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  • Friederich
    antwortet
    Bin zwar noch nicht so geübt auf der Stringway ML100, zeitlich aber schon fast gleichschnell wie auf der teuren Babolat Maschine.
    Wichtiger als die Geschwindigkeit beim Bespannen ist aber meines Erachtens, dass die Ergebnisse reproduzierbar sind und du immer die gleiche Flächenhärt hin kriegst.
    Gruss Rolf

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  • M4GNETO
    antwortet
    Zitat von Netzkante
    Hy,
    soll,wie ich gehört habe,nicht ohne größere Umbauarbeiten funktionieren.
    Hast du dir die MS200 von Stringway mal angesehen,oder muß es auf jeden Fall eine elektrische sein?
    Gruß Netzkante
    Ja hab mir die MS200 auch schon angesehen. Sieht auch echt gut aus. Hab halt noch nie auf einer manuellen Maschine Besaitet und habe keinen Plan wie das ist. Vielleicht kann jemand noch mal seine Erfahrungen zu der MS200 schildern.

    Generell kann ich sagen, dass ich mich, je mehr ich darüber lese, sehr zu den Stringway Maschinen hingezogen fühle.
    Dazu noch mal eine Zeitfrage: Für einen geübten Besaiter, wie ist da das Zeitverhältnis zu einer elektrischen Maschine??

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  • Netzkante
    antwortet
    Zitat von M4GNETO
    Irgendwie sind die Stringway Maschinen auch sehr interessant. Habe noch nie an einer gearbeitet und auch noch keine aus der Nähe gesehen. Die Verarbeitung sieht halt super aus, zumindest was ich so von den Bildern sagen kann. Sagt mal kann man den Tension Head auch auf eine Stringway Maschine (z.B ML100) montieren?? Wäre ne geile Kombi
    Hy,
    soll,wie ich gehört habe,nicht ohne größere Umbauarbeiten funktionieren.
    Hast du dir die MS200 von Stringway mal angesehen,oder muß es auf jeden Fall eine elektrische sein?
    Gruß Netzkante

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  • M4GNETO
    antwortet
    Irgendwie sind die Stringway Maschinen auch sehr interessant. Habe noch nie an einer gearbeitet und auch noch keine aus der Nähe gesehen. Die Verarbeitung sieht halt super aus, zumindest was ich so von den Bildern sagen kann. Sagt mal kann man den Tension Head auch auf eine Stringway Maschine (z.B ML100) montieren?? Wäre ne geile Kombi

    @Badnix
    Vielen Dank für deinen Alternativvorschlag mit der S6500 Professional von Signum Pro. Aber leider ist mir Juni 2010 zu spät. Brauch unbedingt eine Maschine in den kommenden Wochen. Aber interessant ist die allemal!!
    Zuletzt geändert von M4GNETO; 24.03.2010, 20:09.

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  • badnix
    antwortet
    Hi Peter,

    "made in Germany" setzt halt voraus, daß ein wesentlicher Anteil eines Produktes in Deutschland entwickelt bzw. gefertigt wird. Denke das ist hier auch erfüllt, nachdem ja - neben der Basis, den Zangen und dem Drehteller - auch das Gehäuse für die S-6500 eine Spezial-Entwicklung von SP sein dürfte.

    Daß ggf. eine Elektronik gemeinsam entwickelt wird/Verwendung findet, ist heute überall, z.B. auch in der Automobilbranche üblich und für so kleine Märkte wie dem für Besaitungsmaschinen aus meiner Sicht im Sinne eines marktfähigen Preises mehr als wünschenswert.

    Sehe das auch so wie Du: wie auch immer, Hauptsache eine hochwertige Maschine zu einem guten Preis
    Zuletzt geändert von Gast; 24.03.2010, 05:38.

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  • PeterH
    antwortet
    Hallo Badnix, Ja sieht so aus als wenn der Tension Head/ Zugeinheit unterhalb der Schlaegerhoehe montiert ist und somit bei der S6500 360 Grad drehung moeglich ist. Hab ich bei meiner Maschine auch so. Ich frage mich nur wie Signum Pro da immer "Made in Germany" schreiben kann - ist wohl eher nur die Endmontage. Ist die Grundplatte des Signum Drehtellers, die wie gebogenes Blech aussieht eigentlich steif genug, die Guss Versionen der Challanger Arten sehen da stabiler aus, was ist deine Erfahrung? Wurscht wie - ist auf jeden Fall eine gute Maschinenkombination. Gruss, Peter

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  • badnix
    antwortet
    Zitat von PeterH
    Hallo Badnix, na wenn Singnum Pro da nicht mal mit dem Herb Wise (Wisen Tenion Head) cooperiert. Der Zugkopf/ Spanneinheit schaut 100% aus wie die neue Verion von Wise mit dem Auloesekopf rechts hinter den Spannbacken. Auch das Layout der Tasten sieht aus wie beim Wise. Interessant!
    ... spräche ja nichts dagegen, wenn zwei bewährte Hersteller hier kooperieren würden, ganz im Gegenteil.

