@gd
wer über die sogenannten sensorischen fähigkeiten verfügt und wer nicht kann man nicht über einen fragebogen herrausfinden, da jeder wohl der meinung ist das er diese besitzt und entsprechend antwortet. das kann man, imo , nur durch begutachten herausfinden. denke das thomas schon den plan in der tasche hat wen er erwählt. vielleicht hatte er ja auch schon namen im kopf und wartet das sich eben diese bewerben. traue ihm schon zu das er die richtigen leute für seine testreihe erwählt.
IPDS war gestern - TPS ist heute und die ....
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Hallo Thomas,
du erwähnst etwas nicht unentscheidendes: Den "Faktor Mensch"!
Wie schon oft festgestellt wurde, ist das Problem - zum Bespiel - den richtigen Tennisschläger für sich und sein Spiel zu finden (natürlich auch, und erst recht: die richtige Saite, die richtige Bespannhärte- und weise!) eben nicht der Schläger oder die Saite an sich, sondern das was man in der Lage ist für sich und seine Spielverhältnisse daraus zu machen! Stichwort: Das Problem am Ende des Griffs...
Sicherlich werden dir nicht die besten Tennisspieler uneingeschränkt die besten, brauchbarsten Ergebnisse liefern; das Empfinden, wie eine Saite im Spiel "wirkt" hat auch viel mit den sensorischen Fähigkeiten des Einzelnen zu tun...um es dir zu erleichtern, die zukünftigen Tester persönlich besser einschätzen zu können, möchte ich dir vorschlagen zum Beispiel in deinen Excel-Fragebogen auch die Selbsteinschätzung der sensorischen Fähigkeiten mit einzubauen.
Edit: Denn, es wird meines Erachtens sehr wohl häufiger einen Unterschied (in der Wahrnehmung und Bewertung) machen, ob ein Spieler weiss das er mit einem TPS bespannten Schläger spielt oder nicht...ohne nun das Thema "Blindtest" vertiefen zu wollen, aber ich denke das ist auch eine "Hürde" für TPS oder nennen wir es besser "limitierender Faktor"..."Faktor Mensch" eben
Gruß
gd!Zuletzt geändert von Gast; 05.11.2006, 09:56.Einen Kommentar schreiben:
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Es gibt aber noch einen Punkt und den könnt nur ihr beantworten.
Eins ist die Technik, Physik, das Material und dessen Zusammenspiel…auf der anderen Seite ist das Spielgefühl, der Mensch.
Worauf ich hinaus möchte, dass beide Seiten nicht immer harmonieren, auch wenn es eventuell das Beste aus beiden Welten ist. Darum möchte ich erst einmal diesen Test abwarten und die Erwartungen nicht so hoch schrauben. Vielleicht ist es wirklich zu schwer in der gängigen Praxis umzusetzen. Es können sich Probleme mit bestimmten Schlägerarten auftun, ich habe einen relevanten Punkt übersehen, etc…Einen Kommentar schreiben:
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@Thomas
Was ich klasse finde, ist, dass du eine gewisse Bescheidenheit gewahrt hast, obwohl ich dabei bleibe: Deine Bemühungen auf der technischen Ebene "spielen in einer anderen Liga", in der nicht nur ich, sondern - würde ich jetzt einfach mal behaupten
- sehr viele andere Forumsteilnehmer deshalb nicht mitspielen können, weil ihnen das Fachwissen usw. auf diesem technischen Gebiet fehlt. Was du (und wenige andere) da für ein Engagement zeigst, finde ich einfach super! Wir anderen treten ja dann vielleicht als Tester in der Praxis in Aktion
!
Was den Bespannservice bei Turnieren anbelangt, den ich angesprochen habe:
Ich weiß ja nicht, mit welchen "Bespannrezepten" du jetzt herausrückst. Selbst wenn diese wirklich einfach sein sollten, aber eben doch total anders als die klassische Angabe wie "26/26", "25/27","26/25", ..., habe ich schon meine Zweifel, ob die Turnierbespanner da mitziehen würden (speziell, wenn es 5 Minuten länger dauert). Sie dürften sich in der Hektik dann auch nicht vertun, wenn jede (zweite) Saite anders bespannt werden muss. Und auf diese Bespanner bist du angewiesen, spätestens wenn du zu Turnieren fliegen musst. In Deutschland und im näheren Ausland nehmen die Spieler ja z.T. eigene Bespannmaschinen im Auto mit, das ist im Flugzeug aber nicht mehr möglich.
