Die absoluten No-Gos bei Medenspielen

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  • albe
    antwortet
    Danke, wir sind im Badischen daheim, nehme auch an wenn der Junge auf der Meldeliste der Herren steht, geht es schon in Ordnung.

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  • detomaso
    antwortet
    Zitat von albe
    Kurze Frage BTV badischer oder bayrischer Tennisverband???
    Bayrischer Tennisverband

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  • albe
    antwortet
    Kurze Frage BTV badischer oder bayrischer Tennisverband???

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  • detomaso
    antwortet
    Zitat von albe
    Hi detomaso,

    habe jetzt gerade mal in der Meldeliste der Herren geschaut, der eine Bube ist Jahrgang 2003 und der andere 2002. Kenne aber die Regel diesbezüglich nicht, im Grunde ist mir das auch egal, ich bin grundsätzlich dagegen.
    Es gibt so viele Meisterschaften, Turniere wo sich die Jugendlichen beweisen können, sei es im eigenen Verband oder anderweitig.
    Verstehe auch Deine Argumentation, aber ich finde es einfach nicht passend einen 12 Jährigen bei den Herren mitwirken zu lassen, egal wie stark er spielt.
    Kann mich aber auch an Töchterlein erinnern, die hat mit 14 auch 1. Bezirksliga gespielt, als Betroffener hat man halt verschiedene Sichtweisen.

    P.S. Habe versucht diesbezüglich eine Verbandsregelung zu finden, aber ich bin nicht fündig geworden!!
    Hi albe, beim BTV ist es geregelt, womöglich in anderen Verbänden nicht. Da liegt aber auch das Problem. Angenommen, es wäre auch beim BTV geregelt, dass man erst mit 16 bei den Erwachsenen spielen darf, würde man in den Juniorenklassen auch bessere Gegner vorfinden, die jetzt aber alle nicht mehr Junioren spielen. Bei Turnieren wird es schon schwieriger, die richtigen Gegner zu finden, da aktuell bei leistungsorientierten Spielern eine akute TE-Turnierflucht vorherrscht, da es bei TE für einen Sieg unverhältnißmäßig viele Punkte bekommt, die in die Deutsche Rangliste einfließen. Eine völlig falsche Entwicklung. Du merkst, das Problem liegt noch viel tiefer. Aber ich kann Dich vom Grundsatz her aus sozialen Aspekten völlig verstehen

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  • albe
    antwortet
    Zitat von detomaso
    Hallo Albe, möchte mal zu diesem Thema Stellung beziehen. Zuerst sei vermerkt, dass im BTV erst Jugendliche ab 13 Jahren im Erwachsenenbereich eingesetzt werden dürfen (der Unterschied zu 12 jährigen ist aber nicht groß), aber es ist zumindest geregelt.

    Nun möchte ich etwas anmerken, dass man aus zweierlei Sichtweisen betrachten kann. Aus sozialen Aspekten finde ich es nicht gut, wenn sehr junge Spieler eingesetzt werden, da die Geselligkeit im Anschluss gestört ist. Auch ist es für einen Erwachsenen Spieler nicht gerade schön, von einem 13- jährigen vorgeführt zu werden.

    Aber es gibt auch 13 jährige Gegner, die eine Spielstärke haben, dass sie in Ihrer Altersklasse keine relevanten Gegner finden. Diese wollen sich aber weiter nach oben entwickeln. Da bleibt nur als nächsten Schritt der Einsatz bei Erwachsenen übrig. So hat nur z.B. heute ein Mannschaftskollege (14) meines Sohnes einen Gegner in der BK 1 mit LK 8 mit 6:1- 7:5 geschlagen. In welcher Altersklasse würdest Du diesen Jungen einbauen? Mein Sohn (13) war heute verhindert, hat aber in dieser Saison in der Herrenmannschaft eine klare 4:0 Bilanz.

    Ich bin dagegen, wenn Jugendliche eingesetzt werden, die keinen Ball treffen und nur Kanonenfutter darstellen, aber leistungsstarke Jugendliche finden eben keine Plattform, die zu Ihnen passt und drum spielen sie dann bei den Herren.