    Könnte möglicherweise selbst der Auslöser für eine Zusammenarbeit sein, nachdem ich im letzten Jahr den Preis für eine S-3000 ohne Hebelarm angefragt und mein Vorhaben die S-3000 mit dem 2086 auszurüsten mit SP diskutiert hatte. Die S-6500 kostet jetzt zwar ca. 20 % mehr als der von mir geplante (gute) Kompromiß S3000 + Wise 2086, das mehr an Geld ist aber aus meiner Sicht aufgrund der (nahezu) perfekten Lösung allemal wert, zumal die S-6500 auch noch Professional-Zangen mit Professional-Zangenbasis verpaßt bekommen hat.

    Auch der Aufspannkorb kann, im Gegensatz zur dem der S-3000er/2086er-NachrüstVariante, bei der S-6500 um 180° gedreht werden, zur absoluten Perfektion fehlt, wenn ich das richtig sehe, lediglichdie Arretierungsmöglichkeit des Drehtellers für die "werkzeuglose Besaitung" der Princen. Für mich in diesem Preisbereich sicherlich das Beste, was der Markt aktuell zu bieten hat: eine Maschine mit horizontalem Zug - made in Germany.
    Zuletzt geändert von Gast; 24.03.2010, 04:54.

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  • PeterH
    antwortet
    Hallo Badnix, na wenn Singnum Pro da nicht mal mit dem Herb Wise (Wisen Tenion Head) cooperiert. Der Zugkopf/ Spanneinheit schaut 100% aus wie die neue Verion von Wise mit dem Auloesekopf rechts hinter den Spannbacken. Auch das Layout der Tasten sieht aus wie beim Wise. Interessant!

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  • badnix
    antwortet
    yep, denke die S3000 ist der beste "Koalitionspartner" für den 2086, es muß nur noch ein Loch zusätzlich in die Basisplatte der S3000 gebohrt werden.Tip am Rande: Hebelarmmechanik aufbewahren für den Fall, daß der 2086 einmal streiken sollte, kommt zwar so gut wie nie vor, aber es beruhigt.

    Alternative wäre natürlich die neue

    S6500 Professional von Signum Pro

    die ab Juni lieferbar sein wird

    interessanter Preis: 1.299 € incl. 200 m Hyperion

    professionelle Besaitungsmaschine mit horizontalem Zug auf Basis der tausendfach bewährten S3000 - made in Germany
    .
    • prozessorgesteuerte, elektronische Besaitungsmaschine für den professionellen Einsatz.
    • Lineares Zugsystem für schnelles und komfortables Besaiten.
    • Nachregelautomatik.
    • sehr genaue Gewichtseinstellung in 0,1 kg Schritten. (KG + LBS)
    • zahlreiche Zusatzfunktionen wie Vordehnung, Knotenfunktion, einstellbare Zuggeschwindigkeit, Speicherfunktion.
    • Netzteil mit automatischer Anpassung an die jeweilige Stromversorgung im Rahmen von 100-240 V AC im In- und Ausland, also z.B. auch auf Reisen.
    • Dualzangensystem
    • incl. stationären Professional-Haltezangen
    • incl. Werkzeug (Saitenschneider, Zange, Ahle)
    • incl. 200 m Hyperion 1,24 mm
    • lieferbar ab Ende Juni 2010
    Zuletzt geändert von Gast; 24.03.2010, 04:20. Grund: Abbildung entfernt - Werbung

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  • bernado
    antwortet
    Diese Variante wurde von badnix favorisiert. Sprich ihn doch mal an. Er hat Signum schon viel verkauft und kennt sich aus.
    Viele Grüße
    Bernado

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  • M4GNETO
    antwortet
    So nachdem ich in den letzten 2 Monaten kaum Zeit hatte mich weiter um eine neue Besaitungsmaschine zu kümmern und es wegen der Hallensaison nicht so dringend war, muss ich das Thema jetzt aufgrund der bevorstehenden Sandplatzsaison mal wieder ausgraben
    Bin von dem Tension Head immernoch sehr beeindruckt und werde wohl diese Variante fahren! Suche auch schon nach einer passenden Maschine dafür.
    Hier im Thread wurde mir ja die Signum Pro S3000 ans Herz gelegt.
    Würdet ihr sagen das ist zum jetztigen Zeitpunkt immernoch die beste Kombi mit dem Tension Head?? Oder gibt es vielleicht neue Alternativen dazu??
    Besaite sehr viel und demnach muss die Quali stimmen.
    Suche die beste Preis/Leistungs Variante in dem Fall!

