Tennisarm frisch minimalinvasiv operiert - Erfahrungsbericht

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  • beginner
    antwortet
    Hallo zusammen und vielen Dank für die Erfahrungesberichte! Ich quäle mich seit 3 Monaten mit meinem Tennisarm rum und bin sehr frustiert, da keine Heilung in Sicht ist. Ich habe nun die Stoßwellentehrapie (3x) hinter mir, die nichts brachte und befinde mich derzeit in einer Eigenblutbehandlung, auch ACP, genannt. Diese Behandlung gibt es erst seit ein paar Jahren und soll Wunder wirken. Die Profis werden damit angeblich auch behandelt. Tja, die Spritze hat auch ihren Preis. 130 Euro pro Spritze. Ich bekam am 11.11 die zweite Spritze und kann bisher keine Besserung spüren. Im Gegenteil, ich habe sogar etwas mehr schmerzen.

    Wie gesagt, bin jetzt sehr frustiert, da ich über 500 Euro ausgeben habe und keine Besserung in Sicht ist. Weiß nicht, ob ich mit der Therapie weiter mache, da man bei der ACP-Sprize angeblich nach der 1-2 Behandlung Erfolge sehen sollte, was bei mir ja der Gegenteil ist.

    Jetzt bin ich sogar so weit, dass ich mir überlege mit links zu spielen...

    Hat jemand von euch Erfahrungen die Schlaghand zu wechseln? oder Erfahrungen mit der ACP-Therapie?

    Danke im Voraus!

    Gruß
    Matthias
    Zuletzt geändert von beginner; 14.11.2014, 14:14.

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  • Tower
    antwortet
    Vielen Dank für das Feedback und die guten Wünsche!

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  • sundown
    antwortet
    so hätte ich mir die Folgen der OP nicht vorestellt. interessant zu hören. hoffentlich bleibt mir das erspart und du erholst dich bald komplett davon!

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  • Tower
    antwortet
    Nach 10 Wochen

    Auch wenn es hier keinerlei Feedback gibt, will ich doch mal wieder den nächsten Statusbericht abgeben.

    Inzwischen sind 2 1/2 Monate nach der OP vergangen und natürlich ist der Arm schon lange wieder mit vollem Gewicht belastbar. Dennoch ist noch nicht alles Gold, was glänzt. Mit Hilfe von Krankengymnastik lässt er sich jetzt endlich auch wieder voll durchstrecken, aber hundertprozentig schmerzfrei ist das letzte Stück noch nicht. Ich habe aber das Gefühl, dass es auch in dieser Beziehung zwar gaaanz langsam, aber doch immer stetig besser wird. Das wird schon.

    Vor knapp 2 Wochen habe ich mich das erste Mal getraut, 20 Minuten ganz vorsichtig Tischtennis zu spielen. Das war okay. Gegen den Rat des Physios, langsam und wohldosiert zu steigern habe ich dann vor 5 Tagen immer noch nicht mit voller Kraft, aber zumindest eine Stunde deutlich intensiver gespielt. Das war leider nicht so gut.

    Inzwischen geht es so langsam wieder, aber seit dem Folgetag hat es vor allem an der OP-Stelle eindeutig mehr weh getan als vor dieser Aktion. Vor allem haben sich aber Schmerzsymptome gezeigt, die im Bereich Unterammuskel und dem Ellenbogenansatz des Oberarms an meine tennisarmspezifischen Schmerzen erinnern. Letztlich beseitigt die OP ja auch nur das Hauptproblem an genau einer Stelle und das allein mag nicht helfen. Trotz dieser Sorge will ich aber meinen Optimismus noch nicht verlieren. Es ging fraglos viel besser als beim letzten Versuch vor der OP. Aber ich werde zumindest noch viel Zeit brauchen.

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  • Tower
    antwortet
    Nach 4 Wochen

    Das sind ja keine schönen Nachrichten von dir, Jan. Ich drücke die Daumen, dass es nichts Schlimmes ist und schnell wieder weggeht.

