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  • Nerdal13
    antwortet
    Ich würde auch mitmachen. Habe auch eine gute Waage, die auf 0,01g genau wiegt und diverse Saiten zuhause rumfliegen.

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  • innuendo13
    antwortet
    Zitat von Weltklasse
    ...der Stringfaktor wird wie folgt berechnet:

    Gewicht der Saite : Länge der Saite.
    .....
    Ich habe mir eine Digitalwaage besorgt, die in 0,01g Schritten messen/anzeigen kann.
    Habe mal bei meiner Yonex Poly Tor Pro 1,20mm den Test gemacht:
    String Factor berechnet durch Raquet Tune: 1,58
    String Factor berechnet durch Gewicht / Länge (9,51g/6,18m): 1,54

    Ich werde jetzt nach und nach alle meine Saiten wiegen, den Stringfactor dann berechnen und in einer Tabelle/Datenbank abspeichern. Je nachdem wie Jens hier ggf. antwortet (ich habe ihn wegen der Datenbank angemailt) stelle ich meine Ergebnisse zur Verfügung. Wenn der Eine oder Andere dabei mitmacht, können im Laufe der Zeit einige String Factoren zusammen kommen.

    LG innuendo13

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  • Weltklasse
    Ein Gast antwortete
    Zitat von GOAT
    @Weltklasse
    Ja ich besaite erst seit 3 Monaten. Habe bisher rund 30 Schläger besaitet.
    Danke für den Tipp mit dem Edding. Was machst du/ihr wenn ihr die Zange schon enger gestellt habt und die Zange schon minimal die Saite "quetscht" aber immer noch ein wenig rutscht?
    okay, neben dem durchrutschen der Saite, liegt die Abweichung sicherlich auch an deinen noch nicht so perfekten Fähigkeiten als Besaiter wenn du erst sowenige Schläger besaitet hast. Versuche mal vor jedem Abklemmen der Quersaite die vorherige Quersaite gerade auszurichten. Also Saite anziehen, Zange lösen, vorletzte Quersaite gerade ausrichten und dann erst die Zange setzen.

    Vor jedem Abklemmen der Längssaite die vorherige Längssaite mit den Fingern entgegen der Zugrichtung der Maschine zu ziehen. Auch hier Saite anziehen, Zange der letzte abgeklemmte Längsaite lösen, dann mit den Fingern die vorletze Längsaite "nachziehen". Dann müsste deine Elektronische Maschine nochmal nachregeln. Ich besaite mit einer Hebelarmmaschine und der Gewichtsarm senkt sich danach noch immer ein bisschen. Dadurch bekommt man meiner Meinung nach etwas mehr Spannung auf den kurzen Teil (1-1,5cm)zwischen den benachbarten Ösen.
    Auch ist der Spannungsverlust dann nach dem ersten Spielen etwas geringer.

    Wie die anderen bereits geschrieben haben, wenn die Saite durchrutscht, Zangenflächen mit Alkohol, Spiritus, Benzin, Aceton etc. reinigen. Wenn dann die Saite noch immer durchrutsch ist das Bespanngewicht zu hoch bzw. die Zangen sind qualitativ einfach nicht gut.

    Was du auch noch machen kannst ist die Stellschraube der Zangenbasis so fest wie möglich zu ziehen, so das die Zangenbasis sich gerade noch über die Schienen bewegen lässt.

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  • Weltklasse
    Ein Gast antwortete
    ...der Stringfaktor wird wie folgt berechnet:

    Gewicht der Saite : Länge der Saite.

    Hier gilt auch zu beachten das man sich leider nicht auf die Angabe der Saitenlänge des Herstellers bei Sets verlassen kann. Angegeben sind oft 12m tatsächliche Länge dann z.B. 12,5m. Das macht beim Stringfaktor dann schon einen erheblichen Unterschied. Man benötigt hier aber schon eine Feinwaage, welche mindestens 1 Stelle nach dem Komma anzeigt.

