Davis Cup 2014
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Was soll der Schwahsinn mit es zwingt sie niemand für ihr Land zu spielen? Den Auftrag für ihr Land haben sie erfüllt. Darüber könnte man sich auch mal freuen anstatt immer nur rumzunörgeln. Dann immer die gutem alten Zeiten mit Becker erinnern. Der hatte damals in Moskau übrigens auch keinen Bock auf sein zweites Einzel...
Und die paar millionen an Preisgeldern in zehn Jahren profileben. Mal überlegt, was die ganzen Flüge, Hotel, Essen für sich und Begleitung. Der Lohn für Trainer, Physio, Manager und weis Gott wen noch alles kosten?
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Für ihr Land haben sie gespielt und gewonnen. Das ist kein Argument. Daß die Zuschauer enttäuscht sind ist verständlich. Aber so ein Spektakel veranstallten...
Wer hätte denn jetzt eurer Meinung nach spielen sollen?
Das mit dem Showmatch. (Ariens vs Moya o.Ä.) fände ich auch eine super Idee. Aber ob das in dem Rahmen so einfach geht?
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Sollen sie doch zuhause bleiben, es zwingt sie ja keiner, für ihr Land zu spielen....Ich finds geil, daß alle Topspieler geschlossen alles gegeben haben um Deutschland eine Runde weiter zu bringen. Ich an Stelle der Spieler würde mir bei den Buhrufen echt sagen: Leckt mich doch am Arsch, spiel ich halt kein Davis Cup mehr.
Das Volk sieht Tennisspieler (oder Sportler allgemein) als Helden, die Tennis spielen um die Massen zu begeistern und um in die Geschichte einzugehen. Dabei wird übersehen, daß das ein verdammt harter Job ist. Wenn man nicht gerade unter den Top-ten ist und Millionen scheffelt, dann geht´s da ums überleben. Wenn ein Tennisspieler mit seiner Karriere fertig ist, dann ist er ein Krüppel, der ausser Tennisspielen nichts gelernt hat. Dem Waske dankt kein Schwein, daß er damals Jahre seiner Karriere verloren hat im Kampf für sein "Vaterland". Dabei hat der noch Glück, daß er geschäftstüchtig ist und eine gut laufende Akademie auf die Beine gestellt hat. Vielen bleibt in seiner Situation, in irgendeinem Club auf dem Platz rumzuhumpeln und ein paar Trainerstunden geben.
Unter diesen Bedingungen, würde ich mir auch zweimal überlegen, ob es das wert ist, eine Verletzung zu riskieren und Monate zu verlieren. So letztes Jahr übrigens Kohlschreiber passiert gegen Argentinien. Damals wurde hier abgekotzt er würde nur simulieren und hätte keinen Bock...
Leute, versetzt euch mal in die Spieler rein und überlegt was ihr machen würdet. Aber bedenkt dabei, daß wie hier vorher schon gesagt wurde: Die geben kein Geld aus um Tennis zu spielen, es ist nicht ihr Hobby, sondern die müssen davon Leben. Auch in ein paar Jahren noch, wenn die Karriere vorbei und der Körper am Sack ist. Die sind dann Frührentner
Grüßle
Jonas
Und die armen Tennisspieler jenseits der Top 10...ist auch so ein Märchen. Ein Kohlschreiber hat fast 6,7 Mio. Dollar an Preisgeld, ein Mayer über 5 Mio verdient. Dazu kommen noch millionenschwere Werbeverträge und Antrittsgelder. Ja, da gehts ums "Überleben", soviel verdient unsereins ja locker
Es stimmt, jenseits der Top 100 zahlen alle drauf, aber ein paar Jahre Top 30 und Du musst Dein ganz Leben keinen Finger mehr krumm machen. Da kann man schon verlangen, dass man für ne gute Stunde ein paar Bälle hin- und herschiebt und das Publikum wenigstens ein bisschen unterhält.
