Wohin mit dem Blei

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  • groundstroke
    antwortet
    Zitat von LittleMac
    Also niedriger wird das Schwunggewicht nicht. Höher vermutlich auch nicht oder wenn, dann nur um Nuancen.

    In der Hand dürftest Du die 3 Gramm nun wirklich nicht merken. Im Griff wird's m. E. erst ab 10 g direkt spürbar.
    Also wenn 10g im Griff kaum spürbar sind, dann müßten doch alle grundsätzlich erst mal Interesse haben, diese 10g (oder 20g) mehr in den Griff reinzubasteln. Denn die Vorteile bei den Volleys wären es ja wert. Aber ich denke schon, daß man 10g auch merkt und vor allem auch durch die Balanceverschiebung beim Schlagen spürt, auch wenn das swingweight sich nicht so stark ändert.

    Ganz allgemein zu den vielen vorangegangenen Beiträgen meine ich ganz subjektiv, daß das Rumbasteln mit Blei am Schlägerkopf an einem ziemlich ausgereiften von Experten entwickelten Schlägerkonzept nicht so viel bringt. Das Gewicht im Griff zu verändern, hingegen, wirkt sich deutlich auf die Balance aus und findet sicherlich seine Rechtfertigung. Aber die Stabilität und die Verwindungssteifigkeit und das Flattern und... des Schlägerkopfes zu verändern - da würde ich doch lieber ein anderes Schlägermodell wählen.

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  • lemmie
    antwortet
    Dann kannst Du es ja jetzt mit 4 kg probieren ! ;-)

    gruß, Lemmie

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  • tamas
    antwortet
    ich habe sehr viel erfahrung mit rackettuning wohl aber nicht mit swingweightrechnerei!
    ich habe auch mit meinem APD-s viel experimentiert auch im griffbereich.
    das racket mit 15 gramm blei am griff war deutlich unhandlicher und entschprechend schwieriger zum schwingen als ein gleiches modell ohne. daran können rechnungen mit kugeln und stangen nichts ändern es ist einfach so und darum geht es. warum ist es so schwer zu verstehen!?

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  • badnix
    antwortet
    ... sorry, mit dieser Einstellung und sinnfreien Einwürfen ist keinem geholfen, weshalb ich mich dann hier auch ausklinke. Wenn man über etwas diskutiert, sollte man eine gemeinsame Basis hierfür haben, sonst redet man aneinander vorbei ...

    ... und aus eben diesem Grunde hat man das Swingweight "erfunden", das eben nur sehr bedingt mit dem Gesamtgewicht eines Rackets etwas zu tun hat ...

    ... zudem: ein paar wenige Gramm im Griff spürt man gewichtsmäßig so gut wie nicht (eben weil es das Swingweight nicht verändert) man muß hierfür auch nur wenig mehr an Eigenpower investieren

    ... hier noch ein Beispiel für alle Ignoranten und jene die dies werden wollen: nimmt eine 70 cm lange Stange von 200 g Gewicht an einem Ende und eine Kugel mit einem Gewicht von 1 kg in die Hand - läßt sich relativ leicht, sogar aus dem Handgelenk bewegen. Nun stecke dieses Kilo-Kugel am anderen Ende auf die Stange und bewege das Konstrukt genauso - dürfte im Umkehrschluß nach verschiedenen hier getätigten Aussagen ja nicht schwieriger sein, da sich ja das Gesamtgewicht nicht verändert hat
    Zuletzt geändert von Gast; 04.08.2006, 15:05.

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  • tamas
    antwortet
    ja klar kg, der swingweight verändert sich ja nicht!?

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  • tennismieze
    antwortet
    @tamas
    kg?

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  • tamas
    antwortet
    swingweith hin oder her, durch mehr gewicht (auch im griff!) wird das racket schwerer und muss man entschprechend mehr energie für die gleiche bewegungsabläufe (schläge) wie ohne gewicht mobilisieren. ich denke niemand interessiert sich hier um begriffe, die fragen richten sich eher danach ob eine gewichtzunahme im griffbereich spürbar ist oder nicht. klar ist es spürbar also vorsichtig: auch wenn selbst mit 4 kg blei der swingweight unverändert bleibt ich würde nicht überstürzen und zuerst mit 2 kg probieren!

