Ja, an den Text erinnere ich mich tatsächlich. Ich habe den mal gelesen, als ich zum ERT recherchiert habe. Es ist halt nur ein Werbetext (Erzähl den Leuten, dass sie täglich 10.000 Schritte gehen müssen und verkaufe Ihnen einen Schrittzähler). Es sind mir jedoch keine Studien oder Artikel von Fachleuten bekannt, die diese These bestätigen.
Für mich persönlich macht es unter einem Wert von 29 keinen Sinn mehr ...jedoch aus spielerischen Gründen (Kurz-Cross Bälle kaum noch möglich). Wenn es um den Askpekt Gesundheit geht, sehe ich, nach eigenen Erfahrungen, zu hohe DT-Werte als ein viel größeres Problem als zu niedrige.
Yonex Poly Tour Pro 125
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Danke für den Link.Ein Forumnutzer hat einmal diesen Link gepostet, der dir evtl weiterhelfen könnte: http://stringfactor.reichmann-info.d...factor_ber.php
Die Sache mit der 28 als unterer DT-Wert könnte hierher kommen:
bzw. hierher:
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Ja, bei Längstsaiten hast du sogar zunächst eine Spannung anliegen, die etwa 15-17kg Zugkraft entspricht. Erst die Quersaiten bringen da wieder mehr Spannung rein. Bei Quersaiten kommen deine 24kg auch niemals auf der gegenüberliegenden Rahmenseite an, da durch die Reibung mit den Längstsaiten einiges verloren geht.Ok. Das heißt, ein Schläger, den ich mit 24 kg bespanne, kommt sicher mit weniger als 24 kg aus dem Bespannen heraus, selbst wenn ich korrekt bespannt habe und die Maschine richtig eingestellt ist.
Wenn du deine Ergebnisse mit denen anderer Besaiter vergleichen möchtest, muss natürlich der selbe Stringfaktor benutzt werden.
Das könnte ich machen, wenn ich rein subjektiv an die ganze Sache rangehen wollte. Aber wenn ich versuche, halbwegs objektive (also mit anderen vergleichbare) Zahlen zu haben, sollte ich doch auch dieselben Werte ansetzen, wie alle anderen, oder? Wenn jeder einen anderen (willkürlichen) Stringfaktor für dieselbe Saite wählt, kann man doch kaum objektiv die gemachten Werte miteinander in Relation setzen, oder?
Schwierig etwas dazu zu sagen. Generell haben größere Schlägerköpfe eben eine geringere Flächenhärte, weil die Saiten länger sind. Wenn es dir persönlich passt und du kontrolliert mit dem Schläger spielen kannst, dann spiel doch weiterhin mit Werten, die für dich bequem sind.Z.b. gibt es ja die Empfehlung, nicht mit zu niedrigen DT-Werten zu spielen. 28 wird da so als untere Grenze genannt.
Wenn ich jetzt für die Messung den offenbar (danke an Avantage für die Info) richtigen String-Faktor von 1,53 für die PTP 1.20 auswähle, liege ich mit 2 meiner Schläger bei einem DT-Wert von 29 und mit einem sogar nur bei 27,5. Und das, obwohl ich alle Schläger mit 24 kg bespannt habe.
Im Grunde müsste ich alle drei Schläger sofort neu bespannen.
Zugegeben: die Saite mit dem niedrigsten Wert ist bereits seit 2 Monaten auf dem Schläger und müsste wohl wirklich ausgetauscht werden.
Die beiden anderen Schläger sind jedoch beide maximal 6 Stunden gespielt worden. Und eigentlich habe ich keine Lust, nach so extrem kurzer Zeit neu zu bespannen.
Mich würde sowieso mal interessieren auf welcher Grundlage Aussagen für absolut spielbares Minimum an Flächenhärte getroffen werden.
