das stimmt so nicht. mechanisch gesehen ist das egal, weil du das zuggewicht erst nachdem sich der korb geneigt hat abnimmst. insofern bekommst du schon dein gewünschtes gewicht (die eventuell entstehende leichte mehrreibung am ösenband lassen wir mal außen vor).
addi
Elektronische Maschine von Pros Pro
Einklappen
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ja genau ein gescheiter Aufspannkorb, den will ich und der muss her!!!
Gewichtsarmautomatik??? hört sich gut an... kein Nachpumpen!!! wie soll das gehen???Einen Kommentar schreiben:
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@ esingen
solltest nicht alles über einen Kamm, äh über eine Zange schären ...
... mit einer Stringway-Hebelarmmaschine quälst Du Dich absolut nicht ab und bist auch nicht langsamer als mit einer einfachen elektronischen, bekommst dafür aber einen verzugfreien Profi-Aufspannkorb und Zangen, die mit das Beste sind, was der Markt bietet ...
... die Gewichtsarmautomatik (kein Pumpen notwendig) ist auch einmalig am Markt: Saite einlegen und den Arm loslassen - fertig ...
... also zuerst einmal eine gute mechanische kennenlernen und dann vom Glauben abfallen

P.S. bespanne mit einer mechanischen Stringway 120-1H über 500 Rackets im Jahr und bin keinen Deut langsamer als mit einer elektronischen und wenn ich das tägliche Kalibrieren noch dazurechne ...Einen Kommentar schreiben:
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Hallo,
das kommt natürlich auch ganz auf die Ansprüche an, die man hat. Jemand der nur auf einer Challenger besaitet hat, kann ja auch durchaus zufrieden sein, keine Frage.
Ich würde mich aber nach meiner Erfahrung letzte Woche lieber mal auf die Suche nach einer älteren Maschine machen, die hochwertig ist, bevor ich mich mit einem Hebelarm abquele.
Ich pers. hab ja eine alte MAJOR/TECNIFIBRE Maschine, da liegen aber Welten zwischen ihr und einer Challenger.
Übrigens: Ich hatte vor 20 Jahren auch eine Hebelarmmaschine und war zufrieden
Gruss
GunnarEinen Kommentar schreiben:
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Grundsätzlich bin ich deiner Meinung Gunnar!
Ich besaite jetzt hauptsächlich meine Schläger mit der Cha.II und bin mit der Arbeit auf dieser Maschine bis dato sehr zufrieden gewesen....
Klar kann diese nicht mit einem Profigerät von 1000€ oder mehr mithalten. der Grund warum ich mir jetzt eine Stringway kaufen möchte, is ganz einfach.... der Aufspannkorb der Pro's Pro Maschinen is in meinen Augen sehr schlecht und der größte Schwachpunkt...
hab das jetzt bei den letzten Bespannungen beobachtet, dass sich der Korb beim Spannen der Saite, sehr in Zugrichtung neigt und ich somit auch nicht die gewünschten KG auf meine Saite bekomme!!
is halt immer eine Frage des Geldes und mit welchem Ergebnis man sich zufrieden gibt!Einen Kommentar schreiben:
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Wie ich eben schon schrieb, es mag Leute geben, die damit echt zufieden sind und ihre Schläger auch besaiten können.
Aber wär schon einmal auf einer hochwertigen Maschine gearbeitet hat, wird auf Grund von Arbeitsqualität und -geschwindigkeit die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Ich glaube aber auch, dass es keine Hebelarmmaschine gibt, mit der man nur ansatzweise so arbeiten kann, wie mit einer richtigen Maschine.
Ich würde mich unwohl fühlen, jemandem mit so einer Challenger I oder wie die Dinger heißten einen Schläger zu besaiten.
Gruss
GunnarEinen Kommentar schreiben:
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esingen ( bzw. Gunnar ) hat absolut Recht mit den Haltezangen.
Ich kenne die Challenger I auch und die Zangen sind der selbe billigproduzierte Mist wie bei der V 777, nur das die Zange etwas breiter ist.
Das Durchrutschen ist aber absolut das selbe.
Wer nur ein paar € drauflegt, bekommt wenigstens was vernünftiges.
Leider ist bei Arfaian anscheinend die Quantität mehr gefragt als die Qualität.Einen Kommentar schreiben:
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Hab vor kurzem einem Kollegen an seiner Challenger I einen kurzen Besaitungkurs gegeben.
