French Open 2007

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  • Novak Djokovic
    antwortet
    Und wieder das unfreunliche, französische Publikum:

    Nur weil Safarova den Ball beim Aufschlag wieder auffängt fangen die gleich alle an zu pfeifen...echt schade!

    Aber es bahnt sich da gerade wieder eine Sensation an:

    Mauresmo führt im ersten Satz 3:0; verliert den mit 3:6!

    Im zweiten Satz führt sie wieder mit 3:0, jezz steht es 3:4 und Breakball gegen sie!

    Aber man muss auch sagen, dass die Safarova verdammt gutes Tennis spielt momentan!

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  • fragler
    antwortet
    Zitat von LittleMac
    Eine recht enge Anlage, auf der Du ständig im Menschenmassen-Stau stehst, Außenplätze, auf denen Du bei guten Matches fast zu Tode gequetscht wirst, vom Gedränge in der Public Area will ich gar nicht erst reden - und ständig hast Du Franzosen um Dich herum. Lass es lieber bleiben und spar auf einen Trip nach Wimbledon. Ist vom Tennis her nicht so toll, hat aber viiiiiieeeeeel mehr Stil. Außerdem sind die Engländer wesentlich höflicher und nicht so rücksichtslos. Und schweineteuer ist beides.
    Sehr groß ist die Anlage nicht, vor allem verglichen mit Melbourne aber ich find nicht, dass es überfüllt war und ich fand vor allem bei den Nebenplätzen hatte man sehr viel Platz und es war sehr locker.

    Also ich kann sagen, dass es sich total gelohnt hat, würde es jederzeit wieder machen !

    hier noch zwei kleine Bilder



    Zuletzt geändert von Gast; 02.06.2007, 12:06.

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  • Novak Djokovic
    antwortet
    Ja das ist schade...

    Ich kann mich auch an das Match Safin-Federer bei den Australian Open 2005 erinnern, wo Safin ganz knapp im 5ten Satz gewonnen hatte. Da wurde auch ständig dazwischengerufen aber da war Stimmug in der Bude und es war keinenfalls unfair, da kein Spieler bevorzugt wurde. Dazu kam noch, dass es da schon halb 1 in der Nacht war...auf jeden Fall ein monumentales Match, wo auch ohne extreme Sympathienbildung eine Bomben-Stimmung war...vielleicht sollten sich die Franzosen das mal genauer ansehen...

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  • goti1283
    antwortet
    @gammler36

    ja, es geht mehr ums allgemeine, da geb ich moyafan recht,
    dennoch waren bei nalbandian gegen monfils wieder einige solcher situationen dabei, hier einige beispiele:
    - dazwischenrufen und grölen der zuschauer, nachdem ein ball knapp an die linie ging, und die dachten er geht raus- sie schreien aber trotzdem währden des kompletten weiteren ballwechsels weiter!

    - leichte, also absolut keine erzwungenen fehler nalbandians werden frenetisch gefeiert

    - jegliche reklamation, oder jegliches überprüfen einer ballmarke durch nalbandian wird mit pfiffen kommentiert- auch wenn er größtenteils recht hatte!

    das waren nur mal einige beispiele, die man zwar vom französischen publikum allgemein gewöhnt ist, die jedoch auch in dem erwähnten match auftraten

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  • moya fan
    antwortet
    Hi,

    es geht jetzt weniger um dieses konkrete Match, als vielmehr um ihr generelles Verhalten seit ewigen Zeiten. Ich führe da als absolutes Beispiel negativer Art immer wieder gerne das Match zwischen Rafa und Grosjean in Roland Rarros 2005 an. Was da abging spottete jeder Beschreibung, trat den sportlich objektiven Charakter und Fairneßgedanken mit Füßen und somit Selbigen abadsurdum und hätte eher in den Zirkus gepaßt.

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  • Novak Djokovic
    antwortet
    Was haben die Zuschauer bei Monfils-Nalbandian denn genau gemacht?

    Ich konnte das Match leider nicht verfolgen...

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  • goti1283
    antwortet
    freut mich für dich, wenn du deren sprache beherrscht, aber trotzdem sind die franzosen ganz eigene...
    und mit der anerkannten weltsprache english wollen sie auch kaum was zu tun haben... die beharren auf ihr französisch, wenn man mit english kommt, blocken sie größtenteils ab!