    Bei mir hat sich 4 Wochen nach der OP noch nicht viel verändert. Hauptproblem ist weiterhin, dass das Ellbogengelenk eine deutliche Schwellung innen drin hat, die sich zuletzt auch nicht groß verändert hat. Dadurch bin ich nach wie vor deutlich von einem Durchstrecken des Arms entfernt, darin ist noch viel zu viel Spannung und das tut dann beim Versuch durchzustrecken sehr weh. Ich hoffe, dass die Lymphen mit KG-Unterstützung den Müll darin in nächster Zeit mal abtransportieren, denn ich würde mich gerne etwas dem Muskelaufbau widmen können. Manchmal hab ich in der Unterarmmuskulatur auch leichte Schmerzen. Allerdings hab ich ansonsten keinerlei Einschränkungen in der Funktionalität, geht außer Strecken alles gut und weitgehend schmerzfrei.

    Allerdings kann ich mir momentan nicht mal ansatzweise vorstellen, im Laufe der nächsten 4 Wochen mal probeweise zum Schläger greifen zu können. Ich brauche noch einiges an Geduld.

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  • haui1
    antwortet
    Nach 1,5 Jahren

    Wir hatten Donnerstag und gestern Meisterschaftsspiele. Ich hatte im operierten Arm teilweise recht heftige Schmerzen. Nicht der typische Tennisarmschmerz. Ich hatte das Gefühl, dass da irgendetwas im Gelenk nicht richtig funktionierte. Der Schmerz kam immer mal wieder. Heute ist alles ok, zwischendurch "knackt" es mal ein bissl. Fühlt sich so ein bisschen an wie im Knie, wenn da mal ein Knorpelstückchen unterwegs ist.
    Nicht schön, aber kein Vergleich zu vorher! Kann irgendwer Ähnliches berichten?
    Gruß
    Jan

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  • Tower
    antwortet
    Nach 16 Tagen

    Weiter gehts mit dem nächsten Statusbericht. Vorgestern, also genau nach 14 Tagen, hatte ich den Termin bei meinem Orthopäden. Hingefahren bin ich in der Hoffnung, dass man das von mir als solches diagnostizierte Serom punktieren kann und ich dann an der OP-Stelle weniger Spannung habe, was die Bewegungseinschränkungen verbessert. Denn sicher nicht zuletzt wegen der kleinen Schwellung im OP-Bereich geht so gar kein Durchstrecken des Armes, da fehlen doch noch einige Grad.

    Aber der Orthopäde sagt, wir müssen es mit Geduld lösen, punktieren sei keine gute Idee. Denn das sei bei mir gar kein typisches Serom, dass sich in einem abgeschlossenen Bereich, einer Art Blase befindet und treffergenau punktiert werden kann. Die Wundflüssigkeit sei diffuser und breitflächiger verteilt, so dass man nirgendwo genau treffen würde. Ist halt einfach eine breiter angelegte Schwellung in diesem Bereich, die sich langsam abbauen muss, am besten unterstützt durch Krankengymnastik. Nun denn, schade, da brauche ich wohl wirklich noch einiges mehr an Geduld bis ich den Arm so einigermaßen wieder durchstrecken kann, das tut an der Stelle momentan noch viel zu weh.

    Überhaupt gibt es noch genügend Bewegungen mit dem Arm, bei denen ich mich etwas vorsehen muss, weil es immer ein bisschen weh tut. Aber alles wirklich immer nur leicht und man gewöhnt sich daran. Bei aller Ungeduld sagt mir der Verstand, dass es gut 2 Wochen nach so einer OP richtig gut aussieht. Im Grunde gibt es kaum Bewegungen, wo ich noch so eingeschränkt bin, dass ich sie vermeide, ich traue mich fast alles wieder und es macht im Grunde alles auch keine nennenswerten Probleme mehr. Das war vor 7 Tagen noch anders und daran sehe ich, dass es weiter gut voran geht. Der nächste Bericht folgt dann ungefähr in 2 Wochen wieder, dann darf ich ja auch mal wieder was schweres anheben.

