@ schmetterstop: Habe jetzt mal durchgezählt es sind insgesamt 17 DT-Wertverläufe in der DT-Datenbank für die Yonex PTP 125 dokumentiert.
Soll ich dir jetzt die Benutzung der DT-Datenbank erklären?
Also: in der linken Leiste unter dem Menuepunkt "Besaitung" "DT-Datenbank" anwählen - im neuen Fenster die entsprechende Saite aus der Liste auswählen- das war es.
Yonex Poly Tour Pro 125
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Bist du dir sicher, dass es "noch ca. 15 mehr" gibt? Würde mich freuen, wenn du mir da auf die Sprünge helfen würdest. Ich finde bei der YPTP 125 nämlich nur die, die ich gepostet habe.
Bei der 130er Variante gibt es noch die hier:
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Auch ich gehe hier bei "Spielen" von marksn`s 2 LK-Matches aus.
Hierfür hat er ca. 2 1/2 Std. angesetzt. Für 3 Matches wären das ungefähr 4 Std. oder auch die von dir angesetzten 6 Std.
Deine Verallgemeinerung, dass wohl jeder, unabhängig von der Ausgangshärte seiner Bespannung nach 2-3 Matches bei einem DT-Wert von um oder unter 30 rauskommt, ist durch nichts zu belegen. Vielmehr zeigen die dokumentierten DT-Wert in der Datenbank (es gibt sicher noch ca. 15 mehr und nicht nur die 3 von dir gefundenen) dass dem nicht so ist.
Dokumentiere deine Werte, dann kannst du eine Aussage zum Nachlassen des DT-Wertes der PTP für deiner spezifische Spielweise machen.Einen Kommentar schreiben:
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Mit 2-3 Spielen meinte ich natürlich 2-3 Mal Spielen gehen (ca jeweils 2 Stunden).
Ich habe jetzt zur Yonex Poly Tour Pro 125 folgende dokumentierte Spannungsverläufe gefunden:
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@schmetterstop: Deine Vermutung, dass jeder unabhängig von der Ausgangsspannungshärte nach 2-3 Spielen auf einen DT-Wert um und unter 30 kommt, ist schon mehr als sehr gewagt.
marksn und du, ihr kennt noch nicht einmal den Ausgangs DT-Wert eurer Bespannung, wie kann man dann so verallgemeinern?
Natürlich ist der Spannungsverlust abhängig von der Schlaghärte des einzelnen Spielers. Aber schau dir mal die in der DT-Datenbank dokumentierten Spannungsverläufe für die Yonex PPT an, da ist sicherlich keiner dabei der einen ähnlichen Verlauf aufweist, wie der den marksn hier beschreibt. Dokumentiert und messt eure Werte mit der nötigen Sorgfalt.Einen Kommentar schreiben:
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Poste mal bitte weiter, wenn du wieder gemessen hast. Finds interessant. Es scheint ja jeder nach 2-3 Spielen im Bereich von 30 und drunter anzukommen ...egal wie hoch der Ausgangswert war.DT Wert nach den beiden LK Matches = 30 (Spielzeit ca. 150min). Hab natürlich jetzt nicht den Ursprungswert parat. Werde nochmals messen, wenn frisch bespannt wurde.
Hab noch nen Ersatzschläger rumliegen, der hat noch 31 drauf, wurde ca. 80 Minuten bespielt, vornehmlich Doppel war aber jeweils ein halbes Kilo weniger bespannt...Einen Kommentar schreiben:
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DT Wert nach den beiden LK Matches = 30 (Spielzeit ca. 150min). Hab natürlich jetzt nicht den Ursprungswert parat. Werde nochmals messen, wenn frisch bespannt wurde.
Hab noch nen Ersatzschläger rumliegen, der hat noch 31 drauf, wurde ca. 80 Minuten bespielt, vornehmlich Doppel war aber jeweils ein halbes Kilo weniger bespannt...Einen Kommentar schreiben:
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Normal 26/25 auf ner Babolat VS 3002. Gestern nach zwei Lk Matches beim Turnier hat die Saite gefühlt beim zweiten Match an Spannung verloren, Power war dann hammer, aber Saitenverrutschen nervte etwas und Kontrolle ging minimal runter, dennoch zufrieden!Einen Kommentar schreiben:
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Spiele ebenfalls die Yonex PTP 125 auf dem RF 97 Autograph. Sobald mein ERT 300 bei mir eintrifft wird, werd ich mal meine Erfahrungen damit berichten.
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Danke für die Antworten und Tipps!
Ich werd dann mal protokolieren.
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Dass der DT-Wert nach sechs Stunden von 35 auf 28 fällt, ist schon arg. Das sollte nicht sein. Die Saite wäre dann nicht spannungsstabil genug.
Andererseits sollte man die DT-Wert nicht so absolut nehmen. Es ist ein Richtwert für den Durchschnitt. Wenn also jemand mit einem DT-Wert von 28 gut zurecht kommt, sollte er einfach weiter so spielen, anstatt ewig darüber nachzugrübeln, ob er mit dem "richtigen Wert" spielt. Den gibt es einfach nicht!
Zum Durchschnitt nach dem Bespannen: Wenn ich einen hunderter Schläger mit 22/22 kg bespanne, ergibt sich bei mir normalerweise ein DT-Wert von 34, bei der Gamma i.O. 35. Der fällt in der Regel, ohne gespielt zu haben, nach einem Tag auf 33, bei einigen Saiten sogar auf 32. Unter 30 fällt er erst nach 8-10 Spielstunden.
Je nach Schlägerrahmen (alle 100), kann der Wert dennoch leicht variieren. Auch die Rahmenhärte mag da eine Rolle spielen.
Tipp für Schmetterstop: Langsam bespannen (in der Härte wie üblich), danach messen und einfach mit der Härte spielen, mit der man am besten zurecht kommt, auch wenn der DT-Wert bei 28 liegt.Einen Kommentar schreiben:
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@schmetterstop: Du hast doch jetzt die Ausrüstung um dir genau diese Gedanken beantworten zu können. Bespann zwei gleiche Schläger mit der gleichen Saite und gleichen Spannung, den Einen läßt du liegen und den Anderen spielst du. Du mist jeweils den Dt_Wert direkt nach der Besaitung u. dann in regelmäßigen Zeitabständen, den Schläger den du spielst noch zusätzlich vor und nach dem Spielen. Werte in ein Spannungs-/Zeitdiagramm eintragen und dann kannst du schon die Kurven vergleichen. Wenn du das für unterschiedliche Ausgangsspannungen machst, bekommst du noch mehr Info über das Verhalten (Spannungsstabilität und -abbau) deiner Saite.Einen Kommentar schreiben:
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Folgender Gedanke ging mir noch durch den Kopf:
So wie ich es hier und da mitbekommen habe, sinkt die Spannung zunächst ziemlich steil ab, dann immer flacher.
D.h. wenn man den Schläger etwas härter besaitet und ein paar Tage vor dem Spielen liegen lässt, könnte man die Zeit nutzen, in der die Härte nur noch langsam abnimmt und relativ lange mit einer fast konstanten Spannung spielen.
Die Frage ist nur, ob die Härte innerhalb von 2-3 Wochen gegen einen Bestimmten Wert strebt (z.B. DT 25) oder gegen einen prozentualen Wert der Anfangsspannung (z.B. -20% des DT-Anfangswertes).Einen Kommentar schreiben:

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