Mir persönlich geht es nur ums "Monitoring". Ich kenne den "Sweetspot" in dem ich gerne spiele und beobachte, ob die Flächenhärte noch 1-2 Matches durchhält, oder sich schon im unteren für mich spielbaren Bereich befindet. Dazu reicht mir sogar eine Gitarren-Tuning ab, die die Resonanz-Frequenz messen kann. Aber ich habe auch die RacquetTune App und den ERT300.Würde ich jedoch wie von Dir vorgeschlagen vorgehen (also einen willkürlichen/für mich passenden Stringfaktor einsetzen), läge ich bei allen Schläger noch bei DT-Werten von 30 oder sogar deutlich darüber und bräuchte mir keine Gedanken machen.
Das hätte dann aber was von Sich-seine-eigene-Realität-zusammenbasteln, oder?
Wenn du natürlich Bezug nehmen willst auf Messungen und Aussagen von anderen Besaitern, muss man sich auf bestimmte Basics einigen. Dazu gehört natürlich, dass die selben Stringfaktor-Werte verwendet werden. Soweit ich weiß, bietet die App jedoch keine Saiten-Bibliothek.
Ein Forumnutzer hat einmal diesen Link gepostet, der dir evtl weiterhelfen könnte: http://stringfactor.reichmann-info.d...factor_ber.phpEinen Kommentar schreiben:
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Danke für den Rat. War auch mein Plan. Eventuell probiere ich im Winter, wenn es in der Halle 10 Grad kalt ist, mal etwas weniger aus. Bei den Temperaturen dürfte eine Tennissaite ja deutlich weniger Power haben, als bei 40 Grad in der prallen Sonne im Sommer.
Also das ist etwas, was ich immer noch nicht so recht verstehe. Mir wurde erklärt, dass eine Saite, je länger sie gespannt im Schläger ist, sich nicht in eine Hängematte (immer weniger Power) "verwandelt", sondern in ein Trampolin (immer mehr Power). Wenn das mit dem Trampolin stimmt, würde es ja wohl heißen, dass man immer weniger hart zuschlagen muss, weil aus der Saite ja schon immer mehr Power rauskommt.
Wie bringe ich das mit Deiner Aussage in Einklang, dass man bei einer "alten" Saite härter zuschlagen muss?
Nein. Ein Saitenfresser bin ich sicher nicht. Die Yonex hält bei mir locker 2 Monate. Meine alte Isospeed Control habe ich zwar relativ schnell kaputt bekommen, aber das lag wohl eher an der Empfindlichkeit der Multifill-Saite.Wenn du aber kein Saitenfresser bist und die Saiten bei dir zwei Monate halten, bist du mit dem Saitenwechsel nach zwei Monaten noch im grünen Bereich; denn die meisten Leute spielen die Saiten, bis sie reißen. Ich kenne recht gute Spieler um die 60, die zwei Jahre lang mit derselben Saite gespielt haben und über Schulterprobleme klagen. Sie wollen aber einen möglichen Zusammenhang zwischen ihren Beschwerden und der alten Besaitung gar nicht erst wahrhaben.
Und ältere Leute, die ein und dieselbe Saite über Jahre spielen, kenne ich auch... Die spielen bei uns aber auch alle maximal einmal die Woche Tennis, haben keine Ahnung und keine Technik und krebsen ihr ganzes Tennisleben bei LK 23 in der untersten Liga rum.Einen Kommentar schreiben:
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Ich würde nun bei den 24 kg bleiben. Eine Quersaite mehr bringt schon genügend Stabilität. Die Geschichte mit den "alten Saiten" ist ein schleichender Prozess. Man bemerkt erst nicht viel, später, dass man mehr tun muss, um die Bälle noch lang zu bekommen, dann der Tennisarm.
Wenn du aber kein Saitenfresser bist und die Saiten bei dir zwei Monate halten, bist du mit dem Saitenwechsel nach zwei Monaten noch im grünen Bereich; denn die meisten Leute spielen die Saiten, bis sie reißen. Ich kenne recht gute Spieler um die 60, die zwei Jahre lang mit derselben Saite gespielt haben und über Schulterprobleme klagen. Sie wollen aber einen möglichen Zusammenhang zwischen ihren Beschwerden und der alten Besaitung gar nicht erst wahrhaben.
