Tennisarm frisch minimalinvasiv operiert - Erfahrungsbericht

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  • n775
    antwortet
    Tag 9 nach der OP

    Ich bin was den bisherigen Verlauf nach der OP angeht, sehr zu frieden.

    Ich spüre nur, ähnlich eines Muskelkaters, bei der Durchsteckung am äußersten Endpunkt ein ziehen im Unterarm.
    Auch das Heben des Mittelfingers schmerzt nicht mehr. Im Alltag setze ich den Arm weitestgehend normal wieder ein, ich achte allerdings darauf dass die Belastung gering ist.

    Nach wie vor spüre ich die Disballance, also in manchen Bewegungsabläufen fehlt einfach die Kraft.

    Holger: Hast du den Muskelaufbau gezielt durchgeführt und kannst du mir hierzu bestimmte Übungen oder Methoden empfehlen?

    Heute habe ich einen Termin bei meinem Orthopäden, ein Kontrolltermin der sehen will wie die Physio anschlägt. Er weiß noch gar nicht dass ich die OP habe machen lassen

    Bin mal gespannt wie er reagiert...

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  • coppamax
    antwortet
    Nach 7 Monaten

    Hallo,

    von mir auch ein weiterer Zwischenstand.
    Nach 7 Monaten und ca. 2 mal wöchentlichem Tennisspiel den ganzen Sommer, kann ich nicht klagen.
    Keinerlei Einschränkungen. Direkt nach intensiven Spiel bemerke ich, dass die OP Stelle "belastet" ist, was aber nicht mehr zu Einschränkungen führt.
    Am nächsten Tag ist alles wieder frisch. Meinem restlichen Körper geht es nach intensivem Spiel deutlich schlechter, nur so als Nebenbemerkung.

    Der Muskelaufbau/-umbau dauerte auch bei mir Monate und dauert noch immer an. Geduld ist also angesagt.

    Gruß

    Holger

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  • n775
    antwortet
    Zitat von sortof
    Gute Besserung! Berichte doch vielleicht gelegentlich, wie sich die Heilung entwickelt. Aber mich würde auch interessieren, wie es dazu gekommen ist. Hast du viel Tennis gespielt? Und was hast du vor der OP versucht, um den Tennisarm zu kurieren?
    Ja wie ist es dazu gekommen? Gute Frage. Bei mir fing es komischer Weise am linken Arm, also den den ich kaum gebrauche, vor gut 14 Monaten mit dem Golfarm an. Seit dem ist es dort eigentlich gleichbleibend schmerzhaft, allerdings für mich zu vernachlässigen weil ich sehr selten Tätigkeiten ausführe, die mich dort an die Schmerzgrenzen bringen. einige Monate, ebenfalls ohne erkennbaren Auslöser, bekam ich den gleichen Schmerz an meinem rechten Arm, also auch die Innenseite des Ellbogens... Dies wiederum beeinträchtigte mich schon erheblich, gerade beim Tennis spielen. Ich spielte nur 1-2 mal pro Woche und habe dann festgestellt, dass sich das viel besser aushalten lässt, wenn ich gut 12 Stunden vorher eine Schmerztablette nehme. So habe ich dann noch gut 6 Monate damit gelebt, in der Hoffnung dass sich dass irgendwann wieder von alleine legt, ähnlich wie es ohne Grund auch gekommen war.
    Doch dann im April diesen Jahres musste ich mal dringend bei mir im Garten eine 40 Meter Lorbeer Hecke mit einer Elektro Heckenschere schneiden. Auch das ist jetzt nichts ungewöhnliches für mich. Aber da ich handwerklich nur in der Freizeit tätig bin und ansonsten beruflich viel im Auto oder am Schreibtisch sitze, wird es wohl so gewesen sein, dass auf Grund von Alter und körperlicher Unterforderung die Sehnen sich im Laufe der Jahre verkürzt haben und der Moment (ca 5 Stunden intensiv) des Hecke schneidens und der Abtransport des Grünschnitts eine so starke Belastung der Sehnenansätze zu dem Defekt mit anschließender dann wohl chronischen Entzündung geführt hat.

    Einige Wochen später war ich es dann leid permanent Schmerzmittel einzunehmen und fand mich dann in der orthopädischen Abteilung des Krankenhauses ein (ansässige Orthopäden wollten mir erst Monate später einen Termin geben.
    Im KH bekamm ich dann erstaunlicher Weise direkt einen Gips verpasst. 2Wochen später hat der Chefarzt der Orthopädie dann direkt den Gips abnehmen lassen und war darüber alles andere als erfreut, dass mir dieser Gips in seiner Abteilung verpasst wurde. Der Chef war der Überzeugung, dass er dass mit Kortison in den Griff bekäme. Gesagt, getan, spritzen rein, und ab dem Folgetag war ich schmerzfrei

    Das hielt dann ca 6 Wochen, und ohne erkennbarer Belastungsspitzen kam der Schmerz fas Zeitgleich außen und innen mitten im Urlaub wieder zurück.

