ITF Grand Slam - Wimbledon 2008

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  • Taki1980
    antwortet
    Ich hab mir das Finale auch runtergeladen und mir eben gerade fertig angesehen.

    Ich kann impi da auch nur beipflichten und Tomaso auch. Da kommt dann echt jeder an und möchte sich da mit dem Star ablichten lassen. Ist doch bei der Merkel bei der EM genauso. Das ist einfach nur PR für die Potentielle Wählerschaft.

    Das beste Wimbledon aller Zeiten? Hm.. also die ersten 2 Sätze hat Roger einfach nicht sein bestes Tennis gezeigt. Das war vorallem von Raffa ziemilch gut gespielt. Insgesamt fand ich die Leistung von Raffa bei den FO noch nen Tick krasser und besser. Anderer Belag anderes Spiel ja.

    Ab dem dritten Satz war es dann eines Finales wirklich würdig. Raffa hat verdient gewonnen. Über die Gesamte Spieldauer war er einfach kompletter, machte weniger Fehler und zwang Roger zu Höchstleistungen.

    Ich kann den beiden ziemlich viel gutes abgewinnen. z.b. Rogers Eleganz, Variabilität und seine hohe Spielintelligenz. Bei Raffa mag ich vorallem die Super Athletik, die GEschwindigkeit und die Power. Jeder redet immer nur über die VH aber besonders die erstarkte RH hat das Match meiner Meinung nach entschieden.

    Klasse Match ab dem dritten Satz. Vielleicht das beste Wimbledon aller Zeiten? Stellenweise schon denke ich.

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  • mikro112
    antwortet
    Zitat von Novak Djokovic
    Falls jemand Interesse an dem Finale als Download und eine recht fixe Connection hat:

    http://www.rslinks.org/sports/wimble...v-xvid-waters/
    Das ist aber qualitativ nicht das beste Release des Finals.

    Angeblich soll heute oder morgen eine 40 GB 1080i HDTV Version rauskommen :

    Ansonsten gibt es noch eine x264 Version, die relativ ansehnlich ist.

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  • ImpCaligula
    antwortet
    Zitat von Tomaso
    Wenn ich zurückdenke wie schlecht gelaunt ich schon manchmal nach den unwichtigsten Vereinszockerei-Matches schon war, möchte ich nicht wissen wie er sich die ersten Stunden nach dem Finale gefühlt hat. Von daher darf er durchaus auch mal einen Politiker abfertigen und sich das dumme Gelaber sparen.
    Vor allem wenn man überlegt, wieso viele Schulterklopfer überhaupt dabei
    sind. Also Spüortidol wird man gerne bei Wirtschaftsleuten, Politiker oder
    anderen sog. VIPs gerne eingespannt.

    Man schüttelt die Hand des Stars, klopft auf die Schultzer, lächelt, wenn
    eine Kamera blitzt. Sehr viele Mitläufer weil der/die Sportler eben gerade
    "hipp" ist/sind.

    Im Falle so einer Niederlage hätte ich auch keine "gute Laune" Stimmung
    gemacht um den "Mitläufern" in den Allerwertesten zu kriechen.

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  • Novak Djokovic
    antwortet
    Falls jemand Interesse an dem Finale als Download und eine recht fixe Connection hat:

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  • Novak Djokovic
    antwortet
    Seh ich endlich wie Tomaso. Nach so einer Niederlage würde ich mich vermutlich tagelang irgendwo eingraben und JEDEN abweisen, egal was der auch will.
    Sowas zu verarbeiten dauert...

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  • Tomaso
    antwortet
    Wenn ich zurückdenke wie schlecht gelaunt ich schon manchmal nach den unwichtigsten Vereinszockerei-Matches schon war, möchte ich nicht wissen wie er sich die ersten Stunden nach dem Finale gefühlt hat. Von daher darf er durchaus auch mal einen Politiker abfertigen und sich das dumme Gelaber sparen.

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  • tamas
    antwortet
    nach dem spiel eilte bundespräsident cochepin zum federer kabine ein paar tröstende worte zu sagen. vergeblich, roger kam nicht mal raus liess die absage nur ausrichten (trotz nur ein paar meter entfernung) und der bundespräsident dürfte gehen.

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  • tamas
    antwortet
    Zitat von King_roger
    Einfach köstlich tamas! Ich wäre jetzt fast am Boden gefallen vor lachen! Wirklich Klasse der tamas!

    Das was du behauptest ist wie wenn ich sagen würde: Rafael Nadal spielt auf Sand extrem schlecht und ist körperlich nicht fit!!
    richtig lesen bitte, was du anspricht ist ein zitat.

    gruss, tamas

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  • go deep!
    antwortet
    Zitat von Novak Djokovic
    Die Idee geht mit Sicherheit nicht von ihm aus...mal drüber nachdenken!
    Der Mann ist keine Nike-Marionette, der bekommt ne Menge Geld dafür.
    Und mit dem Image, das er dadurch eventuell nach außen vermittelt, wird er wohl leben müssen.

    Auch mal drüber nachdenken.

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  • Novak Djokovic
    antwortet
    Zitat von Jan G.
    vor allem sein Auftreten mit Anzug und die feine-Herren-Art nervt mich langsam.
    Die Idee geht mit Sicherheit nicht von ihm aus...mal drüber nachdenken!

