IPDS war gestern - TPS ist heute und die ....

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  • Thomas
    antwortet
    @LittleMac

    Ich bin gespannt, ob und wie Du TPS „massentauglich“ bekommst.

    Da rüber habe ich mir natürlich auch schon einen Kopf gemacht. Dazu muss der Test erst einmal über die Bühne gehen. Wenn das Ergebnis mich ermutigt und der Zuspruch vorhanden ist, werde ich die nächsten Schritte in Angriff nehmen. Wollte im Vorfeld nicht zu viel Arbeit hinein stecken … da ich noch nicht weiß wo das ganze hinläuft.

    Dazu muss die jetzige und einfache Berechnungsstruktur (Excel) in eine Datenbank (Access) eingebunden /umgeschrieben werden. Diese wird mit entsprechenden Werten gefüttert und ergänzt.

    Die Erreichbarkeit und Datenbereitstellung ist der nächste Schritt.
    Eine Internetseite muss her.
    Saitenhersteller anschreiben, um eventuell an bestimmt Werte (Federkonstante / E-Modul) ihrer Produkte zu kommen.
    Schlägerhersteller anschreiben, ob eine Schlägerübersicht mit entsprechenden Werten / Maßen zu bekommen ist.
    Und bei den Herstellern sehe ich das größte Problem. Ich gehe im Vorfeld davon aus, das diese kein Interesse haben… aus was für Gründen auch immer.

    Vielleicht eine vereinfachte Berechnungsvariante erstellen.

    @fragler

    Es wird euch noch die Möglichkeit gegeben, an Daten zu kommen. Aber jetzt ist erst einmal der Test dran.
    Zuletzt geändert von Gast; 11.02.2007, 15:00.

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  • FedEx
    antwortet
    Untenstehend findet Ihr mein Feedback:

    Racket: Babolat Pure Drive Team (neues Model)
    Saite: RS Lightning Powerfoil 1.30mm
    Spannung: 26kp/27kp
    Bälle: Slazenger Wimbledon Ultra Vis (neu)
    Gespielt: Tennishalle mit schnellem Teppich



    1. Sind die TPS-Daten für deinen Schläger verständlich und nachvollziehbar? (und damit auch umsetzbar)
    Ja

    2. Zusätzlicher Zeitaufwand für die TPS Besaitung.
    Auf meiner Hebelarmmaschine hatte ich ca. 5 Minuten Mehraufwand.

    3. Wie ließ sich der Schläger nach dem Besaiten von der Maschine nehmen (Verformung, Materialschonung).
    Leichter
    als bei der Standartbesaitung.

    4. Wie sieht die Saitenschonung mit TPS aus? (Kerbbildung)
    Besser
    als bei der Standartbesaitung.

    5. Wie sieht es mit der Spannungsstabilität aus? (Gleichmäßige Spieleigenschaften über einen Zeitraum)
    Kein Unterschied
    als bei der Standartbesaitung.

    6. Wie sieht es mit Schwingungen im Schläger aus? (z.B. bei nicht zentrische Treffer)
    Weniger
    als bei der Standartbesaitung.

    7. Musste das Zuggewicht angepasst werden?
    Nein

    8. Allgemeine Spielbewertung zur Standartbesaitung. (Genaues im Spielbericht)
    Positiver Spürbarer Unterschied

    ------------
    Spielbericht:

    Der kleine Mehraufwand hat sich für mich gelohnt! Ich empfand das Spielen mit der TPS Bespannmethode als sehr angenehm, hatte mehr Kontrolle und auch die Power war mindestens gleich .
    Ich hatte das Gefühl die Bälle besser platzieren zu können, unabhängig ob Topspin oder (Rückhand-) Slice. Auch der Aufschlag konnte ich mit super Spin reinspielen oder gerade mit Zug. Zudem empfand ich das Saitenbett als weniger Brettartig, was in einem komfortableren Spielgefühl bestätigt wurde ==> Leute mit Arm-/Schulterproblemen sei die TPS-Methode nahegelegt!


    Werde noch mit einem Kilo mehr probieren (vielen Dank für die berechneten Werte), aber grundsätzlich weiterhin TPS bespannen Nochmals vielen Dank an Thomas für seine Arbeit, echt stark! Bin begeistert!

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  • fragler
    antwortet
    Wie stehen die Chancen, dass andere die Daten für ihren Schläger bekommen um es auch mal testen zu können ?
    Hört sich sehr interessant an.

