Nein, ich bin froh darüber, hier in aller Öffentlichkeit die Belange vortragen zu können.
Etwas besseres kann gar nicht passieren. ALLE sollen das mitlesen können und sollen die Chance bekommen diese Geldschinderei und -schneiderei auch im Zusammenhang zu verstehen.
Ich habe seit fast 25 Jahren den Telefonhörer in der Hand gehabt und beim Verband angerufen und Vorschläge und Alternativen zu verschiedenen Themen eingebracht - ich glaube ich bin nicht mal über die Sekretärin hinausgekommen.
Mir reicht´s.
Alles Ehrenamtliche wurde von mir eingestellt. Jeden Handgriff lasse ich mir inzwischen bezahlen. Dann sollen die guten Jugendlichen doch die Vereine verlassen. Ich organisiere Trainingsgruppen und vereinsübergreifendes Training nur noch gegen Bezahlung oder persönlichen Nutzen.
Kritik findet nur noch öffentlich statt.
Vorschläge gar keine mehr - ich mach mir doch hier keine Gedanken und dann kassieren die nächsten 25 Jahre wieder andere Leute ab. Nee, wirklich nicht.
Wenn das Volk mal ausreichend und laut genug murrt und die LK-Turniere nicht mehr besucht werden, dann ändert sich sehr schnell etwas.
Viele Grüße
4knoten
LK-Punkte System
Einklappen
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@avrasya
Hi,
in einem Club spielt man regelmäßig gegeneinander und sollte nicht in LK-Turnieren aneinander "vorbei" spielen...
Daher weiss man auch immer aktuell, ohne LKs, ab wann man zu schlecht oder zu gut ist für seine Position.
Und das immer im direkten Vergleich!
GrußEinen Kommentar schreiben:
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Das ist nicht mal eine Frage des menschlichen:
... ich kann zumindest aus meiner Erfahrung bestätigen, dass es erhebliche Misstöne in einer Mannschaft auslösen kann, wenn in einem Team, in dem bis dato kaum jemand mal ein Turnier gespielt hat, jemand anfängt, durch systematisches Turnierspielen das bestehende Gefüge durcheinanderzuwürfeln.Einen Kommentar schreiben:
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Hast Du doch:
Egal ob 4 oder 40 Tausend Punkte, alles, was über 1500 geht, fällt raus aus der Wertung.Einen Kommentar schreiben:
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Da gebe ich aber zu bedenken, dass Leistungsstand und -vermögen nicht auf immer und ewig in Stein gemeißelt sind. Wenn die Talente nicht gerade ganz weit auseinanderklaffen, wird der Vielspieler den Wenigspieler auf Dauer auch schlagen.Einen Kommentar schreiben:
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Kleine Ergänzung:
Man sollte auch bedenken, dass Turniere insbesondere in den Wintermonaten auch unter Kostengesichtspunkten sehr reizvoll sind. In meiner Altersklasse (H-40) kann ich ab November jeden Monat mindestens ein, in manchen Monaten sogar zwei Turniere spielen. Wenn man im Schnitt 2 Runden pro Turnier gewinnen kann, hat man gerade im Winter die 20 Euro Startgeld, die bei uns im STB üblich sind, ganz schnell wieder drin. Privat angemietete Hallenstunden kämen mich deutlich teurer. Meinen Wintertrainingsplan passe ich ebenfalls an die Turniertermine an. Habe keine Festbuchung mehr, bei der man erfahrungsgemäß ohnehin gut 20% der vorab schon bezahlten Termine wegen Verhinderung ausfallen lassen muss, sondern mache relativ zeitnah (so ca. eine Woche) vor einem Turnieren intensive Trainingsblöcke. Wir haben das mal durchgerechnet, ich komme effektiv deutlich günstiger durch die Wintermonate, als bspw. Clubkameraden, die keine Turniere spielen, dafür aber eine wöchentliche Festbuchung in der Halle haben.... Ich habe dieses Jahr ca. 200,- € an Startgeld gezahlt, was für mich durchaus ein nennenswerter Betrag ist. Rechnet man es auf die Monate Mai-September runter, so sind das € 40,- im Monat, und den Verzehr bei Turnieren hätten man sicher auch im heimischen Club oder anderweitig gehabt, daher sehe ich hier nicht unbedingt eine materielle Zumutung für Einzelpersonen. Nur zum Vergleich, ein Medenspiel zu Hause, inkl. Bällen und Verzehr kostet mich etwa den gleichen Betrag....Einen Kommentar schreiben:
