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Mal wieder ein paar Bilder von mir bei unseren Spielen im 1000 KM entfernten Silver City, New Mexico (und ja, wir sind dort mit dem Auto hin- und zurückgefahren für 2 Medenspiele).
Morgen haben wir unser Conference-Turnier. Dort werden sehr wahrscheinlich noch weitere Fotos geschossen!
Aber ich denke nicht, dass das sonderlich extrem ist, wenn man nebenbei noch selber "richtig" spielt. Ich kann das für mich zumindest nicht feststellen, gebe allerdings auch nur knapp 8 Stunden / Woche.
@Racket: Natürlich macht man seine Technik als auch seine Spieltaktik kaputt wenn man zu viel Training gibt. Ist doch eine logische Konsequenz, da man anders spielt wenn man Training gibt als beim Wettkampf.
Sehr schlimm ist wenn man direkt vor einem Turnier Trainingstunden gibt.
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Ein Gast antwortete
@MagicUwe
das mit dem nicht aktiven Arm ist Absicht, da ich früher überrotiert bin und ich zuviel Schwung im Oberkörperbereich hatte, komm ja vom Handball und bin dann von 17 bis 30 zweigleisig gefahren. Will damit mehr Kontrolle haben.
Also ich habe noch nie Trainerstunden gegeben, muss dir aber sagen dass es bei uns Trainer mit Schein gibt, die eine wesentlich unsaubere Technik haben, als du.
His other arm is extended across his body, shoulder high and in line with the baseline. From this position, his upper body preparationn is complete and he's ready to swing forward and hit the tennis ball.
Die Bewegung zum Ball kommt für meinen Geschmack auch zu sehr aus dem Arm. Der linke Arm scheint dir beim Schlagen im Weg zu sein und bremst eher die Rotation. Die Non-Hitting-Arm-Bewegung von Roddick, das Anziehen an den Körper, unterstützt die Rotation noch.
Ich versuche mir immer zu merken, mit der Hüfte und Schulter zu schlagen. Durch die Rotation des Oberkörpers kommt der Schlagarm dann fast von allein nach vorn. Die Beschreibung von FYB zum Backswing, wie aktiv der Arm an der Ausholbewegung beteiligt ist, steht übrigens im Widerspruch zu Schönborn. Die Wahrheit wird wohl irgendwo in der Mitte liegen.
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