Nach 3 Minuten war klar, damit kann man bzw. ich nicht vernünftig besaiten! Vielleicht gibts Leute, die das können.
Alleine die Zangen machen einen ja wahnsinnig, die quetschen die Saite wirklich nur, vor allem passen sie auch absolut nicht in die Zwischenräume der Saiten.
Ich würde damit nicht besaiten wollen. Jeder, der schon mal auf einer vernünfigen Maschine mit guten Zangen gearbeitet hat, bestätigt das sicherlich.
Es sind mir auch viel zu viele Arbeitsschritte, da kann ich verstehen, dass man 45 Minuten für ein Racket benötigt.
Aber das ist nur mein Fazit zu einer PP Maschine, hier im Threat gehts allerdings um die elekt. Maschine, wir haben an der Challernger I gearbeitet, wenn man das so nennen kann.
Gruss
GunnarEinen Kommentar schreiben:
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jo, Tiebreak hat absolut recht.
Meine geht heute wieder zurück.
Allein die Haltezangen sind keinen € wert. Da kannst Du nur die Saite quetschen, damit sie überhaupt hält ( Bin etwas verwöhnt mit den Stringway Zangen ).
Naja, ein Satz mit X, war wohl nix.
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Ich würd das Ding an eurer Stelle zurückgeben, wenn die Qualität tatsächlich so ist, wie von euch dargestellt.
Die Haltearme meiner Challenger gehen auch schon etwas nach unten (acuh wenn man die Schrauben wieder anzieht). Die hat allerdings auch nur 150 Euro gekostet und tut für dieses Geld auch solide ihren Dienst.Einen Kommentar schreiben:
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wollte vorhin auch mal das neue halterungssystem testen und hab probiert einen schläger einzuspannen.....ergebnis war leider nicht erfreulich.....auf der einen seite sind die halterungen nicht gleich eingestellt und da es nur eine zentrale schraube für beide halterungen vorhanden ist, kann man den schläger nicht richtig einspannen......und leider weiss ich nicht ob man das selber einstellen kann, weil wie schon gesagt keine bedienungsanleitung dabei ist......hoffe das prob löst sich bis das neue zugsystem eingetroffen ist
Auch bei mir sind die Halterungen nicht ganz exakt. Zwar ist bei mir nicht ganz soviel Spiel, aber es sollte vor dem ersten bespannen schon noch optimiert werden. Normalerweise sollte es aber schon alleine machbar sein.
Vor der Verstellschraube, an dem die Einspannzangen montiert sind, ist oben ein Plastikdeckel aufge-(klebt?). Dieser sollte sich abnehmen lassen und dann müsste man sicherlich die einzelne Seiten der Zangen justieren können.
Generell denke ich aber, dass die Halterungen mehr angezogen werden muss um auf ähnliches Einspannergebnis diverser Maschinen zu kommen, was natürlich nicht unbedingt schlägerschonend ist.
Nach kurzem Telefonat mit Arfaian sollte bis ende dieser Woche die Betriebsanleitungen rausgehen. Vielleicht kann mit dieser Abhilfe geschaffen werden.
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Das Spann-System ähnelt ja sehr dem der Comet I, welche ich mal begutachten durfte...wollte vorhin auch mal das neue halterungssystem testen und hab probiert einen schläger einzuspannen.....ergebnis war leider nicht erfreulich.....auf der einen seite sind die halterungen nicht gleich eingestellt und da es nur eine zentrale schraube für beide halterungen vorhanden ist, kann man den schläger nicht richtig einspannen......und leider weiss ich nicht ob man das selber einstellen kann, weil wie schon gesagt keine bedienungsanleitung dabei ist......hoffe das prob löst sich bis das neue zugsystem eingetroffen ist
Fazit war, dass aus meiner Sicht an ein stabiles Aufspannen des Rahmens nicht zu denken ist.
Zumal die "Lager" für die beiden Arme lediglich Schrauben waren
(LAGER = SCHRAUBE 
).
Dies hatte zur Folge, dass wenn man die Schraube anzieht, das Spiel verschwindet, man aber mit der Rändelmutter nichts mehr anfangen kann (extrem schwergängig). Lässt man sie locker, geht die Stabilität flöten...
Ganz zu schweigen von den seitlichen Fixierungen, bei denen die Schrauben abgebrochen waren....
Dies ist natürlich nur mein persönlicher Eindruck den ich gewinnen konnte und der sich auch nur auf die eine begutachtete Maschine bezieht.Einen Kommentar schreiben:
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