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Sorry, aber dieser Vergleich hinkt doch gewaltig. Weltranglistenspieler oder -spielerinnen verdienen mit Tennis ihr Geld. Wir dagegen gestalten unsere Freizeit. Ein Spieler der menschlich nicht in die Mannschaft passt, wird, auch wenn er noch so gut ist, in einer funktionierenden Kreisklassenmannschaft nicht spielen. Somit ist das schon Clubsache. Ein Wenigspieler kann aber, wenn er nicht viel Zeit investieren kann (Ja, es gibt noch Leute die intensiv Arbeiten) oder will, der Mannschaft wohl auch in vorderen Positionen helfen. Ein „guter“ Spieler der neu dazu stößt muss jetzt erhebliche Anstrengungen unternehmen (und das alleine) um innerhalb der Mannschaft nach oben zu kommen. Bei uns (und auch in einigen anderen Vereinen in Berlin) wollen die meisten aber dieses Mannschaftsflair genießen und hängen sich da auch voll rein, aber zusätzliche Turniere, um an der richtigen Position zu spielen, will da keiner machen. Die Strohpuppe an 1 wird m.E. auch überbewertet, da man damit zwangsläufig beim Medenspiel schon mal einen Punkt verschenkt. Und die Spieler an 2 meist auch Tennis spielen können. Eine stärkere Mannschaft also auch dort oft punkten wird. Es macht also nur selten Sinn da vorne Einen zu verbrennen und es trübt die gesamte Stimmung des Matches, was die meisten wirklich nicht wollen, da es ja ihre Freizeit ist. Wenn jetzt die Hierarchie von Amtswegen (Dabei möchte ich dem Verband nicht einmal Geldsucht vorhalten, sonder vermute, dass die es wirklich gut gemeint haben) durcheinander gewürfelt wird, vermindert sich der Spass für alle. Das könnte zu verminderter Bereitschaft bei den Rundenspielen führen, was dann echt Kontraproduktiv wäre. Es gibt keine perfekte Lösung, da jedes System Haken hat, aber das eingeführte LK-System bevormundet die Mannschaften, ohne dass es das Ziel nach mehr Gerechtigkeit erfüllt, deshalb bin mittlerweile dagegen (Obwohl ich es selten erlebt habe, war ich eigentlich davon angetan, dass man keine Strohpuppe mehr setzen kann).
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Sorry, aber dieser Vergleich hinkt doch gewaltig. Weltranglistenspieler oder -spielerinnen verdienen mit Tennis ihr Geld. Wir dagegen gestalten unsere Freizeit. Ein Spieler der menschlich nicht in die Mannschaft passt, wird, auch wenn er noch so gut ist, in einer funktionierenden Kreisklassenmannschaft nicht spielen. Somit ist das schon Clubsache. Ein Wenigspieler kann aber, wenn er nicht viel Zeit investieren kann (Ja, es gibt noch Leute die intensiv Arbeiten) oder will, der Mannschaft wohl auch in vorderen Positionen helfen. Ein „guter“ Spieler der neu dazu stößt muss jetzt erhebliche Anstrengungen unternehmen (und das alleine) um innerhalb der Mannschaft nach oben zu kommen. Bei uns (und auch in einigen anderen Vereinen in Berlin) wollen die meisten aber dieses Mannschaftsflair genießen und hängen sich da auch voll rein, aber zusätzliche Turniere, um an der richtigen Position zu spielen, will da keiner machen. Die Strohpuppe an 1 wird m.E. auch überbewertet, da man damit zwangsläufig beim Medenspiel schon mal einen Punkt verschenkt. Und die Spieler an 2 meist auch Tennis spielen können. Eine stärkere Mannschaft also auch dort oft punkten wird. Es macht also nur selten Sinn da vorne Einen zu verbrennen und es trübt die gesamte Stimmung des Matches, was die meisten wirklich nicht wollen, da es ja ihre Freizeit ist. Wenn jetzt die Hierarchie von Amtswegen (Dabei möchte ich dem Verband nicht einmal Geldsucht vorhalten, sonder vermute, dass die es wirklich gut gemeint haben) durcheinander gewürfelt wird, vermindert sich der Spass für alle. Das könnte zu verminderter Bereitschaft bei den Rundenspielen führen, was dann echt Kontraproduktiv wäre. Es gibt keine perfekte Lösung, da jedes System Haken hat, aber das eingeführte LK-System bevormundet die Mannschaften, ohne dass es das Ziel nach mehr Gerechtigkeit erfüllt, deshalb bin mittlerweile dagegen (Obwohl ich es selten erlebt habe, war ich eigentlich davon angetan, dass man keine Strohpuppe mehr setzen kann)....Laut Deiner Meinung, müsste man Wenigspieler wie z.B. Serena Williams bei Turnieren auf Pos. 1 setzen, denn sie ist doch besser als Azarenka und Co. Ist es für die Anderen gerecht? Sie ackern ganzes Jahr durch und die spielt 5 Turniere und ist die Nr.1?
