Wohin mit dem Blei

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • tamas
    antwortet
    @nightwing

    5 gramm auf 12 uhr ist sehr viel, da muss man sich sogar erstmal zeit opfern bis man die schlagbewegung auf so eine drastische veränderung anpassen kann.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Nightwing
    antwortet
    dann wuerd ich ja auch einen daempferwechsel merken, oder wenn ich ohne spiel. ne, glaub ich echt nicht. wenn du zur challenge kommst koennen wir das ja mal testen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • lemmie
    antwortet
    @ Nightwing
    Wetten wir ?

    einmal 5 gramm ans Griffende,
    einmal 5 Gramm auf 12 uhr.

    Du wirst es merken.

    ;-)

    Gruß, Lemmie

    Einen Kommentar schreiben:


  • Nightwing
    antwortet
    @lemmie
    das du es merkst will ich nicht anzweifeln, ich merk es nur wahrscheinlich nicht.

    Einen Kommentar schreiben:


  • lemmie
    antwortet
    @ Nightwing
    Sollen wir wetten ? ;-)

    Einen Kommentar schreiben:


  • Nightwing
    antwortet
    wie gesagt , jeder soll sehen wie er gluecklich wird. was dem einen sein uhl ist dem anderen seine nachtigall.
    ich kann mich nach meinem empfinden nach nur hawk anschliessen.
    btw, ich denke das ich ca 5 gr unterschied echt nicht merke.

    Einen Kommentar schreiben:


  • tamas
    antwortet
    @rebelzer
    für mich ist es eine selbstverständlichkeit das meine rackets identisch abgestimmt sind. ich habe 3 APD-s und was ich noch nie erlebt habe alle 3 waren auf gramm genau identisch obwohl die rackets waren nicht ausgesucht!!!! gratulation an babolat!
    eine balancepunkt ermittlung hat auch kein differenz ergeben also ich hatte nichts zu tun ausser natürlich die individuelle abstimmung.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Hawkeye2
    antwortet
    @go deep

    Hi,

    du hättest mal ein Datum zu meinem Zitat packen sollen...

    Dann wäre Dir nämlich ganz schnell klar geworden, daß ich vor Jahren (nicht 1-2 sondern eher 6-7) mal mit Blei herumexperimentiert habe.

    Hat nur ein paar Wochen gedauert und mir außer Armschmerzen und unkontrollierten Bällen nichts eingebracht.

    Bin da äußerst lernfähig und sehe auch schnell ein, wenn eine Sache keinen Sinn macht. Und genau das ist der Grund, warum ich jetzt hier den Kopf schütteln darf, gell ?!

    Weder an meinem Ti Radical noch meinem Tour 10 MP hatte ich jemals Blei und mir kommt auch keines dran. Sollte ich bei meinem jetzigen Schläger Spieleigenschaften vermissen, werde ich andere Modelle testen, die vom Gewicht, Saitenbild, Balance oder Rahmendicke eher das bringen, was ich möchte.

    @Badnix

    Bevor man einen 280 gr. Schläger tunt kann man sich doch vorher überlegen, einen 300 gr. Schläger zu kaufen, oder ?!

    Falls einem die Mittel fehlen, den geringen Verlust durch Verkauf/Neukauf auszugleichen kann ich es ja noch verstehen, aber wenn man mit einem Schläger nicht klar kommt (ist ja keine Schande sondern merkt man ja erst nach einigen Wochen) kann man ja einen neuen Schläger ins Auge fassen, der
    ggf. besser zu einem passt.


    Gruß

    Einen Kommentar schreiben:


  • moya fan
    antwortet
    Hi,

    ist ja ein interessantes Thema. Ich hab sowohl schon positive, als auch negative Erfahrungen gemacht, was das Tunen mit Blei angeht. Den Aero Pro Drive fand ich für meine Verhältnisse mit Blei um Längen besser als ohne. Beim O³ Tour hat auch das Blei nichts genutzt, da ich mit dem Schläger einfach nicht zurechtgekommen bin. Aber ein paar gramm Blei können oftmals echte Wunder bewirken. Man meint, daß man einen ganz anderen Schläger in der Hand hält. Aber ich hoffe mal, daß ich jetzt mit den Fischer Schlägern, die ja schwerer sind als meine letzten Rackets, ohne Bleiexperimente hinkomm. Aber die Balance und Gewichtsverteilung müßten schon passen.
    Zuletzt geändert von moya fan; 29.07.2006, 16:10.

