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Ich darf mich aus vertraglichen Gründen nur allgemein halten.
Eine europäische Forschungs- und Entwicklungsfirma hat alle Rechte und Informationen für die nächsten drei Jahre erworben.
Sollte bis dahin TPS nicht auf dem Markt sein, fallen sie wieder in meine Hände zurück.
Ich bin dazu verpflichtet, alle Arbeiten und öffentliche Informationen ab den 1.7.07 einzustellen.
@Schlucke
Einfach diesen Thread lesen… vom Start an.
Mehr Infos darf ich nicht mehr geben.
In wie weit ist eigentlich geklärt, dass es keine Konflikte mit einem eventuellem IPDS-Patent gibt?
Es muss nicht geklärt werden, da beide System unabhängig von einander entwickelt wurden. Im Grunde geht es nur um eine Formel... in der natürlich das Wissen steckt. Wenn das Ganze eine Marktreife erreichen würde, würde ich den Namen schützen lassen... mehr nicht. Meine Formel hat keiner und bekommt auch keiner.
Und dann gibt es noch signifikante Unterschiede, die die beiden Systeme unterscheiden.
Naja, wäre vielleicht nicht die schlechteste Idee mal das Patentamt zu besuchen. In wie weit ist eigentlich geklärt, dass es keine Konflikte mit einem eventuellem IPDS-Patent gibt?
Ok, das Ganze ist wohl doch zu komplex, um es auf diesem Wege auf die Reihe zu kriegen.
"Ein großer Name aus der ATP Tour müsste TPS spielen und sich nach entsprechender Zeit outen und berichten. Es müsste jemand sein, der seinen Besaiter dabei hat, um TPS überall nutzen zu können. Sobald andere einen Wettbewerbsvorteil darin sehen, werden sich diese nicht die Möglichkeit entgehen lassen... sprich sie wollen es auch haben."
Hast Du mal daran gedacht, Roman Prokes zu kontakten?!
"Wenn er aber in einem Match 10, 15 oder gar 20 Punkte mehr holen kann, ist das ein deutlicher Vorteil."
Schon 5 wären sensationell!
Hey Jungs, da drehen wir uns doch wieder im Kreis.
Wenn erst einmal eine Internetpräsenz da wäre... ja wenn.
Um euch einpaar Einblicke zu geben, über was ich mir schon den Kopf gemacht habe, hier eine kleine Aufzählung.
1. Datenbankerstellung
2. Das Leben in der Datenbank.
Die Datenbank muss mit entsprechenden Informationen gefüttert werden.
Wo kommen die Daten her, damit eine reichlich Auswahl vorhanden ist? Ich müsste mich mir den Saitenherstellern in Verbindung setzen und bestimmte Informationen zu ihrer Saite erfragen. Ich als Realist sehr hier aber, das die Hersteller keine so sensiblen Daten raus geben werden. Also eine sehr unwahrscheinliche Lösung >>> Daraus resultiert, das die Saiten besorgt und ausgemessen werden müssen... Handarbeit im großen Umfang... die nicht ohne die umfangreiche Zuarbeitung von vielen, vielen Leuten umzusetzen ist.
Dann sind da noch die Racketwerte. Diese Werte müssen auch irgend wo her kommen. Hier greifen ähnliche Argumente wie bei den Saiten. Wobei die Bereitstellung der reinen Abmessungen der Schläger sicher nicht so sensibel ist wie die Werte einer Tennissaite.
Aber auch hier sehe ich als Realist eine andere Hemmschwelle für die Hersteller. Sie investieren viel Geld für ihre Schlägerentwicklung, keine Frage. Man könnte sich jetzt streiten wie viel Prozentpunkte an mehr Performance eine neue Racketgeneration mit sich bringt.... wenn sie etwas bringt. Und da kommt jemand, dessen Methode diesen Performancegewinn deutlich schmälern würde. Ganz im Gegenteil, das dessen Methode viele Jahre Entwicklung in den Schatten stellen würde, weil hier das vielfache von dem Erreicht werden könnte, wofür sie Unmengen an Geld ausgegeben haben. Das ist natürlich eine extrem kritische Betrachtung (eine worst-case Betrachtung, aber aus meiner Sicht eine realistische, da niemand etwas zu verschenken hat... schon gar nicht die großen Hersteller).
