Hebelarmposition Stringway

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • kirus
    antwortet
    saitech,
    auf die Testergebnisse bin ich sehr gespannt! Schließlich hängt mein Herz an dieser Maschine

    Einen Kommentar schreiben:


  • saitech
    antwortet
    krapse tape:

    Das kommt in Ordnung.
    Wir haben 2 Test systeme worauf wir unsere elektronische Maschinen justieren.
    Wenn Ich weiss wie dann kleb Ich ein Test wobei ein M-system auf beiden getestet ist in einem Bericht.

    Saitech

    Einen Kommentar schreiben:


  • krapps_tape
    Ein Gast antwortete
    @Saitech

    Theorie habe ich auch als Nicht-Physiker jetzt gut verstanden - Vielen Dank.

    Dennoch - auf einen empririschen Test zur Verfikation wäre ich nach wie vor gespannt.

    (Excel-Sheets lassen sich hier IMO einbauen, frag notfalls Jens)

    Einen Kommentar schreiben:


  • Hawkeye2
    antwortet
    @saitech

    Hi,

    wenn ich mir diese Maschine so ansehe, dann hat sie auf Anhieb diverse Vorteile gegenüber den Stringways:

    - klassischer Einspannkorb
    - klassisches Zangensystem (halte ich persönlich für besser als den Stringway Ansatz).
    - klassischer Schnellspanner
    - wesentlich preiswerter

    Was ich leider nicht erkennen kann ist, ob der Spielraum des Hebelarms ebenfalls nur sehr gering ist wie bei den Stringways.

    Die o.g. Punkte kann man natürlich nur ein visuell beurteilen.

    Aber wenn schon Input erwünscht ist...

    Gruß

    Einen Kommentar schreiben:


  • saitech
    antwortet
    Prinzip ist einfach und unabhaengig vom Entwurf

    Krapps_tape,

    Wir nehmen alle Bemerkungen auf diesem Forum ernst.
    Und wenn Ich weiss wie ich eine Excel sheet hier herein kleben kann werde ich ein Test darauf setzen wobei das System der Kunde mit 2 Unterschiedliche Mess System getestet ist, eine Mechanisch und mit einer Digitalen.

    Aber man kann aus der Theorie hier oben sehen dass das Prinzip von Konstant halten sehr einfach ist und eigentlich nichts mit dem Entwurf von unserem Spannkopf zu tun hat.
    Unser eherer Agent in der USA hat ein System gebaut das ganz anders aussieht wie unsere aber das selbe Prinzip benutzt. Das System wird auf http://www.laserfibre.com/ gezeigt.

    Saitech

    Einen Kommentar schreiben:


  • saitech
    antwortet
    Gutenabend,

    Wenn es um das System geht, wobei der Spannkraft unter jedem Winkel gleich ist glaub ich dass ihr zu „tief“ denkt weil es sehr einfach ist.
    Die Theorie in Wörter:

    Für das SW System gilt: Te = W * H / V

    Te ist unabhängig vom Winkel weil die Verhältnis zwischen H und V für jeden Winkel gleich ist. Wenn V kleiner wird wird H auch kleiner, und die Teilung H/V bleibt das selbe.

    Für ein Rolle System gilt: Te = W * H / R

    Te ist abhängig von H/R wobei R konstant ist und H variiert. Wenn H also kleiner wird und R bleibt gleich nimmt der Spankraft als ab.

    Hierunter die Theorie von beiden Systemen.

    Es hoffe das es so etwas deutlicher ist.

    Saitech



    Einen Kommentar schreiben:


  • krapps_tape
    Ein Gast antwortete
    Zitat von kirus
    Fakt ist, dass eine Frage entstanden ist, die es zu klären gilt. Wenn nicht in diesem Forum, wo dann.
    Genau

    Ich finde es auch ziemlich daneben, Motive zu unterstellen, wo noch nicht mal der Sachverhalt wirklich geklärt ist. Aber egal.

