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  • tennis-teufel
    antwortet

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  • tennis-teufel
    antwortet
    A bus stops and two Italian men get on. They sit down and engage in an
    animated conversation. The lady sitting behind them ignores them at
    first, but her attention is galvanized when she hears one of
    the men say the following:

    "Emma come first. Den I come. Den two asses come together. I come
    once-a-more. Two asses, they come together again. I come again and pee
    twice. Then I come one lasta time."

    "You foul mouthed swine," retorted the lady indignantly. "In this
    country we don't talk about our sex lives in public!"

    "Hey, coola down lady," said the man. "Who talkin' abouta sexa? I'm
    just tellin' my frienda how to spella 'Mississippi'."

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  • tennis-teufel
    antwortet

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  • Silent Bob
    antwortet
    Wer vor 18 Monaten 1.158,48 Euro in die Aktien der Commerzbank investiert hat, musste sich 18 Monate lang über fallende Kurse ärgern und hat heute noch 215,28 Euro übrig.

    Wer vor 18 Monaten 1.158,48 Euro in Krombacher Bier investiert hat, konnte:

    - 18 Monate lang jede Woche einen Kasten herrliches Pils genießen
    - war ständig heiter
    - hatte viel Spaß
    - hat den Regenwald gerettet
    - und hat heute noch....

    (Achtung, jetzt kommt's)...
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    Leergut im Wert 223,20 Euro !!!!!!!!!

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  • -pete-
    antwortet
    Falls jemand die Finanzkrise noch nicht verstanden haben sollte, hier ist eine leicht verständliche Erläuterung dieses äußerst komplexen Themas :

    Mandy besitzt eine Bar in Kreuzberg. Um den Umsatz zu steigern,
    beschließt sie, die Getränke der Stammkundschaft (hauptsächlich
    alkoholkranke Hartz-IV-Empfänger) auf den Deckel zu nehmen, ihnen also
    Kredit zu gewähren. Das spricht sich in Kreuzberg schnell herum und
    immer mehr Kundschaft desselben Segments, drängt sich in Mandy's Bar.
    Da die Kunden sich um die Bezahlung keine Sorgen machen müssen, erhöht
    Mandy sukzessive die Preise für den Alkohol und erhöht auch massiv
    ihren Umsatz.

    Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank bemerkt
    Mandy's Erfolg und bietet ihr zur Liquiditätssicherung eine
    unbegrenzte Kreditlinie an. Um die Deckung macht er sich keinerlei
    Sorgen, er hat ja die Schulden der Trinker als Deckung.

    Zur Refinanzierung transformieren top ausgebildete Investmentbanker
    die Bierdeckel in verbriefte Schuldverschreibungen mit den
    Bezeichnungen SUFFBOND®,ALKBOND® und KOTZBOND®. Diese Papiere laufen
    unter der modernen Bezeichnung SPA Super Prima Anleihen und werden bei
    einer usbekischen Online-Versicherung per E-Mail abgesichert.
    Daraufhin werden sie von mehreren Rating-Agenturen (gegen lebenslanges
    Freibier in Mandy's Bar) mit ausgezeichneten Bewertungen versehen.
    Niemand versteht zwar, was die Abkürzungen dieser Produkte bedeuten
    oder was genau diese Papiere beinhalten, aber dank steigender Kurse
    und hoher Renditen werden diese Konstrukte ein Renner für
    institutionelle Investoren.

    Vorstände und Investmentspezialisten der Bank erhalten Boni im
    dreistelligen Millionenbereich. Eines Tages, obwohl die Kurse immer
    noch steigen, stellt ein Risk Manager (der inzwischen wegen seiner
    negativen Grundeinstellung selbstverständlich entlassen wurde) fest,
    dass es an der Zeit sei, die ältesten Deckel von Mandy's Kunden
    langsam fällig zu stellen. Überraschenderweise können weder die ersten
    noch die nächsten Hartz-IV-Empfänger ihre Schulden, von denen viele
    inzwischen ein Vielfaches ihres Jahreseinkommens betragen, bezahlen.
    Solange man auch nachforscht, es kommen so gut wie keine Tilgungen ins
    Haus. Mandy macht Konkurs. SUFFBOND® und ALKBOND® verlieren 95%,
    KOTZBOND® hält sich besser und stabilisiert sich bei einem Kurswert
    von 20%.

