Wohin mit dem Blei

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  • Paddinho
    antwortet
    Zitat von olli72
    Wie lief es paddy ?
    Naja, es lief mehr oder weniger bescheiden.
    Ich konnte zwar mit dem nBlade spielen aber es war doch ein ziemliche Umstellung. Besonders der Mehrgewicht im Kopf machte sich bei mir negativ bemerkbar.
    Nachdem ich aber die 3gr. auf 3 & 9Uhr abgemacht hab lief es wesentlich besser. Jetzt wiegt der Schläger mit Allem ca. 340gr. und ist meiner Meinung viel besser zu spielen.

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  • Shukkeh
    antwortet
    Würde mich auch interessieren...
    Ein NBlade mit fast 350 gramm...sweet.

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  • olli72
    antwortet
    Zitat von Paddinho
    Das glaub ich auch nicht.

    Ich werd den Schläger mal mit dem Setup am Freitag spielen und falls notwendig noch etwas Blei nachlegen.
    Wie lief es paddy ?

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  • mexx
    antwortet
    @groundstroke

    Ich kann ja auch nur von mir sprechen!

    Spiel den Control jetzt ca. 20 Stunden und das Problem mit dem Aufschlag, hatte ich etwa 6 Stunden.

    Da ich arbeitsbedingt, nur jede zweite Woche erst am Wochenende spielen kann und da können es schon 6 Stunden verteilt auf Samstag und Sonntag werden und noch keine Kondi oder Kraftprobleme hatte, wirds wohl passen.

    Im Grunde hast du sicher recht, man kann sich übernehmen, aber Blei geht ja wieder ab

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  • groundstroke
    antwortet
    Zitat von mexx
    Ich spiel ja meinen Control noch nicht so lange,... Probleme hatte ich nur beim Aufschlag, weil man schon mehr durchziehen muss, um das Racket zubeschleunigen! Das Timing ist auch ein anderes!
    Du sprichst genau die beiden entscheidenden Punkte an.
    Ich denke, daß meistens das "gewohnte" Racket, welches etwas beschwert wird, sich anfangs besser spielt, aufgrund der Trägheit und zusätzlichen Stabilität, vor allem auch bei Volleys, die sofort wahrgenommen wird und das "Super!"-Gefühl bringt. Zumal man die erste Teststunde ja mit frischer Kraft, voller Konzentration bei den Schlägen... spielt.

    Bei den Überkopfbällen im Match außer Atem sieht's dann ganz anders aus. Das verdrängt man erst mal. Genauso, daß der Aufschlag nicht mehr so flott ist. Aber wenn Du den trotz Konzentration und bewußt mehr Kraft nicht genauso schnell bringst, ist der Schläger wahrscheinlich sowieso zu schwer geworden.
    Wenn Du nach ein paar Wochen oder Monaten wieder Deinen alten Schläger in die Hand nimmst und wieder richtige Schmetterbälle rumsen kannst, aufschlagen kannst, und schnell durchziehen kannst und damit Kontrolle gewinnst bei den Grundschlägen, denkst Du vielleicht dann wieder anders.

    Ich gebe nur über meine eigenen (wenigen!) Erfahrungen mit Blei wieder, deshalb natürlich beschränkt. Aber ich habe lediglich das Blei im Griff nicht wieder entfernt, da ich ohne Basisgriffband (früher mit Lederband) spiele.

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  • Paddinho
    antwortet
    Zitat von mexx
    Wenn dir die Abstimmung so gefällt, wirst sicher nie mehr leichte Rackets spielen!
    Das glaub ich auch nicht.

    Ich werd den Schläger mal mit dem Setup am Freitag spielen und falls notwendig noch etwas Blei nachlegen.

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  • mexx
    antwortet
    Ich spiel ja meinen Control noch nicht so lange,... Probleme hatte ich nur beim Aufschlag, weil man schon mehr durchziehen muss, um das Racket zubeschleunigen! Das Timing ist auch ein anderes!

    Mein Racket wiegt auch genau 345g., würde aber nie mehr einen Leichteren spielen, weil viel stabiler, bessere Kontrolle und und und....