    Nach dem Urlaub wieder im KH vorstellig geworden und der Chef dort war überzeugt, dass nach wie vor in den Griff zu bekommen. also die nächsten Spritzen rein, die haben allerdings dann keine 24 Stunden zur Linderung geführt was für mich dann doch schon sehr erschreckend war. Mein Frust wurde immer größer warum ich dann nach Alternativen suchte und bei einem Schmerztherapeuten nach Liebscher & Bracht vorstellig wurde.
    Auch er war zu 99% davon überzeugt, mir in nur wenigen Sitzungen die Schmerzen nehmen zu können...
    Aber auch er kam dann schnell an seine Ideengrenzen weshalb ich dieses nach 3 Sitzungen und einiges an Geld ärmer, wieder beendete.
    Ich habe natürlich auch alle Dehnungsübungen die mir dann von allen behandelnden Stellen empfohlen wurden und sich alle doch sehr ähnelten, weiter gemacht und auch hier merkte ich dass dieses eigentlich irgendwann nicht mal mehr kurzzeitig Linderung verschafft sondern alles immer nur noch schlimmer wurde

    Anschließend natürlich noch Physio, Osteopath, sogar ein "Gesitheiler" , biss ich dann doch nochmal die Methode von Bergmann recherchiert habe (denn auch mein Orthopäde war mittlerweile davon überzeugt, dass ich fast austherapiert sei, da er schließlich nicht Golfer-und Tennisarm gleichzeitig operieren könne und sowas dann in der Regel nach 2 Jahren von alleine abheilen würde

    Dann wollte ich mich in Fürth mal erkundigen, rief dort an und habe zufällig sehr kurzfristig einen Beratungstermin mit der Option zur anschließender OP erhalten... und das war dann vergangenen Dienstag

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  • n775
    antwortet
    Tag 5 nach der OP

    Die Belastbarkeit wird immer besser auch dank der Bandage die ich nun den ganzen Tag über trage. Ich fühle allerdings auch noch einiges an Flüssigkeit im Ellbogenbereich, gerade wenn ich den Arm beuge und gleichzeitig die Hand dabei etwas eindrehe. Dann fühle ich dass sich dort Flüssigkeit durch irgendwelche Hohlräume drückt und man hört es auch noch. Gestern abend als ich dann die Bandage abnahm, Habe ich wieder während ich den Arm vorsichtig angewinkelt habe, die dann immer wieder entstehende Beule im OP Bereich des Tennisarms, ausgerückt (dort ist die Schnittstelle immer noch offen und es tritt die Flüssigkeit aus). Dies ist völlig schmerzfrei und ich merke anschließend dass die Mobilität dann auch direkt wieder besser ist.

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  • sortof
    antwortet
    Gute Besserung! Berichte doch vielleicht gelegentlich, wie sich die Heilung entwickelt. Aber mich würde auch interessieren, wie es dazu gekommen ist. Hast du viel Tennis gespielt? Und was hast du vor der OP versucht, um den Tennisarm zu kurieren?

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  • n775
    antwortet
    OP und die Tage danach

    am 24.10, waren meine Frau und ich in Fürth, 4,5 std hin und un um halb 10 vor Ort gewesen. Nach der Anmeldung und kurzer Wartezeit dann zum Doc rein und ihm die Leidensgeschichte erzählt. mit gezielten und beherzten Griffen hatte er dann sich von 2x Golerarm und einmal Tennisarm überzeugt. Wir haben dann aber vereinbart, uns nur um den rechten Arm zu kümmern und dort den Golf und Tennisarm gleichzeitig zu operieren.
    Dr. Bergmann nahm sich zunächst viel Zeit die OP an zwei Schauobjekten zu verdeutlichen.
    Anschließend bin ich dann in den OP Raum gekommen und dort wurden die Spritzen gesetzt
    Das hatte ich nicht erwartet, das dieses so unfassbar schmerzen würde... Aber der Doc meinte dass dieses daher kommt, dass ich doch sehr massive Entzündungen in den Sehnenansätzen hätte.
    20 Min später war es dann soweit und er operierte zunächst den Golfarm, also die Innenseite, was gefühlt und im Verhältnis zum zweiten dann folgenden Eingriff eine halbe Ewigkeit gedauert hat. Schmerzen waren kaum spürbar, allerdings werde ich die Geräusche so schnell nicht mehr vergessen.

