Australian Open 2011
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also ich schau das zwar erst seit mitte zweiter satz, aber das ist (rein subjektiver Geschmack) ziemlich fades und und abwechslungsloses Grundlinienherumgeballere... -
Beim Dopen geht es heute nicht um die Extrasekunden, sondern um die Regeneration. Je schneller du regenerierst, desto eher und mehr kannst du trainieren. Das ist auch für die Tennisspieler interessant.Einen Kommentar schreiben:
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Ach du scheisse! Was fürn Passierball von Nole! Der spielt ja wie auf Sand!Einen Kommentar schreiben:
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Grade erzählt der Langweilige Kommentator mal was interessantes. Sonst hört man genau im selben Wortlaut immer das Eisbad von Murray, seine Mutter, das Nole Kontaktlinsen anhat und den Davis Cup gewonnen hat blah blah.
Aber das war mal Interessant. Djokovic läuft die 100m in 12 Sekunden
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Das Ding ist durch. Ich leg mich mal fest.
Ich war ja immer ein verfechter das man im Tennis nicht viel Dopen kann weil es da eh nicht auf paar Hundertstel ankommt. Meine Meinung hat sich da bisschen geändert.
Vorallem wenn die die Top10 knacken willst wird das für einige glaube ich richtig Interessant.Einen Kommentar schreiben:
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Re-Break und Führung Djokovic. Die Körpersprache von Murray suggeriert auch nicht mehr die allergrößte Zuversicht dem Match nochmal eine entscheidende Wende geben zu können.Einen Kommentar schreiben:
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Also wie der Djokovic abgeht ist ja nichtmehr normal. Wenn er das Niveau über die Saison bei den Grand Slam halten könnte (was ich nicht glaube) dann wird er die #1
Ich finde es auch gut das es heisst Fitness First. Allerdings habe ich dann schon die ersten dicken Dopingskandale dann vor mir wie bei der TOur de France
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Ich finde es gut, dass die Fitness einen derart hohen Stellenwert im professionellen Tennis hat. Boris Becker sagte 1985 nach seinem 1. Wimbledonsieg im Aktuellen Sportstudio, dass er noch nie mit Hanteln trainiert hat und das unnötig wäre. "Für Tennis braucht man keine Kraft." Das hat sich gewaltig geändert - und das ist gut so.
Wenn ich die Wahl hätte ein Match Becker vs Ivanisevic oder Federer - Djokovic zu sehen würde ich immer die Helden der Jetztzeit wählen. Ist doch viel schöner anzusehen.
Lediglich die fast einheitliche beidhändige Rückhand, die heutzutage dominiert, finde ich ein wenig öde.
Die Athletik der Topspieler ist sehr gut und wunderbar anzusehehen.
Mit der nötigen Physis kann man technische Schwächen ausbügeln. Ein guter Techniker, der sich schlecht bewegt wird aber kaum Chancen haben sobald er erst mal schnell sein muss, bzw. das Spiel des Gegners schnell ist.
HabedieEhre
Gärtnermeister, der sich jetzt sehr auf Murray - Djokovic freut.Einen Kommentar schreiben:
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Nein. Ich wollte nicht damit sagen das ich es langweilig finde aber die in der Leistungsspitze alle ähnliche Merkmale mittlerweile aufweisen. Also klar unterscheiden sie sich in ihrem jeweiligen Persönlichen Merkmalen aber die Entscheidenen Faktoren sind doch heute wirklich Fitness First.Zuletzt geändert von Taki1980; 29.01.2011, 22:07.Einen Kommentar schreiben:
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ich hab eher den eindruck, dass du total in djokovic verliebt bist. und natürlich hatte federer chancen/möglichkeiten das spiel zu gewinnen, du willst das nur nicht einsehen. und wieso verlgeichst du das match immer mit den us open 2009??? und dass viele leute hier im forum federer als topfavoriten gewählt haben, hat weniger mit verliebtheit als mit seinem extrem guten saisonabschluss 2010 zu tun.Warum das den
Wer in dritten Satz Breack vorne geht und kasiert sofort das ding um die Ohren hat " 0 " chansen in dritten gechabt.