    Bsp 17g / 12m = Stringfaktor 1,417
    Bsp. 17g / 12,5m = Stringfaktor 1,36

    Oft hat man ja auch den Eindruck das der Durchmesser der Saite dicker bzw. dünner ist als vom Hersteller angegeben. Über den Strinfaktor bestätigt sich dann meist dieser Eindruck wenn man den errechneten Stringfaktor mit dem einer Standardpoly des selben Durchmessers vergleicht. Je höher die Abweichung nach oben desto dicker ist die Saite und je niedriger desto dünner ist die Saite tatsächlich.
    Zuletzt geändert von Gast; 12.07.2017, 09:48.

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  • bicmic
    antwortet
    Hatte es schonmal zu einem anderen Thema geschrieben.

    Zitat von bicmic
    Wenn du den string factor nicht mit der App über die Frequenzmessung bestimmst (geht nur mit der app fürs iphone leider nicht für android), entspricht (laut dem Entwickler Sten Kaiser) das Gewicht von einem Meter der Saite ungefähr dem string factor. Da Saiten gleicher Dichte (spez. Gewicht) mit der gleichen Frequenz schwingen, kann man den Stringfaktor auch auswiegen. Hierzu brauchst du aber eine genaue geeichte Waage. Also Saitenset auswiegen und durch die tatsächliche Länge teilen, dann hast du den stringfactor.
    Da die Saite unter der aufgebrachten Spannung gedehnt wird und somit länger wird, ist der so ausgewogene string factor nicht ganz genau, aber durchaus genau genug zur Bestimmung des DT-Werts.

    Der von GOAT ermittelte DT-Wert ist allerdings deutlich daneben, bei 25 kg Zugkraft, dem Saitenbild u. der Kopfgröße bin ich fast auf 40 DT, allerdings bei einer anderen Saite, was aber auch normalerweise nicht so einen Unterschied erklären würde.

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  • captain79
    antwortet
    Die Zugkraft kann auch mit einer Federwaage geprüft werden. Meiner Erfahrung nach passen die Ergebnisse mit korrekten Stringfactor ziemlich genau +-1kg. Jedenfalls lässt sich der Spannungsverlust gut prüfen.
    Aber jetzt sind wir vom Thema abgewichen bzgl. Erstellung einer DB für Android. Dazu müsste ein Apple Nutzer sich die Mühe machen... Ich hab mal bei den raquet tune Erfindern nachgefragt wg. Zugriff auf die offizielle DB aber keine Antwort erhalten.
    Selbst kann man auch den Stringfactor ermitteln indem man die Saite mit Nachkommerstellen wiegt. Ich glaube 12m und das Ergebnis /10.
    Wer erstellt die Apple DB? Machen das die Raquet Tune Leute oder kann da jedermann was eintragen?

    Gesendet von meinem PLK-L01 mit Tapatalk

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  • GOAT
    antwortet
    Danke werde ich mir heute mal besorgen.

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  • bachim
    antwortet
    Zitat von GOAT
    @Weltklasse
    Was machst du/ihr wenn ihr die Zange schon enger gestellt habt und die Zange schon minimal die Saite "quetscht" aber immer noch ein wenig rutscht?
    Das dürfte mit den diamantbeschichteten Zangeninnenseiten nicht passieren. Falls doch, ist die Beschichtung mit Öl etc. von den Saiten "zugeschmiert". Dann reinigen mit Aceton oder Isopropanol und feiner Bürste.

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  • Waterman
    antwortet
    der Stringfaktor lautet: 1,59

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  • GOAT
    antwortet
    Zitat von innuendo13
    @GOAT
    "Bei der Saite eben die SP Hyperion in 1,24mm hat einen String Factor von 1,59."

    Hast Du den Wert aus einer Datenbank oder in der App berechnet?
    Wenn ich diesen Wert bei mir eingebe (Polyester, Durchmesser 1,24mm) kommt als String Factor 1,69 raus.
    Ich habe die Saite eingegeben und der Stringfactor war bereits in der Datenbank hinterlegt...
    Hast aber recht, wenn ich nur Poly und 1,24mm eingebe dann kommt ein stringfactor von 1,69 raus.
    Welchen Wert nehmt ihr immer her?
    Die für die genaue Saite aus der Datenbank oder nur Poly und mm?
    Also kurz:
    Würdet ihr 1,59 oder 1,69 hinterlegen?
    Zuletzt geändert von GOAT; 11.07.2017, 20:46.