    Dann noch "schnell" die Außenseite gemacht, was wirklich keine Minute gedauert hatte aber ähnlich widerlich klang und dann noch ein fester Händedruck damit sich die Muskeln auch ja weit genug von der Schnittstelle entfernten und schon wurden die Wunden versorgt und ich konnte kurze Zeit später den Heimweg antreten.

    Von wirklichen Schmerzen im restlichen Tagesverlauf kann ich nicht sprechen, es war halt alles eher instabil und man war sehr vorsichtig bei allen Bewegungen. zur Nacht hin habe ich eher vorbeugend eine Schmerztablette genommen und die Nacht ungewohnter Weise auf dem Rücken liegend verbracht.
    Am Tag 1 nach der OP bin ich dann zum Hausarzt zur zur Wundversorgung. Verband ab und dann sind leider oder auch zum Glück die kleinen Einschnitte aufgegangen und die Wundflüssigkeit trat dann aus. Ich rief dann noch mal in Fürth an um dies zu schildern, weil dadurch auch Luft in die Wunden eintrat und diese bei Armbewegungen zu ganz komischen Geräuschen führt und es sich anfühlt als wäre da ein Fremdkörper im Gelenk.
    Der Doc versicherte mir aber, dass dies überhaupt nicht schlimm sei und ich nun so lange den Verband tragen und regelmäßig wechslen solle, bis die Flüssigkeit nun nicht mehr austritt und die Öffnung sich verschließe.

    Gestern abend dann war nun zunächst die Innenseite bereits zu und heute morgen Samstag, also 4 Tage nach OP tritt auch kaum noch etwas an der Außenseite aus.
    Jetzt habe ich mich dazu entschlossen nun nur noch ein großes Pflaster auf die Stelle zu machen und nun die Bandage anzulegen.
    Das fühlt sich nun auch viel besser an weil diese doch für erhebliche Stabilität sorgt. Ohne diese Bandage hatte ich die letzten Tage schon etwas Angst auf Grund der Instabilität, den Arm zu bewegen.

    Grundsätzlich kann ich noch nichts dazu sagen ob die OP ein voller Erfolg war. Ich hatte je zuletzt permanente Schmerzen. Diese sind auf jeden Fall schon mal weg. Auch ein Faustschluss geht bereits wesentlich besser. Aber dieser typische Test, Hand ausstrecken und den Mittelfinger anheben, schmerzt nach wie vor.
    Aber die OP soll ja in erster Linie auch nur dem Körper die Möglichkeit bieten, auf Grund dass durch den Eingriff die permanente Zugspannung aus der entzündeten und defekten Sehnenstelle genommen wird, die Heilung selbst herbei führen zu können und somit denke ich muss ich wohl abwarten biss die Entzündung dann vollends abgeklungen ist.

    Ich denke auch dass ich die Phase des Muskelaufbau dann später nicht unterschätzen darf. Ich habe das Gefühl dass der Arm eine neue Statik erhält auf Grund dass nun die Muskeln dort anders ausballanaciert sein werden. Und dieses wird wohl neu antrainiert werden müssen.

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  • _blade
    antwortet
    Zitat von n775
    Falls einer Interesse hat, kann auch ich hier meine OP-Erfahrungen berichten.
    Erfahrungen bei diesem Thema sind grundsätzlich immer interessant.

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  • n775
    antwortet
    Hallo Leidensgenossen,

    auch ich habe den Weg zu Dr. Bergmann gesucht und mich vergangenen Dienstag in Fürth zur OP (Tennis und Golfer-Ellenbogen) eingefunden.

    Seid gut 14 Monaten hat mich der Golferarm und seid 8 Monaten massiv nun der Tennisarm außer Gefecht gesetzt, so dass die gesamte Sommersaison für mich ausgefallen war.

    Falls einer Interesse hat, kann auch ich hier meine OP-Erfahrungen berichten.

    Gruß
    Nils

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  • Tower
    antwortet
    Hallo Jan,

    bei mir ist die OP jetzt 3 1/2 Jahre her und ich kann nicht klagen. Ich habe schon manchmal minimale punktuelle Schmerzen im Ellbogen am Tag nach einer sportlichen Belastung, einen Tag später ist es aber in der Regel weg und Schmerzen im Alltag beim Zugreifen etc. sind weiterhin absolut Null, welch eine Wohltat im Vergleich zu den 2 Leidensjahren vor meiner OP. Mein Sport (Tischtennis) geht seitdem auch wieder problemlos, ich kann mich also zum Glück in keiner Weise beschweren.