Ich reise immer noch oft mit meinem Sohn mit auf ITF-Futures usw. und weiß, wovon ich rede. Von sprachlichen Problemen abgesehen - ich wollte mich erst diesen Sommer mit einem Bespanner in der Slowakei auf Englisch unterhalten, der, ein "Exote", auf einem Future mit Babolat Inverseur (auf allen ITF/ATP - Turnieren reproduzierbare Bespannflächenhärte ???) gearbeitet hat. Das fand ich sehr "interessant", auch aus den oben genannten Gründen, aber er verstand kein Englisch -, allein auch aus Zeitgründen wäre es für viele Turnierbespanner wegen der Zeitnot gar nicht möglich, einen zeitlichen Mehraufwand zu haben, weil sie einfach nicht fertig würden.
Das sollte aber nur eine Anmerkung am Rande sein, denn wer fährt/fliegt denn dauernd auf Turniere! Was du versuchst, wäre, wenn es funktioniert, ein Gewinn für alle die Spieler, die so bespannen (...lassen können), also für die ganz große Mehrheit (zumindest der Forumsmitglieder).
Ich jedenfalls bin schon jetzt sehr beeindruckt!
Und: Vielleicht setzt sich dieses Bespannsystem ja durch, dann stellt sich diese Frage gar nicht mehr
.
Zuletzt geändert von Champcoach; 04.11.2006, 20:14.Einen Kommentar schreiben:
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Ach so, das erste dutzend an Bewerbungen ist eingegangen.
Danke an die ersten Bewerber und ihr Vertrauen.Einen Kommentar schreiben:
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Da sich doch viel in den letzen Stunden gerührt hat und viele Fragen kamen und kommen hier umrissen die Endwicklung von TPS.
Mein Interesse wurde im März 2005 im Thread “Dynamik des Besaitens“ geweckt. Hier stieß ich, noch als pcpanther unterwegs, zum ersten Mal auf die Tatsache, dass ein Rahmen gestaucht wird. Da mir keiner genaue Infos geben konnte, habe ich mir mein erstes Messgerät, ein Stringmeter der Fa Pacivic, angeschafft.
Die erste Theorien, was, wie, wo und wann gemessen werden muss kamen auf. Schlagwörter wie Auslenkung der LS durch die QS, Reibungsverluste, Abstufung beim Besaiten sind Bestandteil der Diskussionen. Jens und YBOC machen sich den Kopf um die Einflüsse beim Besaiten.
Und hier ist der Start für mein Lastenheft. Was fließt in die Betrachtung ein, kleine Notizen und Bemerkungen helfen mir, keine Punkte zu vernachlässigen.
Es ist Sommer 2005, drei Monate sind vergangen und ich stehe immer noch da ohne handfeste Beweise, Messergebnisse und Zusammenhänge da.
Im Dez. 2005 startet der Thread Bepannungsmethode IPDS.
Im Januar 2006 lese ich zum ersten Mal etwas von winner und verschlinge seine Beiträge. Da ist jemand der viel zu wissen scheint. Was sich dann auch in seinen tollen Berichten und Telefongesprächen widerspiegelte.
Inverseur … das Schlagwort Inverseur geht mir nicht mehr aus den Kopf. > Neue Erkenntnisse, Betrachtungsweisen und Blickwinkel kommen bei mir auf. Die frei zu ziehende QS ließ mich wieder an neuen Betrachtungsweisen denken.
Randbemerkung:
Nachdem ich alles an Infos zusammengetragen habe, was über einen Inverseur zu finden war, habe ich mich an die Konstruktion desselben gemacht. CAD-Zeichnungen stehen, CIM positiv abgeschlossen… muss ihn nur noch als Prototyp herstellen lassen. Dank terrier habe ich einen entsprechenden Kontakt ende Oktober bekommen… den ich aber noch umsetzen muss.
Hier kamen die ersten Überlegungen zum Klang einer gespannten Saite und die Stauchung auf.
Erste Schlussfolgerung:
Klang ist abhängig von Länge, Durchmesser und Spannung. Auswertung nicht möglich.
Hieraus resultierten die ersten Fragen nach Abstufungen der Spannung.
Erste Versuche mit geschätzten Abstufungen wurden durchgeführt und nach ihrem Klangverhalten beurteilt. Da dieses nicht Befriedigend war, wurde bei jeder Besaitung das Messen der Längssaiten mit dem Stringmeter eingeführt.