    Einen Kommentar schreiben:


  • tennismieze
    antwortet
    @nightwing
    Es gibt aber auch noch andere Fälle. Z. B. war ich fast 1 Jahr lang mit meinen Babolat Z Max im Originalstyle zufrieden. Beim Schlägertest des Prince Red stellte ich dann fest, daß ein grifflastiger Schläger auch seine Vorteile hat. In letzter Zeit störte mich die leichte Kopflastigkeit, weswegen meine Schläger jetzt jeweils 12g Bleiband am Griff aufweisen. Der Balancepunkt liegt jetzt bei knapp 34cm statt bei 36cm. Jetzt bin ich wieder zufrieden, zumal sich das gewisse Mehrgewicht positiv bemerkbar macht. Die Alternative wäre gewesen, die Babos zu verticken oder in die Ecke zu stellen und den Prince Red zu kaufen. In meinen Augen sind die 6 € fürs Blei die bessere Alternative gewesen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • rebelzer
    antwortet
    wiegt mal eure schläger aus. keiner der schläger von der stange eines modells ist zu 100% identisch. es sei denn man bittet den händler 2 oder mehr nahezu identische schläger auszusuchen. dann stellt sich immer noch die frage ob er dazu in der lage ist.
    wer mehrere gleiche rackets besitzen will, kann nicht silikon-/bleifrei aufschlagen.

    natürlich ist jeder da unterschiedlich empfindlich. wenn man keinen unterschied merkt, ob man mit einem pure drive oder six-one 95 spielt, merkt man 10 gramm gewichtsunterschied und evnt. einen um einem cm verschobenen balancepunkt
    bei seinen eigenen schlägern sicher auch nicht.

    Einen Kommentar schreiben:


  • tamas
    antwortet
    @nightwing
    eine optimale individuelle abstimmung hat mit spielniveu nichts zu tun.
    man könnte auch das ganze umdrehen und alle die nichts probieren als anspruchslos nennen. meine APD-s mit blei sind für meine bedürfnisse um längen besser als ohne. 5 gramm mehr oder weniger kopfgewicht kann entscheidend das spielgefühl verändern positiv wie auch negativ, also experimentieren lohnt sich auf alle fälle. klar, jede muss selbst entscheiden
    aber ich denke nicht dass ein APD mit 300 gramm für alle spieler auf diese erde, sei es profi oder amateur die optimalste ausführung ist.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Nightwing
    antwortet
    wie gesagt, jedem das seine , nur ich halte es fuer unnoetig. das heisst ja nicht das ihr alle so denken muesst.
    wenn du ausgiebig testen willst, kauf dir nen gebrauchten bei ebay oder frag einen haendler ob er einen tester verkauft. merkst du nach 4 wochen das es nicht funzt kannst du ihn wieder bei ebay verticken. hast normalerweise minimalen verlust.

    Einen Kommentar schreiben:


  • michlm.122
    antwortet
    @nightwing.

    Oft kann man aber ein Racket nicht so ausgiebig testen, dass man weiß ob es 100%ig passt, so wars zumindest bei mir, ich testete den Schläger 1 Woche u. stellte fest der passt mir, dann jedoch nach einem Monat merkte ich besonders bei der Vorhand, dass der Schläger immer enorm flattert, wenn ich den Ball treffe, deshalb habe ich am Kopf etwas Blei reingemacht, und schließlich, damit ich ne bessere Führung beim Slice habe, habe noch ein paar Gramm in den Griff gepackt. Insgesamt habe ich nun 15g im Schläger und bin super zufrieden.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Nightwing
    antwortet
    liest sich alles wieder mal ganz nett. vorallem die baddy vs gd abteilung.
    ich schliesse mich aber mal hawk an. es gibt auf dem markt, inkl auslaufmodellen, mit sicher heit 5000 oder mehr rackets, da sollte jeder was finden das zu ihm passt ohne mit blei oder so rumzufummeln. mal das basegrip tauschen ok, aber viel mehr macht fuer mich kaum sinn. man sollte auch immer unser spielniveau bedenken, denke echt nicht das wir das brauchen.
    aber was solls, jeder wie er mag. habe nur oft erlebt das die bleibastler den schrott schnell wieder abgemacht haben da sie nach der bastelei ein vollkommen anderes racket hatten als sie gekauft haben. aber jeder soll es machen wie er meint.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...