    Die Lieferanten hatten Mandy extrem lange Zahlungsfristen gewährt und
    zudem selbst in die Super-Prima-Anleihen investiert. Der Wein- und der
    Schnapslieferant gehen Konkurs, der Bierlieferant wird dank massiver
    staatlicher Zuschüsse von einer ausländischen Investorengruppe
    übernommen.

    Die Bank wird durch Steuergelder gerettet. Der Bankvorstand verzichtet
    für das abgelaufene Geschäftsjahr auf den Bonus.

    In diesem Sinne: Prost!

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  • vino
    antwortet
    Mal ein Paar Politikwitze:

    "Herr Minister, ich freue mich, Sie kennenzulernen. Ich habe schon viel von Ihnen gehört."
    "Aber beweisen können Sie mir nichts!"

    "Satire hat eine Grenze nach oben: Buddha entzieht sich ihr.
    Satire hat auch eine Grenze nach unten. In Deutschland etwa die herrschenden faschistischen Mächte. Es lohnt nicht - so tief kann man nicht schießen."
    (Kurt Tucholsky, 1932)

    "Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort:
    Herr Präsident, ich habe drei Fragen:
    1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?
    2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
    3. Denken Sie nicht auch, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?
    In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer.
    Als sie von der Pause zurück kommen, fordert Präsident Bush erneut dazu auf, Fragen zu stellen. Diesmal ergreift Mike das Wort.
    Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:
    1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?
    2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
    3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war?
    4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?
    5. Wo ist Bob?"

    George W. Bush und Tony Blair treffen sich zum Essen mit Gästen im Weißen Haus.
    Fragt einer der Gäste: "Mister President, worüber unterhalten Sie sich denn den ganzen Tag?"
    "Wir planen gerade den 3. Weltkrieg." -
    "Und wie sieht der aus?" -
    Bush: "Wir töten 4 Millionen Moslems und einen Zahnarzt."
    Der Gast schaut etwas verwirrt: "Wieso einen Zahnarzt?" -
    Tony Blair klopft Bush auf die Schulter und meint:
    "Was habe ich dir gesagt, George. Keiner wird nach den Moslems fragen."

    Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei. Der Vater meint: "Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?"
    Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.
    Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!"

    Vor dem Bundeskanzleramt ist ein Rentner auf den Rücken gefallen.
    Angela Merkel hilft ihm auf: “Dafür müssen Sie nächstes Mal wieder CDU wählen.”
    Sagt der Rentner: “Gute Frau, ich bin auf den Rücken und nicht auf den Kopf gefallen.”

    Edmund Stoiber macht einen Besuch auf einem Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall.
    Stoiber sagt zu dem Fotografen: “Dass ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie Stoiber und die Schweine oder so!”
    “Nein nein, natürlich nicht.”
    Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen: “Stoiber (3.v.l.)”

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  • wolfi
    antwortet
    Eine junge Frau schleppt ihren neuen Lover zum ersten Mal mit auf ihre Bude. Ohne Umstände schlägt sie ihm vor, die 69er zu machen.
    'Was zum Teufel ist das denn?' fragt er.
    Da wird ihr schlagartig klar, dass der Typ wohl nicht einer der Erfahrensten ist und sie ihn behutsam daran führen muss.
    Also sagt sie erst mal nur: 'Du legst deinen Kopf zwischen meine Beine und ich den meinen zwischen deine Beine.'
    Das versteht der Typ ohne Probleme - wenn er auch keinen blassen Schimmer davon hat, wo das Ganze denn hinlaufen soll.
    Als sie nun gerade in Position liegen, unterläuft der Lady ein grässliches Missgeschick: Ihrem Darm entweicht ein äußerst übel riechender Wind.
    Der arme Kerl fängt an zu husten und schmeißt sich röchelnd auf die andere Seite des Bettes. Sie bittet um Entschuldigung und schlägt vor, es noch einmal zu versuchen.
    Gesagt, getan.
    Nur, wie das Unglück es so will, wiederholt sich die pestilenzmäßige Katastrophe.
    Der Typ läuft grün an, ihm wird völlig schwindelig, mit letzter Kraft richtet er
    sich auf und beginnt sich anzuziehen.
    Sie fragt: 'Was ist los, warum willst du gehen?'
    Darauf er: 'Wenn du meinst, dass ich mir auch noch die restlichen 67 reinziehe, hast du dich aber schwer geschnitten!