So einer hat einfach schlechten Tag erwischt.
Ohne Satzbaelle in einem Satz ist keine Moeglichkeit gehabt.
Dagegen bei den US Open hatte Djokovic reichlich und trotzdem in Drei Saetze verlohren.
Damals wurde geschrieben .... Federer ist ein Tennisgot , Mental der beste und alles andere. Das er nur wegen milimeter die Saetze nicht verlohren hat , jukt natuerlich niemand wen mann Federer verliebt ist.
Soooo


Jetzt aber bis baldEinen Kommentar schreiben:
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Was das Damenfinale angeht so fand ich das auch recht seltsam, dass gerade die allerleichtesten Volleys und Drivevolleys der Gegnerin vor die Füße geschlagen wurden.
Versteht mich nicht falsch, ich habe allergrößten Respekt vor der Leistung von Kim und Li. Aber warum vergeigen solche Topspielerinnen solche leichten Bälle? Und dann noch in der Häufigkeit?
Selbst mir - als mittelprächtigen Tennisspieler - lehrt mein Trainer bei leichten, langsamen Bällen drauf zu achten wo der Gegner steht und wie er sich bewegt. Echt seltsam...
Was die "Spielertypen" heutzutage angeht ist es schon richtig, dass das Motto heißt "Fitness first". Dagegen ist auch nichts auszusetzen. Ohne diesen enorm hohen Fitnesslevel den die besten auf der Tour haben, siehst du einfach keinen Ball mehr.
Allerdings finde ich nicht, dass sich die Spielweisen zu sehr gleichen. Im Gegenteil, ich finde die unterschiedlichen Spielertypen sehr interessant. Vor allem die Feinheiten sind beachtenswert: Kein Spieler macht einen so hohen Splitstep wie Andy Murry. Kein Spieler spielt die VH von der Grundlilnie so häufig in der geschlossenen Fußstellung wie Davydenko. Und Berdych hat den höchsten Ballwurft den ich je gesehen habe - Ausnahme Sybille Bammer bei den Damen. Söderling holt bei der VH sicherlich am weitesten nach hinten (nicht nach oben) aus. Ich habe immer den Eindruck der will mit dem Ball den Gegner gleich auf den Nachbarcourt schießen. Wahnsinn! Wobei die härteste VH wohl DelPotro schlägt - und das mit einer vergleichsweisen kurzen Ausholbewegung. Murry wiederum spielt VH und RH mit extrem durchgestreckten Armen was ihm viel Sicherheit und Konstanz gibt. Es sieht schon Lehrbuchmäßig aus wie der diese Schläge macht.
Dolgopolov spielt die meisten VH-Schläge von der Grundlinie gesprungen mit nem Ausschwung über den Kopf. Und seine Aufschlagbewegen ist mal richtig krass.
Was die Spielweisen angeht so ist sicherlich Llodra der totale Exot mit seinem konsequenten Serve-and-Volley Spiel. Finde ich bewunderswert.
Für mich ist ein Beispiel für variantenreiches Spiel immer die Häufigkeit an Stopbällen. Da macht Federer noch niemand was vor. Er ist der variabelste Spieler auf der Tour. Und es gibt wohl niemanden der Tennis spielt und ihn nicht dafür bewundert. Ob man ihn als Person mag oder nicht spielt da keine Rolle.
Der Topspin von Nadal und die unglaubliche Beschleunigung bei einem derart hoch gespielten VH-Ball ist sicherlich auch einmalig. Er spielt ein perfektes "High-Speed-Sicherheitstennis".
Lange Rede kurzer Sinn: Die allermeisten Spieler der Herrentour powern von der Grundlinie aus, OK. Das machen sie aber höchst unterschiedlich. Und Netzangriffe gehören bei vielen von ihnen zum Normalprogramm. Wo also ist die Eintönigkeit?
Was das morgige Finale angeht so sehe ich Djokovic und Murray als gleichwertig an. Mein Tip ist Murray.
HabedieEhre
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