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......... Für dynamisches Bespannen mit Inverseure wurden leider auch keine Daten veröffentlicht.
..........klar - es kommt auf den Schläger, die Saite und ggf. noch auf die Bespannungsmaschine an. Nach 3-5 Versuchen sollte das Setup passen.
Kann dir gerne einige Tipps senden.
Kann ich sehr gut nachvollziehen, danke für die Antworten von Champchoach und Fritzhimself. Für dynamisches Bespannen mit Inverseure wurden leider auch keine Daten veröffentlicht.
......... das Problem, dass sie noch weniger verlässliche Ergebnisse bekommen als sowieso schon, wenn sie ihr ohne Inverseur (oder mit - je nachdem) gewünschtes Bespanngewicht angeben ......?
Muss da Champchoach rechtgeben..........
Hatte bei einer Meisterschaftsrunde im Herbst, einem Spieler der gegnerischen Mannschaft, den Schläger bespannt, (ohne Inverseur).
Er spielte den N-Blade mit 26/25 und der KB SS 1,25.
Ich fand das angegebene Bespanngewicht etwas hart, so dass er extra seinen Bespanner angerufen hatte. Der versicherte, dass es so passt. Auf meine Frage, mit welcher Maschine er bespannt, sagte der Typ "mit einer guten Hebelarmmaschine"............Na dann!
Während die Einzel fertig gespielt wurden, habe ich den Schläger mit 24,5/23,5 bespannt. Die Super Smash in 1,25 hatte eine Flächenhärte von 63 RA od. 37,52 DT. Guter Kompromiss...........für einen unbekannten Spieler.
Leider konnte er den Schläger im Doppel nicht einsetzen......................Bespannung war zu hart!
Möchte mit diesem Post anmerken, dass es äußerst schwierig ist, fremde Kunden zufriedenzustellen - mit oder ohne Inverseur.
@saitech
Hallo, wenn ich mit dem Inverseure so viele Unbekannte, wie Reibung, Saitendichte, Saitendurchmesser... ausschalten kann, warum sollte ich dann nicht mit Inverseure anspannen? Mit einer Faustformel zB. Zug 2 bis 3 Kilo niedriger, sollte ich doch damit eine gleichmäßigere u. schonendere Besaitung erreichen, meiner Meinung nach!!! ...
Das Problem entsteht weniger bei deiner Stammkundschaft oder bei dir selbst, die ja von dir dann (in deinem oben angenommenen Fall) ihre Schläger immer mit Inverseur bespannt bekommen, mit also immer wieder relativ identischen Bespann-Werten.
Jedoch entsteht für Spieler, die den Bespanner öfter wechseln müssen, wie z.B. Profis und nationale/internationale Turnierspieler, die so gut wie bei jedem Turnier einen anderen Turnier-Bespanner antreffen, aber auch für "normale" Kunden, die nicht nur bei dir, sondern immer wieder mal bei jemand anderem bespannen lassen (müssen), das Problem, dass sie noch weniger verlässliche Ergebnisse bekommen als sowieso schon, wenn sie ihr ohne Inverseur (oder mit - je nachdem) gewünschtes Bespanngewicht angeben ...
Eine "Faustformel" (z.B. 2-3 Kilo) wäre da zu ungenau. Welcher Bespanner kann denn dafür das genau Maß für alle Saitenfabrikate, alle Saitentypen, alle Saitenanzahlen, alle Saitendicken und alle Schlägerkopfgrößen präzise im Kopf oder auf einer präzisen Liste ...?
@saitech
Hallo, wenn ich mit dem Inverseure so viele Unbekannte, wie Reibung, Saitendichte, Saitendurchmesser... ausschalten kann, warum sollte ich dann nicht mit Inverseure anspannen? Mit einer Faustformel zB. Zug 2 bis 3 Kilo niedriger, sollte ich doch damit eine gleichmäßigere u. schonendere Besaitung erreichen, meiner Meinung nach!!!
Zur Information für Benutzer und noch nicht Benutzer:
Für den Stringway Inverseur für hohe Saitendichte (HD) ist ab jetzt einen Spezialen Kamm erhältlich (HD14 Kamm), womit der HD Inverseur geeichnet wird für Schläger mit sehr hoher Saitendichte. Das Bild zeigt den Kamm im Set.