Die erste Beurteilung ging durchs Forum. tamas berühmter Wohnzimmertest.
tamas:mit dem progressiv bespanntes Racket hat man nicht mehr Energie,
aber viel gleichmäßiger auf deutlich mehr Fläche verteilt ohne schwammig zu werden sogar mit besserem Touch. Und weitere folgten.
Das ist das was ich will!!!
Die ersten Messreihen sind entstanden und 4realMaster ist ins Boot gestiegen.
Es ist März 2006. tamas, MarcR, 4realMaster und meine Wenigkeit starten gemeinsam eine Dehnungs- und Spannungsstabilitätstest. Er hat zwar keinen direkten Einfluss auf TPS, aber es werden mengen an Messergebnissen gesammelt… wonach ich immer lechze. Durch viele telefonische Kontakte tauscht man sich entsprechend aus, bekommt neue Infos, Erkenntnisse und Sichtweisen. Eine Absolute Bereicherung!!!
Ein weiterer großer Schritt war für mich im Mai 2006 die beiden Zusammenfassungen, 2 Kg mehr auf den Quersaiten und das Vorspannen / Vordehnen. Hier ein Dank an Benedikt
, der mehrmals um dies gebeten hat. Zum schreiben musste ich mir beide Themenbereich nochmals komplett vor Augen führen.
Im gleichen Monat habe ich Schablonen von Rackets angefertigt und war mehr als überrascht. Ich konnte zum ersten Mal sehen, was mit den Schlägern auf einer Besaitungsmaschine passiert. Es gab auf einmal nicht nur Stauchungen… was mir sofort den Spannungsverlust an bestimmten Stellen im Schläger erklärte. Weitere nicht zu erklärende Zusammenhänge wurden auf einmal schlüssig und machten Sinn.
Die ersten Schläger hatten aus meiner Sicht immer noch eine zu große Abweichung in manchen Bereichen. Da ich bei uns an der Uni jetzt Möglichkeiten hatte bestimmte Messungen an den Saiten durchzuführen, konnte ich die tatsächliche Spannung an den gespannten Längs- und Quersaiten vornehmen. Zur Messung wurden nur frisch bespannte Rackets herangezogen, um Auswirkungen von Kerbbildung auszuschließen.
Und hier kam der letzte Punkt zum tragen. Die Berücksichtigung der Kombination aus Stauchung und Federkonstante war der letzte fehlende Schlüssel. Nachdem ich diesen in die Formel eingebaut habe, stellte ich sofort fest, dass sich die Schläger super leicht von der Maschine nehmen ließen. Meine Vermutung, dass die Schläger ohne nennenswerte Verformung TPS überstehen, wurde mir durch elektronische Vermessungen in einem Labor in unserer Uni bestätigt.
Im Juni habe ich zum ersten Mal meinen Schläger nach TPS besaitet. Spielbeurteilung bleibt hier aus erklärlichen Gründen aus.
Im August 2006 habe ich euch um Messergebnisse gebeten. Diese dienen dazu, die Stauchung auf den RA-Wert umzumünzen. Was mir bis jetzt noch nicht gelungen ist. Ich hoffen mit den Ergebnissen aus dem Test dieses hin zu bekommen. Damit wird die Datenbereitstellung einfacher.
Mehrere Clubkameraden lasse ich TPS blind testen.
Die ersten Besaiter kommen in den Genuss TPS einzusetzen.
Die ersten befreundeten Forennutzer erhalten Daten.
Selbstzweifel… könnte das die Lösung sein?
Der geistige Startschuss. Im Thread Saitenoberfläche keinen Einfluss auf Spin?!
Andrè veröffentlicht bestimmte Aussagen aus "Technical Tennis".
Was ich da lese passt nicht zu meinem erworbenen Wissen. Aber er hält sich an ein anerkanntes Fachbuch, da kann ich nicht so einfach gegen anstinken. Da ich kurz vor der Veröffentlichung war, dachte ich mir, dass ist die Generalprobe. Reicht mein Wissen um das zu widerlegen oder mache ich mich zum Obst hier im Forum. Wenn Obst, dann kein TPS… sooo einfach. Hänge mich gleich weit aus dem Fenster und bekomme Rückendeckung von unserem winner. Nah, Gott sei dank, meine Gedankengänge sind alle OK.
Am 2.11.2006 gehe ich an die Öffentlichkeit und stelle mich einem Feldtest.
@Champcoach
DANKE, für deine sehr positiven Worte über meine Arbeit.
