. Jaja, der ist schlecht.Vielleicht sollte man bei einem Versuch gegen Federer zu gewinnen, die psychologische Komponente mehr beachten.
Eines von Federers Stärken ist es, dass er, vorallem mit dem Fortschreiten des Turnieres, fast nie die Nerven verliert o. Ä.
Er hätte ja beinahe einen Satz an unseren Phau abgegeben.
Robredo war auch relativ nah an einem Satz dran.
Doch jetzt, wo der vermeintlich "schwere Gegner" kommt, zeigt Federer sein bestes Tennis und deklassiert ihn.
Das gibt doch ein wenig zu denken.
Vielleicht wäre da etwas in der Richtung "Winning Ugly" möglich?
Was fast jedem die Nerven raubt: Stopp, Lob, Stopp, Lob, ...
Aber bei Federer wird das wohl auf Grund seiner guten Bein- und Stellungsarbeit nichts werden.

Unglaublederer


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