Sehr passive Gegner
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Meiner Einschätzung nach, ist es gegen Bringer auch wichtig, eine gute Athletik zu besitzen, vor allem guten Zug im Arm und besonders auf der Vorhand. Meist spielen sie die Bälle ja so langsam, dass Du von überall her die Rückhand noch locker umlaufen kannst. Um den Ball dann aber schnell zu machen brauchst Du gute Schnellkraft um dem Ball auch genügend Spin mitzugeben, sonst schlägt er immer noch steigend in den Zaun ;-) -
Wir haben in unserem Verein auch so einen "Bringer".
Wenn ich gegen ihn spielen muss, streu ich sehr oft nen stop ein und kann ihn dann, wenn er am Netz ist leicht ausspielen.
Benutze auch oft Serve Volley, um mich gar nicht auf Grundlienienduelle einzulassen.Einen Kommentar schreiben:
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Ich denke auch, dass Bringer die nur den Ball ins Feld spielen so zu stoppen isnd wie schon oben geschrieben. Aber normaler Weise kann jeder "Bringer" auch einen Gewinnschlag ansetzten. Also das macht sie zu starken Gegnern.Einen Kommentar schreiben:
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Ein Gast antworteteEin recht erfolgsversprechendes Rezept könnte für dich auch sein:
Greife nach einem hohen, langen Topsin (am besten auf die Rückhand) an und rücke ans Netz vor.
- wenn du spät aufrückst sieht dich dein Gegner nicht
- dem typischen Bringer fehlt von so weit hinter der Grundlinie in der Regel der Speed für einen Passierschlag
- der Bringer wird auf so einen Angriffschlag eher kurz werden
- der Bringer verliert, wenn du es öfter machst, seinen Rythmus. Er wird bei jedem langen Schlag von dir mit einem Auge gucken, was du machst
Aber ich kann meinen Vorschreibern auch nur zustimmen. Nach deiner Schilderung bist ja auch du ein "Bringer". Wenn du dann einen Gegner hast, der besser ist, wirds immer schwer zu gewinnen.Einen Kommentar schreiben:
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Bringer
Hi,
Champcoach hat das schon perfekt zusammengefasst.
Was Bringer auch häufig nicht mögen ist ein Vor- und zurück.
Sie bewegen sich sehr gut rechts links an der Grundlinie, gehen aber ungern ins Feld.
Da kannst Du dann auch mal kurze Slice Bälle an die T-Linie mit langen hohen Topspinbällen an die Grundlinie abwechseln.
Bluffen bringt auch häufig den ein oder anderen Punkt.
Soll heissen: auch wenn Du keinen guten Volley/Überkopf spielst hat dein Gegner den Druck, wenn Du am Netz auftauchst.
Häufig gibt es dann schon beim Passierball einen Fehler den Du ohne Volleykünste abstauben kannst.
Gilt ganz besonders für kritische Spielstände, z.B. Breakbälle für Dich...
Bringer, die auch noch Winner schlagen können sind aber sicherlich schon mal keine schlechten Spieler...
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Ich denke, du hast folgende Möglichkeiten gegen "Bringer":
1) einen echten Winner lernen, wenn der Gegner Kurz wird
2) einen echten Angriffsschlag lernen, damit der Gegner kurz wird (und dann siehe 1) )
3) einen Volley und Überkopfball lernen und nach vorne aufrücken
(nach Angriffsball bzw. Winner); Passierbälle spielt der typische "Bringer" oft schlecht
4) den "Bringer" mit Stopps ans Netz vorholen (du selbst rückst deinem Stopp nach), weil der typische "Bringer" sich am Netz oft nicht wohl fühlt und einen schlechten Volley spielt
5) den "Bringer" mit seinen eigenen Waffen schlagen und eben einen (1) Ball mehr reinspielen als er (mit variablem und plaziertem Spiel)
Wenn das alles nichts nützt, dann ist der "Bringer" eben besser und wir müssen Punkt 1-5 weiter verbessern
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Sehr passive Gegner
Hi Leute,
habe seit längerer Zeit schon das Problem, gegen Spieler zu gewinnen, die sehr, sehr passiv spielen. Sie spielen jeden Ballmindestens 5 Meter hoch. Da ich auch einer bin, der mehr mit Top-Spin spielt, als auf die direkten Punkte zu gehen, ist es für mich auch schwer, ihn durch Winner zu stoppen. Nur Zurückbringen mit Top-Spin klappt meistens aber auch nicht, da sie den Ball solange lang zurück spielen, bis mein Ball etwas kürzer wird und dann auf einmal, als würden sie das immer machen, einen harten Schlag ins Eck spielen.
Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen, was ich machen kann....
GrußStichworte: -

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