Spannungsverlust bei billigen Zangen

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  • Silent Bob
    antwortet
    Zitat von Steve Elberth
    ich verstehe deinen gedankengang nicht...
    ich mein man sieht ja, dass bis zum abklemmen ca. 26kg zug auf der saite ist... da ändert auch ein nachregeln nichts, das nachregeln hält ja auch nur die 26kg konstant... wenn du dann abklemmst und die spannung löst, dann zieht da ja nichts mehr nach... hoffe ich hab da jetzt nix falsch verstanden...
    Fritz klemmt aber in dem Moment ab, wo die 26kg erreicht sind. Wenn Du mit der Elektronischen noch wartest und diese nachregeln lässt, dann wird ein (großer?) Teil dessen, was im Video nach dem Abklemmen an Spannung verloren geht, meiner Meinung nach bereits vorher abgefangen, oder?

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  • Taki1980
    antwortet
    Können wir das Video auchmal sehen? Wie hoch ist der Spannungsverlust durch die Zangen bei einer hochwertigen Maschine?

    SChickst du das Video an den HErsteller der Hochwertigen Maschine oder der "weniger" hochwertigen Maschine?

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  • DralliaufsBalli
    antwortet
    ich habs auch grad probiert

    ich bin erstaunt

    ist mehr als ich dachte

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  • Steven1
    antwortet
    Zitat von Silent Bob
    Weil sie nachregelt. Ich kenne mich zwar mit Hebelarmmaschinen nicht aus, aber ich gehe doch davon aus, dass diese nicht (automatisch) nachregeln. Durch die Nachregelung der Elektronik wird der Spannungsverlust der Saite von vorneherein bis zum Abklemmen korrigiert.

    Berichtigt mich, wenn ich irren sollte.
    ich verstehe deinen gedankengang nicht...
    ich mein man sieht ja, dass bis zum abklemmen ca. 26kg zug auf der saite ist... da ändert auch ein nachregeln nichts, das nachregeln hält ja auch nur die 26kg konstant... wenn du dann abklemmst und die spannung löst, dann zieht da ja nichts mehr nach... hoffe ich hab da jetzt nix falsch verstanden...

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  • Silent Bob
    antwortet
    Zitat von terrier
    warum
    Weil sie nachregelt. Ich kenne mich zwar mit Hebelarmmaschinen nicht aus, aber ich gehe doch davon aus, dass diese nicht (automatisch) nachregeln. Durch die Nachregelung der Elektronik wird der Spannungsverlust der Saite von vorneherein bis zum Abklemmen korrigiert.

    Berichtigt mich, wenn ich irren sollte.

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  • Taki1980
    antwortet
    Könntest du den Test nochmal auf deiner Hochwertigen Maschine Wiederholen? Würde mich mal intressieren wie hoch der Verlust dann dort ist?

    Und eine Frage an die anderen? Ich wollte den Verlust schon die ganze Zeit ausgleichen. Ich habe immer erst die Saite mit de rZange festgeklemmt und dann unten die Arretierung an der Zangen halterung festgemacht.

    Macht ihr das andersherum? Macht ihr erst die Zangenhalterung fest und schiebt dann die Zange so das ihr mehr Gewicht erreicht?

    Ist schon Krass. Das sind ja riesige Unterschiede. Das kanns ja nicht sein. Sowas von Ungenau! Das sind nicht mal eben 1 oder 5% sondern das ist schon echt erheblich.

    Ich werde drauf achten das ich jeden Handgriff immer genauso mache. Zangenhalterung Fixieren Zange in die Richtung drücken und dann festklemmen.
    Zuletzt geändert von Taki1980; 02.02.2008, 18:48.

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  • Reissi
    antwortet
    ja genau das schreib ich ja auch. leute die mit tennis ihren lebensunterhalt verdienen merken sicher den unterschied. aber die bespannen ja erst garnet mit ner challanger. es ging hier in diesem thread aber ja um ne challanger die nunmal für den ottonormalverbraucher gedacht ist und für diesen reicht sie sicherlich auch aus.

    es ist nur etwas abschreckend wenn sich jetzt jemand eine maschiene besorgen will und schaut hier herein und sieht dann das man pro saite 10 kilo an spannung verliert. der kauft sich dann sicher keine challanger obwohl sie für ihn warscheinlich reichen würde.