    Sportliche Grüße
    Hi detomaso,

    habe jetzt gerade mal in der Meldeliste der Herren geschaut, der eine Bube ist Jahrgang 2003 und der andere 2002. Kenne aber die Regel diesbezüglich nicht, im Grunde ist mir das auch egal, ich bin grundsätzlich dagegen.
    Es gibt so viele Meisterschaften, Turniere wo sich die Jugendlichen beweisen können, sei es im eigenen Verband oder anderweitig.
    Verstehe auch Deine Argumentation, aber ich finde es einfach nicht passend einen 12 Jährigen bei den Herren mitwirken zu lassen, egal wie stark er spielt.
    Kann mich aber auch an Töchterlein erinnern, die hat mit 14 auch 1. Bezirksliga gespielt, als Betroffener hat man halt verschiedene Sichtweisen.

    P.S. Habe versucht diesbezüglich eine Verbandsregelung zu finden, aber ich bin nicht fündig geworden!!
    Zuletzt geändert von albe; 17.05.2015, 20:37.

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  • detomaso
    antwortet
    Zitat von ardet4
    So schnell reagiert man manchmal eben nicht, gerade gegen gute Aufschläger.
    Hallo ardet, ich habe von Bällen gesprochen, die KLAR im aus sind. Das Auge ist aber bekanntlich schneller als der Arm

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  • detomaso
    antwortet
    Zitat von albe
    Hi,

    nachdem ich heute doch nicht zum Einsatz kam, haben doch noch einen 6. Mann aufgetrieben, war ich bei meinen anderen Herren, die zwar höher spielen, aber um den Abstieg kämpfen werden

    Die Klasse nennt sich ja Herren, aber muss es sein, dass 2 Kinder mitspielen, im Alter von 12 Jahren. Es geht hier nicht um Sieg oder Niederlage, aber ich persönlich empfinde das nicht als richtig. Es sollte ein Mindestalter geben, wie es doch auch bei anderen Sportarten auch üblich ist. Dem Gegner kann man keine Schuld geben, aber der Verband sollte das anders regeln. Was meint Ihr zu diesem Thema, für mich ist es ein No- Go!
    Hallo Albe, möchte mal zu diesem Thema Stellung beziehen. Zuerst sei vermerkt, dass im BTV erst Jugendliche ab 13 Jahren im Erwachsenenbereich eingesetzt werden dürfen (der Unterschied zu 12 jährigen ist aber nicht groß), aber es ist zumindest geregelt.

    Nun möchte ich etwas anmerken, dass man aus zweierlei Sichtweisen betrachten kann. Aus sozialen Aspekten finde ich es nicht gut, wenn sehr junge Spieler eingesetzt werden, da die Geselligkeit im Anschluss gestört ist. Auch ist es für einen Erwachsenen Spieler nicht gerade schön, von einem 13- jährigen vorgeführt zu werden.

    Aber es gibt auch 13 jährige Gegner, die eine Spielstärke haben, dass sie in Ihrer Altersklasse keine relevanten Gegner finden. Diese wollen sich aber weiter nach oben entwickeln. Da bleibt nur als nächsten Schritt der Einsatz bei Erwachsenen übrig. So hat nur z.B. heute ein Mannschaftskollege (14) meines Sohnes einen Gegner in der BK 1 mit LK 8 mit 6:1- 7:5 geschlagen. In welcher Altersklasse würdest Du diesen Jungen einbauen? Mein Sohn (13) war heute verhindert, hat aber in dieser Saison in der Herrenmannschaft eine klare 4:0 Bilanz.

    Ich bin dagegen, wenn Jugendliche eingesetzt werden, die keinen Ball treffen und nur Kanonenfutter darstellen, aber leistungsstarke Jugendliche finden eben keine Plattform, die zu Ihnen passt und drum spielen sie dann bei den Herren.

    Sportliche Grüße

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  • albe
    antwortet
    Hi,

    nachdem ich heute doch nicht zum Einsatz kam, haben doch noch einen 6. Mann aufgetrieben, war ich bei meinen anderen Herren, die zwar höher spielen, aber um den Abstieg kämpfen werden

    Die Klasse nennt sich ja Herren, aber muss es sein, dass 2 Kinder mitspielen, im Alter von 12 Jahren. Es geht hier nicht um Sieg oder Niederlage, aber ich persönlich empfinde das nicht als richtig. Es sollte ein Mindestalter geben, wie es doch auch bei anderen Sportarten auch üblich ist. Dem Gegner kann man keine Schuld geben, aber der Verband sollte das anders regeln. Was meint Ihr zu diesem Thema, für mich ist es ein No- Go!
    Zuletzt geändert von albe; 17.05.2015, 14:27.