    Wenn dir die Abstimmung so gefällt, wirst sicher nie mehr leichte Rackets spielen!

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  • Paddinho
    antwortet
    Ich hab jetzt mal in der 1ten Testphase jeweils 3gr. auf 3/9 Uhr sowie 6gr. im Schlägerherz (dort wo die Beschriftungen zu Gewicht, Anzahl Saiten usw. sind) verbaut um die Balance ungefähr gleich zu halten.
    Dazu kommen noch ca. 6-8gr. im Schlägerherz (Bleistreifen auf dem Basisgriffband), da ich jetzt anstatt mit 2 nur noch mit 1 Overgrip spiele (das hat ja auch sein Gewicht).

    Somit hat der nBlade jetzt ein Gewicht von 345gr. besaitet.

    Bei Trockenübungen hab ich gegenüber meinem anderen unverbleiten nBlade trotz ca. 20gr. Mehrgewicht keinen sonderlichen Unterschied feststellen können.

    Hab das Gefühl er könnte noch etwas schwer sein aber vorher will ich ihn noch einmal so im Training testen.

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  • mexx
    antwortet
    wenn das Racket eigentlich gut ist, du aber mehr Gewicht (Masse) benötigst, so
    würde ich das Blei, genau auf den Balancepunkt kleben!

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  • Paddinho
    antwortet
    Zitat von LittleMac
    Mein Tipp: Bring doch den Blade mal auf das Schwunggewicht vom Warrior.
    Naja davon mal abgesehen das ich komplett gar keine Ahnung hab wie ich das hinbekomme will ich ja ansich keinen neuen 'Warrior'.
    Ich komm mit dem nBlade besser zurecht (ist stabiler udn besser zu kontrollieren) und hab einfach nur das Gefühl das der Schläger noch etwas mehr Masse vertragen könnte

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  • go deep!
    antwortet
    Zitat von LittleMac
    Mein Tipp: Bring doch den Blade mal auf das Schwunggewicht vom Warrior.
    Bei mir persönlich ist es so, dass ich "mein Schwunggewicht" kenne und jeden neuen Schläger darauf zurechttune - und schon habe ich fertig.
    *unterschreib*
    Dank des Profi-Tunings von Dennis (kann mich da nur wiederholen ) passt das dann auch wunderbar.
    By the way, ich glaube das des TFeel 305 und des Warrior (den ich auch mal hatte) unterscheidet sich gar nicht sehr, gut der TF ist ausgewogen, der Prince leicht grifflastig.

    Aber wenn man seine Vorliebe kennt (Balance, Schwunggewicht), dann kann eigentlich nichts mehr schiefgehen...wie LM richtig sagt.

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  • LittleMac
    antwortet
    Mein Tipp: Bring doch den Blade mal auf das Schwunggewicht vom Warrior.
    Bei mir persönlich ist es so, dass ich "mein Schwunggewicht" kenne und jeden neuen Schläger darauf zurechttune - und schon habe ich fertig.

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  • Paddinho
    antwortet
    Mal ein paar Randfragen zu dem Thema

    Wenn ich merke das mir der Schläger zu leicht oder flackig ist fange ich an irgendwo an bestimmte Stellen am Schläger Blei anzubringen.

    - in welchen 'Blei'-Schritten erhöhe ich denn am besten das Gewicht?
    Manche kleben sich z.B. 1-2gr. auf 2 und 9 Uhr, die nächsten erhöhen jeweils um 5gr.
    Andere hauen gleich 40gr. Blei rein (hab ich in einem anderen Thread gelesen) und sind zufrieden.