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  • Tower
    antwortet
    1 Woche nach der OP

    Ermuntert durch eine PN, dass ich gerne weiter berichten soll, führe ich mal meine Selbstgespräche fort. Gibt aber sicher auch einige Leser, die hier nicht angemeldet sind und denen das hilft, so einer war ich ja die ganze Zeit auch.

    Genau 1 Woche nach der PN werden die Fortschritte langsamer. Während das Schreiben hier z.B. keine Probleme mehr macht, gibt es immer wieder Bewegungen auch ohne Belastung, bei denen ich leichte Schmerzen habe und das Gefühl habe, dass sich hier noch nichts verbessert. Auch so einfach Sachen wie sich zu kämmen. Durchstrecken ist ohnehin noch nicht möglich, da ändert sich bisher gar nichts. Trotzdem ist es natürlich toll, was eine Woche nach so einer OP schon alles möglich ist, hätte ich trotz meiner Vorredner nicht gedacht. Gibt also bei mir zum Glück bisher keinerlei Komplikationen. Jetzt bin ich gespannt, ob sich wie bei den meisten ein Serom bilden wird.

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  • Tower
    antwortet
    3 Tage nach der OP

    Hier nun mein Stand 3 Tage nach der Operation:

    Ich kann dem Arm immer mehr einsetzen, natürlich verursacht manches noch Schmerzen, aber ich finde es schon erstaunlich, wie gut das meiste schon geht. Das Tippen auf der Tastatur oder Bedienen der Maus macht jedenfalls kaum noch Probleme. Auch schlafen klappt inzwischen nahezu ohne Einschränkungen, selbst die zweite Nacht war schon okay. Heute morgen tat der ganze Unterarm etwas weh, vermutlich weil ich ihn gestern schon sehr viel genutzt habe. Fühlte sich auch bei mir eher wie Muskelkater an. Die Epitrain-Manschette ist nicht wirklich angenehm, aber soll ja helfen. Besonders überrascht bin ich, dass meine Hand kein bisschen mehr geschwollen ist. Die Wunde sieht sehr gut aus, hat mein Hausarzt gesagt, bei dem ich heute noch einmal war. Hab jetzt auch kein Pflaster mehr drauf.

    Größerer Druck (also auch deutlich unter 5kg Belastung) tut natürlich noch etwas weh, da muss ich vorsichtig sein. Durchstrecken geht auch ganz eindeutig noch nicht (aber schon einen Tick besser). Ich brauch halt einfach Geduld, bin aber sehr froh, dass sich bisher alles so gut entwickelt wie bei meinen beiden "Vorberichterstattern". Ich hoffe Ihr drückt mir alle die Daumen. ;-)

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  • Tower
    antwortet
    So, da bin ich wieder, zurück vom hiesigen Hausarzt.

    Fangen wir nochmal in Fürth an. Ich hatte mich für die teure Variante entschieden und habe vom Fürther Hauptbahnhof ein Taxi bis zur Praxis von Dr. Bergmann genommen. Kostet pro einfache Strecke ca. 12 Euro. Dann halt mit normalem Verlauf die OP, das Anziehen danach fiel noch nicht besonders schwer mit dem Arm. Die Spritze war allerdings in den letzten Sekunden recht schmerzhaft und auch während der kurzen OP hatte ein zwischendurch einen leichten Schmerz, der mich mehr überrascht hatte als dass es jetzt schlimm gewesen wäre. Letztlich alles ein Klacks, da habe ich bei Zahnärzten schon viel anderes erlebt.

    Im Taxi zurück hatte ich leicht schmerzbedingt dann das Gefühl, es sei jetzt schon ein richtiger Zeitpunkt, das verordnete Ibuprofen einzuwerfen, was ich auch tat. Die Zugfahrt zurück war im Grunde schmerzfrei und letztlich ist es bis jetzt bei Ruhe nicht anders. Natürlich tun die meisten Bewegungen mit dem Arm etwas weh, aber kann man gut aushalten, wenn man sich ein bisschen vorsieht. Die Hand, vor allem die Finger, waren heute etwas geschwollen, nachdem der Druckverband nun 24 Std. später abgenommen worden ist, hat sich hier aber bereits nach kurzer Zeit Entspannung eingestellt. Dafür ist nun der Ellbogen etwas mehr angeschwollen. Sah auf jeden Fall beim Arzt heute gut aus, jetzt habe ich nur noch ein Pflaster drüber. Werde wie angeordnet dann 2 Std. nach der Abnahme des Druckverbandes die Bandage drüberziehen.

