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  • moya fan
    antwortet
    Es tat einfach weh, was der FCB zulettz angeboten hat. Da leidet man richtig. Soll ich als " richtiger " Fan mir das noch bis Saisonende ansehen mit der Möglichkeit, daß es eine für Bayernverhältnisse miese Saison ohne Titel wird? Es gibt halt keinerlei Anzeichen, daß sich unter dem aktuellen Trainer irgendetwas bessert. Natürlich hab ich gehofft, daß der FCB sich in Barcelona für die am Samstag zuvor erlittene Schmach in Wolfsburg rehabilitiert, aber genau das Gegenteil trat ein. Das war einfach unbegreiflich und völlig konfus und desolat, was die Bayern da abgeliefert haben. Und ich würde auch niemals pfeifen oder frühzeitig das Stadion verlassen, aber man wird doch noch Wünsche äußern dürfen. Logischerweise wünsch ich dem FCB nur Siege.
    Zuletzt geändert von moya fan; 14.04.2009, 17:37.

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  • ImpCaligula
    antwortet
    Zitat von PSO
    das ist wohl der unterschied zwischen einem fan und einem fanatiker im negativen sinne.
    und mal von der biene maja zum knappen: echte fans sitzen nicht :-)
    Leider haben nicht alle 60tsd in der Kurve platz. Ergo muss man sich
    ja irgendwo anders niederlassen.....

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  • PSO
    Ein Gast antwortete
    das ist wohl der unterschied zwischen einem fan und einem fanatiker im negativen sinne.
    und mal von der biene maja zum knappen: echte fans sitzen nicht :-)

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  • ImpCaligula
    antwortet
    Zitat von MagicUwe
    Knappe Impi, echte Fans pfeifen auch nicht die eigenen Spieler aus, die gerade eingewechselt sind, konform?
    Absolut Magic... absolut. Ich war am Samstag auf Schalke in der Arena und habe mich mit
    ein paar von denen angelegt. Aber "die" Bezeichne ich auch nicht als Fans. "Die" haben sich
    am Samstag auch aufgeregt, als ich beim 2:0 aufgesprungen bin vom Sitz und "denen" die
    Sicht versperrt habe. Sind keine Fans.

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  • MagicUwe
    antwortet
    Zitat von ImpCaligula
    ... und da gehe ich doch glatt mit der Biene Maja "MagicUwe" konform ...
    Das macht kein Fan.
    Knappe Impi, echte Fans pfeifen auch nicht die eigenen Spieler aus, die gerade eingewechselt sind, konform?

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  • ImpCaligula
    antwortet
    Zitat von tennismicha2
    Hallöchen an Alle,
    hier schreibt ein gedemütigter bayernfan, der am Mittwoch am liebsten eine 10: o Niederlage gesehen hätte ........
    Zitat von moya fan
    Hätte mir auch gewünscht, wenn sie schon verlieren und rausfliegen, dann richtig, dann wäre bereits am Mittwoch Schicht im Schacht gewesen.
    Sagte ich doch - und da gehe ich doch glatt mit der Biene Maja "MagicUwe" konform. Bayern hat
    keine Fans. Kunden. Ein echter Fan wünscht seinem Herzensverein keine Niederlage an den Hals.

    Namen von Trainern, Managern etc sind Schall & Rauch - aber sie sind nicht der Verein, der einem
    am Herzen liegt. Auch wenn ich zBsp Rutten nicht für den Richtigen gehalten habe, so habe
    ich mir doch nie Niederlagen gewünscht, damit der Trainer schneller geht!

    Das macht kein Fan.

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  • kimmi
    antwortet
    Zitat von Addi
    ein guter trainer holt sich die leute für das spielsystem, das er spielen will, oder er richtet sein system nach dem vorhandenen material. ein spielsystem spielen wollen für welches das vorhandene material nicht genügt bzw. ungeeignet ist, das ist unclever -> schlechter trainer.

    addi

    p.s. wo ist eigentlich norbe hin? den sehe ich ja gar nicht mehr wenn es um fußball geht
    genau, siehe zB felix magath.
    ist zwar auch viel geld geflossen für die neuverpflichtungen, aber er muss wohl was können der quälix. das gleiche trifft auch auf lucien favre zu - tolle leistung! daran könnte sich klinsi mal ein beispiel nehmen. aber es ist nicht nur der trainer, sondern die spieler sind im endeffekt ausschlaggebend, sofern sie der taktischen einstellung & des systems des trainers folgen sind bzw es umsetzen. beim fc bayern läuft eben nicht jeder für jeden, sondern es gibt zu viele egoisten und die sind als mannschaft eben kein richtiges team denke ich. außerdem mischen heoneß & co zuviel mit, so dass es ein guter trainer dort nicht immer einfach hat vermute ich. meine meinung ist, dass hoeneß und rummenigge sowieso wenig fachliche kompetenz besitzen, ausgenommen vom kaiser franz. er ist aber zu alt und hat keine lust den job zu machen, verständlicherweise. dass klinsi scheitert war fast abzusehen. er hat als trainer einmal zu wenig und international (uefa oder cl) keinerlei erfahrung. der erfolg mit dem dtb-team war von allgemeiner euphorie getragen und davon extrem begünstigt, neben der hauptarbeit von löw natürlich.
    Zuletzt geändert von kimmi; 14.04.2009, 08:04.