Und ich denke, da machst du einen Versuch, der in einer anderen Liga spielt, als wir es eben meist sonst so versuchen.
Ich sehe es nicht so. Vielleicht hilft es mir, dass ich nicht aus der Tennisbange komme und die technischen Sachen so sehe wie sie wirklich sind… nicht mehr oder weniger. Dazu etwas Glück, diese richtig zu kombinieren.
Für Turnierspieler, die oft auf den Turnier-Bespannservice angewiesen sind, müsste diese Bespannmethode, wenn sie tatsächlich Vorteile bringt (woran ich nicht zweifle), reproduzierbar sein, d.h. alle Turnierbespanner müssten so bespannen. Ansonsten ist es - zumindest für diesen Spielerbereich - schwierig, mit konstantem Schläger-Setup zu spielen, was aber unbedingt erforderlich ist.
Wieso meinst du, dass der Turnierspieler der TPS einsetzt, nicht von einem Fremdbesaiter seinen Wunschbesaitung erhalten kann. So wie du unterschiedliche Besaitungshärten entsprechend der Temperatur, des Belages etc. einsetzt, kannst du verschiedenen TPS Abstufungen einsetzen. TPS errechnet sich aus deiner Standartbesaitung oder dessen Abweichungen. Entsprechend deines Wunsches legst du dem Besaiter die Daten vor… fertig.Zuletzt geändert von Gast; 04.11.2006, 21:35.Einen Kommentar schreiben:
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Hallo Thomas,
was mich an deiner Arbeit sehr überzeugt, ist nicht nur das Engagement (mein Gott, die Zeit, welche du investierst!), sondern dass du weißt, wovon du sprichst (zumindest was den technologisch/theoretischen Aspekt angeht). Es ist jedesmal ein gutes Gefühl, einen sachkundigen Beitrag von dir zu lesen. Da geht es nicht nur um "ich finde", "ich glaube", ..., es geht nicht nur um "Meinung", sondern du gehst die Sache einfach sachkundig und nachprüfbar an.
Dabei denke ich nicht mal nur an das absolute Ergebnis, welches am Ende dann herauskommt (da ist dann "ich finde", "ich glaube", ... durchaus angebracht, denn das individuelle Spielgefühl ist eben letztendlich entscheidend), sondern um den klasse Versuch, einen Tennisschläger perfekt zu bespannen. Und ich denke, da machst du einen Versuch, der in einer anderen Liga spielt, als wir es eben meist sonst so versuchen. In diesem Bereich wurde, denke ich, bisher erstaunlicherweise (bei dem Aufwand und der Sachkenntnis, die dafür erforderlich ist, ist es dann schon weniger erstaunlich) sehr viel Potential vergeben.
Allerdings komme ich jetzt wieder zu meinem Anliegen:
Für Turnierspieler, die oft auf den Turnier-Bespannservice angewiesen sind, müsste diese Bespannmethode, wenn sie tatsächlich Vorteile bringt (woran ich nicht zweifle), reproduzierbar sein, d.h. alle Turnierbespanner müssten so bespannen. Ansonsten ist es - zumindest für diesen Spielerbereich - schwierig, mit konstantem Schläger-Setup zu spielen, was aber unbedingt erforderlich ist.
Für (fast) alle anderen könnte es aber ein echter Fortschritt sein. Wenn die Praxis hält, was die Theorie verspricht, dann müsste das der jeweilige Spieler -im schlechtesten Fall - nicht mal direkt merken (wie manche Spieler immer etwas abschätzig anmerken). Es wäre statistisch aber sicher signifikant und deswegen eben besser.
Ich bin gespannt, was der Praxistest zeigt, und wünsche dir (und uns) viel Erfolg damit.Einen Kommentar schreiben:
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Hey Stefan,
hier kommt es nicht auf den letzten zehntel Millimeter an. Es reich, wenn diese Angabe auf den Millimeter genau ist.
@all
Allen Teilnehmern stelle ich eine entsprechende Excelliste zur Verfügung, mit Erläuterungen zu den gewünschten Daten. Ich musste mich auf eine Stelle im Racket festlegen, die alle nachvollziehen können. Wenn ich Angaben wie, 10 oder 2 Uhr gemacht hätte, wäre der Wust perfekt.
Es wird kein spezielles Messequipment benötigt.Einen Kommentar schreiben:
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Mitmachen? Gerne!
