Deswegen gab es ja auch von einem itf-arzt entsprechende Atteste.
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Davis Cup 2014
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Genau darum geht esZur Spielabsage und den zugehörigen Gründen mag man stehen wie man will; nachvollziehbare und schlüssige Argumente gibt es wie wir hier lesen können für beide Ansichten.
Aber eine Sache ist in meinen Augen eindeutig: Wie die Absage den Zuschauern verkauft wurde und der Umfang, in dem man versucht hat Schadenbegrenzung zu betreiben, wirkt schlicht und einfach unengagiert. Gerade vor dem Hintergrund des Theaters, das in den vergangenen Jahren die Schlagzeilen des deutschen Herrentennis bestimmte, wäre es sinnvoll gewesen, spontan noch etwas attraktiveres als eine zunächst ersatzlose Absage aus dem Hut zaubern - Möglichkeiten wurden hier schon zuhauf genannt. Der Zorn der Zuschauer, die teuer Geld für Veranstaltung und zu einem nicht unverhältnismäßigen Anteil auch für Anreise und Übernachtung gezahlt haben, ist vollkommen nachvollziehbar. Man darf gespannt sein, wie frequentiert der irgendwann stattfindende Showkampf sein wird, da auch hier wieder Anreise- und Übernachtungskosten anfallen werden...
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Es ist einfach faktisch falsch, dass das Reglement bei einer 3-0 Führung am Samstag vorsieht, dass am Sonntag ein Einzel ausfällt.Ich kann euch Deutsche nach wie vor nicht verstehen, und schraubenzieger nur zustimmen! Wenn man Tickets für den Davis Cup kauft, MUSS man auch damit rechnen, dass Partien nicht ausgetragen werden. Ist zwar nicht nicht schön, da man ja (egal welches) Tennis sehen möchte, allerdings sieht diese Möglichkeit das Reglement vor…Einen Kommentar schreiben:
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Gegen den Einwand von Osmaniac sage ich überhaupt nichts. Mir geht es lediglich um das Abkotzen über die Spieler.
Was passiert wenn einen Spieler nicht mehr sehen will? Ich denke die Popularität eines Spielers wirkt sich für ihn hauptsächlich in der Unterstützung auf dem Platz und die Sponsorenverträge aus.
Aber es ging ja hier nicht darum was passiert wenn, sondern warum überhaupt.
Ich sehe lieber einer fitten Tommy Haas der jetzt demnächst in Indian Wells oder Miami nochmal die Jungspunde aufmischt, als einen der mal wieder und dann wohl definitiv eine Verletzungspause einlegt.
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@King_roger: Es geht doch gar nicht um den sportlichen Erfolg.
@Man muss wissen, dass ein Spiel ausfällt:
Ihr seid auch Freaks, die wahrscheinlich alle Ergebnisse des Davis-Cups auswendig kennen. Die meisten Zuschauer verfolgen die Grand-Slams und wollen die Profis mal live sehen. Woher soll man wissen, dass die am letzten Tag (normalerweise bei jedem Turnier der entscheidendste) abschenken? Oder steht das auf den Tickets drauf?Einen Kommentar schreiben:
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Du hast da schon recht. Aber mal überspitzt formuliert:Ich habe auch nie von Mitleid gesprochen, sondern lediglich mein Verständnis dafür geäussert, wenn Spieler es ablehnen ein sportlich unwichtiges Spiel zu bestreiten und darauf hingewiesen, daß ein Tennisprofi eben auch in erster Linie nach seiner eigenen Zukunft schauen muß. So wie wir hier alle auch. Oder ist einer von euch Mutter Theresa?
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Was macht ein Tennisprofi, wenn man ihm nicht (mehr) zuschauen will?Einen Kommentar schreiben:
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Zur Spielabsage und den zugehörigen Gründen mag man stehen wie man will; nachvollziehbare und schlüssige Argumente gibt es wie wir hier lesen können für beide Ansichten.
