Davis Cup in Garmisch

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Champcoach
    antwortet
    ... und das ist ja kein ausschließliches österreichisches Problem mit derartigen "Fans".

    Einen Kommentar schreiben:


  • fritzhimself
    antwortet
    Zitat von Champcoach
    .........Aber wenn er von manchen österreichischen Landsleuten (und/oder "Fans") übelst beleidigt wird, nachdem er verloren hat, ist das eigentlich nur erbärmlich (hätte er gewonnen, wäre er für dieselben Leute der gefeierte Nationalheld). Man sollte auch mit Anstand verlieren können.
    Wer derartige Landsleute hat, der braucht keine Feinde mehr!
    unterschreib..........

    Einen Kommentar schreiben:


  • Tennisoutlet
    antwortet
    Also nach der Niederlage am Freitag hat es keine bösen Worte gegeben.

    Das er am Samstag nicht Doppel spielen wollte, denke ich ist eher das Problem, mit dem er sich keine Freude gemacht hat.

    Das er gegen Kiefer verliert, war ja nicht die große Überraschung, bei der Bilanz.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Champcoach
    antwortet
    Das sehe ich auch so wie terrier (und auch wie der weiter oben zitierte Antonitsch). Kiefer hat gestern im Einzel und auch vorgestern im Doppel sehr solide gespielt, was man von ihm bei vergangenen Daviscup-Einsätzen auch nicht immer gesehen hat.
    Eine konstruktive Kritik an Melzer kann man anbringen; klar haben ihm die Nerven "einen Streich gespielt".
    Aber wenn er von manchen österreichischen Landsleuten (und/oder "Fans") übelst beleidigt wird, nachdem er verloren hat, ist das eigentlich nur erbärmlich (hätte er gewonnen, wäre er für dieselben Leute der gefeierte Nationalheld). Man sollte auch mit Anstand verlieren können.
    Wer derartige Landsleute hat, der braucht keine Feinde mehr!
    Zuletzt geändert von Champcoach; 09.03.2009, 09:09.

    Einen Kommentar schreiben:


  • DralliaufsBalli
    antwortet
    ich sags mal so das Kohlschreiber Match hätte er gewinnen können

    aber Kiefer war gestern einfach ne Klasse besser

    was mir aufgefallen ist er lamentiert sehr viel mit dem Schiri und lässt sich durch evtl Fehlentscheidungen rausbringen

    es gab gegen Kohli beim 4-2 im 3 ten Satz einen Situation da hat der Schiri ihm den 2 ten Aufschlag ausgegeben.

    ab dem Zeitpunkt wars vorbei !
    Zuletzt geändert von Gast; 09.03.2009, 08:22.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Marc LANDAUER
    antwortet
    Auch kritische Stimmen zur Melzer Verfassung nun auf Tennisfabrik.at


    Auch Jürgen Melzers zweites Einzel beim Daviscup-Duell zwischen Österreich und Deutschland in der Weltgruppe I stand unter einem schlechten Stern. Der Deutsch-Wagramer unterlag Nicolas Kiefer, der für Rainer Schüttler eingesprungen war, mit 6:7 (3), 4:6, 4:6. Im direkten Vergleich der beiden hat Kiefer nun schon acht Mal gewonnen, Melzer noch kein Mal. Im vierten Einzel siegte Stefan Koubek gegen den deutschen Debütanten Christopher Kas sicher mit 6:2, 6:3. Somit lautet der Endstand 3:2 für Deutschland.

    Chancen über Chancen
    Melzer hatte in der etwa 4000 Zuschauer fassenden Halle in Garmisch-Partenkirchen wieder zahlreiche Möglichkeiten, in den entscheidenden Situationen spielten ihm die Nerven jedoch einen Streich. Im ersten Durchgang schlug er bei 5:4 auf den Satz auf, mit einem Doppelfehler gab er das Service ab. Nach der Abwehr eines Satzballes bei 5:6 holte sich Kiefer das Tiebreak mit 7:3. Auch in den folgenden Sätzen hatte Melzer einige Chancen am Schläger, die Big Points gingen wiederum an Kiefer.

