Die absoluten No-Gos bei Medenspielen

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  • albe
    antwortet
    Zitat von Kluntje64
    Teamgeist finde ich super, mitfiebern und anfeuern auch, Beifall für Besondere Situationen, aber niemals nie und keinesfalls würde ich einen Fehler des Gegners beklatschen. Da gilt für mich einfach ein sportliches Miteinander. Der Gegner ist auch der Spielpartner.
    Frage wie definiert man Fehler? Wenn ein super Schlag gemacht wird, der Gegner gerade noch an den Ball kommt und dadurch einen Fehler macht, dann klatsche ich auch. Wobei das Klatschen dann aber eher dem vorausgehenden Ball gilt. Meine es gibt erzwungene Fehler und dann noch die sogenannten unforced error, die man nicht beklatscht, z.B. Doppelfehler. Obwohl ich am Wochenende, bei den 30er Damen mich auch gefreut habe, dass der Gegner im Machttiebreak 4 Doppelfehler hingelegt hat und nicht unsere Spielerin, sie hat auch deshalb das Spiel verloren.

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  • Kluntje64
    antwortet
    Teamgeist finde ich super, mitfiebern und anfeuern auch, Beifall für Besondere Situationen, aber niemals nie und keinesfalls würde ich einen Fehler des Gegners beklatschen. Da gilt für mich einfach ein sportliches Miteinander. Der Gegner ist auch der Spielpartner.

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  • Freerase
    antwortet
    Also nachdem was ich hier in letzter Zeit lese, schreiben hier teilweise von der Art her keine "Männer" so wie sie sich selbst beschreiben, sondern viel mehr selbst noch Jugendliche....

    Da wird sich beschwert, wenn sie gegen einen Jugendlichen verlieren und dadurch vor den Mannschaftskollegen wie der (entschuldigt bitte) Looser da stehen. Es geht um Spass und nicht um das eigene Ego!!!
    Seht es mal aus einer anderen Perspektive... Wenn es die spielbereite Jugend nicht geben würde hättet ihr oftmals gar keine Gegner. Aber dann habt ihr ja gewonnen und seit die Könige. Aber vermutlich ist euch das dann auch nicht recht...

    Und jetzt wird sich noch beschwert, wenn die gegnerische Mannschaft über Punkte jubelt. Da hat man einmal die Chance als Einzelsportler im Rahmen eines Mannschaftswettbewerb etwas Teamgeist zu entwickeln, und das ist dann auch nicht in Ordnung??? Egal ob beim FedCup, DavisCup etc. da wird gejubelt egal ob es ein eigener Punktgewinn war oder ein ein Fehler des Gegners, darüber muss man auch mal drüber stehen.

    Sorry aber das musste ich einfach mal los werden....

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  • Jacek
    antwortet
    ich sehe es genau so wie ardet4. Außerdem durch Klatschen, Jubeln versucht man den Mannschaftskameraden nach vorne zu peitschen.
    Zuletzt geändert von Jacek; 20.05.2015, 14:27.

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  • ardet4
    antwortet
    Da ist man auch oft empfindlich. Es kann ja trotzdem ein guter Ballwechsel gewesen sein, der durch einen leichten Fehler entschieden wurde.

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  • schlobanmichl
    antwortet
    Will nur kurz etwas zum Thema "Jubel bei Fehler" etwas sagen.
    Vielleicht stehe ich da auch ziemlich alleine da, aber ich finde es jetzt nicht schlimm, wenn die gegnerische Mannschaft bei einem Fehler von mir applaudiert, solange es nicht boshaft ist.
    Denn schlußendlich freuen die sich ja über den Punkt ihres Spielers und nicht über meinen Fehler. Und das ist für mich absolut verständlich. So sehe ich das zumindest.

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  • tennisjunkie
    antwortet
    Zitat von Prostaff73
    Am Wochenende beim Medenspiel erlebt:
    Nach deutlich gewonnenem ersten Satz mache ich anfangs des zweiten ein paar leichte Fehler und die Fanbase des Gegners jubelt.
    Nach dem fünftem Mal habe ich dann darauf hin gewiesen, dass sie für gute Punkte ihres Spielers gerne jubeln dürfen, aber doch bitte nicht bei meinen Fehlern ohne Not.
    Die Leute schauten mich etwas verwirrt an, haben dieses Betragen aber anschließend eingestellt.
    Beim Essen fragte ich die Gegner, ob mein Verhalten ok gewesen sei und diese sagten, dass ich völlig zurecht etwas gesagt habe, mein Tonfall freundlich und angemessen gewesen sei. Die Leute hätten nicht zu ihrer Mannschaft gehört.
    Ein schönes Verhalten der gegnerischen Mannschaft finde ich, so dass ich auch wieder versöhnt war.
    Das Jubeln ging aber mal gar nicht.
    Hi Prostaff73,