Also möglichst nicht zu lange mit derselben Besaitung spielen und dann die beiden Schläger abwechselnd. Nicht einen Schläger auf "Reserve" liegen lassen. Auch eine Saite, die liegt, wird alt.Einen Kommentar schreiben:
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Ja. Das macht wahrscheinlich Sinn. Erst recht, wenn man immer mal wieder Probleme mit Tennisarm und Schulter hat. Bin ja auch schon von 26 kg auf 24 kg runtergegangen. Aber offenbar ist es ja so, dass zu weich auch wieder nicht gut ist...
Übrigens ist das Saitenbild meines Schlägers 16/20. Ist dann, glaube ich, etwas härter als 16/19, bei gleicher Besaitungshärte, oder?
Und natürlich wird man mir jetzt sagen, dass es nicht gut ist, eine Saite für 2 Monate auf dem Schläger zu lassen und dann noch damit zu spielen.
Ich kann aber nicht sagen, dass nach dem Spiel mit dieser "alten" Saiten meine Probleme irgendwie größer wären als nach dem Spiel mit frisch aufgezogenen Saiten.
Ach ja. Das Leben als Tennisspieler ist kompliziert...
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Ich würde da gar nicht lange herumrechnen. Wenn du den Babolat in 102 (16/19) mit 24 kg besaitest, liegst du gar nicht so daneben. Und wenn du mit dieser relativ niedrigen Härte zu viel streust, versuchst du es mit 25 kg.
Keine Messgeschichte ersetzt das Probieren!
Meine Philosophie liegt darin, dass man sich an eine möglichst niedrige Besaitungshärte gewöhnen sollte.Einen Kommentar schreiben:
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ich hab noch 200 m der YPTP in 1.30 hier liegen verkaufe sie für 50,00 €Einen Kommentar schreiben:
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Zuerst mal danke für die Antwort.
Ok. Das heißt, ein Schläger, den ich mit 24 kg bespanne, kommt sicher mit weniger als 24 kg aus dem Bespannen heraus, selbst wenn ich korrekt bespannt habe und die Maschine richtig eingestellt ist.
Das könnte ich machen, wenn ich rein subjektiv an die ganze Sache rangehen wollte. Aber wenn ich versuche, halbwegs objektive (also mit anderen vergleichbare) Zahlen zu haben, sollte ich doch auch dieselben Werte ansetzen, wie alle anderen, oder? Wenn jeder einen anderen (willkürlichen) Stringfaktor für dieselbe Saite wählt, kann man doch kaum objektiv die gemachten Werte miteinander in Relation setzen, oder?
Z.b. gibt es ja die Empfehlung, nicht mit zu niedrigen DT-Werten zu spielen. 28 wird da so als untere Grenze genannt.
Wenn ich jetzt für die Messung den offenbar (danke an Avantage für die Info) richtigen String-Faktor von 1,53 für die PTP 1.20 auswähle, liege ich mit 2 meiner Schläger bei einem DT-Wert von 29 und mit einem sogar nur bei 27,5. Und das, obwohl ich alle Schläger mit 24 kg bespannt habe.
Im Grunde müsste ich alle drei Schläger sofort neu bespannen.
Zugegeben: die Saite mit dem niedrigsten Wert ist bereits seit 2 Monaten auf dem Schläger und müsste wohl wirklich ausgetauscht werden.
Die beiden anderen Schläger sind jedoch beide maximal 6 Stunden gespielt worden. Und eigentlich habe ich keine Lust, nach so extrem kurzer Zeit neu zu bespannen.
Würde ich jedoch wie von Dir vorgeschlagen vorgehen (also einen willkürlichen/für mich passenden Stringfaktor einsetzen), läge ich bei allen Schläger noch bei DT-Werten von 30 oder sogar deutlich darüber und bräuchte mir keine Gedanken machen.