Aber eine Sache ist in meinen Augen eindeutig: Wie die Absage den Zuschauern verkauft wurde und der Umfang, in dem man versucht hat Schadenbegrenzung zu betreiben, wirkt schlicht und einfach unengagiert. Gerade vor dem Hintergrund des Theaters, das in den vergangenen Jahren die Schlagzeilen des deutschen Herrentennis bestimmte, wäre es sinnvoll gewesen, spontan noch etwas attraktiveres als eine zunächst ersatzlose Absage aus dem Hut zaubern - Möglichkeiten wurden hier schon zuhauf genannt. Der Zorn der Zuschauer, die teuer Geld für Veranstaltung und zu einem nicht unverhältnismäßigen Anteil auch für Anreise und Übernachtung gezahlt haben, ist vollkommen nachvollziehbar. Man darf gespannt sein, wie frequentiert der irgendwann stattfindende Showkampf sein wird, da auch hier wieder Anreise- und Übernachtungskosten anfallen werden...Einen Kommentar schreiben:
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Ich habe auch nie von Mitleid gesprochen, sondern lediglich mein Verständnis dafür geäussert, wenn Spieler es ablehnen ein sportlich unwichtiges Spiel zu bestreiten und darauf hingewiesen, daß ein Tennisprofi eben auch in erster Linie nach seiner eigenen Zukunft schauen muß. So wie wir hier alle auch. Oder ist einer von euch Mutter Theresa?
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Ich kann euch Deutsche nach wie vor nicht verstehen, und schraubenzieger nur zustimmen! Wenn man Tickets für den Davis Cup kauft, MUSS man auch damit rechnen, dass Partien nicht ausgetragen werden. Ist zwar nicht nicht schön, da man ja (egal welches) Tennis sehen möchte, allerdings sieht diese Möglichkeit das Reglement vor…
Also ich kann die Empörung überhaupt nicht verstehen. Wenn ich mir ein Daviscup-Ticket für Sonntag kaufe, bin ich mir darüber bewusst, daß ich eben entweder hochspannende Entscheidungsmatches oder bedeutungslose zweisätzer mit den Reservespielern sehe. Daß ein Einzel ganz ausgelassen wird ist doch absolut üblich. Auch in Argentinien und in den USA ist das in dieser Runde wieder gemacht worden.
Ich finds geil, daß alle Topspieler geschlossen alles gegeben haben um Deutschland eine Runde weiter zu bringen. Ich an Stelle der Spieler würde mir bei den Buhrufen echt sagen: Leckt mich doch am Arsch, spiel ich halt kein Davis Cup mehr.
Tommy Haas ist am Ende seiner Karriere, hat ständig Verletzungsprobleme und muß sich seine letzten paar Körner sehr gut einteilen. Dass der jetzt mit seiner angeschlagenen Schulter überhaupt gekommen ist, rechne ich ihm sehr hoch an.
Kohlschreiber hat zwei Matches bestritten und war auch erst verletzt.
Bleibt noch Mayer, der wohl alles aus sich rausgeholt hat um Deutschland eine Runde weiter zu bringen.
Das Volk sieht Tennisspieler (oder Sportler allgemein) als Helden, die Tennis spielen um die Massen zu begeistern und um in die Geschichte einzugehen. Dabei wird übersehen, daß das ein verdammt harter Job ist. Wenn man nicht gerade unter den Top-ten ist und Millionen scheffelt, dann geht´s da ums überleben. Wenn ein Tennisspieler mit seiner Karriere fertig ist, dann ist er ein Krüppel, der ausser Tennisspielen nichts gelernt hat. Dem Waske dankt kein Schwein, daß er damals Jahre seiner Karriere verloren hat im Kampf für sein "Vaterland". Dabei hat der noch Glück, daß er geschäftstüchtig ist und eine gut laufende Akademie auf die Beine gestellt hat. Vielen bleibt in seiner Situation, in irgendeinem Club auf dem Platz rumzuhumpeln und ein paar Trainerstunden geben.
Unter diesen Bedingungen, würde ich mir auch zweimal überlegen, ob es das wert ist, eine Verletzung zu riskieren und Monate zu verlieren. So letztes Jahr übrigens Kohlschreiber passiert gegen Argentinien. Damals wurde hier abgekotzt er würde nur simulieren und hätte keinen Bock...