Es gibt eine Rangliste, man erspielt sich Punkte und Tennisspieler müssen sich daran halten. Sonst wird alles zu willkürlich und als ungerecht empfunden.Einen Kommentar schreiben:
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Hawkeye2
Die Mannschaftsaufstellung sollte keine clubinterne Sache sondern möglichst objektiv sein.
Wenn ein Spieler A gegen B im Training gewinnt und Spieler B beim Verbandsspiel gegen C gewinnt, heißt es nicht zwangsläufig, dass A gegen C auch gewinnen würde. Es ist zwar wahrscheinlich aber A sollte sich bitte schön bei Matches beweisen, bei denen um die Wurst geht und nicht nur clubintern. Außerdem gibt es einige Spielweisen, die einem besser oder schlechter liegen.
Wenn Federer und Nalbandian vor 6 Jahren in einem Team gespielt hätten, müsste man Nalbandian vor Federer melden, denn der Argentinier war in direktem Vergleich besser.
Laut Deiner Meinung, müsste man Wenigspieler wie z.B. Serena Williams bei Turnieren auf Pos. 1 setzen, denn sie ist doch besser als Azarenka und Co. Ist es für die Anderen gerecht? Sie ackern ganzes Jahr durch und die spielt 5 Turniere und ist die Nr.1?
Es gibt eine Rangliste, man erspielt sich Punkte und Tennisspieler müssen sich daran halten. Sonst wird alles zu willkürlich und als ungerecht empfunden.Zuletzt geändert von Jacek; 13.09.2012, 18:13.Einen Kommentar schreiben:
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Damit meine ich das unerträgliche "Aushelfen" höherer Altersklassen in niedrigeren. Da beschwert man sich über das sogenannte "taktische Setzen", lässt aber diesen Mist zu. Sieht man ja vorallem an den letzten Spieltagen, wenn Teams, die sehr gute Spieler in höheren Altersklassen haben, zu den entscheidenden Spielen plötzlich ihre Granaten in jüngeren Teams einsetzen und somit gleich zweifach Spielausgänge und Meisterschaften beeinflussen.
Sowas liesse sich ganz einfach durch Streichresultate bzw. durch eine Begrenzung der in die Wertung fliessende Spiele erreichen. Aber da man ja die Kühe melken will, hat man darauf logischweise verzichtet. Man soll ja spielen, spielen, spielen...
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Da hast Du genau Recht.
Aber: Die Mannschaftsaufstellung ist eine rein clubinterne Sache.
Wenn der tolle LK Verbandsvielspieler nunmal gegen den Wenigspieler deutlich verliert, dann hat er in der Mannschaft hinter ihm zu spielen.
Wenn demnächst die LKs auch noch altersmäßig begrenzt werden (zB. H40 nur noch max. LK05) gibt das eine ganz neue Renaissance der Mannschaftsaufstellung.
Dann können H40 Bundelisgaspieler und Ex-Profis an 5-6 gemeldet werden in der offenen Klasse, geile Sache!
Dann packt man den Ausländer nicht an 1, sondern einen älteren an 6, quasi mit Punktgarantie...
GrußZuletzt geändert von Hawkeye2; 13.09.2012, 12:25.Einen Kommentar schreiben:
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4-Knoten.
Seit Jahren habe ich im keinen Verein, gegen den wir spielten, eine Rangliste gesehen. In kleineren Vereinen gibt es keine Forderungsspiele mehr. Ich bin seit ca. 10 Jahren dabei und habe sie nie erlebt. Ob sie in größeren Vereinen ausgetragen werden, wage ich zu bezweifeln.
Außerdem wichtig ist, dass man Verbandsspiele gewinnt und nicht clubinterne Matches. Das benotet das LK-System.