Das hätte dann aber was von Sich-seine-eigene-Realität-zusammenbasteln, oder?Einen Kommentar schreiben:
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Ich habe den String factor für die Saite aus der RacquetTune Saitendatenbank (1,53 ) und komme damit einen Tag nach dem Besaiten auf den eingestellten Wert. Prinzipiell würde ich mich allerdings meinem Vorredner anschließen und den Wert nicht zu ernst zu nehmen sondern als Ausgangsbasis um z.B. den Spannungsverlust zu kontrollieren.Einen Kommentar schreiben:
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Die 24kg liegen auf keiner von dir bespannten Saite an, sobald du das Gewicht von der Saite nimmst. Du kämpfst immer gegen Verluste. Ich würde mich daher prinzipiell davon verabschieden den in der App angezeigten kg-Zahlen eine große Bedeutung zuzurechnen. Es ist nur eine Zahl, die dir bei späteren Messungen eine Referenz sein soll. Wähle einfach einen Stringfaktor, der am direkt nach dem Besaiten den Wert 24kg liefert und gut ist.Hallo zusammen,
wenn ich die Yonex PTP 1.20 auf meinem (alten) Babolat xs 102
Tennisschläger Babolat XS 102 Team ´12 aus der Kollektion 2011/12, mit Babolat N.VY 1.30 mm Saite besaitet, ist für fortgeschrittene Spieler bestimmt und bietet ein extra vergrößertes Sweetspot (effektive Zone). Länge: 685 mm, Gewicht: 265 g, Balancepunkt: 345 mm, Kopfgröße: 660 cm2.
mit meiner Hebelmaschine mit 24 Kg bespanne und direkt nach dem Bespannen mit der App RacquetTune die Bespannungshärte in Kg messe, sollte mir die App doch eigentlich auch 24 Kg anzeigen, oder?
Vorausgesetzt, ich mache keine Fehler beim Bespannen, was ich nicht glaube und die Maschine ist richtig eingestellt, was ich glaube.
1. Zur Maschine: Es sind laut Skala 24 Kg eingestellt, und wenn ich eine digitale Zugwaage anklemme, wird mir sogar ein wenig mehr als 24 Kg angezeigt. Ich gehe also schwer davon aus, das die Maschine korrekt justiert ist.
2. Zum Bespannen: Ich ziehe jede einzelne Saite mit den 24 Kg an, lasse der Saite genug Zeit (Bespannen dauert bei mir immer ne knappe Stunde), die Zangen sind sehr eng eingestellt, so das auch die dünne 1.20er-Saite nicht rutschen kann und ich gehe beim Knoten auf über 30 Kg für die jeweils letzte Saite vor dem Knoten rauf, damit auch da nix schiefläuft. Ebenso überprüfe ich die Knoten. Auch da gibt nix mehr nach.
Ich gehe also auch davon aus, dass ich halbwegs korrekt besaite.
3. Wenn ich dann aber direkt nach dem Besaiten mit Racqtune überprüfe, gibt die App mir an, dass die gerade frisch bespannte Saite bei unter 23 kg liegt.
Nun ist es ja bei Racqtune so, dass man der App sagen muss, um welche Saite es sich handelt. Da die PTP eine Poly-Saite ist, habe ich also eine Polysaite mit 1.20 Durchmesser ausgewählt. So weit, so korrekt. Nur, dass die App mir eben statt der vermutlich korrekten 24 kg leider deutlich weniger anzeigt.
Daher meine Fragen:
1. Wo könnte der Fehler liegen?
2. Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht, wenn Ihr die PTP 1.20 aufzieht und mit Racqtune nachmesst?
3. Kann es sein, dass man für die PTP 1.20 einfach einen andere Dicke innerhalb der App auswählen muss, so dass die Zahlen passen? Wenn ich nämlich in der App eine Saite mit 1.24 Durchmesser voreinstelle (Stringfaktor dann 1,69 anstelle von 1,58), dann wird mir bei der Messung genau die 24 Kg angezeigt, die ich auf beim Bespannen angesetzt hatte...Einen Kommentar schreiben:
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Nutzt hier jemand RacquetTune?