    - kann ich anhand von Trockenübungen sagen ob ich gut oder schlecht mit dem 'getunten' Schläger zurecht komme?
    Der mir z.B. der nBlade zu leicht wurde hab ich jetzt mal für das letzte Training jeweils 3gr. auf 3 und 9 Uhr angebracht....dazu noch 6gr. im Schlägerherz.
    Ich kam soweit ganz gut zurecht nur hab ich jetzt im nächsten Schritt noch ca.7-8gr im kompletten Griff verteilt (also Streifen unter dem Overgrip) um den Balancepunkt wieder Richtung Griff zu bringen.
    Das mach ich jeweils zu Hause und hoff damit im Training gut zurecht zu kommen. Nur so kann es ja noch Wochen dauern bis ich mir den perfekten Schläger gebastelt hab.
    Beim Warrior hab ich z.B. auch zu Hause Blei verbaut und es nach 5min im Training wieder abgemacht da der Schläger so fast anbespielbar wurde - ganze Arbeit also für die Katz.
    Wie geht ihr denn da an die Sache ran?
    Könnt ihr z.B. zu Hause anhand von ein paar Trockenübungen erkennen ob das Schwunggewicht usw. in Ordung sind oder lagt ihr mit eurer Verbleiung mal komplett daneben?

    - woran erkenne ich einen für perfekt verbleiten Schläger?
    Nur weil ich mal gut damit spiele heißt es ja noch lange nicht dass das angebrachte Gewicht auch so korrekt ist.
    Ich hab früher selbst z.B. Schläger mit Gewichten von ca. 265gr gespielt (Wilson Hyper Hammer) und gesagt mit schwerern Schläger werde ich nie zurecht kommen
    Dann hab ich ne zeitlang mal nen 300gr. Schläger gespielt (PD+ & Warrior) und mein Spiel wurde dadurch deutlich besser.
    Heut spiel ich den nBlade (305gr) und hab das Gefühl er könnte noch etwas schwerer sein.

    Klar hilft in den meisten Fällen nur testen, testen, testen aber ich hab momentan nicht die Zeit neben dem Training (1X die Woche) spielen zu gehen.
    Zudem will ich im Training wie gesagt trainieren und nicht anfangen auf der Bank irgendwelche Gewichte zu verbasteln (das Blei klebt ja auch schließlich nicht 2-3X hintereinander wenn es schonmal befestigt wurde)

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  • groundstroke
    antwortet
    Also ich habe nicht so viele Schläger gespielt. Aber mein Prestige ist auch nicht leicht, und ich bin aber froh, daß er grifflastig ist (Geschmackssache). Ich spiele jetzt mit 15g Blei im Griff (habe ich hier im Forum gelernt u.a. von Dir, danke!), weil ich kein Basisgriffband mehr spiele, sondern zwei Overgrips. Gefällt mir so.

    Andere lieben mehr swingweight, aber da würde ich doch lieber z.B. einen Instinct oder Radical kaufen und dem auch nur mehr Blei in den Griff packen, wenn ich das höhere Gesamtgewicht liebe. Im Kopf sind sie ja ohnehin schwerer. Anstatt da auch noch Blei dranzubasteln. Oder wo liegt mein Denkfehler?
    Zuletzt geändert von groundstroke; 13.01.2008, 14:08.

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  • LittleMac
    antwortet
    Ich kann Dir nur sagen, dass ich seit 15 Jahren keinen Schläger mehr gespielt habe, der NICHT mit zusätzlichem Gewicht im Kopf versehen war. Ich habe einfach auch das Problem, dass es keinen Schläger mehr gibt, der mein Schwunggewicht hat - die sind mir einfach alle durch die Bank zu leicht.
    Und das mit dem "ausgereiften Konzept": Die Schläger sind für eine möglichst breite Masse konzipiert. Das heißt, sie sollen einen möglichst großen Teil der Zielgruppe abdecken. Allerdings neiigen die Firmen dazu, eher "den kleinsten gemeinsamen Nenner" zu wählen. Auch aus Marketing-Gründen, weil der Großteil der Tennisspieler immer noch meint, je leichter desto besser. Die Chance, dass dies "ausgereifte Konzept" nun ausgerechnet den jeweiligen Spieler perfekt trifft, ist meines Erachtens in etwa so groß, wie die Chance, dass der Vorführwagen im Autohaus zur Probefahrt in Sitz- und Spiegelposition auf Anhieb optimal auf Dich eingestellt ist.
    Zuletzt geändert von LittleMac; 13.01.2008, 12:33.

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