Psychotricks

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  • Silent Bob
    antwortet
    Ich bleibe immer fair, gebe alle knappen Bälle meines Gegners gut, und zweifele meine Bälle, die einen Meter im Feld sind, mein Gegner aber ausgibt, nicht an. Das irritiert meinen Gegner so sehr, dass ich i.d.R. gewinne.

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  • A-Rod
    antwortet
    @ Djokovic

    Das mit dem doppelfehlertrick ist sehr wahr... Mach ich auch oft. Aber eher weil ich außer Puste bin^^

    Das mit den Fußfehlern ist naja etwas unnötig finde ich.

    ----

    Sonst muss man sagen, dass es bei Spielern, die ein bestimmtes Niveau haben unnötig ist soclhe Tricks anzuwenden um sie zu irritieren. Da geht es nur um die eigene Kondition, wenn man sich mal Zeit lässt beim Bälle holen oder so...

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  • Novak Djokovic
    antwortet
    Also wenn gar nix mehr geht, wird der Gegner halt durch Schneckentempo und ewiges Bällerausräumen bei Bällen, die 10 Meter von mir weg liegen, provoziert. Auch weise ich den Gegner dann manchmal auf Fußfehler hin und sage ihm, dass er da mal drauf achten sollte.

    Ach ja und bei Anfängern die einen Lauf haben:
    Einfach mal ne längere Pause oder Verletzungspause nehmen und nach dem ersten Aufschlag des Gegners, wenn der aus ist, den Ball ins Netz schießen und den dann gaaaaaaaaaaanz langsam aus dem Netz holen und woanders hinlegen...führt dann oft zum Doppelfehler des Gegners!

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  • Nightwing
    antwortet
    womit kommen die denn so raus? vielleicht hilft das ja auch hier einigen.

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  • Brutale Vorhand
    antwortet
    Leicht unter die Gürtellinie

    Hallo,

    seit einiger Zeit spiele ich bei den Herren 40 und da gibts ja auch einige Überfünfziger und mir ist aufgefallen, daß die Älteren immer mehr zu psychologischen Tricks greifen, um spielerische Schwächen zu kompensieren - und sehr oft mit Erfolg! Ich rede nicht von den Standards, die man in vielen Tennisbüchern lesen kann, sondern die kleinen oft subtilen Tricks und auch von den niveaulosen oft unsportlichen Verhalten.

    Nun will ich mein eigenes Repertoire erweitern und würde gerne mal hören, welche psychologischen Tricks Ihr so anwendet, vielleicht sogar auch wirklich fiese Tricks (sicher nicht fürs Freundschaftsspiel), damit Ihr siegreich vom Platz geht.

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  • eL^mosCito
    Ein Gast antwortete
    ich hasse das auch gegen freunde zu gewinnen ... aber naja ... ...




    Also ich mag geziehlt angewandte Phsychotricks auch nicht !!! Aber wenn
    mich ein Gegner nervt , dann schau ich ihn nach einem gelungenen Passierball
    mit meiner Faust ganz lange in die Augen ... ach ja und lautes Mitstöhnen
    mach ich auch gern hrhr ... aber ich verstehe mich meistens gut mit
    meinen Gegnern !!!!



    max

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  • Philipp
    antwortet
    Mir gehts auch so wie vegeta^ssj. Besonders wenn ich sehr hoch gegen Freunde
    gewinne tut's mir fast ein bisschen leid... :verlegen:





    Als Psychotrick rutsche ich manchmal beim aufschlag des Gegners etwas
    auf den Linien. Da machen oft die Gegner einen Doppelfeher.

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  • Vegeta
    antwortet
    Ich mag es auch viel lieber gegen gegner zu spielen die ich hasse....wenn
    man die Gegner mag, macht es nicht ganz so viel Spass diese zu besiegen.

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  • björn
    antwortet
    Ich erinnere mich an ein geiles Ding von einem Mannschaftskameraden vor
    so ca. 15 Jahren. Als er Aufschlag hatte, tippt er den Ball auf. Schaut
    komisch auf den Ball, nimmt ihn in die Hand, schüttelt den Ball, während
    er ihn ans Ohr hält, tippt nochmal, schüttelt nochmal, während er hinhört.
    Scheint so, als ob der Ball kaputt ist, oder irgendwas im Ball rasselt...Das
    ganze wird begleitet von heftigem Kopfschütteln. Dann schlägt er den Ball
    aus der Hand ins Aufschlagfeld. Der Gegner nimmt natürlich die Murmel
    in die Hand und zieht die gleiche Prozedur ab.

    Das ganze lief dann unter der Nummer:"Was ist denn los? Das war ein ganz
    normaler Aufschlag." Das ganze hat er bei diversen Turnieren abgezogen
    und man wäre selbst als Zuschauer am liebsten im Erdboden versunken.



