interessanter thread. wollte schon die ganze Zeit fragen, ob denn nicht beim Spannen der nächsten Längssaite, das Gewicht wieder draufkommt, da ja quasi erneut die Saite angezogen und die Zange wieder in ihre "Ausgangsposition" gezogen wird, bevor man sie dann löst, um sie umzusetzen.
Fritz hat das ja gerade beantwortet. Anscheinend nur noch 4 kilo Verlust, vom angesetzten Gewicht auf dem Hebelarm. Und wenn man nun noch sorgfältig arbeitet, und durch Drücken das Spiel in den Zangen vermeidet, vorm Festsetzen, dann kann man es vielleicht auf 3 oder 2 Kilo Fehler bringen. Hört sich zumindest schon weit weniger erschreckend an, als die 8-10 aus dem ersten Video !
Spannungsverlust bei billigen Zangen
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Ein Gast antworteteExactly! This is what I'm trying to explain my clients all the time. Some of them are listening and started to change the strings more often "to stay in the zone".
My optimal DT for a modern co-poly is between 36 and 32, depends on the string of course.Einen Kommentar schreiben:
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Ja dann wohl mit unterschiedlichem Gewicht aufgezogen. Ob das der Sinn der Sache ist? Kann ich nicht beurteilen, dazu hab ich noch zu wenig Erfahrung.Zitat von Styl.ist
Da hatten wir eine ähnliche Diskussion bei der Frage, ob man 2 Saiten gleichzeitig bespannen kann, oder ob man jede Saite einzeln spannen sollte. Man sollte meinen, dass sich das ausgleicht. Die Meinungen gingen da etwas auseinander, aber ich meine mich zu erinnern, dass ein Ausgleich hier aufgrund der Reibung nicht stattfindet. Du hättest also in unserem Fall hier hinterher jede Längssaite mit unterschiedlichem Spanngewicht aufgezogen....ob das Sinn der Sache ist??
Frag mich eher obs so schwer ist die Toleranzen bei den Zangen und den Halterungen nicht minimieren kann? Kann doch nicht sooo schwer sein oder?Einen Kommentar schreiben:
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Alles klar
Gruß
Thomas und ich hatte schon an mir gezweifelt
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Ach je...das ist doch nur, weil dein Post sich da wo zwischen geschoben hat.
Ich hab mir das zitieren gespart, weil ich nicht mit Zwischenantworten gerechnet hatte...also bist du unglücklich zwischen den Post von Taki und meiner o.g. Antwort geraten. Die wiederum hat so absolut gar nix mit DEINEM Post zu tun...deshalb entbehrt sie natürlich auch jeder Sinnhaftigkeit in Bezug auf deine Äußerung. Sorry
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Äääähhhh...ich versteh Dich grad nichtDa hatten wir eine ähnliche Diskussion bei der Frage, ob man 2 Saiten gleichzeitig bespannen kann, oder ob man jede Saite einzeln spannen sollte. Man sollte meinen, dass sich das ausgleicht. Die Meinungen gingen da etwas auseinander, aber ich meine mich zu erinnern, dass ein Ausgleich hier aufgrund der Reibung nicht stattfindet. Du hättest also in unserem Fall hier hinterher jede Längssaite mit unterschiedlichem Spanngewicht aufgezogen....ob das Sinn der Sache ist??

Mir ging es nur darum, dass sich das Spiel bei den Haltezangen bei ner Poly viel stärker auswirkt als bei ner Multi.
Gruß
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So sieht's aus!
Poly und hochelastische Saiten sind darüber hinaus zwei Paar Stiefel.
Grundsätzlich:
Du kannst den Spannungsabfall verringern, indem du das Spiel der Zange im Zangenfuß auszugleichen versuchst (durch das leichte Versetzen des Zangenfußes Richtung Hebelarm - irgendwie mit Gefühl (???) halt).
Vorsicht: Sobald du da mehr drückst, als zum Spielausgleich nötig ist, erhöhst du ja die Spannung selbst, indem du an der Saite zusätzlich ziehst. Das könntest du dann gleich einfacher haben, indem du von vorneherein ein höheres Zuggewicht einstellst.
Aber jetzt geht es doch erst richtig weiter:
Die fixierte Zange gibt mehr oder weniger nach ("Verformung"); je nach Qualität der Zange selbst, des Zangenfußes (Rohrstück) und der Fußfixierung auf der Schiene.
Ähnliches betrifft den Aufspannkorb. Und das summiert sich...Einen Kommentar schreiben:
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Tatsächlich ist es so. Macht man den gleichen Versuch mit einer Pro´s Pro Pulse, verändert sich der Spannungsverlust merklich. Statt satten 15 Kg, sind´s nur noch knappe 10. Mit drücken sogar nur 8. Man erhält also deutlich bessere Werte. Unter Umständen könnte man hier mit einer guten Maschine sogar ein annähernd richtiges Ergebnis erzielenIch habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Selbst wenn ich den Zangenfuß jedesmal Richtung Hebelarm drücke vor dem Fixieren, lässt die Spannung nach.