Bei dem Set HD + LD ist der HD14 Kamm jetzt einbegriffen.
Der Kamm, der Set und der Zweite Inverseur (für diejenigen die schon eine haben) sind im Moment im Spezial Angebot.
@champcoach und saitech:
vielen dank für die erklärungen. also sollte man, wie schon vermutet, den inverseur vor spannung der quersaite abschalten und das gewicht bleibt beim gleichen.
Wenn man eine neue Spannkraft Verteilung benutzt ist die Kontrolle darauf ziemlich einfach:
Miß die Innere Länge und Breite der Saitenoberfläche bevor und nach dem Besaiten und kontrollier ob diese Abmessungen gleich sind.
Wenn die Breite kleiner und die Länge grösser geworden sind war der Spankraft der Quersaiten zu hoch.
Das wichtigste einer Spankraft Verteilung ist dass die Formveränderung des Schlägers minimal ist.
Ich möchte hierzu etwas erklären:
Wir haben mit dem alten Inverseure viele Messungen gemacht beim Spannen mit und ohne eingeschalteten Inverseure.
Davon haben wir gelernt:
* Die Reibung in einer Quersaite kann bis 8 a 9 kg sein auf 25 Spannkraft.
* Der Verlust im Quersaite hängt stark ab von die Oberfläche der Saite und von der Saitendichten (Abstand zwischen der Längssaiten.)
* Der Verlust in der Quersaite ist natürlich niedriger in den ersten Quersaiten als in den letzten.
Wenn man die Saiten also „Verlustlos“ spannen will durch den Inverseure soll man ziemlich viel kompensieren. Dabei soll man beim kompensieren rechnen mit den Saitentype und Saitendichte des Schlägers.
Das Kompensieren ist also ziemlich kompliziert.
Wir empfehlen darum um die Saiten nicht durch den Inverseur zu spannen.
Der Inverseur wird normalerweise auch beim Anspannen verwendet. Dann hast du - weil eben die Reibung an den Längssaiten beim Anspannen der Quersaiten wegfällt - den eingestellten Wert auch auf den Quersaiten (von Veränderungen durch Rückverformungen des Schlägers jetzt mal abgesehen). Du kannst also die Quersaiten weniger hart bespannen (und damit saitenschonender) und erhältst trotzdem denselben Härte-Wert wie ohne Inverseur.
Um aber mit anderen Bespannern, die ohne Inverseur arbeiten, "kompatibel" zu sein, schalten manche Bespanner, die mit Inverseur arbeiten, diesen vor dem Anspannen ab. Den Gewinn bei einer solchen Benutzung des Inverseurs (also beim Anspannen "abgeschaltet"), nämlich das einfachere Einfädeln und die wegfallenden Gefahr der Saiteneinkerbung schon beim (zu schnellen und falschen) Einziehen, hast du dann aber immer noch.
Ich hatte mal einen Stringway, aber ich hab das aufgegeben mit Inverseur zu bespannen, da ich häufig Werte von neuen Kunden bekomme, und die kann man dann nicht eins zu eins umwandeln.
wie ist das zu verstehen? der inverseur ist doch eigentlich nur zum einfädeln der quersaite gedacht, während des eigentlichen spannvorgangs wird dieser gar nicht verwendet bzw. ist in aktion! wieso bekommst du andere werte?
Ich hatte mal einen Stringway, aber ich hab das aufgegeben mit Inverseur zu bespannen, da ich häufig Werte von neuen Kunden bekomme, und die kann man dann nicht eins zu eins umwandeln.
Hi Benedikt. Hab ich allerdings auch nicht ganz verstanden. Meinst Du dass du mit den Inverseuren falsche Besaitungshärten bekommst?
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Ein Gast antwortete
puuuh badnix das war zu plump, da fällt ja keiner drauf rein oder wie wir hier im Pott so sagen: "Jaa iss klaar" und wieder zum Thema bitte und das sachlich
Ich hatte mal einen Stringway, aber ich hab das aufgegeben mit Inverseur zu bespannen, da ich häufig Werte von neuen Kunden bekomme, und die kann man dann nicht eins zu eins umwandeln.
.... dann fehlt Dir das tiefere Verständnis für die Materie:
.... einfach den Inverseur entspannen, bevor man die Saite spannt ,
.... dann sind die Werte auch 1:1 vergleichbar
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