    Könnte inzwischen durch die Top-Dunlop-Qualität wieder modern werden.


    Zumindest wenn man gegen Mannschaftskollegen ein Trainingsmatch macht,
    kanns ganz nett sein.........

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  • Yuck Fou!
    Ein Gast antwortete
    Das war beidesmal beim Jugendturnier in Starnberg. Beim ersten Mal hatte
    sich der Trainer von meinem Gegner schon ca. eine halbe Stunde lang fürchterlich
    aufgeregt. Dann hat er den Oberschiedsrichter gesucht. Da ich dem gegenüber
    auch nicht bestritten hab, dass ich mich über den Gegner mit dem Zurückstöhnen
    lustig machen wollte, hat er mich leider wegen "Grober Unsportlichkeit"
    disqualifiziert. Im Jahr danach, fast dasselbe: leider kannte mich da
    der Turnierleiter noch vom letzten Jahr, sodass ich da dann relativ fix
    rauswar...

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  • HIGHTOWER
    antwortet
    @yuck fou:

    was waren denn das für turniere? zuerst müsste es doch eine ermahnung
    und dann eine verwarnung geben. erst dann folgt die disqualifikation.
    überlautes stöhnen würde ich nicht als so unsprotlich bezeichnen, dass
    es gleich ein diqualifikation nach sich zieht.



    @hawkeye: der betreuer auf der bank müsste als ständige einrichtung gelten.
    somit ist der ball aus! keinen 2 bälle also.

    anders ist es natürlich, wenn der gegenspieler einen ball mit der hand
    oder dem racket stoppt bevor er einen ständige einrichtung oder das feld
    im aus berührt hat

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  • Hawkeye2
    antwortet
    Hi,



    unsere Nr. 1 kommt aus Bulgarien.

    Ist lieb,nett und ein absolutes "Hemd".

    Auf dem Platz wird er aber zur Furie.



    Bälle werden "taktisch gezielt" ausgegeben, aber gegnerische Ausrufe werden
    umgehend angezweifelt.



    Immer lauteres Stöhnen ist eine Standardvariante und zwischenzeitliche
    Mätzchen und bulgarische Nettigkeiten sind normal.



    2 Beispiele:



    Ein missglückter Return von ihm fliegt direkt auf die Betreuerbank, der
    gegnerische Betreuer fängt den Ball.



    Den Punktverlust bestreitet unser Bulgare aber vehement, weil der Ball
    sich ja noch "reingedreht" hätte.



    Er hat sogar 2 neue gekriegt, vielleicht regelkonform, aber unglaublich
    !



    Oder er schlägt auf und hat schon 2 Bälle in der Hand. Er lässt aber den
    Gegner noch den 3 Ball suchen...



    Ich selber halte von so etwas gar nichts.



    Wenn irgend jemand mich aufregen will, ist das zwar selten ein Problem,
    aber meine Wut führt dann nur zu noch mehr Einsatz und absolutem Gewinnen
    wollen...



    Gruß

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  • Paddinho
    antwortet
    Wie gesagt Tennis soll Spass machen. Kurze Unterhalten mit dem Gegner
    sind ok, wenn der auch nicht abgeneigt ist. Ansonsten habe ich eigentlich
    noch nie daran gedacht meinen Gegner irgendwie aus dem Konzept zu bringen.

    Mir macht das auch nichts aus wenn er es mit irgendwas probiert.

    Das Einzige was ich tierisch hasse ist wenn er mit zuerst nach einem Ballwechsel
    Bälle in die Hand spielt und später (wenn er zurückliegt) öfter die Bälle
    an den Zaun oder sonstwohin kloppt und ich darf sie dann holen gehen.

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  • FelixDem
    Ein Gast antwortete
    spezielle Tricks kenne ich eigentlich nicht. Tennis macht eigentlich am
    meisten Spass (das ist bei mir die Hauptsache!), wenn man sich mit dem
    Gegenueber auch gut versteht.



    Natuerlich gibt es auch ein paar A****löcher, aber wehe, die stehen am
    Netz und spielen einen ungenauen kurzen, aber hohen Volley in die Mitte
    des Feldes. Knallharte Passierbaelle durch die Mitte sind manchmal sehr
    effektiv



    aber wie gesagt, absichtlich nur bei Leuten, die mir extrem unsympatisch
    sind

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  • Nightwing
    antwortet
    mach sowas normal auch nicht .

    naja , ab und an schon.

    was den gegner oft rausbringt, ist ihn beim seitenwechsel loben und auf
    einen schlag besonders aufmerksam machen. etwa so: hat er einen guten
    lauf beim service dann sag ich"klasse aufschlag. drehst du ihn anders
    aus der schulter als sonst?" viele gegner denken dann beim nächsten servicegame
    so über ihre bewegung nach das kein erster mehr im feld ist.

    hoffe ihr denkt jetzt nicht schlecht über mich.grins.

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