Es stimmt, dass die Vielspieler relativ gerechte LK´s haben. Die Wenigspieler sind im Nachteil, wenn sie nicht genügend Gegner in ihrer LK-Stärke bekommen. Wenn das aber ein Problem für sie ist, sollten sie vielleicht an der Winterhallenrunde teilnehmen oder 1-2 Turniere spielen. Davon profitieren alle Tennisspieler, denn es steigert die Qualität und Variabilität im Tennissport. Wenn wir eine breite Basis an Turnieren haben, besteht die Hoffnung auf junge Tennistalente wie Steffi und Boris.Einen Kommentar schreiben:
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Deinen Punkt verstehe ich nicht. Ich kenne kein Tagesturnier bei dem man 3 Spiele an einem Tag hat. Ich selbst hatte dieses Jahr leider die Situation, dass ich zunächst ein 3 Stunden Match bei über Grad hatte und mein Gegner bedingt durch den Nichtantritt seines Gegners völlig ausgeruht ins Match ging. Hinzu kam noch, dass er 8 Jahre jünger war als ich. Auch mit diesem Gegner habe ich mich über 2 Stunden gequält, ehe ich im Matchtiebreak verloren habe. Verloren habe ich aber nicht, weil ich nicht mehr konnte, sondern weil er einfach einen Tick schneller und präziser gespielt hat. Aber hier bin ich wohl eher die Ausnahme.Es kommt eben darauf an, wann Du gegen Deinen "richtigen" oder "wichtigen" Gegner triffst.
Kommt dieser Gegner, bei dem Du wichtige Punkte holen kannst, erst ganz zum Schluss, also nach 2 oder 3 Matches, dann sieht es schlecht für dich aus.
Dieser Dein Gegner hatte vielleicht auch schon 2 oder 3 Matches hinter sich, aber vielleicht nicht so fordernde .......
Vergleichbarkeit mit den Medenspielen?
Keine.
Das ist ja das Schöne bei den Medenspielen - du kannst in dem Einzel
alles geben, weil Du frisch bist. Zum Doppel kann ausgewechselt werden und ein frischer Spieler eingesetzt werden.
Viele Grüße,
4knoten
Dass man sich in einem Medenspiel Einzel total verausgabt, und dann eventuell das Doppel laufen lässt oder aussetzt kann ich nachvollziehen, aber wem 2 Einzel am Tag zu viel sind, der kann doch auch Wochenturniere spielen, hier hat er auch täglich nur ein Spiel und das Problem mit der Physis, die bei 2 Spielen am Tag leidet, ist umgegangen.
Sorry übrigens für meine langen Posts zu diesem Thema, aber ich versuche meine Meinungen an Beispielen, die ich selbst erlebt habe zu untermauern, um es entsprechend nachvollziehbar zu machen.
Viele Grüße
Prostaff73Einen Kommentar schreiben:
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Es kommt eben darauf an, wann Du gegen Deinen "richtigen" oder "wichtigen" Gegner triffst.
Kommt dieser Gegner, bei dem Du wichtige Punkte holen kannst, erst ganz zum Schluss, also nach 2 oder 3 Matches, dann sieht es schlecht für dich aus.
Dieser Dein Gegner hatte vielleicht auch schon 2 oder 3 Matches hinter sich, aber vielleicht nicht so fordernde .......
Vergleichbarkeit mit den Medenspielen?
Keine.
Das ist ja das Schöne bei den Medenspielen - du kannst in dem Einzel
alles geben, weil Du frisch bist. Zum Doppel kann ausgewechselt werden und ein frischer Spieler eingesetzt werden.
Viele Grüße,
4knotenEinen Kommentar schreiben:
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Dafür macht der Verband aber ne Menge Terz um die Punkte.
Oder ist das etwa nur FolksFerarschung?
tennis.de ist der digitale Dreh- und Angelpunkt für dein Tennis und bringt alle Services und Angebote des DTB und seiner Landesverbände auf eine zentrale Plattform.
Leider kann ich hier keine Bilder einfügen, aber schau doch mal an den rechten Bildschirmrand.
Die LK-Racer sind alle LK 23 mit 4000, 5000 und auch 6000 Punkten.
Da ist es dem Verband scheinbar schon sehr wichtig, wer wieviele Punkte besitzt.
Und noch viel lustiger ist das Alter der Spieler: alle so um die 10, 11 und 12 Jahre alt.
FolksFerarschung? Na klar!
Der Verband benötigt Geld, da ist jedes Mittel recht.
Man holt es sich einfach bei den Dummen.
Viele Grüße,
4knotenEinen Kommentar schreiben:

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