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Die Frage war schon "ernstgemeint". Allerdings eher rhetorischer Art. Ich wollte damit aufzeigen das es schwer wird die Grenze zwischen Doping/kein Doping zu ziehen.
Und da gibts noch etliche Sachen mehr die mir da einfallen ausser Kaffee. z.b Asthmaspray, Schmerzmittel, Alkohol, Beta Blocker, Taurin usw.
Mich wunder echt manchmal, wie unprofihaft sich manche Pros verhalten. Die leben vom Tennis und müssen daher die Dopingregeln kennen ! Oder zumindest jemand haben, der sie in solchen Sachen berät.
Nein, die gehen zum Mongolen und lassen sich was spritzen und sagen das dann im TV. Und dann jammern wenn sie gesperrt werden......
Paszek tritt in Dopingfettnäpfchen
Tamira Paszek hat sich selbst in unerwartete Schwierigkeiten gebracht: Die 18-jährige Vorarlbergerin berichtete am Dienstag bei der Pressekonferenz des ÖTV-Fed-Cup-Teams unter anderem auch vom Genesungsvorgang ihres angeschlagenen Rückens.
Völlig offen erzählte die 18-Jährige von Eigenblutinjektionen, die mit homöopathischen Essenzen angereichert sind, und in die Bandscheibenregion zwischen dem vierten und fünften Lendenwirbel injiziert wurden.
Auf Nachfrage der APA wurde der WTA-59. dann bewusst, dass diese Behandlung möglicherweise nicht den Anti-Doping-Richtlinien entspricht. Leichter Bandscheibenvorfall
Die Behandlung wurde von einer mongolischen Alternativärztin in Dornbirn durchgeführt. Paszek berichtete am Dienstag nach dem offiziellen Teil der Pressekonferenz gegenüber der APA vom schmerzhaften Vorgang.
"Der letzte Stand ist der gleiche wie vor ein paar Wochen, es ist ein leichter Bandscheibenvorfall zwischen Lendenwirbel vier und fünf. Letzte Woche konnte ich in der Früh nicht mehr aufstehen, jetzt wird es langsam besser", schildert Paszek. Paszek "vertraut" Ärztin
Zur Methode der Ärztin hatte sie gemeint: "Ich vertraue ihr. Die Schmerzen werden mit jeder Spritze weniger, daher ist das ein gutes Zeichen." Die Therapie selbst sei auch sehr schmerzhaft, zeige aber Wirkung.
Dass Eigenbluttransfer aber nur mit Genehmigung und in bestimmten Fällen gestattet ist, ansonsten als Doping gelten würde, war ihr offenbar nicht bewusst, weshalb sie es auf der Pressekonferenz auch erwähnte. Holdhaus: "Das ist verboten"
Für Anti-Doping-Experten Hans Holdhaus ist die Lage eindeutig. "Sobald du Blut entnimmst und wieder zuführst, ist das Doping. Völlig egal, was du damit macht, und wenn du es nur anschaust. Das ist verboten", erklärte der Leistungsdiagnostiker gegenüber der APA.
Außer Nadal jetzt (NEIN, ich habe damit nicht gesagt, dass er dopt!!!!!1), müsste man mal recherchieren welche Pros längere Pausen eingelegt haben.
Davydenko (Fuß), Gasquet (Handgelenk), Monfils (Knie), Tsonga (Knie), Federer (Rücken), Hewitt (Hüfte) haben alle verletzungsbedingt mal länger pausiert - die fallen mir spontan ein. Federer gönnt sich als EINZIGER meist nach den Majors ´ne so genannte Auszeit - das ist schon ein bissl merkwürdig. Haas war auch lange verletzt, aber bei ihm denke ich, dass es definitiv einen "anderen" Grund (Schulter) hatte. Liegt vielleicht auch daran, dass man es bei den anderen Pros nicht so genau mitbekommt. Aber daraus auf dopingverdächtiges Verhalten zu schließen ist natürlich höchst spekulativ.
wäre dadurch vielleicht sogar manches verletzungsbedingte fehlen oder manch eine starker, überaschender leistungsabfall zu erklären?
Sehr interessanter Punkt. Außer Nadal jetzt (NEIN, ich habe damit nicht gesagt, dass er dopt!!!!!1), müsste man mal recherchieren welche Pros längere Pausen eingelegt haben.
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Ein Gast antwortete
wenn ich jetzt mal den fall pechstein nehme. dann gibt es doch anscheinend deals oder zumindestens werden deals angeboten. wenn er auch ein wenig hingist(hingt). war es doch auch bei hingis ein deal. sie tritt zurück und wird nicht weiter verfolgt.
ist eigentlich bekannt das es bei tennisspielern schon so eine "schutzsperre" gegeben hat. damit sich die blutwerte (hämaglobin, ery`s, hämatokrit, etc.) wieder normalisieren?
wäre dadurch vielleicht sogar manches verletzungsbedingte fehlen oder manch eine starker, überaschender leistungsabfall zu erklären?
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Ein Gast antwortete
Uns muss allen klar sein, dass es kaum einen Sport gibt, bei dem eine schnelle und gute Regeneration eine so große Rolle spielt wie im Profitennis.
Nur weil man im Tennis das Doping nicht direkt sieht, ist es trotzdem vorhanden.
Hab ich schon oft genug geschrieben
Ihr glaubt nicht was Leute für Geld und Erfolg ihren Körpern alles zumuten.
Ich gehe auch 8,5h am Tag arbeiten, trainiere 5mal pro Woche, schlafe trotzdem mind. 8 Stunden und hab eine perfekte Ernährung für meinen Sport.
Hat nix damit zu tun, ob man Profi oder Amateur ist.
das ist alles eine typfrage bzw. genfrage. auch darf man sich von den bildern nicht täuschen lassen. die aufnahmen sind zum zeitpunkt der maximalen muskelkontraktion gemacht worden, da sieht das immer ein wenig heftiger aus. ich wette wenn man nadal am strand sieht, dann sieht er auch nicht massiger aus als ottonormalfreizeitpumper.
die jungs machen aber auch nichts anderes, schlafen wahrscheinlich acht bis zehn stunden am tag, haben eine optimale ernährung, physios, trainingswissenschaftler, beste medizinische versorgung, etc. wer von uns hat das schon? unsereins schläft wahrscheinlich sechs stunden pro nacht, muß danach schuften und spielt als hobby tennis.
außerdem darf nicht vergessen werden, daß nicht jede trainingseinheit vollgas gegangen wird. da gibt es auch regenerationseinheiten. außerdem sind die jungs spitzensportler. jeder, der schon mal irgenwie mit einem spitzensportler zu tun gehabt hat, einem der seit der jugend gefördert und trainiert worden ist, der kennt den unterschied. ein bekannter von mir, landesligafußballer, der hat mal in der vorbereitung gegen einen bundesligaprofi gespielt. mein freund hat sich nach 90 minuten fast übergeben. der profi hat noch einen waldlauf gemacht.
ich schließe die möglichkeit, daß im spitzentennis gedopt wird nicht aus, allerdings denke ich, daß man sich nicht aufgrund einiger bilder und leistungen, die einem selber unmöglich erscheinen, verleiten lassen sollte direkt auf doping zu schließen.
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