Ist einer dieser Punkte nicht gegeben, wurde hier auch schon richtig angemerkt, würden sich die Leute aufregen oder beschweren, das sie nicht an Daten kommen, für die sie bezahlt haben.
3. Die immerwährende Pflege und Aktualisierung der Datenbank
Wir reden hier von hunderten oder gar tausend Saitenwerten. Schaut euch doch mal die Saitendatenbank des Saitenforums an. Wie lange hat sie gebraucht um einen solchen Umfang zu erreichen, wie viel Leute haben da mitgewirkt?
Als nächstes die Schlägerdaten, mit ihren kurzen Herstellungsintervallen. Jedes Jahr dutzende, oder sollten es hunderte sein, von neuen Modellen oder überarbeiteten Modellen, die sich eventuell nur in Nuancen unterscheiden.
4. Internetpräsenz und die Pflege
Eine umfangreiche Arbeit, da eine sichere und strukturierte Abfrage zugesichert werden muss. Nicht nur Datenabfrage... hier fallen mir sofort Sachen wie externe Dateneingabe (Schläferwerte etc.), gegen einen Verrechnungsbonus natürlich (Schlägerwerte für TPS Daten), ein.
5. Rahmenbedingungen
Gewerbe anmelden (Das ist noch einfach)
Eventuell einen begeisterten Mitarbeiter finden (Kann man Glück haben)
Bestimmtes Messequipment besorgen, da meine Hausmittel nicht ausreichend sind und die Anforderungen an das System nicht erfüllen (Teuer, für einen Privatmann).
Sooooo, dann hätte ich die Zeit und das Geld investiert und eventuell /möglicherweise eine handvoll Kunden, die daran interessiert wären. Bis jetzt ist die Bilanz für die Nutzen- Kostenrechnung in meinem Kopf absolut negativ. Aus meiner Sicht gäbe es nur eine Möglichkeit, die Aussicht auf Erfolg hätte. Diese Möglichkeit hängt, wie es immer mit den süßen Früchten ist, ganz weit oben. Ein großer Name aus der ATP Tour müsste TPS spielen und sich nach entsprechender Zeit outen und berichten. Es müsste jemand sein, der seinen Besaiter dabei hat, um TPS überall nutzen zu können. Sobald andere einen Wettbewerbsvorteil darin sehen, werden sich diese nicht die Möglichkeit entgehen lassen... sprich sie wollen es auch haben. Und wenn diese Leute bzw. Spieler das haben, wollen Spieler aus den unteren Ligen das ebenfalls. Ich rede auch nicht davon das ein Spieler mit TPS 50% besser spielt. Wenn er aber in einem Match 10, 15 oder gar 20 Punkte mehr holen kann, ist das ein deutlicher Vorteil.
Ich habe mir natürlich einen Kopf darum gemacht, wie eine öffentliche Präsenz aussehen könnte, wie der Zugriff auf Daten organisiert sein sollte / kann, wie Besaiter den Mehraufwand in bare Münze umsetzten können. Ich habe weniger Angst das ein Passwort weiter gegeben werden könnte, da es Maßnahmen gibt, die den Besitzern des Passwortes ein Nachteil bringen würden, wenn sie ihr PW weiter geben. Somit würde ich keine Flat einführen, sondern bestimmte Abstufungen oder Kontingente >>> damit würde sich der Besitzer des Passwortes selber ins Fleisch schneiden, wenn er dieses weiter geben würde.
Diese TPS Methode würde im allgemeinen mehr Arbeit bedeuten... die definitiv in bare Münze umzusetzen wäre. Ich bin nicht daran interessiert das TPS in der Schublade verschwindet... sicher nicht. Aber wie ihr hier selber seht, hängt da eine Menge dran und es ist nicht sicher, ob es wirklich ankommt.
Ich finde es toll, das ihr sehr an der ganzen Sache interessiert seit, das Unterstützung angeboten wird, aber ich bin eine
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