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  • DralliaufsBalli
    antwortet
    Zitat von Champcoach
    Darüber hinaus ist die Reproduzierbarkeit für Leute, auf jeden Fall für Profis, welche ihr Geld mit Tennis verdienen, schon wichtig.
    Im Gegensatz zu deinem "Oberliga"-Beispiel kenne ich durchaus nicht wenige Spieler, die beim Bespannservice bei Futures erst mal nur einen Schläger bespannen lassen, und zwar auch, um feststellen zu können, was der Bespanner bzw. seine Maschine bei den z.B. angegebenen 25 kg dann daherbringt. Und je nachdem wird dann bei den nächsten Schlägern reagiert, und das unabhängig von anderen Überlegungen wie Temperatur, Ballmarke, Höhenlage, Platzoberfläche, Platzfeuchtigkeit .... Selbst bei Topmaschinen und verschiedenen Bespannern gibt es da kleinere Unterschiede, obwohl die meist schon klassisch bespannen.
    Wenn der Spieler jetzt beim einen Turnier einen hätte, der den Zangenfuß mal mehr oder weniger nachdrückt...
    Ein möglichst gleicher Schläger ist also zumindest für sehr gute Spieler schon wichtig.
    hier ein beisbielhttp://www.tennis-warehouse.com/Next...ml?show=TNL007

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  • Champcoach
    antwortet
    Was das Spüren anbelangt, trifft es sicher auf die meisren zu, was du schreibst. Das würde ich auf jeden Fall auch vermuten.
    Es geht manchen von uns hier im Forum trotzdem um etwas anderes: Viele wollen halt z.B. so präzise wie möglich bespannen, denn sonst wären ja letztendlich alle Überlegungen in diese Richtung egal.
    Darüber hinaus ist die Reproduzierbarkeit für Leute, auf jeden Fall für Profis, welche ihr Geld mit Tennis verdienen, schon wichtig.
    Im Gegensatz zu deinem "Oberliga"-Beispiel kenne ich durchaus nicht wenige Spieler, die beim Bespannservice bei Futures erst mal nur einen Schläger bespannen lassen, und zwar auch, um feststellen zu können, was der Bespanner bzw. seine Maschine bei den z.B. angegebenen 25 kg dann daherbringt. Und je nachdem wird dann bei den nächsten Schlägern reagiert, und das unabhängig von anderen Überlegungen wie Temperatur, Ballmarke, Höhenlage, Platzoberfläche, Platzfeuchtigkeit .... Selbst bei Topmaschinen und verschiedenen Bespannern gibt es da kleinere Unterschiede, obwohl die meist schon klassisch bespannen.
    Wenn der Spieler jetzt beim einen Turnier einen hätte, der den Zangenfuß mal mehr oder weniger nachdrückt...
    Ein möglichst gleicher Schläger ist also zumindest für sehr gute Spieler schon wichtig.
    Im Übrigen: Selbst wenn es nur dieses "1 %" wäre, was die Bespannung ausmacht, wäre es gar nicht so schlecht, dieses 1 Prozent auf seiner Seite zu haben. Wo du recht hast, ist sicher deine Andeutung, dass bei den "99% Technik" erst recht angesetzt werden müsste. Ein Spitzenspieler macht das auch meist.
    Zuletzt geändert von Champcoach; 02.02.2008, 17:40.

