sicher, aber weden Haare bei Dopingkontrollen untersucht?
Es gab doch schon einige "Kokser" in der Tennisszene, oder irre ich mich da?
Doping im Tennis
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Zudem wurde damals bei dem Fuentes Skandal immer wieder gesagt, dass es Fälle unter spanischen Profis gibt, und das in allen Sportarten. Und hiermit möchte ich nicht sagen, dass es auch in anderen Ländern dieselben Probleme nicht gibt!@kimmi
Wie du sicher weißt, bin ich auch ein riesengroßer Fan von Rafa. Aber der Muskelzuwachs, den er in relativ kurzer Zeit aufgebaut hat, ist schon immens. Zudem sagte er selber mal, daß er nicht so oft ins Gym gehem wie vielleicht alle annehmen. Hoffe nicht, daß er verbotene Mittel nahm oder nimmt, aber etwas seltsam ist es schon. Und ich stelle ihn jetzt nicht an den Pranger und unterstelle ihm auch nichts, sondern ich stelle lediglich Tatschen in den Raum, die ja nun mal nicht von der Hand zu weisen sind.Einen Kommentar schreiben:
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@kimmi
Wie du sicher weißt, bin ich auch ein riesengroßer Fan von Rafa. Aber der Muskelzuwachs, den er in relativ kurzer Zeit aufgebaut hat, ist schon immens. Zudem sagte er selber mal, daß er nicht so oft ins Gym gehem wie vielleicht alle annehmen. Hoffe nicht, daß er verbotene Mittel nahm oder nimmt, aber etwas seltsam ist es schon. Und ich stelle ihn jetzt nicht an den Pranger und unterstelle ihm auch nichts, sondern ich stelle lediglich Tatschen in den Raum, die ja nun mal nicht von der Hand zu weisen sind.Einen Kommentar schreiben:
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Schade, ich dachte du bleibst sachlich...
Wie oben schon gesagt halte ich nichts von Unterstellungen, Mutmaßungen oder gar Generalverdächtigungen, solange man keine Beweise hat.
Zuletzt geändert von kimmi; 15.06.2009, 13:18.Einen Kommentar schreiben:
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Zudem hier noch ein weiteres Foto:

Die beiden Fotos sind von den Australian Open 2008. Ich bin kein Photoshop Artist, aber diese Bilder sehen für mich nicht nach Fakes aus.
Oha, noch mehr Fakes von den Australian Open 08:




Und letztlich noch ein Link zum menstennisforum, wo die topless-Bilder von oben am 10.1.08 gepostet wurden:
Ich hoffe du, kimmi, und iceman könnt meine Argumentation nachvollziehen.
Letztlich bleibt mir nur noch zu sagen:
Zuletzt geändert von Gast; 15.06.2009, 11:46.Einen Kommentar schreiben:
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Oh jeh. Jetzt legt kimmi wieder los!
Ich habe das Bild gepostet, woraufhin "Experte" iceman einen Kommentar losgelassen hat. Jedoch war der Kommentar lediglich eine Behauptung, ohne jegliche Argumentation. Daraufhin habe ich ihn nach seiner Begründung gefragt.
Zudem sehe ich jetzt nicht den Grund dafür, warum ich mein Bilder-Posting begründen muss. Ich habe außerdem NIEMALS gehauptet, dass das Bild echt ist! Aber wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Da ich keine Behauptung aufgestellt habe, sondern User iceman, muss ich nicht eine Begründung liefern, sondern er.
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Wer sagt dir denn dass es überhaupt unbearbeitet ist?
Fangen wir doch mal dort mit dem Beweis an.
Zuletzt geändert von kimmi; 15.06.2009, 11:52.Einen Kommentar schreiben:
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Naja, deshalb kommt ja gerade Koks in Spiel. Steigert die Aggresivität und löst Hemmungen.ich bin auch kein Freund von Spekulationen, wenn man sie nicht mit Fakten belegen kann.