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  • fritzhimself
    antwortet
    unfassbar.......neuer Fall von Vernachlässigung


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  • fritzhimself
    antwortet
    Da Schorsch hod se neie Stiefe kaaft und wui's seina Traudl zoagn.
    Ganz stoiz steht a vor ihr und moant:"Na, wos sagsd?".

    "Was soi i sogn?" frogt sei Traudl und schaugt eahm ratlos o.

    Da Schorsch geht naus, ziagt se nackad aus und kimmt, bloß mit de Stiefe o wieda eini:"Na, wos sogsd jetzt?" frogd a ganz erwartungsvoi.

    Sei Traudl schüttelt ratlos den Kopf: "I woas ned, wos Du wuisd. Du schaugsd aus wia imma", und nach am prüfenden Blick vo obn bis untn moand's dann no: "und der hängd aa, wia imma!

    Da werd da Schorsch saua und plerrt: "Red ned so an Schmarrn, der hängd net, der bewundert meine neian Stiefe!!!

    " Drauf moant sei Traudl ganz ung'rührt: "Na waars gscheida gwen, wenns'd an neia Huat kaaft hädst!"

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  • tennis-teufel
    antwortet
    Treffen sich 2 Hunde.Fragt der eine den anderen:"Sag mal, wie heißt denn du?" Darauf der andere:"Weiß ich nicht genau, aber ich glaub ´Pfui`."

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  • Addi
    antwortet
    dem hätte ich den witz mit den schneckensammlern erzählt

    addi

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  • fritzhimself
    antwortet
    Es lebe die Völkerverständigung

    Kürzlich in Wien .....gleich links am Würschtlstand, Dienstag halb drei
    Ich hätte dem Typ seine Wurst bereits aufgesetzt.!.

    Ein Deutscher: " 'n tach! Bitte 'Ne currywurst."

    Würschtlsieder: "wos fia a Wurscht wüüst???"

    D: " 'Ne currywurst!"

    W: "so an Dreck hob I ned! A woidviertler, a burnheidl, a schoafe oder a
    eitriche kaunnst hom! Wos wüüst?

    D: "äh, ah so, wat war dat letzte? Ne ettrige? Watn dat?"

    W: "a käsekrainer is des!"

    D: "ahso, na Dann probier icke dat würstchen mal."

    W: "aufschneiden? Zwa höften? Oisa gaunza?"

    D: "aufschneiden, bitte."

    W: "Senf? Ketchup?"

    D: "mit mayo bitte!"

    W: "gibz ned! Senf oder Ketchup?"

    D: "ja."

    W: "wos ja? Heast moch mi ned deppat! Senf? Ketchup? Ollas?"

    D: "bitte Senf."

    W: "wöchan? An gschissanan? An schoafm?

    D: "hamse kein' süßen?."

    W: "an gschissanan!"

    D: "...öhm..."

    W: "drauf oder daneben?"

    D: "na drauf bitte. Daneben jeht doch nicht, Mann, hahahaha!"

    W: wirst glei schaun wos ois danem geh Kau, wann I dan auf d' schuach Druck!

    D: "wat?"

    W: "schwoazbrot? Semmel? Soizstangl?"

    D: "ein Brot, bitte."

    W: "bugl oda schnittn?"

    D: "wat?"

    W: "vergiss - do host a schnittn."

    D: "danke"

    W: "Gurkerl? Pfeffaroni siaß oda schoaf?"