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  • alexstyle
    antwortet
    Zitat von Reissi
    hmm. also ich habe neulich noch mit einem von meinen kumpels gesprochen der herren oberliga spielt. die bekommen zwar bei denen im verein die schläger kostenfrei besaitet aber er besaitet sich lieber seine selber auch auf ner challanger und er meint das er bei nem halben kilo sowieso keinen unterschied spüren würde. es gibt immer viele die sich das einreden da nen unteschied zu spüren und im top bereich ist es auch sicher so aber in den liegen wo wir uns alle rumschlagen glaube ich es ist ziemlich wurscht ob da 25 oder 25.5 kilo druff sind. genau wie mit den saiten statt hundert saiten zu testen sollte man lieber mal die fehler bei sich suchen als bei den saiten. wenn der ball mal zu weit geht ist zu 99% die technick schuld und net die saite und auch net das halbe kilo bespannungsgewicht.
    Du hast vollkommen recht!

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  • Reissi
    antwortet
    hmm. also ich habe neulich noch mit einem von meinen kumpels gesprochen der herren oberliga spielt. die bekommen zwar bei denen im verein die schläger kostenfrei besaitet aber er besaitet sich lieber seine selber auch auf ner challanger und er meint das er bei nem halben kilo sowieso keinen unterschied spüren würde. es gibt immer viele die sich das einreden da nen unteschied zu spüren und im top bereich ist es auch sicher so aber in den liegen wo wir uns alle rumschlagen glaube ich es ist ziemlich wurscht ob da 25 oder 25.5 kilo druff sind. genau wie mit den saiten statt hundert saiten zu testen sollte man lieber mal die fehler bei sich suchen als bei den saiten. wenn der ball mal zu weit geht ist zu 99% die technick schuld und net die saite und auch net das halbe kilo bespannungsgewicht.

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  • Champcoach
    antwortet
    Es ist so:
    Du erhöhst durch das Drücken (Methode Thomas) zwar nicht ´das Bespanngewicht, aber du verminderst den Verlust. Das ist ja gewollt und das sozusagen Gute, wenn schon die Zangen nicht so halten, wie auf teureren Maschinen.
    Aber du verminderst den Spannungsverlust unterschiedlich, je nachdem, wie du den Zangenfuß in die gedachte Position drückst (weil sich die Zangenhalterung bei einfacheren Zangen dann nicht mehr so stark - das aber eben unterschiedlich - verbiegt).
    Diese Unterschiedlichkeit (von Hand, mit Gefühl) meinte ich mit "variabel ungenau". Das Ergebnis ist so weniger präzise reproduzierbar. Einem Turnierspieler kommt es darauf aber sehr an.

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  • Reissi
    antwortet
    also hab ne challanger und das ergebniss stimmt zwar lässt sich aber durch den oben beschriebenen trick ausgleichen.

    habe ein ert 300 und meine werte stimmen bei polys immer um 1 dt mit denen in der tabelle überein.
    das mit dem drücken ist nicht ungenau da man ja nicht drückt um die spannung zu erhöhen sondern lediglich um die zange in die richtige position in der vorrichtung zu bringen.

    die zange hat in ihrer halterung spielraum und durch leichtes drücken wird dieser spielraum genommen und das gewicht nicht verändert. wenn man die zange einfach nach oben fährt ist es klar das bei nicht exakt passenden zangen der verlust riesig wird.

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  • Champcoach
    antwortet
    Super, Fritz!
    Ich finde auch, dass der Test auf verschiedenen Maschinen interessant wäre.

    Pirce,
    die Methode von Thomas ist eine sehr gute Idee, was die Verminderung des Spannungsverlust betrifft. Aber das Ergebnis wäre wohl "variabel ungenau", weil der Zug, mit dem das Unterteil gedrückt wird, mit "Gefühl" dosiert wird.
    Für möglichst gleichmäßige (wiederholbare) Ergebnisse würde ich die Ungenauigkeit lieber mit mehr (genormter) Zugkraft ausgleichen (eben wegen der Reproduzierbarkeit). Ich möchte ja immer mit dem möglichst gleich bespannten Schläger spielen.

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  • pirce1
    antwortet
    Super Test Fritz

    Interessant wär auch der Spannungsverlust, wenn gemäß Thomas

    der Unterteil der Zangenhalterung in Richtung Zug gedrückt und dann fixiert wird.

    lg
    Zuletzt geändert von pirce1; 02.02.2008, 15:23.

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