IPDS war gestern - TPS ist heute und die ....

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  • Philipp
    antwortet
    Hallo,
    Erstmal möchte ich mich entschuldigen, dass ich mit allen Testberichten ein bisschen hintendran bin. (Hatte ziemlich viel Zeug in der Schule zu tun -> Theatergruppe/Theateraufführung und jetzt noch eine Woche Faschingsferien Ski fahren)
    Denoch kam ich oft in den Genuß meine TPS-besaiteten Schläger zu spielen


    Ich spiele die TPS Besaitung auf einem Babolat Aero Pro Drive mit der Signum Pro Poly Plasma in 1.18mm.

    Die TPS Tabellen sind leicht verständlich und das Besaiten nicht viel schwerer, auch wenn man ca 15 Minuten länger braucht. EDIT: Mittlerweile geht's schneller

    Spieleindrücke:
    Ich habe von TPS-Spielgefühl eigentlich zwei komplett unterschiedliche Eindrücke bekommen.
    Klassisch spielte ich mit 25/24. Für diese Härte erstellte mir Thomas die TPS -Tabelle. Leider kam ich damit gar nicht klar. Ich hatte weder Kontrolle, noch Power in den Schlägen. Meine Signum Pro Poly Plasma verlor vollkommen den „biss“, den die Saite normalerweise hat. Mal flogen die Bälle an die Wand mal waren sie lasch und zu kurz.
    Darauf hin habe ich mit Thomas telefoniert und er hat mir neue TPS- Tabellen erstellt, nachdem wir mein Problem besprochen hatten. Besonders die 25/27 – Tabelle hat mir gut gefallen. Man kann nicht davon sprechen, dass ich dadurch 50% besser Tennis spiele, aber die Kontrolle hat sich doch ein wenig verbessert. Ich merke das vor allem bei Vorhand-Cross Bällen, die ich nun viel besser platzieren kann – mal mit Touch als kurz Cross, mal lang hinten rein. Das klappt deutlich besser als mit der klassischen Besaitung -> besserer Touch und bessere Kontrolle.
    Power und Spin in den Schlägen ist ungefähr gleich zu einer klassischen Besaitung.
    Was mich etwas gestört hat, ist dass ich das Gefühl habe, dass die TPS Besaitung schnell an Spannung nachlässt...vielleicht gleichen sich die einzelnen Saiten doch aus...aber blos Vermutung.

    Ich werde die TPS Besaitung weiterhin verwenden, da sie mehr Positive als Negative Punkte aufweist.

    Vielen Dank an Thomas

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  • its_me_leon
    antwortet
    Ich habe mein Bericht doch gegeben?!?

    Werde es noch mal senden.

    Leon

    Hier ist meine erfahrung mit TPS:

    Bespannen der Schläger war etwas mehr Aufwand. Für mich hat es einfach nicht das gewünschte Resultat gegeben. Ich hatte weniger controlle und habe es auch nicht hingekriegen es zu ändern durch etwas mehr zugkraft anzuwenden. Auch habe ich das Gefühl das mit meinem Konfiguration die Spannungsausgleich der Saiten ziemlich schnell statt findet. (O3-Löcher und eine glatte Cyber power Saite).
    Dennoch finde ich es SUPER was Thomas hier macht und hoffe auch dass er sich durch mich nicht demotiviert fühlt denn dieses Forum existiert nur durch Leute wie er!!
    Also ich würde sagen Thomas für BUNDESKANZLER!! (Kann ich als Käsekopf ruhig sagen ;-)))
    Leon
    Zuletzt geändert von Gast; 24.02.2007, 11:40.

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  • HIGHTOWER
    antwortet
    @benedikt
    der test war freiwillig. du hast dich also darauf beworben. thomas und andere haben viel energie reingesteckt. da finde ich es nicht in ordnung, wenn du schon nach gut einer stunde weglegst. nochmal besaiten wäre sicher nicht verfehlt gewesen. ausserdem ist die beantwortung von thomas' strukturiertem fragebogen das mindeste

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  • haribo_82
    antwortet
    hallo,

    @benedikt

    angst um die beleuchtung?
    meinst du damit dass es zu dunkel wurde oder wie ist das gemeint?
    hast du sonst nie mit der TPS-Bespannung gespielt?

    mfg

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  • Winner
    antwortet
    @ Benedikt,
    Wenn du ein solches System wirklich testen willst, ist es unbedingt erforderlich, dass du auf bekannte Konstanten zurück greifst.
    Wie willst du denn sonst Vergleiche ziehen? Also
    > Deinen Matchschläger mit deiner gewohnten Saite und Härte
    > Den gleichen Schläger mit der neuen Bespannung
    > Beide Schläger mindestens eine halbe Stunde einspielen

    Erst dann kann ein wirklicher Vergleich gezogen werden !!!

    Winner

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  • Benedikt
    Ein Gast antwortete
    Also mein Bericht fällt nicht so umfangreich aus wie meine Vorposter. Ich habe drei Schläger im Einsatz gehabt, einer mit TPS, ein alter, ein neu bespannter Schläger. Zuerst hab ich den TPS-Schläger benutzt, nettes Gefühl, war ganz angenehm, die Anfangsschwierigkeiten eines neubespannten Schlägers waren nicht da. Nach einer Std. hab ich schon gemerkt das ich an Kontrolle verliere, mit diesem hab ich dann kurz Matchtraining mit einen guten Jugendlichen gemacht, ging leider nicht, da ich Angst um die Beleuchtung.