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  • haui1
    antwortet
    Der Tennisarm ist wieder da

    Ich war gestern wegen verschiedener Verletzungen beim Facharzt in einer Sportklinik. Der Tennisarm ist ohne Zweifel diagnostiziert worden. 4 Jahre nach der OP ist er also wieder da.
    Ich würde mich freuen, wenn andere Betroffene berichten, wie die langfristige Wirkung der Methode bei ihnen aussieht.

    Ich habe gestern kurz mit dem Doc über die minimalinvasive Methode gesprochen. Er zuckte mit den Augenbrauen, als ich davon berichtete. Offene Kritik hat er vermieden. Er betonte aber sehr, dass er bei seinen Tennisarm-OPs millimetergenau arbeitet. Eine Kleinigkeit zu weit geschnitten und der Knochen sei eingeritzt, was Komplikationen nach sich ziehen könne. Deswegen würde er immer mit Kamera arbeiten. Ich will keine medizinische Diskussion heraufbeschwören, sondern nur diese Sichtweise weitergeben.

    Leicht frustrierte Grüsse
    Jan

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  • coppamax
    antwortet
    Hi Jan,

    dann hoffe ich mal, dass es andere Ursachen hat. Mit der OP wurde ja auch nur der Hauptauslösermuskel bearbeitet.
    Ich bin weiterhin sehr zufrieden. Außer bei einem schlecht getroffenen Rückhand Slice bemerke ich beim Spiel und danach fast nichts mehr. 2 Tage nacheinander intensiv würde ich aber aus Vorsicht noch nicht spielen wollen.
    Aber So. 90 Minuten lange Bälle und Montags Matches...das geht schon.

    Halte uns auf dem Laufenden.

    Gruß

    Holger

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  • haui1
    antwortet
    Schmerzen nach 4,5 Jahren

    Hallo zusammen!
    Nachdem ich den Thread vor 4,5 Jahren eröffnet habe, nun eine erneute Berichterstattung. Es tut weh! Habe vor 14 Tagen an zwei aufeinander folgenden Tagen intensiv gespielt und seitdem ist der fast vergessene Schmerz wieder da. Ich musste nicht aufgeben, es war aber knapp. Beim Dehnen habe ich gemerkt, dass der Muskel verkürzt war. Es schmerzt leicht, aber ständig. Aufgrund sehr akuter Schulterbeschwerden werde ich beim Doc auch meinen Ellenbogen vorstellen. Mal schauen, was er sagt!
    Gruß
    Jan

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  • coppamax
    antwortet
    Nach 3 Monaten

    Hi,

    es geht weiter gut voran. Nach 2 Monaten hatte ich einen Durchhänger, da ich gefühlt wieder tennisarmähnliche Schmerzen verspürte.
    Ich habe dennoch weiter 2 mal gespielt.
    Nach dem Spielen bemerke ich schon noch leichte Schmerzen im OP-Bereich.
    Diese sind aber nur leicht und am nächsten Tag ist alles wieder wie vorher.
    Aber auch diese Schmerzen werden von Woche zu Woche geringer. Im Alltag gibt es nur wenige Belastungen, bei denen ich ein Zwicken bemerke.
    Ich denke in 1 bis 2 Monaten wird auch das nicht mehr zu spüren sein.
    Ich bin absolut zufrieden.

    Einen Nachteil hat diese für mich total positive Entwicklung. Ich habe vor 2 Wochen 5 mal in 8 Tagen gespielt, was meinem Handgelenk nicht gefallen hat.
    Aber das ist eine normale Überlastung.

    Für mich war es ebenfalls die richtige Entscheidung.

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  • coppamax
    antwortet
    Hallo,

    Jeder der das Problem nicht hat, möge sich glücklich schätzen. Was bringt es einem aber, wenn man nach monatelanger Abstinenz vom Sport keine leichten Koffer heben kann, weil jedes festes zupacken unmöglich ist...

    Ich habe jetzt 9 Wochen nach OP einen Schmerzzustand der ein Bruchteil von dem ist vor der OP. Es behauptet ja niemand, dass es der einzige Weg für alle ist, sondern es geben nur einige ihre Erfahrungen weiter.

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  • Daniel-GSM
    antwortet
    Hallo eine OP ist die letzte Methode.
    Zu erst würde ich an der Spieltechnik arbeiten.
    Das Equipment spielt auch eine große Rolle, wenn ich höre das manche 50 Std oder 6 Monate mit einer Saite spielen unglaublich.
    Dann Griffhaltung, Griffgröße, Verkrampfung
    Zum Glück hatte ich noch nie Armprobleme, auch bei täglich mehreren Stunden am Platz.
    Ich hoffe es geht euch nach der OP besser wobei der Heilungsprozess schon sehr lange dauert wie man hier liest.

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