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  • A-Rod
    antwortet
    ... welche ich aber recht gut behersche^^ *schäm*

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  • Victorious
    antwortet
    Zitat von A-Rod
    Ich sage nichts anderes. Aber der Grund dafür, dass es in New York oder Melbourne nicht so ist wie in Paris sind die vielen EInwanderer in den Regionen und deshalb gibt es nicht nur eine Nation die das Stadion besetzt unddaher keine Unsportlichkeiten.
    Ist doch auch Blödsinn. 90 % der Leute im Stadion sind immer noch Aussies - Multikultur hin oder her.

    Die Franzosen sind einfach ein eigenes Volk, mit einer schrecklichen Sprache.

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  • goti1283
    antwortet
    naja ich weiß jetzt nicht 100%, wie es bei den anderen grand slams ist, aber ich weiß, dass es als "ausländer" schwierig ist, an tickets zu kommen. die meisten center court tickets gehen nahezu komplett an die franzosen und somit ist der court fast nur mit denen gefüllt, da center court karten auf dem schwarzmarkt extrem teuer sind.
    von wimbledon weiß ich, dass wenn man morgens früh am ticket stand ist, noch einige karten für center court zum regulären preis zu bekommen sind...

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  • A-Rod
    antwortet
    Ich sage nichts anderes. Aber der Grund dafür, dass es in New York oder Melbourne nicht so ist wie in Paris sind die vielen EInwanderer in den Regionen und deshalb gibt es nicht nur eine Nation die das Stadion besetzt unddaher keine Unsportlichkeiten.

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  • goti1283
    antwortet
    da geb ich dir absolut recht moya fan.
    es ist nirgendwo so krass wie eben dort- erst wird ein spieler ausgepfiffen, wenn er sich nen abdruck zeigen lässt, obwohl sich im nachhinein herausstellt, dass der spieler sogar recht hatte!
    und die eigenen ladsleute dürfen absolut alles machen....dann noch dazwischengegröhle und gejubel während der ballwechsel... so extrem wie in paris gibt es das nirgendwo...
    und in allen anderen ländern auf der welt werden die sportlichen leistungen anderer gewürdigt, und wenn sie einen "einheimischen" besiegen wir das akzeptiert, nur die franzosen können das nicht tun...
    denke alle anderen haben genug sportsgeist um sich halbwegs fair zu verhalten, wie gesagt ein gesunder patriotismus ist ok, aber absolut unfaires verhalten eben nicht

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  • moya fan
    antwortet
    Hi,

    ich weiß nicht, was das französische Publikum reglemäßig für Schmerzen und Probleme hat. Dur wirst von Denen ja schon zur Minna gepfiffen, wenn du dir auch nur erlaubst, mal nachzufragen, ob der Ball wirklich innerhalb oder außerhalb war. So krass ist das vermutlich sonst nirgendwo auf der Welt. Aber ein Grosjean oder Monfils dürfen dann ungestraft einen Affenzirkus veranstalten. Ich denke schon, daß wir da anders wären, da wir alle den Tennissport lieben und sportliche Leistungen objektiv anerkennen. In Melbourne, New York oder schon mal gar nicht in Wimbledon wird man solche Szenarien je erleben. Und die Amerikaner sind erwiesenermaßen nicht eben die kleinsten Patrioten. Aber sie sind in der Lage, anzuerkennen, wenn ein Spieler alles gibt. Egal welcher Nation er angehört. Aber freuen wir uns doch lieber auf die morgigen Matches. Rafa, Moya, Mathieu und Baghdatis spielen wieder.

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  • A-Rod
    antwortet
    Ja das stört natürlich. Ich weiß das. Aber auch wenn das Publikum unfair ist muss man immer bedenken wir wären nicht anders. Wenn auch wir persönlich uns vernünftig benehmen würden. Aber diese Unsportlichkeit gibt es überall, auch wenn sie in Paris sehr ausgeprägt ist. Liegt daran, dass in Melbourne oder New York auch viele AUswanderer leben und es da keinen Nationenübershcuss gibt denke ich.

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  • goti1283
    antwortet
    und tennis mit fußball zu vergleichen halte ich auch für falsch... beim tennis ist einfach mehr ruhe von aussen erforderlich...
    und ein plötzliches zwischenrufen währdend des ballwechsel stört da wirklich sehr...

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