Und kommt dann ein bisschen Kritik, sind sie gleich beleidigt, dabei sind es auch die Zuschauer, die diesen überbezahlten Schnösels das Geld mit in den Hintern schieben.
Aber wie gesagt, ich habe nichts anderes erwartet. Die Herren würden nur aufwachen, wenn einfach keiner mehr hingehen würde. Leider stehen immer noch viel zu viel Dumme jeden Tag auf.Einen Kommentar schreiben:
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Wenn die 3 Spieler mit dem Mikro auf den Platz gekommen wären und die Sachlage erklärt hätten, und anschliessend hätten Arriens und Moya einen Schaukampf als 5 Match gespielt hätten wär alles gut gewesen
Arriens auszubuhen geht überhaupt nicht ... aber das war dann vermutlich Massenhysterie
Nicolas Kiefer soll mal gefälligst die Fr**** haltenEinen Kommentar schreiben:
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Ich amüsiere mich königlichKohlschreiber, Mayer und Co. sind aber ohnehin für alle Tage für mich gestorben. Wer Olympia absagt, weil a) es nicht in die Turnierplanung passt (!!!) oder man b) in der Woche zuvor ganz dringend noch die "Österreich-Sandwühler-interessiert-kein-Schwein-Open" spielen muss und dann leider zu platt ist, ist nicht weit weg von der (sportlichen) Unzurechnungsfähigkeit

Dennoch: Diesesmal kann ich Kohlschreiber keinen Vorwurf machen. Er hat zwei absolut überzeugende Spiele abgeliefert, und man hat auch gesehen, daß er sich voll reingehängt hat, und "dabei" war. Ich hätte das zweite Einzel auch nicht spielen wollen.
An Haasi´s Stelle hätte ich mal über ein kleines Testmatch vor dem nächsten Turnierstart nachgedacht. Er ist doch eigentlich der Publikumsmagnet, und er sollte das auch wissen. Wenn die Schulter Probleme macht, hätte er immer noch im Spiel aufgeben können.
Ein Federer nimmt sich übrigens jederzeit das Recht heraus, ganz auf den Daviscup zu verzichten. Und keiner traut sich so richtig, ihm das übel zu nehmen.Einen Kommentar schreiben:
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Ganz meine Meinung. Denn warum sind denn diese Tennisspieler Profis und können (sehr gut) davon leben? Genau, weil Leute dafür bezahlen, sie Tennis spielen zu sehen. Und für nichts anderes. Man beißt nicht in die Hand, die einen füttert.Einen Kommentar schreiben:
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Vor allen Dingen Sonntags, wenn es dann vielleicht doch noch mal irgendwann um die Wurst geht in den nächsten Jahren, sollte sich dann keiner beschweren über zu wenig Zuschauer-Interesse vor Ort.
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Das es mich nicht interessiert, ob der Spieler müde ist oder sich schonen will? Vor allem, wenn der Kohlschreiber dabei ist...
Das so ein Match nicht sinnlos ist, merken sie erst, wenn das nächste mal die Halle leer ist..Einen Kommentar schreiben:
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Kann ein Match vor rund 5000 zahlenden Zuschauern sinnlos sein?
Zumal sie da sind, also jetzt an dem Wochenende in Frankfurt, um für ihr Land zu spielen. ;-)Einen Kommentar schreiben:
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Dass es üblich ist, ein Einzel nicht zu spielen am Sonntag wenn es 3-0 steht ist so einfach nicht richtig. Das letzte Einzel wird nur dann nicht gespielt, wenn vor dem dritten Einzel der Sieger noch nicht feststand (es also auch am Sonntag noch um etwas ging) UND das dritte Einzel über mehr als 3 Sätze ging. So ist die Regel. Ein Zuschauer darf also auch am Sonntag damit rechnen, mindestens 4 Sätze Tennis zu sehen.
Ein kleiner aber feiner Unterschied zwischen den Vorkommnissen in Deutschland und den Spielen in den USA und Argentinien.Einen Kommentar schreiben:
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Was hat das jetzt damit zu tun, daß sie ein aus ihrer Sicht sinnloses Match nicht spielen um ihre eh schon angeschlagene Gesundheit nicht noch weiter zu strapazieren?