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  • LittleMac
    antwortet
    Jetzt ich:

    1. Sind die TPS-Daten für deinen Schläger verständlich und nachvollziehbar? (und damit auch umsetzbar)
    _x_ Ja

    2. Zusätzlicher Zeitaufwand für die TPS Besaitung.
    _1-2_ Minuten auf einer String Tronic Professional von P E T E R S

    3. Wie ließ sich der Schläger nach dem Besaiten von der Maschine nehmen (Verformung, Materialschonung).
    _x_ Genau so wie war auch vorher schon problemlos
    bei der Standartbesaitung.

    4. Wie sieht die Saitenschonung mit TPS aus? (Kerbbildung)
    _x_ Kein Unterschied war auch bisher nie ein Problem
    als bei der Standartbesaitung.

    5. Wie sieht es mit der Spannungsstabilität aus? (Gleichmäßige Spieleigenschaften über einen Zeitraum)
    _x_ Kein Unterschied
    als bei der Standartbesaitung.

    6. Wie sieht es mit Schwingungen im Schläger aus? (z.B. bei nicht zentrische Treffer)
    _x_ Weniger
    als bei der Standartbesaitung.

    7. Allgemeine Spielbewertung zur Standartbesaitung. (Genaues im Spielbericht)
    _x_ Positiver Spürbarer Unterschied
    zur Standartbesaitung.

    Der Unterschied äußerte sich für mich in einem besseren Spielverhalten bei außermittigen Treffern und in einer besseren Kontrolle. Interessanterweise hatte ich zunächst das Gefühl, etwas weniger Power zu haben. Ich bin dann mit dem Bespanngewicht ein Kilo runter gegangen. Ergebnis: Gleiche Power wie bisherige Standardbesaitung, aber weiterhin die positiven Effekte aus dem ersten TPS-Versuch. Ich werde zumindest für mich persönlich dabei bleiben.
    Beim Klang der Saite habe ich keinen Unterschied festgestellt. Aber es ist deutlich spürbar, dass das Saitenbett nach außen nicht so schnell härter wird.

    Dickes Lob an Thomas für die Tüftlei und die unglaubliche Mühe. Ich hoffe für Dich, dass sich das irgendwann auch mal auszahlt. Ich bin gespannt, ob und wie Du TPS „massentauglich“ bekommst.

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  • björn
    antwortet
    Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an Thomas für die Vorab-Testmöglichkeit, für die innovative Idee als solche, die Ausarbeitung, Umsetzung und super Betreuung während der Testphase.

    Vorausschickend einige Werte, die denke ich wichtig sind für die Beurteilung:

    Schläger: Babolat Pure Storm, 16/20
    Saite: Signum Pro Poly Plasma (normalerweise mit 25/25)
    Spiel: Aggressives, spinlastiges Spiel mit Zug zum Netz.
    Klasse: Bezirksliga Unterfranken.

    Vorbereitung:
    Thomas stellte nach Abfragen der normalen Besaitung und Vermessung des Schlägers eine xls-Liste mit den für jede einzelne Saite (1-x) anderen Zuggewichten zur Verfügung. Nachdem hier ja kein Blatt vor den Mund genommen werden soll: das xls-file war sehr leicht verständlich, sollte aber in den Formatierungen, Benennungen und Layout noch einmal überarbeit werden. Aber das ist ja wirklich nur nebensächlich

    Bespannung an sich: kein Problem, selbst mit meiner arfaian 6000 Hebelarm. Vielleicht 5 min Mehraufwand.

    Testbericht:

    Ich habe TPS in der Halle auf Granulat insgesamt ca. 10-12 Stunden Einzel bzw. Schlagtraining getestet, oftmals im Wechsel mit meiner „normalen“ Besaitung.

    Ich bin von Anfang an wirklich gut mit TPS zurecht gekommen. Die ersten 4-6 Stunden war ich mir nicht ganz klar, wo die Vor- bzw. Nachteile liegen (könnten), wo die Unterschiede …ob ich es weiter spielen werde etc.

    Nach einigen Stunden Test ziehe ich für mich das Resumee, dass TPS im Vergleich zu meiner normalen Besaitung „weniger Biss“ ins Saitenbett bringt, es spielt sich irgendwie nicht ganz so knackig in Bezug auf Spin und Griffigkeit der Saite.
    Auf der anderen – sehr positiven – Se(a)ite bringt TPS wirklich deutlich mehr Harmonie ins Saitenbett, es lässt sich einfach komfortabler spielen, spielt sich weniger „brettartig“ als bisher.
    Und das ganze ohne Kontrollverlust. Dieser Punkt war für mich sehr verwunderlich, bei den teilweise schon wirklich stark nach unten korrigierten Saitenhärten auf dem Schläger!
    Spannungsverlust? Konnte ich keinen bemerken (nicht gemessen). Wobei man das bei der Signum Pro Poly Plasma ohnehin fast außen vor lassen kann.
    Gefühl bei allen Bällen absolut vorhanden. Möglicherweise (aber das lässt sich ja wirklich nicht messen) sogar noch mehr Touch im Vergleich zur normalen Bespannung.