Leute, versetzt euch mal in die Spieler rein und überlegt was ihr machen würdet. Aber bedenkt dabei, daß wie hier vorher schon gesagt wurde: Die geben kein Geld aus um Tennis zu spielen, es ist nicht ihr Hobby, sondern die müssen davon Leben. Auch in ein paar Jahren noch, wenn die Karriere vorbei und der Körper am Sack ist. Die sind dann Frührentner
Das wäre zumindest eine Option gewesen...Habe es gestern schon bei den Sandplatzgöttern formuliert:
Hätte der DTB (egal wer, wie, wo, warum) einfach eine Art zweitens Match (außerhalb der wirklichen Konkurrenz) aus dem Hut gezaubert und so dem Publikum etwas geboten, gäbe es diese ganze Hetzerei jetzt nicht. Die hätten auch ne Autogrammstunde machen können oder Roberto Blanco mit MIchael Kohlmann gegen Arriens und Marterer auflaufen lassen können, völlig egal. Oder ein Juxdoppel mit den Spaniern (die ja auch Fans vor Ort hatten die für Karten gezahlt haben)... Aber halt was veranstalten.
Auch wenn’s vielleicht nicht auf’s Turnier selbst bezogen war, ich find’s ÜBERHAUPT nicht königlich amüsamt…Kohlschreiber, Mayer und Co. sind aber ohnehin für alle Tage für mich gestorben. Wer Olympia absagt, weil a) es nicht in die Turnierplanung passt (!!!) oder man b) in der Woche zuvor ganz dringend noch die "Österreich-Sandwühler-interessiert-kein-Schwein-Open" spielen muss und dann leider zu platt ist, ist nicht weit weg von der (sportlichen) Unzurechnungsfähigkeit

Zur Erinnerung, dies habe ich im Davis Cup 2013 Thread nach einer äußert ernüchternden Niederlage verfasst.
Also seit verdammt noch mal froh, dass ihr Spieler habt die etwas leisten. Auch wenn Spanien mit einem Rumpfteam kam (nachher interessiert das niemanden mehr), ist es ein Sieg gegen eine große Davis Cup Nation. Komplett egal ob's 3:0 4:1 5:0 3:2 oder wie auch immer ausgeht, Sieg ist Sieg. Das vergessen unsre Lieblingsnachbarn offensichtlich sehr gerne. Österreich könnte sich Spieler wie Tommy Haas nur wünschen, der im Training oder Match reinbeißt als gäb's kein Morgen mehr. Gewisse Österreichische Spieler, welche gegen Kasachstan äußerst geglänzt haben (jeder sollte wissen welcher Patient damit gemeint ist), beißen höchstens so fest wie ein Chiwawa nach einer Wurzelbehandlung...
Ich find unsre deutschen Freunde so süß. Ihr habt in Wahrheit alle gar keine Ahnung.
An diesem Wochenende, genauer gesagt eigentlich am Freitag, wurde das Wort "erbärmlich" neu definiert bzw. personifiziert.
Gleich vorweg: ich werde dazu keine Namen oder Nationen nennen. Aber wenn man in zwei best-of-five Davis Cup Einzeln gegen die Nr. 187 & 211 der Welt nicht mal einen Satz gewinnt - dann sagt das schon mal alles. Es geht noch weiter: Als ehemaliger ATP Einzel Top 8 Spieler (u.a. mit Siegen über Federer, Djokovic und Nadal) gegen einen um 181 Plätze schlechter klassierten Spieler, !!! welcher noch dazu mehr unforced errors geschlagen hat !!!, sang und klanglos in drei Sätzen zu verlieren, ist eigentlich nicht mehr in Worte zu fassen. Wenn es nicht zu verwegen wäre, würde ich hier schon mit Wettbetrug spekulieren...
Zum heutigen Doppel: Okay, in drei Sätzen gewonnen. Ich würde sagen, dass ich die nationalen Doppelspieler seit ca. 2006 intensiver verfolge. Aber die Tatsache, einen leichten Volley aus einer Distanz von einem Meter zum Netz so elegant im Netz zu versenken ist mit dem Adjektiv peinlich noch vorsichtig umschrieben. Bei solchen Aktionen muss ich intensiv nachdenken ob mir selbst solche Fehler in der Mannschaftsmeisterschaft auch schon passiert sind. Dieser Schlag war aber nur ein Beispiel von etlichen...