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Es wird niemand gezwungen Tennisprofi zu werden. Man kann auch nicht erwarten, dass man als Tennisprofi mit 40 in Rente gehen kann - andere müssen da noch 23-27 Jahre arbeiten. Ganz abgesehen von den ganzen Sportarten, bei denen noch nicht mal die Weltspitze davon Leben kann. Hätte sie halt was ordentliches gelerntLeute, versetzt euch mal in die Spieler rein und überlegt was ihr machen würdet. Aber bedenkt dabei, daß wie hier vorher schon gesagt wurde: Die geben kein Geld aus um Tennis zu spielen, es ist nicht ihr Hobby, sondern die müssen davon Leben. Auch in ein paar Jahren noch, wenn die Karriere vorbei und der Körper am Sack ist. Die sind dann Frührentner
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Also ich kann die Empörung überhaupt nicht verstehen. Wenn ich mir ein Daviscup-Ticket für Sonntag kaufe, bin ich mir darüber bewusst, daß ich eben entweder hochspannende Entscheidungsmatches oder bedeutungslose zweisätzer mit den Reservespielern sehe. Daß ein Einzel ganz ausgelassen wird ist doch absolut üblich. Auch in Argentinien und in den USA ist das in dieser Runde wieder gemacht worden.
Ich finds geil, daß alle Topspieler geschlossen alles gegeben haben um Deutschland eine Runde weiter zu bringen. Ich an Stelle der Spieler würde mir bei den Buhrufen echt sagen: Leckt mich doch am Arsch, spiel ich halt kein Davis Cup mehr.
Tommy Haas ist am Ende seiner Karriere, hat ständig Verletzungsprobleme und muß sich seine letzten paar Körner sehr gut einteilen. Dass der jetzt mit seiner angeschlagenen Schulter überhaupt gekommen ist, rechne ich ihm sehr hoch an.
Kohlschreiber hat zwei Matches bestritten und war auch erst verletzt.
Bleibt noch Mayer, der wohl alles aus sich rausgeholt hat um Deutschland eine Runde weiter zu bringen.
Das Volk sieht Tennisspieler (oder Sportler allgemein) als Helden, die Tennis spielen um die Massen zu begeistern und um in die Geschichte einzugehen. Dabei wird übersehen, daß das ein verdammt harter Job ist. Wenn man nicht gerade unter den Top-ten ist und Millionen scheffelt, dann geht´s da ums überleben. Wenn ein Tennisspieler mit seiner Karriere fertig ist, dann ist er ein Krüppel, der ausser Tennisspielen nichts gelernt hat. Dem Waske dankt kein Schwein, daß er damals Jahre seiner Karriere verloren hat im Kampf für sein "Vaterland". Dabei hat der noch Glück, daß er geschäftstüchtig ist und eine gut laufende Akademie auf die Beine gestellt hat. Vielen bleibt in seiner Situation, in irgendeinem Club auf dem Platz rumzuhumpeln und ein paar Trainerstunden geben.
Unter diesen Bedingungen, würde ich mir auch zweimal überlegen, ob es das wert ist, eine Verletzung zu riskieren und Monate zu verlieren. So letztes Jahr übrigens Kohlschreiber passiert gegen Argentinien. Damals wurde hier abgekotzt er würde nur simulieren und hätte keinen Bock...
Leute, versetzt euch mal in die Spieler rein und überlegt was ihr machen würdet. Aber bedenkt dabei, daß wie hier vorher schon gesagt wurde: Die geben kein Geld aus um Tennis zu spielen, es ist nicht ihr Hobby, sondern die müssen davon Leben. Auch in ein paar Jahren noch, wenn die Karriere vorbei und der Körper am Sack ist. Die sind dann Frührentner
Grüßle
JonasEinen Kommentar schreiben:
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