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  • innuendo13
    antwortet
    @GOAT
    "Bei der Saite eben die SP Hyperion in 1,24mm hat einen String Factor von 1,59."

    Hast Du den Wert aus einer Datenbank oder in der App berechnet?
    Wenn ich diesen Wert bei mir eingebe (Polyester, Durchmesser 1,24mm) kommt als String Factor 1,69 raus.

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  • GOAT
    antwortet
    @Weltklasse
    Ja ich besaite erst seit 3 Monaten. Habe bisher rund 30 Schläger besaitet.
    Danke für den Tipp mit dem Edding. Was machst du/ihr wenn ihr die Zange schon enger gestellt habt und die Zange schon minimal die Saite "quetscht" aber immer noch ein wenig rutscht?

    @innuendo13
    Ja habe den 100 Kopf und das Saitenmuster eingeben.
    Bei der Saite eben die SP Hyperion in 1,24mm hat einen String Factor von 1,59.
    Hab allerdings keine Ahnung was diese Zahl heißt, wie sie sich zusammensetzt oder was sie bedeutet...
    Nehme es einfach mal als gegeben hin.

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  • innuendo13
    antwortet
    Zitat von GOAT
    Hallo,
    habe mir heute die RacquetTune App für Iphone gekauft und gleich mal einen Schläger besaitet.
    Dabei handelt es sich um einen Babolat Aeropro Drive 2013 mit einem 100 Kopf und 16/19 Saitenmuster. Habe ihn Längs und Quer 25 Kg mit Signum Pro Hyperion 1,24mm besaitet.
    Laut App kommen folgende Werte direkt nach dem besaiten raus:
    Tension: 21,7 kg
    Stiffness: 33,5 N/mm.
    Sind die beiden Werte realistisch oder jenseits von gut und böse?
    Das erscheint mir aber zu wenig.
    Beispiele von mir heute morgen bespannt:
    Babolat Pure Drive Team, 16x19, 100er Kopf, Längs und Quer mit je 22 kg, Saite Yonex Poly Tour Pro 1,20mm.
    Ergebnis direkt nach dem Bespannen:
    Tension: 22,3 kg
    Stiffness: 35,1 N/mm

    Yonex Ezone Ai 98, 16x19, 98 Kopf, Längs&Quer je 22 kg, Saite: Gama Moto 1,20mm
    Ergebnis direkt nach dem Bespannen:
    Tension: 23,0 kg
    Stiffness: 35,8 N/mm

    Hast Du in der App das Racket und die Saite richtig eingegeben?

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  • Weltklasse
    Ein Gast antwortete
    Zitat von GOAT
    Ich hab die Maschine erst seit 3 Monaten, da sollte es noch nicht notwendig sein sie erneut zu kalibrieren. Es is eine Superstringer E70. Zu weit vom Rahmen entfernt hab ich die Zangen auf keinen Fall gesetzt. Das einzigste was evtl. sein könnte das die Saite etwas durch gerutscht ist...

    Also die Superstringer E70 ist eigentlich eine qualitativ sehr ordentliche Maschine, daran dürfte es nicht liegen. Besaitest du auch erst seit 3 Monaten, wenn ja, wie viele Schläger hast du schon selbst besaitet? Als Tipp gegen das durchschlupfen.. Saite mit Edding hinter der Zange markieren, dann siehst du genau ob die nach dem Abklemmen schlupft.

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  • GOAT
    antwortet
    Zitat von Weltklasse
    Die Abweichung bei dir erscheint mir auch etwas zu hoch. Hast du deine Maschine mal kalibriet? Welche Maschine hast du? Ist die Saite evtl durch die Zangen geschlupft weil du die Zangen nicht eng genug eingestellt hast? Hast du die Zangen zu weit vom Rahme gesetzt?
    Ich hab die Maschine erst seit 3 Monaten, da sollte es noch nicht notwendig sein sie erneut zu kalibrieren. Es is eine Superstringer E70. Zu weit vom Rahmen entfernt hab ich die Zangen auf keinen Fall gesetzt. Das einzigste was evtl. sein könnte das die Saite etwas durch gerutscht ist...

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