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  • Addi
    antwortet
    Zitat von Taki1980
    Ich denke nicht das der Trainer Schuld ist. Klar zum Teil auch, aber meiner Meinung nach ist es einfach die Mannschaft die keine internationale Klasse über ein Champions League 1/8 Finale hinaus hat. Da kannst du noch so toll motivieren, aufstellen oder auf den Kopf stellen und grinsen.

    ....

    Klar wird Klinsmann den Kopf dafür hinhalten müssen. Der erste der immer gehen muss ist leider der Trainer. Ich bin wirklich kein Klinsifan aber an dem liegt es bestimmt nicht. Es ist der FCB mit seiner Transferpolitik.
    ein guter trainer holt sich die leute für das spielsystem, das er spielen will, oder er richtet sein system nach dem vorhandenen material. ein spielsystem spielen wollen für welches das vorhandene material nicht genügt bzw. ungeeignet ist, das ist unclever -> schlechter trainer.

    addi

    p.s. wo ist eigentlich norbe hin? den sehe ich ja gar nicht mehr wenn es um fußball geht

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  • Taki1980
    antwortet
    Ich denke nicht das der Trainer Schuld ist. Klar zum Teil auch, aber meiner Meinung nach ist es einfach die Mannschaft die keine internationale Klasse über ein Champions League 1/8 Finale hinaus hat. Da kannst du noch so toll motivieren, aufstellen oder auf den Kopf stellen und grinsen.

    Hönes will das doch schon seit Jahren nicht wahrhaben. Beschwert sich immer über die Topclubs und das sie viel zuviel Geld für die Spieler ausgeben und über ihre Verhältnisse leben und blah...

    Dabei sollte er einfach mal auf die Deutsche Bundesliga schauen. Wo wären die Bayern diese Saison ohne Ribery? Was kostet ein Ribery? Und schiesst Geld vielleicht doch Tore?

    Klar wird Klinsmann den Kopf dafür hinhalten müssen. Der erste der immer gehen muss ist leider der Trainer. Ich bin wirklich kein Klinsifan aber an dem liegt es bestimmt nicht. Es ist der FCB mit seiner Transferpolitik.

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  • tennismicha2
    antwortet
    @ moya fan
    hi, deine Berichte sprechen mir ausd dem Herzen, obwohl ich, als alter bayernfan, am Samstag gerne den ""Genickschuß"" für Klinsmann gesehen hätte, sprich eine Niederlage gegen Frankfurt.
    Nur war Frankfurt so schwach, dass Sie die Abwehrschießbude der Liga nie ernsthaft gefährden konnten.
    Wenn man sich das auf der Zunge zergehen läßt, Bayern hat in 27 Spielen mehr als doppelt so viele Tore kassiert wie unter Ottmar.
    Im Interview mit Ottmar hat man dessen Größe und Respekt anderen Menschen gegenüber gesehen, hier Klinsi gegenüber.
    Er hat sich superfair und loyal geäußert, obwohl er bei einer Niederlage gerne das Traineramt bis zum Saisonende übernommen hätte.
    Leider klappt das jetzt nicht.
    Ich hoffe nur nicht, dass Bayern Meister wird und Klinsi dann doch bleiben darf. Dann lieber nur Zweiter werden und er ist weg.
    Ausser er ist trotz Meistertitel weg, dann möchte ich gerne Bayern als Meister sehen.
    Bis bald
    Micha

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  • moya fan
    antwortet
    Vielen Dank. Ich mein, es sind einfach unumstößliche Fakten, daß der FC Bayern trotz beinahe gleichen Kaders im Vergleich zur letztjährigen Saison nicht mehr wiederzuerkennen ist. Die Abwehr ist alles andere als stabil ( schon 36 Gegentore in der Liga, nur Bielefeld hat noch zwei Buden mehr hinnehmen müssen ), mehrere Niederlagen mit 4 - 5 Gegentreffern stehen zu Buche. Die Mannschaft wirkt verunsichert und nicht harmonisch. Hinzu kommen hausgemachte Probleme. Die Konzentration galt der Champions League. Hier hat man wohl die Qualität des Kaders nach der lockeren Qualifikation für das Achtelfinale überschätzt. Jetzt hat man die Grenzen knallhart aufgezeigt bekommen. Ich denke, daß spätestens im Sommer Klinsmann wieder das Leben unter der kalifornischen Sonne genießen kann und der FC Bayern mit runderneuertem Kader und neuem Mann an der Linie wieder angreifen wird.