Finde es schon fast als Mittelfinger in Richtung des nationalen Tennis bzw. Davis Cup, dass so etwas einem US Open Doppel Sieger, Wimbledon Doppel Finalisten und Doppel Masters Cup Finalisten passieren kann.
Addi, was glaubst du in wie vielen Ländern wie viele junge Leute das machen?kenne mich im jugendtennis nicht wirklich aus, sprich habe keinen vergleich, kenne aber den marterer und sehe ihn ab und an mal trainieren (der trainiert bei meinem ehemaligen trainer und in der gleichen halle in der ich spiele). warum ist der im vergleich mit den anderen schlecht bzw. hat kein potential? ich kann nur das beurteilen was ich sehe und der feuert schon ganz schön raus.
Sogar bei uns im kleinen Ösi Land hauen so viele so oag drauf, und was wird mal dabei rauskommen??
Stimme zu
und kann es auch nicht verstehen.
Mochten die sich nicht, hab ich da was verpasst?
be sure...
Wir würden ihn nach diesem Freitag mit Handkuss nehmen!
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normalerweise kann man in jeder sportart erkennen, ob ein talent das potential zu einem topsportler hat oder nicht (ob er es wird ist dann immer noch eine ganz andere geschichte und hängt von vielen faktoren ab). und selbst wenn jemand das potential hat, auch dann steht es ihm/ihr offen nebenbei noch was anderes zu machen... z.b. schule und nebenbei studieren oder was auch immer. es hat schon auch seine gründe, warum bei fußballvereinen mittlerweile extrem auf die berufliche ausbildung der jugend wert gelegt wird, eben daß es nicht lauter hartzIV kandidaten nach der aktiven karriere (oder auch wenn erkannt wird, daß es zum profi nicht reicht) gibt.
und mache dich mal nicht lächerlich... mir ist das vollkommen latte ob einer bauarbeiter ist oder nicht und alles was damit zusammenhängt, den beruf hat er sich ja selber rausgesucht. genauso latte ist es mir aber auch bei tennisspielern und wenn sie nach der karriere futsch sind... tja, bringt der beruf halt so mit sich. warum sollte ich da jetzt ein besonderes mitleid zeigen?
krankenschwestern sind da schon ein ganz anderer fall, denn die sind für die gesellschaft mit sicherheit weit wichtiger als z.b. ein daviscup spieler, kassieren aber für einen harten und bescheidenen job weit weniger geld.
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Hat doch niemand behauptet, daß sie was selbstlos machen. Ich habe eben erklärt wieso sie das eben aus meiner Sicht nicht tun brauchen, so wie von einigen hier anscheinend gefordert.
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Und ob ihr Potenzial reicht oder nicht wissen sie natürlich vorher. Nach dem Bauarbeiter würde sich übrigens die obligatorische Krankenschwester-Keule gut machen.Einen Kommentar schreiben:
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oh gott... langsam tun mir die armen tennisprofis echt leid... opfern sich für ihr land, opfern sich für das amüsement der massen (das ist heutzutage wohl ein wenig sowas wie brot und spiele) und machen das alles komplett selbstlos... die armen kerle.
und daß sie keinen beruf gelernt haben... sorry, das ist wohl ihr eigener fehler. es hindert du guten kerle auch keiner daran während ihrer laufbahn die nötigen kontakte zu knüpfen oder maßnahmen zu ergreifen nach ihrer karriere noch was auf die beine zu bekommen. und um es mal ganz drastisch zu sagen:
wenn ich nicht das potential für top 30 habe und trotzdem der meinung bin ich müßte tennisprofi werden und mir keine "was wenn nicht" gedanken mache oder maßnahmen für nach der karriere ergreife, dann bin ich einfach zu dumm und habe es nicht anders verdient. sorry, aber es gibt leute, die schuften ihr leben lang (oder bis sie halt kaputt sind) als bauarbeiter, verdienen dabei weniger geld, sehen weniger von der welt und auch sonst ist ihr leben wahrscheinlich weniger "interessant". aber bei einem solchen bauarbeiter hätte man wahrscheinlich kein mitleid, ist ja nur ein bauarbeiter...