    Fazit: ich werde dieses System in jedem Fall weiter verfolgen und auch möglichst schnell mit anderen Saitenkombis testen. Werde dann allerdings die von Thomas ebenfalls bereitgestellten Daten für „1 kg mehr“ besaiten, um vielleicht dadurch mehr Biss/Grip zu bekommen. Nach diesem weiteren Test werde ich dann für mich entscheiden, ob mir die Harmonie oder das knackige Spielgefühl wichtiger sein werden.
    Sicherlich ist TPS für jeden Spielertyp einen Test wert bei minimal mehr Aufwand für den Bespanner.
    Die Kernzielgruppe sehe ich vor allem in Spielern, die Wert auf mehr Komfort beim Spiel, auch bei nichtmittig getroffenen Bällen legen. Spielern mit Armproblemen könnte das ebenfalls zu Gute kommen.

    Hoffe, ich habe nix wichtiges vergessen oder ausgelassen.

    Danke nochmals,
    Björn

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  • go deep!
    antwortet
    Hi Thomas,

    wie du dir mittlerweile denken kannst, bespanne ich ohne Inverseur und gehe. aehnlich wie du in der Annahme, beim besaiten in etwa gleich zu besaiten

    gd!

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  • Thomas
    antwortet
    @gd

    Werte werden für eine Bespannung ohne Inverseur berechnet...wie will man da Vergleiche ziehen??

    Na mein Bester, das ist doch nun wirklich ganz einfach… gerade du als Forenjunky solltest es doch wissen.

    Was macht der Inverseur?
    Er hebt die Reibung beim einziehen der Quersaiten auf und vereinfacht dazu das Einfädeln der QS.

    Was macht man dagegen wenn man keinen Inverseur hat?
    Die Zugkraft auf den Quersaiten in etwa um den Reibwert anheben.

    frankys Standartbesaitung ist 25/24 Kg… mit Inverseur.
    Das entspricht in etwa 25/26 Kg ohne Inverseur. Und so hat er auch die TPS Werte bekommen.
    Die beiden Besaitungen sollten somit absolut vergleichbar sein.


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  • go deep!
    antwortet
    Zitat von franky26
    Uuups, hab ich das nicht geschrieben? Schlecht von mir. Da Du erwähntest das Du die Werte auf der Grundlage ohne Inverseur berechnet hast, habe ich keinen verwendet.
    Hmmm, ich muss ganz ehrlich zugeben verwirrt zu sein...

    du gibst an, normalerweise die Quersaiten mit Hilfe eines Inverseurs zu besaiten, Werte werden für eine Bespannung ohne Inverseur berechnet...wie will man da Vergleiche ziehen??

    Am besten das ganze nochmal mit berechnen, besaiten, spielen und vergleichen, oder..?

    Nützt doch ansonsten nix...oder ein Missverständis?

    gd!

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  • duck
    antwortet
    Zitat von lemmie
    Sorry nochmal Thomas,
    sorry wertes Forum.

    Leider kann ich nichts zu dem Test, den Thomas so mühevoll vorbereitet hat, beitragen. Es kam ein Schlägerwechsel dazwischen.
    Sehr suspekt das alles !!!

    Sorry, aber ich finde es gelinde gesagt eine Frechheit mit solchen Ausreden um die Ecke zu kommen. Wenn Du mit der alten Keule nicht mehr zufrieden gewesen bist, wäre es gerade ein Grund für einen Test gewesen.

    Es gab im Forum viele, die sich auf einen Test und die Daten für ihren Schläger gefreut hätten und die müssen jetzt so einen Müll lesen.

    Sorry lemmie, aber das war nicht ok !!!

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  • franky26
    Ein Gast antwortete
    Inverseur?

    Uuups, hab ich das nicht geschrieben? Schlecht von mir.

    Da Du erwähntest das Du die Werte auf der Grundlage ohne Inverseur berechnet hast, habe ich keinen verwendet.

    P.S. Hast Du die Supersense mal getestet? Schreib mal wie Du sie fandest.

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  • Thomas
    antwortet
    Inverseur???