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  • RafaelNadal
    Ein Gast antwortete


    super! sehe ich absolut genauso! finde das ein echt hochwertigen post

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  • moya fan
    antwortet
    Für mich war Klinsmann immer bloß der Motivator, der bei der Nationalmannschaft hervorragende Fachleute an seiner Seite hatte, die im taktischen, analytischen und konzeptionellem denken groß waren und sind. Jetzt steht er in der alleinigen Verantwortung und vor allem ist er jetzt täglich gefordert und in der Pflicht. Hierbei zeigen sich nun all die Defizite Klinsmanns brutal auf. Die Mannschaft spielt verunsichert, konzept und planlos. Die Abwehr ist eine Katastrophe. Gegen Frankfurt sollen sie bitte nicht verlieren, nächste Woche wärs mir dann egal, wenn dann das Schicksal von Klinsmann besiegelt wäre. Das Experiment ist gescheitert. Das Spiel am Mittwoch war einfach nur traurig, wütend und enttäuschen und ein Tritt ins Gesicht eines jeden Bayern Fans. Hätte mir auch gewünscht, wenn sie schon verlieren und rausfliegen, dann richtig, dann wäre bereits am Mittwoch Schicht im Schacht gewesen.

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  • tennismicha2
    antwortet
    Hallöchen an Alle,
    hier schreibt ein gedemütigter bayernfan, der am Mittwoch am liebsten eine 10: o Niederlage gesehen hätte , nachdem das Spiel bereits nach 15 Minuten gelaufen war.
    10:0 wegen unserem besch....Trainer, damit der endlich weg ist.

    Ich habe mir nachts nochmal das Spiel angesehen und analysiert.
    Könnte ihr euch vorstellen, das Barca 23 Diagonalpässe vor dem Bayernstrafraum über mindestens 35 m gespielt hat und nur Lell in der 72 Minute einen dieser langen Bälle abgefangen hat? Alle 22 sind vorher angekommen.

    Zudem ist typisch Barca, dass Sie parallel zum Strafraum laufen und dann den Ball zwischen 2 Verteidigern in den Strafraum passen und so zu toren kommen, sieht man in jedem Spiel bei Barca

    Hiervon hat Barca 17 mal den gleichen Spielzug gespielt, nur 3 mal wurde der Ball am Eindringen in den Strafraum gehindert.

    Hat das nicht etwas mit falscher taktischer Vorbereitung zu tun? Sollte man nicht inm Vorfeld den Gegner analysieren und die Gepflogenheiten erkennen?

    Inzwischen werden auch im Spielrumfeld immer mehr Stimmen laut, die sagen, dass es kein taktisches Training gibt, und vor speilen immer nur der Grinser die gleichen Phrasen zum Spiel bringt, Phrasen wie Einstellung etc.

    Ich war bereits im Vorfeld gegen Klinsi, und hoffe am Samstag auf die nächste Niederlage, denn dann ist Klinsi weg und der ganze Verein kann befreit aufatmen.

    Sein Anspruch, jeden Spieler jeden tag ein stückchen besser zu machenn ist kläglich gescheitert, seine Philosophie zum """one touch ball"" auch, denn dafür fehlt ihm das Personal.

    Bayern in 2007/2008 hat 21 Gegentore kassiert in 34 BULISpielen, heute bereits mehr als das Doppelte in weniger BUli-spielen
    Nicht die Spieler sind schlechter geworden, das system behagt ihnen nicht und deswegen eiern sie auch in der Liga gegen Wurstmannschaften rum.

    Deswegen , verlieren gegen Frankfurt, dann ist der Trainer weg und wir haben bei 21 noch zu holenden Punkten dann immer noch die Chance, Meister zu werden.
    Und ohne Klinsi holen Sie 21 Punkte

    Gruß
    ein trauriger tennismicha

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  • RafaelNadal
    Ein Gast antwortete
    ja sie haben ihnen halt im spielaufbau auch viel zu viel platz gelassen... aber gut....wie schon gesagt, fürs Auge und mich als Messi-Fan wars einfach wunderschön zum anschauen und dass die bayern die Stars aus Barcelona nicht schlagen war mir allerspätestens nach einer Minute klar, als die Verteidiger der Münchner nichts besseres zu tun hatten als den Ball sinnlos nach vorne oder ins aus zu hauen......sowas gehört nicht in die Königsklasse

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