ITF Grand Slam - Wimbledon 2007
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@sb
das sind nur die berner. aber das wirst du schon noch früh genug merken
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habe deinen post verschoben.
hier noch die lösung
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HILFE - Brauche Eure Hilfe:
Will dringend rausfinden wann Roger letztes Jahr in Wimbledon gespielt hat (Datum):
25.06.07 usw.
Leider habe ich keine Page auf die Schnelle gefunden, vielleicht weiss jemand von Euch Rat....
TAUSEND DANK!Einen Kommentar schreiben:
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im anschluss an wimbledon hat der tagesanzeiger noch ein gutes interview mit federer geführt (ganz ohne nerviges "you know"
)
Roger Federer zeigte sich nach seinem fünften Wimbledon-Sieg erleichtert und stolz. Er zollte Rafael Nadal Respekt und blickte bereits voraus: auf den Rekord von Pete Sampras.
Roger Federer, Sie sagten auf dem Platz, Sie müssten noch so viele Titel wie möglich holen, bis Nadal übernehme. Meinen Sie das wirklich?
Er spielt phänomenal. Und er hat sich weiter gesteigert. Ich hatte das Gefühl, dass er diesmal eine klarere Strategie hatte als letztes Jahr. Damals kam er einfach raus, hatte nichts zu verlieren, schlug hart auf den Ball ein. Aber er wusste nicht wieso. Nun versteht er das Rasenspiel viel besser. Er ist nicht nur ein ausgezeichneter Sandplatzspieler, sondern auch ein guter Allrounder. Nadal kam mir diesmal so nahe, dass er den Titel auch verdient hätte. Und er wird nicht schlechter. Ich habe enormen Respekt vor ihm.
War Nadal Ihr härtester Gegner in einem Wimbledon-Final?
Zusammen mit Roddick in meinem zweiten Final. Damals hatte ich sogar noch etwas mehr Angst. Gegen Nadal war ich eigentlich immer vorne, gegen Roddick lag ich zurück. Bei 1:1 Sätzen war ich im dritten ein Break hinten, was bei Roddicks Aufschlag eine schlechte Position ist.
Waren Sie überrascht, wie stark Nadal spielte?
Nein. Er ist ein ausgezeichneter Spieler. Und ich verstehe nicht, weshalb es immer noch Leute gibt, die das nicht sehen. Er ist auf Rasen stark, auf Hartplatz noch etwas besser und auf Sand extrem gut. Nadal ist nun schon so lange die Nummer 2. Das wäre er nicht, wenn er nur auf Sand gut spielen würde.
Woran werden Sie sich von diesem Final am meisten erinnern?
An die ganze Szenerie. Es lastete ein enormer Druck auf mir. Björn Borg sass da, Jimmy Connors, John McEnroe, Boris Becker. Vor all ihnen den Pokal zu stemmen, war wunderschön. Daran werde ich mich mein ganzes Leben erinnern.
Wie war Ihr Treffen mit Borg nach dem Sieg?
Wir gaben uns eine schwedische Umarmung (lacht). Es war schön. Wir mögen uns sehr, obschon wir uns nur selten sehen. Es war passend, dass wir uns nach dem Match trafen.
Was bedeutet es für Sie, seinen Rekord eingestellt zu haben?
Jedesmal, wenn ich nach Wimbledon kam, sah ich auf der Siegertafel, wie sein Name fünfmal nacheinander eingraviert war. Ich wusste: Er ist in der Geschichte dieses Turniers ein ganz Grosser. Dass ich ihn nun eingeholt habe, ist fast irreal.
Sehen Sie Parallelen zwischen Ihrem Spiel und jenem von Borg?
Nicht viele. Unser Spielstil ist ganz unterschiedlich. Ähnlich ist, wie wir uns auf dem Platz verhalten.
Wie ordnen Sie diesen Wimbledon-Sieg ein?
Er ist sicher weit oben. Der erste ist nicht zu übertreffen. Aber dieser ist speziell, weil ich Borgs Rekord einstellte und der Final so hart war, erstmals über fünf Sätze ging.
Sie müssen zufrieden sein, wie sie in kritischen Momenten aufgeschlagen haben.
Ich habe mich stark auf meinen Aufschlag konzentriert, dass ich da nicht in Bedrängnis gerate. Leider bekam ich im ersten Satz ein Break, nachdem ich ihm früh den Aufschlag abgenommen hatte. Und ab dem vierten Satz brachte er meinen Service immer besser zurück. Ich schlug nicht mehr so viele Asse. Das hat mir das Leben schwer gemacht. Und von der Grundlinie hatte er die Überhand. Ich konnte nicht so aggressiv spielen wie letztes Jahr. Aber mein Aufschlag hat mich im Spiel gehalten.
Half es Ihnen, dass es in Wimbledon ist?
Absolut. Jedes Mal, wenn ich hier auf den Platz komme, habe ich das Gefühl, dass ich der Chef bin. Wenn man ein Turnier schon gewonnen hat, weiss man, wie es geht, das gibt Zuversicht. Man erwartet auch dann, wenns nicht so gut läuft, dass der Match noch zu seinen Gunsten kippt. Deshalb war ich optimistisch, als es in einen fünften Satz ging.
Als Sie bei 1:1 und 2:2 im 5. Satz 15:40 zurücklagen, dachten Sie nicht: Jetzt entwischt mir dieser Match?