    @ franky26

    Hast du die TPS-Werte mit oder ohne Inverseur umgesetzt?

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  • franky26
    Ein Gast antwortete
    TPS Bericht franky26

    Sooo,

    hier mein TPS Bericht. Großes Lob noch mal an Thomas für seine großen Mühen so ein Projekt umzusetzen .

    Vorab muss ich sagen dass ich anfangs Probleme hatte, da ich für meine Standartbesaitung 25/24 kg verwendet habe (mit Inverseur), also nicht bei den Quersaiten die kg Zahl erhöht habe. Thomas hat dies aber so berechnet, das die Quersaite härter zu bespannen ist aufgrund der Reibung, hierzu gibt es ja auch Threads mit unterschiedlichen Meinungen. Dies kann aber auch an meinem Schläger liegen bei dem das Verhältnis von Längs zu Quersaiten durch die Tropfenförmige Schlagfläche relativ groß ist.

    Head Liquidmetal Prestige 600
    Luxilon Big Banger Monotec Supersense

    Deshalb habe ich die Werte von Thomas etwas modifiziert.

    Folgende Konfigurationen habe ich mit meinen 4 Schlägern probiert:
    1. Standartbesaitung Normal 25/24 kg als Referenz.
    2. TPS Standard 25/26 kg
    3. TPS Standard -1kg 24/25 kg
    4. TPS Modifiziert für mich (Bei den Quersaiten 1,5 kg abgezogen)

    1. Spielte sich bei unmittigen Treffern sehr unangenehm, Sweetspot klein. Hart. (Spielstunden: 5h)
    2. Angenehmer, aber immer noch hart (7h)
    3. Deutlich besser aber Beschleunigung noch nicht optimal, Sweetspot besser, aber Touch nicht optimal. (7h)
    4. Das ist bisher die beste Konfiguration. Beschleunigung, Touch, Sweetspot, besser habe ich meinen Schläger noch nie in der Hand gehabt, vor allem das Feeling ist Top. Grundschläge fühlen sich auch bei außermittigen Treffern einigermaßen an und töten nicht den Arm. Ich ziehe jetzt auch viel mehr durch?! Volley ist nicht ganz so ein unterschied zu spüren wie bei den Grundschlägen. (>9h)



    Bin gespannt ob es jemanden gibt der einen ähnlichen Schläger spielt und die gleichen Probleme hatte oder ob ich so ein Spezialfall bin. Wie gesagt ging bzw. geht es mir nicht um Kontrolle, sondern um Touch.
    Ich habe mit jedem Schläger min. 5 Stunden gespielt. Bei jedem Test habe ich auf Asche (Traglufthalle) gespielt. Und immer wieder mit dem Standartschläger verglichen. Bei jedem Neuen Schläger gabs 4 Neue Bälle (Penn Prestige).

    Insgesamt muss ich sagen dass ich jetzt eine sehr gute Konfiguration gefunden habe. Dank TPS und ein bisschen rumprobieren bin ich glücklich. Wie gesagt alles höchst subjektiv.
    Zwischendurch dachte ich schon daran den Test abzubrechen. Denn, ich hatte wie gesagt das Problem mit den zu harten Quersaiten.

    So Thomas, nochmals vielen Dank an Dich und Deine Frau für Ihr Verständnis.
    Viele Grüße aus Stuttgart


    Hier der Fragebogen von Thomas:

    1. Sind die TPS-Daten für deinen Schläger verständlich und nachvollziehbar? (und damit auch umsetzbar)
    Ja, nachdem Du meine Nachfrage geklärt hattest das die Rahmen nicht nur gestaucht, sondern auch gestreckt werden an manchen Stellen.

    2. Zusätzlicher Zeitaufwand für die TPS Besaitung.
    7-10 Minuten

    3. Wie ließ sich der Schläger nach dem Besaiten von der Maschine nehmen (Verformung, Materialschonung).
    __X_ Deutlich Leichter als
    ___ Leichter als
    ___ Genau so wie
    ___ Schwerer als
    ___ Deutlich Schwerer als
    bei der Standartbesaitung.

    4. Wie sieht die Saitenschonung mit TPS aus? (Kerbbildung)
    ___ Deutlich Geringer
    ___ Geringer
    _X__ Kein Unterschied
    ___ Mehr
    ___ Deutlich Mehr
    als bei der Standartbesaitung.

    5. Wie sieht es mit der Spannungsstabilität aus? (Gleichmäßige Spieleigenschaften über einen Zeitraum)
    ___ Deutlich Besser
    __X_ Besser
    ___ Kein Unterschied
    ___ Schlechter
    ___ Deutlich Schlechter
    als bei der Standartbesaitung.