    Etwas blöd war die Nacht, trotz allem hab ich noch recht gut geschlafen, aber ist nicht einfach, eine gute Armstellung zu finden, wo es nicht wehtut und wenn man sich dann im Schlaf dreht, merkt man schon mal was und wird auch mal wach.

    Wie sieht es nun aktuell aus? Ich kann nach gut 24 Std. den Unteram nach unten strecken, aber ein Stück fehlt noch, irgendwann tut es weh. Ich kann ihn eigenständig ohne große Schmerzen hochbeugen, über 90 Grad hinaus, ungefähr bis Drei Viertel. Um im Gegensatz zu heute Vormittag kann ich phasenweise dies hier schon zwischendurch auch mal mit rechts tippen ohne dass die Schmerzen dabei zu groß sind. Bisher wird es quasi stündlich besser. Das stimmt hoffnungsvoll.

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  • Tower
    antwortet
    Hallo Jan und die anderen,

    das ist ja ein völlig verrückter Zufall, dass du nach monatelanger Pause dieses Topic wieder ganz genau an dem Tag hochholst, an dem ich meine OP in Fürth hatte. Da bist du mir also ganz knapp zuvorgekommen, das hätte ich sonst heute getan.

    Beginnen möchte ich mit einem ganz großen Danke an dich Jan, der diese tolle Idee des regelmäßigen Erfahrungsberichts hatte. Das war sicher nicht nur mir als monatelangem stillen Mitleser eine große Hilfe, denn sonst findet man fast nichts über die Mini-OP. Google wirft ja dieses Topic auch mit als besten Treffer aus. Deshalb schließe ich hier mal an, bin motiviert, euch in den nächsten Wochen über meinen Verlauf zu informieren. Wäre schön, wenn es ähnlich erfolgreich wäre wie bei dir, Jan, und bei "tischtennis" (auch an ihn ein Dankeschön).

    Ich bin inzwischen Mitte 40 und habe gerne im Sommerhalbjahr Tennis (hobbymäßig) und im Winterhalbjahr Tischtennis (wettkampfmäßig) gespielt. Vor rund 10 Jahren begann dann das Leiden mit dem Tennisarm, was dazu geführt hat, dass ich den Tennisschläger aus Vernunft an den Nagel gehängt habe und seitdem mit Armspange nur noch meine Hauptsportart ausübe.

    Das ging bis vor 2 Jahren gut, seitdem hat der Tennisarm das Duell gewonnen. Ich konnte jetzt 2 Saisons lang meine Mannschaft nicht mehr wirklich unterstützen und es ist wie bei dir, Jan, entweder die OP hilft jetzt oder das war es dann wohl. Auch längere Pausen, Krankengymnastik aller Art und Stoßwellentherapie haben nicht verhindern können, dass spätestens nach kurzer Zeit kein Sport mehr möglich war. Von Ausbrennen war jedenfalls auch bei mir überhaupt nicht die Rede.

    Mein Arzt war nicht von der Mini-OP (nur Hohmann-Methode) überzeugt, er hätte wenn schon OP lieber das volle Programm mit Veröden der Nervenstränge gesehen. Aber die große OP mit Narkose, Gips, etc. mochte ich einfach nicht machen lassen, nicht zuletzt wegen der Hoffnungen auch durch dieses Topic und jemanden, den ich persönlich kenne, wo auch die Mini-OP ausgereicht hat, das gewünschte Ziel zu erreichen.