    Antonitsch kritisch
    ORF-Co-Kommentator Alexander Antonitsch fand danach kritische Worte: "Die mentalen Probleme ziehen sich wie ein roter Faden durch Jürgens Karriere. Aber es ist ja nicht so, dass er sich dem Problem nicht bewusst ist. Ich hoffe also, dass er am mentalen weiter arbeitet, und dass es sich bessert." Seine Schwächen seien außerdem schon allgegenwärtig bekannt: "Die Gegner wissen mittlerweile auch schon darüber Bescheid, dass sie bei ihm immer dran bleiben müssen. Sie denken sich: Irgendwann kommen schon die Geschenke." Auch Jürgen Melzers zweites Einzel beim Daviscup-Duell zwischen Österreich und Deutschland in der Weltgruppe I stand unter einem schlechten Stern. Der Deutsch-Wagramer unterlag Nicolas Kiefer, der für Rainer Schüttler eingesprungen war, mit 6:7 (3), 4:6, 4:6. Im direkten Vergleich der beiden hat Kiefer nun schon acht Mal gewonnen, Melzer noch kein Mal. Im vierten Einzel siegte Stefan Koubek gegen den deutschen Debütanten Christopher Kas sicher mit 6:2, 6:3. Somit lautet der Endstand 3:2 für Deutschland.

    Schaller bitter enttäuscht
    Kiefer wurde mit dem Sieg zum 3:1 zum Matchwinner der Deutschen. Schon beim Doppel-Erfolg mit Philipp Kohlschreiber am Samstag zeigte er nach zwei Monaten Verletzungspause eine hervorragende Leistung. Auf der anderen Seite schritt ÖTV-Daviscup-Kapitän Gilbert Schaller sichtlich gezeichnet zum Interview: "Das ist genauso bitter wie meine Niederlage bei den French Open 1995, als ich in der ersten Runde Sampras geschlagen und in der zweiten nach Matchball noch verloren habe." (Anm.: Niederlage gegen Scott Draper)

    Einen Kommentar schreiben:


  • Marc LANDAUER
    antwortet
    Nene, da sind sehr wohl Fans dabei, dann ist es halt ne speziell akkreditierte Fan-Delegation die reindurfte. Sieht man ja wie sie immer die Flaggen hochhalten.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Häuptling Webbl
    antwortet
    Wieso Fan???

    Das Spiel findet unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt, weil die Stadtoberen von Malmö Randale in der Halle befürchteten.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Marc LANDAUER
    antwortet
    Das beste, Wilander der Schweden Coach regt sich auf weil 1 Israelischer Fan zu laut ist LOL. Dort sind fast nur leere Ränge, unglaublich.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Marc LANDAUER
    antwortet
    1:1 in Sätzen zwischen Levy - Vinciguerra

    Einen Kommentar schreiben:


  • Marc LANDAUER
    antwortet
    Zitat von falkenmond
    nunja eine erfolgversprechende Taktik wäre, der Melzer entnervt sie indem er ihnen die Freundinnen ausspannt und der Koubek sauft sie untern Tisch
    Wer weiß dürfen wir bösen Ösis überhaupt nach ISR einreisen ;-)
    Und wenns Schweden auswärts wird, dort is der Alk zu teuer für uns..

    Einen Kommentar schreiben:


  • falkenmond
    antwortet
    nunja eine erfolgversprechende Taktik wäre, der Melzer entnervt sie indem er ihnen die Freundinnen ausspannt und der Koubek sauft sie untern Tisch

    Einen Kommentar schreiben:


  • Marc LANDAUER
    antwortet
    Zitat von King_roger
    Auf wen kann Österreich in der Relegation jetzt treffen?
    Frankreich, Schweiz, Serbien?
    ...also die leichten Lose.

    Die mach ma mental fertig!
    Ja, oder Schweden, denn die könnten gg. die Israelis rausfliegen.
    Und wenn Soderling wieder dabei ist, ist das für uns auch keine gmahte Wiesn.
    Levy - Vinciguerra 1:0 Satzführung im entscheidenden Single.
    Beispielsweise hätten wir ja bei einem Sieg auch auf die ISR treffen können, ein vermeintlich leichtes Los, aber was solls. Das bekommen dann wahrscheinlich eh die Deutschen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • King_roger
    antwortet
    Auf wen kann Österreich in der Relegation jetzt treffen?
    Frankreich, Schweiz, Serbien?
    ...also die leichten Lose.

    Die mach ma mental fertig!

    Einen Kommentar schreiben:


  • tennis-teufel
    antwortet
    Das letzte Spiel endet so:

    Koubek- Kas 6:2 6:3

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...