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  • King_roger
    antwortet
    Zitat von tamas
    Nur wer in der Niederlage auch Haltung bewahrt, ist ein wahrer Meister. Er war ein bleibt der Typus des “hölzernen Kasperle”, dessen Menschwerdung nur unvollkommen gelungen ist.
    Einfach köstlich tamas! Ich wäre jetzt fast am Boden gefallen vor lachen! Wirklich Klasse der tamas!

    Das was du behauptest ist wie wenn ich sagen würde: Rafael Nadal spielt auf Sand extrem schlecht und ist körperlich nicht fit!!

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  • HIGHTOWER
    antwortet
    Zitat von tamas
    "Was sich Roger Federer gegenüber Bundespräsident Pascal Couchepin in Wimbledon leistete, ist eine Ungezogenheit ersten Ranges. Ihm einige Worte und den Handschlag vor den Medien zu verweigern, ist einfach kindisch. Die Ausrede mit der Niedergeschlagenheit nach dem verlorenen Match gegen “Rafa” Nadel ist einem echten Weltstar nicht abzunehmen. Nur wer in der Niederlage auch Haltung bewahrt, ist ein wahrer Meister. Meine kritische Haltung gegenüber Roger Federer in Sachen Kommunikation und persönlicher Ausstrahlung ist bekannt. Er war ein bleibt der Typus des “hölzernen Kasperle”, dessen Menschwerdung nur unvollkommen gelungen ist. Pascal Couchepin wollte sich natürlich im Glanz eines Schweizer Sieges sonnen, aber derlei Gegengeschäfte gehören für Sportler wie Politiker zur alltäglichen Praxis. Roger Federer hätte die Kraft haben müssen, sich dieser Aufgabe zu stellen. Seinen Vater vorzuschicken, war mehr als kläglich."
    was war denn los? habe gar nichts mitbekommen


    hier noch einige interessante artikel


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  • Jan G.
    antwortet
    eigentlich kommt mir federer in interviews immer sehr nett vor, aber aufm platz bissl arrogant... vor allem sein Auftreten mit Anzug und die feine-Herren-Art nervt mich langsam.

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  • tamas
    antwortet
    "Was sich Roger Federer gegenüber Bundespräsident Pascal Couchepin in Wimbledon leistete, ist eine Ungezogenheit ersten Ranges. Ihm einige Worte und den Handschlag vor den Medien zu verweigern, ist einfach kindisch. Die Ausrede mit der Niedergeschlagenheit nach dem verlorenen Match gegen “Rafa” Nadel ist einem echten Weltstar nicht abzunehmen. Nur wer in der Niederlage auch Haltung bewahrt, ist ein wahrer Meister. Meine kritische Haltung gegenüber Roger Federer in Sachen Kommunikation und persönlicher Ausstrahlung ist bekannt. Er war ein bleibt der Typus des “hölzernen Kasperle”, dessen Menschwerdung nur unvollkommen gelungen ist. Pascal Couchepin wollte sich natürlich im Glanz eines Schweizer Sieges sonnen, aber derlei Gegengeschäfte gehören für Sportler wie Politiker zur alltäglichen Praxis. Roger Federer hätte die Kraft haben müssen, sich dieser Aufgabe zu stellen. Seinen Vater vorzuschicken, war mehr als kläglich."

    solche medienstimmen sind auch zu hören und viele meine schweizer kollegen haben federers benehmen ebenfalls heftig kritisiert.
    da hat sich roger ein wenig verschätzt da das volk mit dem bundespresident immer mehr verbunden fühlt als mit einem sportler auch wenn der sportler federer heisst.

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  • Novak Djokovic
    antwortet
    Darkest hour for Federer

    Sunday, 6 July 2008

    Written by Drew Lilley
    Photo Titled Federer runner-up
    Federer runner-up
    ©Getty Images / C. Brunskill

    After his epic five-set battle, Roger Federer was due in the press interview room at 9.55pm, with the newly minted champion Rafael Nadal next up at 10.20pm. Perhaps to make sure that he would only have to do the 10-minute minimum as the world waited for him to dissect his defeat, the beaten finalist eventually appeared, red-eyed and disconsolate, at 10.10pm on the dot. What followed was as much of a roller-coaster as the match itself.

    "I thought we both played well," he said, before beginning a litany of lethargically raised eyebrows and shrugged shoulders. "The rain didn’t help me that much – I didn’t win the match, did I? I was struggling with the wind a little bit and the light was tough but that was not an excuse. This is probably the hardest loss of my career so far."

    Once the conference moved into French, Federer suddenly became decidedly more blunt and to the point. "I couldn’t see who I was playing against by the end," he said with another shrug which he used as punctuation to make it quite clear that he had no intention of giving a more detailed answer.

    When asked whether it was a consolation that it was a great player like Nadal who had put an end to his 65-match winning streak, Federer’s humour became even darker. "No. Zero consolation. I didn’t learn anything new from today – certainly not about how to play him on grass. This really hurts… Losing Paris for me was nothing, losing here is a disaster." No more, no less.

    The straw that broke the camel’s back came when he was quizzed about the vast haul of points he will have to defend in the coming tournaments – far more than Nadal – if he is to remain number one in the rankings. "Write what you want," he glowered after a sigh, a pause and a shrug. "I’m going to try to win at the Olympics and the US Open and have a good end to the season. That’s it."

    Though the Swiss German media tried to perk his spirits up by asking him whether he would take some holidays prior to beginning the second half of the hard-court season, there was no consoling Roger. The bigger they come, the harder they fall, and there had been none bigger than Federer here at Wimbledon.
    OMG, der Mann muss jetzt die nächsten Tage erst mal richtig down sein!

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