    So wurde ich also gestern wie schon von euch beschrieben in Fürth operiert, die über 3 Stunden Anreise aus Niedersachsen mit dem Zug habe ich dafür in Kauf genommen. Wie mein Bekannter habe ich mich gegen den Hotelaufenthalt entschieden, sondern bin am selben Abend wieder zurück zu Hause gewesen. War eigentlich ganz entspannend, 9.00 Uhr losfahren, 14.15 Uhr OP-Termin, 21.00 Uhr wieder zu Hause.

    Heute Nachmittag hab ich dann hier den Termin beim Arzt, der den Druckverband abnimmt. Die nächsten 3-4 Wochen darf ich nichts über 5 Kilo mit dem operierten Arm heben, sagt der Doktor, auch möglichst nichts ruckartiges damit machen. Das war es für den Moment, damit es nicht gleich zu lang wird verschiebe ich den ersten Schmerzbericht auf später, erstmal zum Arzt, danach folgt der Stand 24 Stunden nach der OP.
    Zuletzt geändert von Tower; 13.05.2014, 15:50.

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  • detomaso
    antwortet
    Hallo Jan,
    also in einem Punkt habe ich auch noch Probleme- beim ersten Aufschlag,- wie Du. Aber nicht wegen mangelnden Können, sonder auch wegen SChmerzen. Ansonsten bin ich total geheilt. Vermutlich kriegt man dieses Ding nie ganz los. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich ein Späteinsteiger bin und meine Rückhand alles andere als technisch gut beziffern würde

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  • haui1
    antwortet
    Also bei mir ist auch nach 20 Jahren nichts ausgebrannt. Der Aufschlag hat mir immer wieder das Genick gebrochen.
    Das Jahr ist gut angelaufen. Die Schmerzen sind nicht bei "0", aber ich bin weit davon entfernt, aufhören zu müssen oder weniger zu spielen. Es lässt sich gut spielen, ich bin nach wie vor zufrieden. Vor der OP würde ich aber nach wie vor lange und gut überlegen... Nach 1,5 Jahren wäre mir das vielleicht noch zu früh.

    Wie sieht es bei dir aus, Tischtennis?!
    Gruß
    Jan

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  • detomaso
    antwortet
    Tennisarm

    Ich habe in diesem Bereich schon zwei mal Erfahrungen sammeln müssen. Vor ca. 10 Jahren hatte ich rechts einen Tennisarm- konnte nicht mal eine Tasse hochheben, geschweige denn Tennisspielen. Dauerte ungefähr zwei Jahre, bis die Schmerzen vergingen. Ich habe mich damals sehr mit der Materie beschäftigt. Es gibt 1000 Behandlungsmethoden, eine davon wird auch bei Dir ansprechen, aber welche? Fakt ist jedoch, dass man überall nachlesen kann, dass die Schmerzen meist spätestens nach 2 Jahren "ausbrennen". Vor einem Jahr hatte ich im linken Arm die Probleme. Da ich selbständiger Handwerker bin, blieb mir leider keine andere Möglichkeit, als unter enormen Schmerzen weiter zu arbeiten (nach einer gewissen Zeit lernt man sogar, mit dem Schmerz umzugehen). Ich habe keine Rücksicht auf den Arm genommen und nach 10 Wochen wars vorbei mit den Tennisarm. Ergo, vielleicht ist da was dran mit dem "Ausbrennen". Dies stellt nur meine persönliche Erfahrung dar und sollte keine wissenschaftlich fundierte Empfehlung sein! Lg

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  • storch
    antwortet
    Danke!

    Hallo Jan und Tischtennis,

    vielen Dank für eure Berichte.
    Ich leide seit eineinhalb Jahren unter Tennisarmen (ja, links und rechts) und habe auch alles mögliche probiert, doch es will nicht besser werden. Tennis habe ich allerdings noch nie gespielt... Ich trage täglich Manschetten und mache Dehnübungen. Damit bin ich halbwegs alltagstauglich, aber ich kann zum Beispiel nicht länger als zwei Stunden tippen, was bei meinem Job ein Problem ist.
    Jedenfalls überlege ich mir auch die OP und wollte mich daher bei euch für eure Entwicklungsberichte bedanken.

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