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  • badnix
    antwortet
    Zitat von michlm.122
    Hi

    Doch natürlich, nur bin ich mir nicht ganz im klaren was nun noch ein Gegengewicht bewirkt.

    Das was ich gelernt habe ist, dass jegliche Art von Erhöhung des Gewichts das Schwunggewicht erhöht, an manchen Stellen mehr an manchen weniger.
    ... leider falsch gelernt denn:

    ... das Schwunggewicht =Swingweight (nicht zu verwechseln mit dem Gewicht das geschwungen/bewegt werden muß = Gesamtgewicht) wird nicht erhöht, wenn das Gewicht am Schlägerende (auf den letzten 10 cm) erhöht wird, dadurch erhöht sich lediglich das Gesamtgewicht (Balance ändert sich ebenfalls).

    ... ansonsten gilt auch hier das Hebelgesetz, nach dem sich ein Gewicht umso stärker auswirkt, je weiter entfernt vom Rotations-Punkt es auf den Hebel einwirkt
    Zuletzt geändert von Gast; 04.08.2006, 07:27.

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  • tennismieze
    antwortet
    @michlm
    balancier den schläger neu aus, dann weißt Du, wieviel Blei Du am Griff brauchst, um die alte Balance wieder herzustellen

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  • go deep!
    antwortet
    an 12 Uhr ganz viel, am Griffende ganz wenig (kaum)...alles schon mehrfach beschrieben usw., naja kann man auch wieder vergessen bzw. dauert wohl länger nachzulesen als nachzufragen


    gd!

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  • michlm.122
    antwortet
    Hi

    Doch natürlich, nur bin ich mir nicht ganz im klaren was nun noch ein Gegengewicht bewirkt.

    Das was ich gelernt habe ist, dass jegliche Art von Erhöhung des Gewichts das Schwunggewicht erhöht, an manchen Stellen mehr an manchen weniger.

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  • go deep!
    antwortet
    @ michl

    Mal eine Frage zu deiner Frage: Hast du denn gar nichts aus dem Thread gelernt?

    gd!

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  • michlm.122
    antwortet
    HI

    Ich meine bei den 3g im Griff nur, denn wenn ich 9g an den 3.9.12 Uhr Positionen habe, zieht es den Schläger quasi runter wenn ich den in der Hand habe, wenn ich jetzt 3g als GEgengewicht habe ist das dann nicht mehr so dramatisch oder und ich habe auch noch etwas mehr Kontroll oder?

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  • badnix
    antwortet
    Zitat von michlm.122
    JEtzt wollte ich nochmal kurz was über Blei einwerfen

    Also ich habe jetzt gerade auf einem Schläger jeweils 3g auf 3.9. u. 12 Uhr gemacht.

    Nun meine Frage wenn ich als Gegengewicht 3g in den Griff mache, wird dadurch das Schwunggewicht, erhöht, verringert oder bleibt es gleich.

    Und WIRKT der Schläger leichter, schwerer oder gleich wenn man den Schläger in der Hand hat?
    das Swingweight wird nicht höher, lediglich das Gesamtgewicht und die Balance verschiebt sich minimal in Richtung Griff. (durch das Erhöhen des Gesamtgewichtes kann keine Verringerung des Swingweights erfolgen = Gesetz)

    P.S. wie LM schon sagt, 3 g im Griff sind kaum spürbar

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  • LittleMac
    antwortet
    Zitat von michlm.122
    JEtzt wollte ich nochmal kurz was über Blei einwerfen

    Also ich habe jetzt gerade auf einem Schläger jeweils 3g auf 3.9. u. 12 Uhr gemacht.

    Nun meine Frage wenn ich als Gegengewicht 3g in den Griff mache, wird dadurch das Schwunggewicht, erhöht, verringert oder bleibt es gleich.

    Und WIRKT der SChläger leichter, schwerer oder gleich wenn man den Schläger in der Hand hat?
    Also niedriger wird das Schwunggewicht nicht. Höher vermutlich auch nicht oder wenn, dann nur um Nuancen.

    In der Hand dürftest Du die 3 Gramm nun wirklich nicht merken. Im Griff wird's m. E. erst ab 10 g direkt spürbar.

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