    D: " 'n Pfefferoni bitte."

    W: "heast! An siassn oda an schoaffm? I bin a wirschtlstandl und ned da
    liabe rateonkel!

    D: "wie scharf sind Denn die scharfen?"

    W: "wüüst mi heckln? Wos hasst wie scharf? Na soll I das aufzeichnen oder is
    da liawa in meta und zantimeta?"

    D: "wat heisst Denn Nu dat wieder?"

    W: "des woar dei bestöllung fia an kirschpfefferoni...dass wenigstens da
    mogn wos hackelt!

    Wos zum trinken?"

    D: "ja, 'Ne Cola bitte."

    W: "na grosse hüf bist ma du kane! - dosn oder floschn?"

    D: "Flasche bitte."

    W: "mit glasl, oda ohne? Heast piefke reiss di a bissl zaumm!"

    D: "ohne"

    W: "na oisdan - sunst No wos?"

    D: "Wat"?

    W: "an brillanten, an unblachtn oder an schwoazzn zum ohtetn?"

    D: "häää...?"

    W: "vergiss es ... Mocht 5,90 - ohne Maut"

    D: "wat ?"

    W: "5,90."

    D: "machen sie 6,- draus!"

    W: "wos is, host an Igel in sock?"

    D: "wat?"

    W: "steh umme, marmeladinger! Der nächste bitte ...!!!"

    Es lebe die Völkerverständigung !

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  • tennis-teufel
    antwortet
    Eine Frau kommt nach Hause und erzählt ihrem Mann,
    „Weißt Du noch die ganzen Male wo ich Kopfschmerzen hatte?
    Die ganzen Jahre lang...?
    Also, die sind jetzt total weg...!“
    „Was?!,“ sagt der Mann, „keine Kopfschmerzen mehr? Wie kommt denn das?!“
    Sagt die Frau, “Kerstin riet mir, dass ich mal zu diesem Hypnotiseur gehe, und der empfahl mir
    vor einem Spiegel zu stehen, und mehrere Male zu wiederholen:
    „Die Kopfschmerzen sind weg“
    „Die Kopfschmerzen sind weg“
    „Die Kopfschmerzen sind weg“
    „Die Kopfschmerzen sind weg“

    Und, das hat tatsächlich funktioniert! Die Kopfschmerzen sind weg!!!“
    Das ist ja ganz toll, meint der Mann. „Das freut mich echt!“
    Jetzt fügt sie hinzu:
    “Du, Schatz, in den letzten Jahren warst Du ja nicht gerade die Spitze im Bett...
    Vielleicht könntest Du ja auch mal den Hypnotiseur besuchen.
    Vielleicht kann da was getan werden...?“
    Widerwillig gibt der Mann nach und stimmt zu.
    Nach seinem Termin, kommt der Mann nach Hause, reißt sich die Kleider vom Leib,
    trägt seine Frau ins Schlafzimmer, legt sie aufs Bett, und meint:
    “Warte kurz, bin gleich zurück“ und zieht ab ins Bad. Kommt nach ein paar Minuten zurück,
    schmeißt sich auf sie und macht heiße Liebe mit seiner Frau – wie noch nie zuvor.
    Danach meint sie, “Wou, das war wundervoll!”
    Der Mann meint, “Bleib da. Ich komm gleich zurück.“ Und zieht wieder ins Bad ab.
    Kommt zurück, und die Szene wiederholt sich, aber diesmal war es noch besser.
    Ihr dreht sich der Kopf!
    Wieder meint er, er kommt gleich zurück.
    Aber diesmal, schleicht sie ihm nach, und steht vor der Badezimmertür. Dort hört sie ihn sagen…

    'Sie ist nicht meine Frau!”
    'Sie ist nicht meine Frau!”
    'Sie ist nicht meine Frau!”
    'Sie ist nicht meine Frau!”

    Seine Beerdigung ist am Samstag.

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  • tennis-teufel
    antwortet
    Morgen ist´s soweit...

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  • tennis-teufel
    antwortet

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