ABER: ich wage mal die Behauptung, dass dieses extreme Nachlassen nur bei Polyestersaiten der Fall ist, weil diese ohnehin so "starr" sind und sich kaum dehnen. Da wirkt sich jeder mm sofort aus.
Grüße
Thomas
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Und wieder: Dieser Post bezieht sich NICHT auf Citrus´Post, sondern auf den vorherigen von Taki! Demnächst zitiere ich den Bezug doch wieder mit. Versprochen ;-)
Da hatten wir eine ähnliche Diskussion bei der Frage, ob man 2 Saiten gleichzeitig bespannen kann, oder ob man jede Saite einzeln spannen sollte. Man sollte meinen, dass sich das ausgleicht. Die Meinungen gingen da etwas auseinander, aber ich meine mich zu erinnern, dass ein Ausgleich hier aufgrund der Reibung nicht stattfindet. Du hättest also in unserem Fall hier hinterher jede Längssaite mit unterschiedlichem Spanngewicht aufgezogen....ob das Sinn der Sache ist??
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Mal ein anderer Blickwinkel...
Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Selbst wenn ich den Zangenfuß jedesmal Richtung Hebelarm drücke vor dem Fixieren, lässt die Spannung nach.
ABER: ich wage mal die Behauptung, dass dieses extreme Nachlassen nur bei Polyestersaiten der Fall ist, weil diese ohnehin so "starr" sind und sich kaum dehnen. Da wirkt sich jeder mm sofort aus.
Würde Fritz den Aufbau mit einer zB Topspin Fibre Touch machen (welche sich sehr stark dehnt, wäre der Verlust sicher nur ein Bruchteil.
Ergo: Polyestersaiten brauchen ein besonderes Händchen zum Besaiten.
Daneben wieder ein Kaufgrund für ein ERT. Wenn ich dan "meinen" DT-Wert habe, ist es wurscht, ob ich nu mit 23 oder 28 KP ziehen muss
Grüße
ThomasEinen Kommentar schreiben:
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Gleicht sich das nicht in der Flächenhärte an wenn man fertig sit mit der Bespannung? Oder ist der Unterschied so enorm? Klar sind die dann unterschiedlich hart bespannt aber gleicht sich das nicht an?Da würde ich lieber mit der Bespannhärte etwas nach oben gehen, als so ungenau gegen die Zange zu drücken. Ohne Zangendruck habe ich zwar mehr Spannungsverlust, dafür aber ein einheitliches Ergebnis.Einen Kommentar schreiben:
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Zumindest diese Frage kann ich dir beantworten: ca. 5 mm sind jeweils ziemlich genau 600 g Abweichung. Ich habe in 3 Positionen gemessen:
5 mm vor Markierung: 24,50 kg
Genau auf Markierung: 25,10 Kg
5 mm hinter Markierung: 24,50 Kg
Ich weiss, ich hab ne Macke....aber ich konnte nicht anders
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Dieser Post bezieht sich NICHT auf Champcoach´s Aussage
Das ist jetzt eine Aussage, die ich so nicht bestätigen kann. Bei gleichem Versuchsaufbau und der von Fischerfan beschriebenen Vorgehensweise kann ich zwar den Spannungsabfall verringern, bekomme aber jedesmal (5 Versuche habe ich gemacht) ein anderes Ergebnis. Schwankt dann zwischen 15,5 und 16,8, je nach dem, wie feste man halt gegen die Zange drückt. Das ist doch erst recht mumpitz, wenn ich dann jede Saite mit nem anderen Gewicht bespannt habe. Es ist auch sehr einfach, so feste zu drücken, dass sich der Hebelarm senkt, man hat aber eine gute Orientierung, wenn man auf den Hebelarm schaut. Sobald er sich senkt, drückt man zu feste
Aber wie gesagt:
1. trotzdem deutlicher Spannungsverlust von knapp 9 Kg
2. völlig unterschiedliche Bespannergebnisse
Da würde ich lieber mit der Bespannhärte etwas nach oben gehen, als so ungenau gegen die Zange zu drücken. Ohne Zangendruck habe ich zwar mehr Spannungsverlust, dafür aber ein einheitliches Ergebnis.
SOOO einfach ist dann eben eine Hebelarmmaschine auch nicht
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Die Sache ist etwas komplizierter.
Denn es geht nicht nur ums Spiel, es geht auch um die Verformung des Materials unter Spannung (= Verformung verschiedener Bespannmaschinenteile und in der Folge auch des Schlägerkopfes). Und das betrifft die Zangen selbst, die Zangenfüße (und vor allem auch den gesamten Aufspannkorb).Einen Kommentar schreiben:
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Das beantwortet meine Frage. Also wenn man das Spiel beseitigt durch drücken der Zangen in die Richtung dann bleibt die Spannung erhalten.Also muß man versuchen das Spiel zu minimieren.
Mein Versuch mit Challenger II, mit zugegeben etwas ungenauer Federwaage,ergibt bei eurer Versuchsanordnung, mit
1.Saite klemmen
2.Zangenfuß in Richtung Hebelarm drücken, bis Spiel fühlbar beseitigt
3.Zangenfuß klemmen
keinen messbaren Spannungsverlust.
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