    Vielleicht passte das ganze noch nicht so ganz(Schläger/Ducksaite), TPS geht in die richtige Richtung, glaube aber, das es nicht so ganz zuende gedacht ist, irgendwas fehlt. Kann nicht sagen was, bin nicht im Bereich der Physiker angesiedelt. Kann auch sein, das ich gerade einen hart besaiteten Schläger mit dicken Saiten bevorzuge.

    Andererseits finde ich es gut, das einer aus unseren Reihen, sich solche Mühe gibt und das viele von uns mitgemacht haben. Sorry für meine eigene Sichtweise, vielleicht hilft die ja auch, dein Projekt in die richtige Richtung zu bringen.

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  • Thomas
    antwortet
    So, es dürften noch fehlen

    Benedikt
    Ist_me_leon
    Jens
    Phillip


    Bitte bringt eure Berichte hier ins Forum.

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  • duck
    antwortet
    @ Thomas

    Wer sind denn die noch fehlenden Tester ???

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  • Thomas
    antwortet
    Ich bitte die letzten Tester um ihre Berichte.

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  • Champcoach
    antwortet
    So ein Blindtest ("Placeboeffekt") wäre sehr interessant. Hat das noch niemand (vielleicht in Nussloch) gemacht?
    Aber da geht es dann auch schon wieder mit Überlegen los: Welche Bespannwerte sind jeweils für die beiden Testschläger die richtigen, um absolut vergleichbar zu sein (ist bei jedem Spieler sowieso anders).
    Zuletzt geändert von Champcoach; 19.02.2007, 14:08.

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  • Nightwing
    antwortet
    schon recht,mm. aber ich spiel es seit november. da ist der reiz des neuen schon verflogen.

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  • MagicMat
    antwortet
    Zitat von Nightwing
    es hat mich aber überzeugt. ich spiele deswegen kein bisschen besser tennis, aber es fühlt sich besser an. letzendlich kommt es immer auf das können des spielers an, aber wenn ich mich besser fühle kann ich mich leichter verbessern.
    @NW
    Aber diesen Effekt erzielt man meistens mit etwas neuem. Sei es nun eine besondere Saite, einem neuen Schläger oder sonst was. Manche sind dafür empfänglicher als andere.

    Echten Aufschluß über die Wirksamkeit kann eh nur ein Placebotest ergeben.

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  • Thomas
    antwortet
    Auch bei den Co-Polys gibt es drastische Unterschiede. Nur auf die Saite bezogen sind bis zu 30-40 % drin. Das bedeutet für das Gesamtergebnis eine Abweichungsmöglichkeit von ungefähr 10-20 %.

    Da es sich um ein großes Feld handelt, kann es natürlich zu ungeahnten Synergieeffekten kommen. Little Mac hat seine Werte auf Darm umgesetzt... und nach seinen Aussagen ein voller Erfolg.

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  • haribo_82
    antwortet
    @Thomas

    wie stark ändern sich denn in etwa die Werte wenn man die Saite wechseln will?

    ich meine damit nicht den wechsel von poly auf darm oder so sondern zB von der SPPP auf die cyberflash, was ja beide sog. Co-Polys sind soviel ich weiß.

    mfg

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  • Thomas
    antwortet
    @Hightower

    * Wie muss man vorgehen, wenn man zwei Kilo mehr oder weniger besaiten will? Lineare Extrapolation geht nicht, wie mir die vorhandenen Daten zeigen.


    Hier gibt es, wie du schon richtig festgestellt hast, keinen linearen Zusammenhang. Wer meint, dass Daten die für 25/25 Kg ausgelegt sind auch auf 27/27 Kg passen, ist leider auf dem falschen Dampfer.

    Begründung:

    Verschiedene Faktoren in der Formel reagieren unterschiedlich auf Zugänderungen… daraus resultiert der nichtlinearer Zusammenhang.

    Mir ist klar, dass die Datenbereitstellung und deren Abfragen sehr, sehr wichtig ist. Darüber hinaus denke ich, das die Umsetzung auf eine Datenbank, auf die über das Internet zurückgegriffen werden kann, der erste Schritt für die “TPS Nutzer“ ist, um die Besaitungsart umfangreich einsetzen zu können (wenn auch ersteinmal nur für einen kleinen Nutzerkreis). Das heißt für mich, Datenbankerstellung, diese füttern, erstellen einer Internetseite, Zugangskontrolle auf diese Datenbank,etc.

    Was kommt da an Kosten auf mich zu?


    * Wie soll man mit den Bahnen vor dem Abknoten verfahren? Sind auch hier 2-3kg mehr angebracht?


    Da so gut wie keine Zugkraftkompensationen zuwischen unterschiedlich gespannten Saiten stattfinden (gibt es verschiedene Threads zu), spricht nichts gegen die Anhebung der Spannung auf der letzten Saitenbahn. Ich persönlich verfahre auch so.

    Bitte gebt mir Zeit.... der Test ist noch nicht ganz rum...
    er ist für mich der Scheideweg.
    Weitermachen oder nicht, wenn ja kommt eine Vorbereitungszeit, um das ganze auf bestimmte Beine zu stellen.

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