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Beim Fußball werden höchstens 3 Leute von 11 ausgewechselt und das Spiel läuft weiter bis zum Ende. Der Vergleich hinkt nicht mal mehr, der sitzt im Rollstuhl.
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Also ich kann die Empörung überhaupt nicht verstehen. Wenn ich mir ein Daviscup-Ticket für Sonntag kaufe, bin ich mir darüber bewusst, daß ich eben entweder hochspannende Entscheidungsmatches oder bedeutungslose zweisätzer mit den Reservespielern sehe. Daß ein Einzel ganz ausgelassen wird ist doch absolut üblich. Auch in Argentinien und in den USA ist das in dieser Runde wieder gemacht worden.
Ich finds geil, daß alle Topspieler geschlossen alles gegeben haben um Deutschland eine Runde weiter zu bringen. Ich an Stelle der Spieler würde mir bei den Buhrufen echt sagen: Leckt mich doch am Arsch, spiel ich halt kein Davis Cup mehr.
Tommy Haas ist am Ende seiner Karriere, hat ständig Verletzungsprobleme und muß sich seine letzten paar Körner sehr gut einteilen. Dass der jetzt mit seiner angeschlagenen Schulter überhaupt gekommen ist, rechne ich ihm sehr hoch an.
Kohlschreiber hat zwei Matches bestritten und war auch erst verletzt.
Bleibt noch Mayer, der wohl alles aus sich rausgeholt hat um Deutschland eine Runde weiter zu bringen.
Das Volk sieht Tennisspieler (oder Sportler allgemein) als Helden, die Tennis spielen um die Massen zu begeistern und um in die Geschichte einzugehen. Dabei wird übersehen, daß das ein verdammt harter Job ist. Wenn man nicht gerade unter den Top-ten ist und Millionen scheffelt, dann geht´s da ums überleben. Wenn ein Tennisspieler mit seiner Karriere fertig ist, dann ist er ein Krüppel, der ausser Tennisspielen nichts gelernt hat. Dem Waske dankt kein Schwein, daß er damals Jahre seiner Karriere verloren hat im Kampf für sein "Vaterland". Dabei hat der noch Glück, daß er geschäftstüchtig ist und eine gut laufende Akademie auf die Beine gestellt hat. Vielen bleibt in seiner Situation, in irgendeinem Club auf dem Platz rumzuhumpeln und ein paar Trainerstunden geben.
Unter diesen Bedingungen, würde ich mir auch zweimal überlegen, ob es das wert ist, eine Verletzung zu riskieren und Monate zu verlieren. So letztes Jahr übrigens Kohlschreiber passiert gegen Argentinien. Damals wurde hier abgekotzt er würde nur simulieren und hätte keinen Bock...
Leute, versetzt euch mal in die Spieler rein und überlegt was ihr machen würdet. Aber bedenkt dabei, daß wie hier vorher schon gesagt wurde: Die geben kein Geld aus um Tennis zu spielen, es ist nicht ihr Hobby, sondern die müssen davon Leben. Auch in ein paar Jahren noch, wenn die Karriere vorbei und der Körper am Sack ist. Die sind dann Frührentner
Grüßle
Jonas
Sehe ich genauso und andere Experten wohl mittlerweile glücklicherweise auch:
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Wer mal 20- 30 Jahre täglich mind. 4-8 Stunden auf dem Platz steht weiß, wie sich das nach einem Wettkampf anfühlt. Im Sport zählt immer das Ergebnis und der Nächste Wettkampf. Jeder Spitzenfußballer wird ausgewechselt wenn es entschieden ist um ihn für neue Aufgaben zu schonen und vorzubereiten. Bevor ich mir ein belangloses Spiel von Brands angucke, geh ich aus der Halle und schaue auf dem Notebook England gegen USA wo es noch um was geht.Einen Kommentar schreiben:


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