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  • memphis
    antwortet
    Zitat von Kurbel
    Aber jetzt zählt ihr hier viele No-Gos auf, die sich auf Tennisspiele insgesamt beziehen. Da spielt es ja weniger eine Rolle, ob das jetzt bei einem Medenspiel oder während eines Turnieres passiert.
    Was für mich ein absolutes No-Go bei Medenspielen ist, aber gerade in den jungen Mannschaften sehr verbreitet ist, dass ist die fehlende Geselligkeit. Da wird sich nach dem Spieltag nicht noch auf Speis und Trank zusammen gesetzt und über die gespielten Matches gefachsimpelt. Da wird einfach abgehauen, am besten ohne zu Duschen. Das finde ich ein No-Go.


    Das war für uns der Grund nach einem Jahr Herren sofort wieder in die H30 zu gehen. Wenn Gegner direkt von ihren Eltern wieder nach Hause gebracht werden, weil ja noch Hausaufgaben zu erledigen sind. Der Spieler der zwei Jahre warten musste bis er wieder wegen des AK Wechsels wieder bei uns spielen konnte hat es verstanden und mitgetragen.

    Ein weiteres No-Go beim letzten Spiel gefühlte 47 Spieler auf der Bank die alle am Handy spielen und meinen das wäre Untertützung. Wir hatten letztens bei den Damen so einen Fall. Eine SPielerin des Gegners will einen Ball holen, starrt dabei die ganze Zeit auf ihr Handy und ist einen Platz zu weit gelaufen und fragte sich dann wo der Ball ist.

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  • Berni
    antwortet
    Zitat von detomaso
    Wenn Dich im Doppel Dein eigener Spielpartner nach einem Fehler runterzieht, anstatt Dir Mut zu machen. Kenne niemand, der einen Fehler absichtlich macht.
    Stimmt natürlich, nur wenn Dein Partner halt reihenweise Grütze spielt und die Bälle versemmelt, muss auch mal Kritik erlaubt sein.

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  • detomaso
    antwortet
    Zitat von albe
    Hallo,

    was Kollege Kurbel angesprochen hat, ist für mich auch ein No- Go.
    In dem einen Verein wo ich bin wird bei den Herren das Essen immer kommen gelassen, kostet ja auch Geld. Wenn dann die Spieler einfach verschwinden, ist das mehr als ärgerlich.
    Ich behaupte früher gab es das nicht, da ist man nach dem Spiel noch gemütlich zusammengesessen und hat nicht gleich die Kurve gekratzt.
    Wobei man allerdings sagen muss, in den Altersklassen kommt das, auch heute noch, selten vor.
    Zu mir hat mal einer gesagt (ü 50): Früher war das Tennis wichtig und die Geselligkeit danach zweitrangig, aber mit zunehmenden Alter dreht es sich. Da stimmte ich zu

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  • ardet4
    antwortet
    Zitat von detomaso
    Ich finde es auch nervig, wenn der Gegner einen Aufschlag, der klar im aus ist, wieder zurück spielt. Das macht man einfach nicht! Finde es dann nur lustig, wenn der Aufschläger den Ball nochmal zum Gegner rüber donnert.
    So schnell reagiert man manchmal eben nicht, gerade gegen gute Aufschläger.

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  • albe
    antwortet
    Hallo,

    was Kollege Kurbel angesprochen hat, ist für mich auch ein No- Go.
    In dem einen Verein wo ich bin wird bei den Herren das Essen immer kommen gelassen, kostet ja auch Geld. Wenn dann die Spieler einfach verschwinden, ist das mehr als ärgerlich.
    Ich behaupte früher gab es das nicht, da ist man nach dem Spiel noch gemütlich zusammengesessen und hat nicht gleich die Kurve gekratzt.
    Wobei man allerdings sagen muss, in den Altersklassen kommt das, auch heute noch, selten vor.

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  • detomaso
    antwortet
    Wenn Dich im Doppel Dein eigener Spielpartner nach einem Fehler runterzieht, anstatt Dir Mut zu machen. Kenne niemand, der einen Fehler absichtlich macht.

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  • detomaso
    antwortet
    Ich finde es auch nervig, wenn der Gegner einen Aufschlag, der klar im aus ist, wieder zurück spielt. Das macht man einfach nicht! Finde es dann nur lustig, wenn der Aufschläger den Ball nochmal zum Gegner rüber donnert.

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