Hallo zusammen,
wenn ich die Yonex PTP 1.20 auf meinem (alten) Babolat xs 102
Tennisschläger Babolat XS 102 Team ´12 aus der Kollektion 2011/12, mit Babolat N.VY 1.30 mm Saite besaitet, ist für fortgeschrittene Spieler bestimmt und bietet ein extra vergrößertes Sweetspot (effektive Zone). Länge: 685 mm, Gewicht: 265 g, Balancepunkt: 345 mm, Kopfgröße: 660 cm2.
mit meiner Hebelmaschine mit 24 Kg bespanne und direkt nach dem Bespannen mit der App RacquetTune die Bespannungshärte in Kg messe, sollte mir die App doch eigentlich auch 24 Kg anzeigen, oder?
Vorausgesetzt, ich mache keine Fehler beim Bespannen, was ich nicht glaube und die Maschine ist richtig eingestellt, was ich glaube.
1. Zur Maschine: Es sind laut Skala 24 Kg eingestellt, und wenn ich eine digitale Zugwaage anklemme, wird mir sogar ein wenig mehr als 24 Kg angezeigt. Ich gehe also schwer davon aus, das die Maschine korrekt justiert ist.
2. Zum Bespannen: Ich ziehe jede einzelne Saite mit den 24 Kg an, lasse der Saite genug Zeit (Bespannen dauert bei mir immer ne knappe Stunde), die Zangen sind sehr eng eingestellt, so das auch die dünne 1.20er-Saite nicht rutschen kann und ich gehe beim Knoten auf über 30 Kg für die jeweils letzte Saite vor dem Knoten rauf, damit auch da nix schiefläuft. Ebenso überprüfe ich die Knoten. Auch da gibt nix mehr nach.
Ich gehe also auch davon aus, dass ich halbwegs korrekt besaite.
3. Wenn ich dann aber direkt nach dem Besaiten mit Racqtune überprüfe, gibt die App mir an, dass die gerade frisch bespannte Saite bei unter 23 kg liegt.
Nun ist es ja bei Racqtune so, dass man der App sagen muss, um welche Saite es sich handelt. Da die PTP eine Poly-Saite ist, habe ich also eine Polysaite mit 1.20 Durchmesser ausgewählt. So weit, so korrekt. Nur, dass die App mir eben statt der vermutlich korrekten 24 kg leider deutlich weniger anzeigt.
Daher meine Fragen:
1. Wo könnte der Fehler liegen?
2. Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht, wenn Ihr die PTP 1.20 aufzieht und mit Racqtune nachmesst?
3. Kann es sein, dass man für die PTP 1.20 einfach einen andere Dicke innerhalb der App auswählen muss, so dass die Zahlen passen? Wenn ich nämlich in der App eine Saite mit 1.24 Durchmesser voreinstelle (Stringfaktor dann 1,69 anstelle von 1,58), dann wird mir bei der Messung genau die 24 Kg angezeigt, die ich auf beim Bespannen angesetzt hatte...Einen Kommentar schreiben:
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Das sehe ich ähnlich, denn diese Saite ist ein sehr gute Allroundsaite.
Und klar, auch eine 1.30 mm reicht bei sehr hart schlagenden/mit viel Topspin schlagenden Spielern nicht aus, wenn sie mit einem ca. 100 qcm und 16/19 spielen. Dickere Saitendurchmesser gibt es für diese kleine Gruppe leider nicht, sodass sie auf 18/19 oder 18/20 ausweichen müssen.
Spitzenspieler wechseln deswegen nicht nur wegen der Bespannflächenhärte ihren Schläger, weil die Bespannung ansonsten nicht mal 1 Satz lang sicher hält (und 1 Punkt ist nicht immer so wenig...).Einen Kommentar schreiben:
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Diese Leutchen schlügen die Saite in 1.20 natürlich sofort durch.
Ich habe schon mit beiden Durchmessern gut spielen können. In der letzten Zeit immer mit der 1.20. Bei mir hält die lange genug. Aber nach vier Wochen schneide ich die Saiten ohnehin heraus.Einen Kommentar schreiben:

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