Ausserdem finde ich es schade, wenn ausgerechnet Tennisfreaks sowas über Tennisprofis in den Raum stellen.
Im Radsport spielt die körperliche Leistungsfähigkeit eine ganz andere Rolle als im Tennis ; da sind viel mehr mentale Aspekte vertreten.
So wie ich gestern zB gegen einen 14jährigen gespielt habe , der noch nicht mal richtig schwitzen musste , wo ich schon kaputt war , spielerisch waren wir auf Augenhöhe , aber er hatte mehr Nerven gezeigt und deswegen die entscheidenden Momente vergeigt , sowohl im Einzel auch als im Doppel.
Hier hätte Doping absolut nicht gebracht.
Daher denke ich , dass sich das Risiko beim Doping im Tennissport viel weniger "lohnt" , als zB gerade beim Radsport.
Von den gravierenden und langfristigen Nebeneffekten gar nicht zu sprechen.
Ich habe am WE einen Artikel gelesen, dass Laurent Fignon inzwischen an Bauchspeichdeldrüsenkrebs leidet und dies auf seine Dopingvergangenheit zurückführt.Einen Kommentar schreiben:
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ich bin auch kein Freund von Spekulationen, wenn man sie nicht mit Fakten belegen kann.
Ausserdem finde ich es schade, wenn ausgerechnet Tennisfreaks sowas über Tennisprofis in den Raum stellen.
Im Radsport spielt die körperliche Leistungsfähigkeit eine ganz andere Rolle als im Tennis ; da sind viel mehr mentale Aspekte vertreten.
So wie ich gestern zB gegen einen 14jährigen gespielt habe , der noch nicht mal richtig schwitzen musste , wo ich schon kaputt war , spielerisch waren wir auf Augenhöhe , aber er hatte mehr Nerven gezeigt und deswegen die entscheidenden Momente vergeigt , sowohl im Einzel auch als im Doppel.
Hier hätte Doping absolut nicht gebracht.
Daher denke ich , dass sich das Risiko beim Doping im Tennissport viel weniger "lohnt" , als zB gerade beim Radsport.Einen Kommentar schreiben:
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ok?! was willste ? so auseh'n oder schnell und beweglich tennis spielen ?? am besten beides -gell??!
kannste vergessen... diese foto ist ein bodybuilder m IV ( männer über 90 ! ) oder im schlechtesten falle m III ( bis 90 kg ) wir reden im jetzigen zustand von definiert also außerhalb der wettkampfsaison + 15 kg ! ohne fett auszuseh'n!
meine frage wie willste da noch schnell am platz reagieren... hääää?
- glaub mir ich spech aus erfahrung !
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....sehr gut erkannt ! repekt !Wäre schon ganz schon naiv wenn zB Nadal oder Monfils vorsätzlich mit einem "Zeugs" dopen, das einen auffällig starken Muskelzuwachs zur Folge hat. Ohne naiv zu sein vermute ich, dass niemand von den Topspielern derart intensiv oder besser systematisch dopt wie zB die Radsportler. Ob Koks im Tennis an der Tagesordnung steht ist ebenso zweifelhaft. Da denke ich, dass es vor allem Typsache ist und keine "gängige" Praxis. Wenn man mal die Möglichkeit hat die Top10 hautnah zu sehen, wird man schnell erkennen, dass einige Fotos hier wirklich Fakes sind. Bei entsprechender Ernährung & derartigem Trainingsumfang ist es wohl eher wahrscheinlich derart durchtrainiert oder gar definiert auszusehen wie mache Pros, wobei die körperliche Veranlagung da wohl auch eine nicht unwichtige Rolle spielt. Aber das ist eine müßige Diskussion, die man nur mit (medzinischen) Fakten und Insiderwissen definitiv klären könnte - und bis dahin gilt immer noch Grundsatz "in dubio pro reo"!
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