Hallo zusammen,
1. Interessantes Thema, ich möchte mitmachen.
2. Ich habe mir die Anforderungsliste mal angesehen, und habe ein kleines Problem: Wie messe ich die Rahmenverformungen mit hinreichender Genauigkeit? Meine bisherigen Messungen erfolgten händisch mit einem klassischen Meterstab und ich habe das Gefühl, daß ich ungenau dabei bin. Gibt es Techniker/Handwerker unter Euch, die mir eine bessere Technik oder ein besseres Gerät empfehlen können?
Gruß, StefanEinen Kommentar schreiben:
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Hallo Thomas,
die ganze Mühe, die du dir machst verdient absoluten Respekt, ich finde das du ein positiver "Wahnsinniger" bist
Dein TPS sollte man meiner Meinung nach einfach ganz unvoreingenommen und seriös testen, um dir möglichst brauchbare Ergebnisse liefern zu können.
Zwar habe ich mich dem "Hype" bisher nicht angeschlossen, aber ich würde auch keine voreilenden Beifallsbekundungen abgeben können, da ich dein TPS noch nicht gespielt habe...aber, was nicht ist kann natürlich noch werden
Deiner Aktion wünsche ich alles, alles Gute!!!
Grüße
RenéEinen Kommentar schreiben:
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@haribo_82,
habe ich die chance ihr "systen" trotzdem zu probieren(für mich allein), oder sind die ergebnisse für einen TPS-Laien, wie ich es bin, noch nicht in einer für mich anwendbaren form...??
Wenn der Test meine Erwartungen erfüllt, werde ich allen die Möglichkeit geben an TPS-Daten für sein Racket zu kommen.
Ich kann dir nicht sagen wie die Resonanz auf den Test ist, aber meine Auswahl wird ein Querschnitt durch alle Spielertypen und Schlägerarten sein... also einfach bewerben und Tee trinken.
@all
überhäuft mich nicht mit sooo viel Vorschußlorbeeren. Ich kann noch nicht einmal sagen, ob das, was im Kleinen gewachsen ist und bis dato überzeugt hat, im Feldtest bestand haben wird.... auch wenn ich erst einmal nicht davon ausgehe. Der Test kann auch noch Mängel aufzeigen, die eventuell noch korrigiert werden müssen.
Ich danke euch für euer Vertrauen.
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SENSATIONELL !!
Ich bin einfach nur beeindruckt !!!!!!
Ich werde zwar bei deinem Test nicht mitmachen,aber möchte das auf jeden Fall bei meiner nächsten Besaitung ausprobieren.
Im Winter hat man ja Zeit und Muße etwas länger am Schläger zu stricken
Werde Dich auf jeden Fall kontaktieren.
Hut ab und Gruß
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@thomas
werden sie die informationen auch der öffentlichkeit preisgeben oder eher nicht?
ich interessiere mich nämlich auch sehr dafür u werd mich auch anmelden. Doch da ich davon ausgehe, dass das sehr viele werden ist die chance herausgepickt zu werden eher gering...
habe ich die chance ihr "systen" trotzdem zu probieren(für mich allein), oder sind die ergebnisse für einen TPS-Laien, wie ich es bin, noch nicht in einer für mich anwendbaren form...??
mfgEinen Kommentar schreiben:
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@duck
Absolute Zustimmung, nicht nur für diesen Beitrag
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Da so viele Anfragen kommen: Anmeldeschluss am 15.11.2006
Hier nochmal die Kurzfassung >>> sonst, am Ende des Threads der gesamte Text.
Wer Lust hat, kann sich unter t-p-s@gmx.net anmelden.
Zur Anmeldung bitte nur Name + Nick, Email, Spielstärke, Spielveranlagung und Schläger nennen.
Werde den ausgewählten Testern eine Excelliste zukommen lassen, in die sie ihre genauen Werte des Rackets eintragen können (mit weiteren Erläuterungen).
Fragen, Infos und Berichte hier im Forum, damit alle User alles nachvollziehen können. Die Tester werden nicht bekannt gegeben. Sie outen sich selber, indem sie Ihren Spiel- und Besaitungsbericht hier veröffentlichen. Vielleicht legen wir gemeinsam einen möglichen Starttag der Veröffentlichung fest… mal sehen.
Das Motiviert und entlohnt doch ein wenig für die viele Arbeit.212 Renommeepunkte und die mehr als gerechtfertigt !!! Hut ab ... Herr t-p-
s
Danke an alleEinen Kommentar schreiben:

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