Er war eine schwierige Position. Ich war nervös. Ich dachte: Vielleicht kann ich den ersten Breakball abwehren. Aber beim zweiten muss ich alles nochmals tun. Ich habe gut serviert und die richtigen Entscheidungen getroffen. In solchen Momenten werden Partien entschieden. Ich dachte: Wenn ich da rauskomme, hat er wohl seine Chance verpasst. Und genau so war es.
Was ging durch Ihren Kopf, als Sie nach dem Matchball auf den Rasen sanken?
Bei 5:2 weinte ich schon fast. Und als ich bei seinem nächsten Aufschlaggame 0:15 hatte, dachte ich: O mein Gott, das läuft gut. In solchen Momenten schwirren einem so viele Gedanken durch den Kopf. Was mache ich nach dem Matchball? Springe ich auf? Liege ich aufs Gras? Man muss einfach versuchen, konzentriert zu bleiben.
Sie spielten sich mit Goran Ivanisevic ein. Hat das geholfen?
Es war gut, vor dem Final noch eine halbe Stunde mit einem Linkshänder zu spielen. Es ist schwierig, gegen einen Linkshänder ins Spiel zu finden. Vor allem beim Return. Die Punkte spielen sich ganz anders ab. Normalerweise spiele ich Rückhand diagonal, gegen einen Linkshänder spiele ich der Linie entlang. Ich fragte Goran am Samstag, ob er Lust hätte, mich einzuspielen. Er sagte: Natürlich, ich bin da.
Sie haben nun in Ihren letzten sechs MajorFinals viermal gegen Nadal gespielt. Würden Sie es so vorziehen, wie es früher war, als Ihre Finalgegner wechselten?
Nicht unbedingt. Ich gewinne Turniere, er gewinnt. Wir beide sind nun schon seit über 100 Wochen zusammen da vorne. Zwischen uns hat sich eine gute Rivalität entwickelt. Auch wenn unsere Spiele nicht immer das hielten, was man sich von ihnen versprochen hatte. Aber man kann nicht immer einen Fünfsatz-Thriller haben. Heute war das so. Und ich war der Sieger. Das war perfekt.
Sie haben so viel erreicht. Welche Ambitionen haben Sie noch?
Viele. Ich habe Paris noch nicht gewonnen. Den Davis-Cup, die Olympischen Spiele. Aber es ist auch okay, wenn ich nicht alles gewinne. Ich will Tennis geniessen und mich nicht zu sehr unter Druck setzen. Wenn ich nicht als Olympiasieger abtrete, werde ich trotzdem noch gut schlafen können. Ich bin einfach glücklich, einen solchen Lauf zu haben. Besonders in Wimbledon, am wichtigsten Turnier.
Sie sind noch drei Grand-Slam-Titel davon entfernt, den Rekord von Pete Sampras einzustellen. Denken Sie schon daran?
Er ist schon in meinem Hinterkopf. Pete Sampras ist vielleicht der grösste Spieler, den es je gab. Seinen Rekord zu brechen ist unglaublich schwierig. Ich weiss nicht, wie lange ich diesen Lauf noch aufrechterhalten kann. Aber ich fühle mich mental und physisch bereit für viele weitere Jahre. Das allein gewinnt mir aber noch keine Trophäen. Ich muss mir einfach weitere Möglichkeiten verschaffen.
Was passiert mit Ihrem Jackett?
Wie das erste gebe ich es dem Tennismuseum. Aber ich hab noch ein zweites für mich. Und das Jackett im Museum ist nur ausgeliehen. Ich kann es zurückhaben, wann ich will.
Wie geht es weiter?
Jetzt habe ich eine Woche frei. Dann gehe ich nach Dubai und trainiere zweieinhalb Wochen, um für die US-Hartplatzsaison bereit zu sein. Aber jetzt freue ich mich auf die Pause. (sg)Einen Kommentar schreiben:
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bei youtube sind schon einige "roadtrip" videos, die von der us open series. wenn jemand rausfindet, was nadal sagt, bitte posten. versteh kein wort :haha: sind lustige vidz. ich hoffe es kommen noch mehr.Einen Kommentar schreiben:
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@schorsch
ich freue mich schon auf die liveübertragungen!!!Einen Kommentar schreiben:
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als djokovic miami gewann hat er aber auch total anders gespielt, als in letzer zeit, hab ich das gefühl. der war einfach in einem unglaublichen hoch. jetzt muss er aufpassen, dass sein körper ihn nicht im stich lässt, den ein federer und ein nadal haben da viel mehr erfahrung. djoko hat aber gute leute um sich, die sollten schon wissen, was zu machen ist. jedenfalls fühlen sich djoko und andy auf hardcourt immer noch am wohlsten, also hoffe ich wird die us open series mighty interesting
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jo, die vorhand ist bei beiden murray brüdern die schwächste seite. das sieht man bei jamie viel mehr als bei andy. das hat wohl auch viel mit judy zu tun und ihre art tennis zu lehren (deren mutter). beide haben 'ne gute beidhändige rückhand, ein gutes service, ein gutes netzspiel und sehr viel spielwitz.
geht noch ne weile und er kommt zurück (in 1-3 wochen oder so, soll er wieder spielen)Einen Kommentar schreiben:
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ruhm und pokale werden nicht nach was wäre wenn verteilt, aber auch sonst was mich beschäftigt hat ist die frage ob überhaupt jemand in der lage sein wird die absolute herrschaft von federer und nadal streitig machen. die masterssiege und aufwärts sind bis jetzt praktisch alle an federer und nadal gegangen. im august sind 2 masters und 1 grandslam angesagt wir werden sehen was passieren wird.Einen Kommentar schreiben:

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