    Danke schon mal im Voraus für eure Antworten!!

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  • saitech
    antwortet
    Die wahl = 360 grad oder genau spannen

    Ich verstehe die Wichtigkeit von 360 grad rund drehen, weil viele Besaiter daran gewöhnt sind.

    Das wählen für eine 360 grad Maschine bedeutet aber dass man für die Konsequenz der schlechtere Genauigkeit wählt. Man spannt dann ja alle Saiten nach unten wobei die Reibung unten im Lock für Spannkraft Verlust sorgt. Die vertikale Kraft V verursacht die Reibung.



    Maschinen mit hoherer Genauigkeit wählen darum um die Saite horizontal (gerade durch das Loch im Schläger) zu ziehen.
    Die teueren Babolat Maschinen haben dazu den Spannkopf der sich automatisch hebt während das Spannen.

    Für Elektronische Maschinen gibt die Reibung eine extra Ungenauigkeit:
    Fast alle Elektronische Spannsysteme „Überspannen“ die Saite weil es schwer ist um einen kleinen „Konstant Zug“ Weg zu machen.
    Die extra Reibung erhöht diese Ungenauigkeit des Systems.

    Man soll also wählen zwischen 360 grad Drehmöglichkeit und eine maximale Genauigkeit des Systems.

    Meine Empfehlung ist:
    - Montiere das Wise Spannsystem so dass die Saite gerade durch das Loch gezogen wird.
    - Ich bin einverstanden mit Badnix dass man schnell gewöhnt an das hin und her drehen des Tisches. Das hat auch das Vorteil dass die Saite nie um die Maschine gewickelt wird.

    Nur eine Empfehlung.
    Saitech

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  • Champcoach
    antwortet
    Da sehe ich 3 alternative Lösungsmöglichkeiten um eine 360 Grad - Beweglichkeit herzustellen (und bei trotzdem optimalem Abstand vom Motor/Spannkopf zum Aufspannkorb/Schläger):
    - die Basis des Aufspannkorbs, also dessen Drehteller, entsprechend höhersetzen;
    - oder auch die Auflageflächen des Aufspannkorbs für den Schläger entsprechend "auffüttern";
    - oder auch die beiden Füße an ihrer jeweiligen Basis (an der Schiene) erhöhen, welche die Schlägeraufnahmen tragen.
    Die beiden letzten Lösungen wären aber nicht optimal wegen der dann erforderlichen größeren Distanz, mit der die Zangen nach oben zum Saitenbett gebracht werden müssten (= weniger Stabilität der Zangen, weil sie dann weniger tief in ihrer Zangenführung stecken würden).
    Und alle diese Lösungen sind nicht in jedem Fall handwerklich einfach ...
    Ich würde solche Basteleien aber sowieso lassen und mir stattdessen eine gebrauchte, gut erhaltene hochwertige Maschine für ca. 1000 € kaufen (oder - mit Glück - sogar für wesentlich weniger). Mancher Forumler hat da, wie ich weiß, fast ständig so etwas "auf Lager".

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  • Kurbel
    antwortet
    Ah, ok. Dieser Punkt leuchtet mir ein... Also bleibt nur die Alternative, den Spannkorb bei einer Hebelarmmaschine höher zu legen, wenn man auf den Wise umbauen will, ohne sich die Möglichkeit der 360° Rotation zu verbauen.

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  • Champcoach
    antwortet
    Zitat von Kurbel
    Warum stellt das ein Problem dar (vom Materialverbrauch abgesehen)?
    Wenn die Maschine 26kg zieht, dann liegen auch 26kg an. Ganz egal wie weit der Motor vom Schläger entfernt ist. Wenn ich falsch liege, würde ich mich über eine Erklärung freuen.
    Das Problem besteht u.a. darin, dass du das durch den Umbau (Post 63, 3. Bild) unnötig lange Saitenstück (durch die größere Entfernung) bei jedem Anspannen (zwangsläufig, also nicht alternativ) vordehnen müsstest und in der Folge eine andere Bespannflächenhärte erzielen würdest als ohne diese (zwangsläufige) Vordehnung.

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