Wohin mit dem Blei

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  • lemmie
    antwortet
    @ Go Deep
    Heißt es nicht
    " beim vermehren der gewonnenen Einsichten und Erkenntnisse" !

    Oder hast Du nicht Frau Illner zitiert ?

    Gruß, Lemmie

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  • go deep!
    antwortet
    @jever98 und HT

    Dazu gibt es im TW board einen schönen Thread, der heisst "The MYTH of lowering swinghweight", viel Spaß beim Lesen und gewinnen neuer Einsichten und Erkenntnisse

    gd!

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  • HIGHTOWER
    antwortet
    dieser punkt war ja genau der hintergurnd auf den hinweis des widerspruchs.

    ich denke aber, dass mehr gewicht automatisch auch ein höhers SW bedingt (sonst alles gleich). je nachdem wo, die masse aber ist, kann ein leichterer schläger ein höheres SW haben, als ein schwerer. dies ist bei kopflastigen schlägern der fall

    ein schwerer kopflastiger schläger hätte ein immenses gewicht und wäre darum wohl nicht handlebar

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  • jever98
    antwortet
    Soweit ich das Verstanden habe kann man das Swingweight verringern, wenn man Gewicht in den Griff packt. Denn die Traegheit des Schlaegers definiert sich ja aus einer Kombination von Gewicht und Schwerpunkt. Wenn man nun das Blei ans Griffkappenende klebt, dann kann sich das Swingweight durchaus verringern.

    Z.b. hat der Voelkl Tour 10 mid (mein ehemaliger Schlaeger) laut Tennis Warehouse ein Swingweight von 318 bei 346g bespannt, der APD aber ein Swingweight von 324 bei 320g bespannt.

    Gruss
    Jever

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  • HIGHTOWER
    antwortet
    kommt drauf an, wo der nullpunkt ist. ich denke nicht, dass es die hand ist. ausser du spielst voll aus dem handgelenk.

    klar ist aber, dass je weiter weg das gewicht vom nullpunkt, desto grösser den einfluss auf das SW.

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  • LittleMac
    antwortet
    Wenn Du das Blei direkt auf die Endkappe klebst (außen oder innen), dann erhöht sich der Swingweight nicht wirklich. Sobald Du aber nur ein kleines Stück vom "Nullpunkt" des Schlägers nach oben gehst, dann erhöht sich auch der SW. Allerdings: so lange das Blei im Bereich der Hand bleibt, brauchst Du schon min. 20 g um tatsächlich einen spürbar höheren SW zu haben.

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  • michlm.122
    antwortet
    @hightower

    Das kann sein dass, er ein höheres Swingweight, aber durch das Blei im Griff ist er wie gesagt insgesamt schwerer, jedoch wenn man den Schläger in der Hand hält kommt dir das nicht so vor, das kommt mir viel leichter vor, da es den Schläger nicht so nach unten (Kopflastig) zieht. Siehe Hebelarmgesetz, ist klar wenn am Ende des Arms/(Schlägerkopf) natürlich LAst schwerer ist, als am Anfang des Arms(Griff) Ich hoffe verständlich erklärt.

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  • HIGHTOWER
    antwortet
    Zitat von go deep!
    Dabei ist es so das das Schwunggewicht am geringsten erhöht wird, wenn Blei in Höhe der Endkappe angebracht wird
    Zitat von michlm.122
    Ja ich spiel den SChläger mit 15g jeweils 3g auf 3,9,12 Uhr und 6 gramm im Griff, das ist traumhaft, hatt vorher nur jeweils 3g auf 9,12,3 Uhr war mir dann das Schwunggewicht zu hoch, mit den 6 im Griff ist der Schläger zwar auf der Waage schwerer, aber beim Durchschwingen nicht, ist ideal für mich.
    da widerspricht sich aber was. ich denke auch, dass das SW durch gewicht im griff erhöht wird. der schläger mag ausgewogener sein, aber er hat dennoch ein höheres SW

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  • lemmie
    antwortet
    @ Roddick
    Du Kannst ja mit einem Messer aus den 2 x 3 gramm
    4 x 1,5 gramm machen. Einfach mittig in der Länge teilen,
    auf beide Seiten des Saitenbettes damit und los gehts.

    Habe ich bei mir auch so, allerdings wollte ich die Balance bei
    meinem Prince Hornett Tungtsen Midplus nicht verändern und
    habe daher die gleiche Menge an Gewicht unter dem Griffband
    angebracht.

    Gruß, Lemmie

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  • michlm.122
    antwortet
    Ja ich spiel den SChläger mit 15g jeweils 3g auf 3,9,12 Uhr und 6 gramm im Griff, das ist traumhaft, hatt vorher nur jeweils 3g auf 9,12,3 Uhr war mir dann das Schwunggewicht zu hoch, mit den 6 im Griff ist der Schläger zwar auf der Waage schwerer, aber beim Durchschwingen nicht, ist ideal für mich.

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  • moya fan
    antwortet
    Hi,

    das Blei auf 12 Uhr hab ich schnell wieder entfernt, da das doch etwas zu heftig war. Mit den 12 g verteilt auf drei und neun Uhr wars wunderbar.

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  • michlm.122
    antwortet
    @moya_fan

    Ich verstehe bei dir nicht wie du den Aero Pro Drive spielen konntest, wenn du je 6 g auf 3,9,12 Uhr hattest und du kein Gegengewicht am Griff hattest, der Schläger musste dadurch ja sowas von kopflastig gewesen sein.

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  • go deep!
    antwortet
    Um die Balance minimal kopflastiger zu machen klebt man Blei auf 6 Uhr, jetzt kommt es aber darauf an, um wieviel Gramm der Schläger maximal schwerer werden soll.
    Noch wichtiger als die Gewichtserhöhung ist eigentlich die mit dem anbringen von Bleiband einhergehende Erhöhung des Schwunggewichts (Swingweight). Dabei ist es so das das Schwunggewicht am geringsten erhöht wird, wenn Blei in Höhe der Endkappe angebracht wird, um am stärksten erhöht wird wenn man es auf 12 Uhr anbringt.
    Alles andere zwischen Endkappe und 12 Uhr bedeutet eine jeweilige Steigerung des Schwunggewichts.

    Daher sollte man besonders mit Bleiband auf 12 Uhr sehr vorsichtig sein und jeweils erst einmal Gramm pro Gramm erhöhen.

    gd!

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  • moya fan
    antwortet
    Hi,

    kopflastig würds, wenn du, wie du es vorhattest, das Blei auf 12 Uhr anbringen würdest.

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  • Roddick
    Ein Gast antwortete
    aber wenn ich die auf 3 Uhr und 9 Uhr klebe muss ich mir ja 4 x 3 g Kleben !

    Das ist defenitiv zu Kopflastig oder ?

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