    6. Wie sieht es mit Schwingungen im Schläger aus? (z.B. bei nicht zentrische Treffer)
    __X_ Deutlich Weniger
    ___ Weniger
    ___ Kein Unterschied
    ___ Mehr
    ___ Deutlich Mehr
    als bei der Standartbesaitung.

    7. Allgemeine Spielbewertung zur Standartbesaitung. (Genaues im Spielbericht)
    _X__ Deutlich positiver spürbarer Unterschied
    ___ Positiver Spürbarer Unterschied
    ___ Kein Unterschied
    ___ Negativ Spürbarer Unterschied
    ___ Deutlich negativer spürbarer Unterschied
    zur Standartbesaitung.

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  • Thomas
    antwortet
    Ich habe leider erst kurz vor dem Testende von lemmie erfahren, dass er durch einen Schlägerwechsel den Test nicht durchführen konnte… was ich echt Schade finde bzw. fand. Wollte aber mit der Nennung, lemmie die Möglichkeit geben sich dazu zu äußern… man hätte es natürlich auch komplett verschweigen können. Da es aber ein Feldtest ist, sollen solche Sachen aufzeigen, mit welchen Schwierigkeiten immer zu rechnen ist.

    @lemmie

    Nach anfänglicher Endtäuschung kann ich dir versichern, das ich nicht sauer auf dich bin. Wir wollen nicht vergessen, dass das Ganze auch ein wenig Spaß mit sich bringen sollte. Muss aber go deep Recht geben, dass du mit der Kritik leben musst.

    Dieser erste Schritt dient dazu, festzustellen ob meine Gedankengänge zur TPS Besaitung beim Tennisspielen tatsächliche und nachvollziehbare Verbesserungen bringt. Wie es dann weitergeht, steht auf einem anderen Blatt Papier. Also warten wir ab was noch so kommt.

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  • go deep!
    antwortet
    @ lemmie

    Hast du jetzt deinen vorherigen Schläger mit oder ohne TPS gespielt? Wenn nein, was zu vermuten steht, warum hast du dann nicht nach TPS besaitet, nachdem du zum ersten Mal einen "übergebraten" bekommen hast..??

    Soweit ich verstanden habe, ist das doch der Sinn der Übung gewesen, das VORHER mit TPS zu vergleichen, und dann seine Schlüsse zu posten....


    Dann wird dein Name von Thomas mit genannt, obwohl dein Bericht fehlt...

    Nun ja, schade das du die Chance nicht genutzt hast...da hättest du meiner Meinung nach durchgemusst bzw. Thomas rechtzeitig "warnen" können, damit er einen Ersatz suchen und eventuell finden kann...

    Soviel Kritik muss mal sein dürfen, ehrlich...
    gd!

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  • lemmie
    antwortet
    Sorry nochmal Thomas,
    sorry wertes Forum.

    Leider kann ich nichts zu dem Test, den Thomas so mühevoll vorbereitet hat, beitragen. Es kam ein Schlägerwechsel dazwischen.
    Am 2.12.06 erhielt ich meine Daten für den Prince Hornett MP Tungsten.

    Ich hatte den Dezember frei und nachdem ich zweimal von unserer neuen Nummer eins einen überbraten bekam, dachte ich an einen Schlägerwechsel.
    Denn selbst mit Blei und einem Gewicht von 312 gramm, hatte ich das Gefühl,
    dass der Schläger zu leicht sei. Mein Trainer schlug Babolats for, weil die Miplus in XL hatten. Also bei Raj den neuen Pure Drive+, Roddick+ und den Roddick bestellt. Die kamen aber nicht in der Folgewoche sondern erst vier Wochen später, nach Weihnachten. Und ohne den Roddick.

    Also Schläger testen und warten auf den Roddick.

    Der kam und kam aber nicht.

    Also am 10.01.07 so bestellt, verliebt und behalten.

    Schnell besaitet und zwei Punktspiele gemacht.
    Und nun muss ich mal gucken, welche Saite überhaupt zu dem
    PDR am besten passt. Cyberflash ? Hurricane ?

    Langes Geschreibsel - kurzer Sinn.

    Mir kam der Schlägerwechsel dazwischen !

    Bitte um Gnade und Milde, aber die einige wissen ja,
    wie es ist, wenn die eigene Waffe plötzlich nicht mehr gut genug erscheint und man zu suchen beginnt.

    Entschuldigung nochmal an Thomas.

    Ahoi, Lemmie

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