    kenne dieses Verhalten nur zu gut und bin durch solche Situationen auch schon öfter aus dem Rhythmus gebracht worden. Aber so ist es halt auch bei großen Turnieren. Da wird geklatscht und gejubelt, wenn der favorisierte Spieler den Punkt macht, egal wie er entstanden ist.....
    Seit ich diesen Standpunkt berücksichtige komme ich besser damit klar...

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  • Kluntje64
    antwortet
    Hallo Albe, ich denke das es keinen wirklich stören wird wenn die Damen in der Pause ein Sektchen schlürfen. Ausser wenn das Medenspiel unnötig verlängert wird. Nach unseren Damen 30 kommen bei uns in der Regel die Herren.
    Und die schaben mit den Schuhen Löcher in den Boden weil sie eben auf die Damen warten müssen.

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  • Prostaff73
    antwortet
    Am Wochenende beim Medenspiel erlebt:
    Nach deutlich gewonnenem ersten Satz mache ich anfangs des zweiten ein paar leichte Fehler und die Fanbase des Gegners jubelt.
    Nach dem fünftem Mal habe ich dann darauf hin gewiesen, dass sie für gute Punkte ihres Spielers gerne jubeln dürfen, aber doch bitte nicht bei meinen Fehlern ohne Not.
    Die Leute schauten mich etwas verwirrt an, haben dieses Betragen aber anschließend eingestellt.
    Beim Essen fragte ich die Gegner, ob mein Verhalten ok gewesen sei und diese sagten, dass ich völlig zurecht etwas gesagt habe, mein Tonfall freundlich und angemessen gewesen sei. Die Leute hätten nicht zu ihrer Mannschaft gehört.
    Ein schönes Verhalten der gegnerischen Mannschaft finde ich, so dass ich auch wieder versöhnt war.
    Das Jubeln ging aber mal gar nicht.

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  • albe
    antwortet
    Hallo,

    das mit dem Alkohol, kenne ich auch, hält sich aber bei uns in Grenzen.
    Egal ob 30er Damen oder Damen, die haben die Angewohnheit noch den Einzeln und vor den Doppeln ein Gläschen Sekt zu trinken. Habe schon mal versucht dagegen was zu sagen, oh je da bin ich gegen ne Wand gerannt. Es ist jetzt soweit gekommen, dass ich sogar mit trinke. Ist so ne Art Ritual, nach den Einzeln geht es immer in die Kabine, da muss ich sogar mit, aber nur da darf ich das , dann wird ein Gläschen getrunken und die Doppelaufstellung besprochen. Ist jetzt für mich kein No- Go, da ja auch die Gläser nicht bis zum Rande gefüllt werden.

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  • Kluntje64
    antwortet
    Zitat von k61951618
    Mich nervt Alkoholkonsum vor bzw. während der Begegnung. Gehört in unserer Gesellschaft anscheinend zum guten Ton. "Hahahaha, ich spiele gleich Doppel und hab schon zwei Hefe intus" - ja, supermegatollbeeindruckend.
    Naja, ging doch noch. Das war wenigstens in der Pause.
    Ich hatte letztes Jahr einen, der hat sich bei fast jedem Seitewechsel erst mal ein Stubbi aufgerissen. Tennis war echt grottig, aber der Typ war lustig.

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  • Schmetterstop
    antwortet
    Noch schlimmer: Wenn ich spiele und am Spielfeldrand raucht einer.

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  • k61951618
    antwortet
    Mich nervt Alkoholkonsum vor bzw. während der Begegnung. Gehört in unserer Gesellschaft anscheinend zum guten Ton. "Hahahaha, ich spiele gleich Doppel und hab schon zwei Hefe intus" - ja, supermegatollbeeindruckend.
    Zuletzt geändert von k61951618; 19.05.2015, 10:32.

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  • k61951618
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  • schotte
    antwortet
    mmm ich meine kinder sollten kinder bleiben und erst ab min 16 bei sen . spielen eher noch mit 18 aber da sind scheinbar einige anderer meinung

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