    Bisheriges Fazit aus meiner Sicht: die Versuchsanordnung vom Eingangspost weist einige Ungenauigkeiten aus, die die Abweichung von ca. 1 Kg erklären könnten. Dennoch: einige Nutzer haben die gleiche Differenz von 1 kg gemessen zwischen der waageerchten und der eher schrägen Hebelarmposition.

    Da es sich um ein Alleinstellungsmerkmal von Stringway handelt, das unabhängig von der Hebelstellung immer mit der gleichen Kraft gezogen wird, fände ich es schon wichtig, das dem nachgegangen wird.

    Ich weiß nicht ob es zuviel verlangt ist, aber ich finde, daß Stringway das ernst nehmen sollte und den Versuch mit 'objektiveren' Mitteln auch macht und die Ergebnisse hier in den Thread stellt. Ansonsten bleibt einfach ein unguter Zweifel an einem für die Maschinen wichtigen Merkmal.

    An der Glaubwürdigkeit von Saitech habe ich übrigens keinerlei Zweifel.

    Einen Kommentar schreiben:


  • sulzi24
    antwortet
    @ terrier

    darüber wurde schon oft und viel diskutiert... ich bin jedenfalls ganz deiner Meinung....

    .... obwohl die Hebelarm-Connection dies oftmals behauptet... Wir Elektriker setzen uns zur Wehr!

    Einen Kommentar schreiben:


  • DralliaufsBalli
    antwortet
    Zitat von Loradon
    Wenn du aber richtig bespannst und den Hebel immer waagrecht hast (bei der Stringway gibts da noch was zu klären), dann bist du sicher genauer als mit einer elektrischen.
    das ist aber so pauschal gesagt nicht richtig

    Einen Kommentar schreiben:


  • Loradon
    antwortet
    Wenn du aber richtig bespannst und den Hebel immer waagrecht hast (bei der Stringway gibts da noch was zu klären), dann bist du sicher genauer als mit einer elektrischen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Benedikt
    Ein Gast antwortete
    Ich sag nur eins: Ich bin froh, nie eine Hebelarmmaschine besitzt zu haben. In der Zeit wo ich mir eine angeschafft hab, war die Lentz-Maschine mit Hebelarm in. Ich hab dann lieber eine Rucanor-Elektrik genommen, na ja Faulheit hat auch Vorteile.

    Einen Kommentar schreiben:


  • kirus
    antwortet
    Soviel zur Theorie, wieder zur Praxis.

    Ich habe gestern den gleichen Test mit meiner Stringway durchgeführt. Gewicht auf 23 kp.

    Gemessen mit einer Federwaage. Die ist sicher viel ungenauer als eine digitale Waage, aber es ging mir darum, einen eventuellen Unterschied festzustellen. Die absoluten Werte sollten nur ungefähre Anhaltswerte liefern.

    Auch bei mir hat die Waage einen höheren Wert angezeigt, wenn der Hebelarm schräg nach oben stand (ca. 24 kp). In der Waagrechten war der Wert geringer (ca. 23 kp).

    Ich will die Maschine nicht schlecht machen, denn ich arbeite gerne damit - sie ist viel besser als meine alte - aber ich bin trotzdem verwundert.

    Außerdem finde ich den Thread sehr interessant; ich kann die harte Gangart einiger Forumsteilnehmer nicht nachvollziehen. Fakt ist, dass eine Frage entstanden ist, die es zu klären gilt. Wenn nicht in diesem Forum, wo dann.

    Einen Kommentar schreiben:


  • badnix
    antwortet
    Zitat von Loradon
    Wär interessant einen Vergleich zu haben: Vielleicht ist jemand bereit eine Skizze einer gewöhnlichen Hebelmaschine anzufertigen. Wo man die Unterschiede sieht, und warum diese nicht in jeder Position das selbe Gewicht aufbringen.
    ... da reicht vielleicht auch eine Erklärung: je nach Hebelstellung weist das Gewicht in horizontaler Linie eine andere Entfernung zum Drehpunkt des Hebels auf. Je nach Winkelstellung/Entfernung des Gewichtes in horizontaler Linie zum Drehpunkt wirkt also eine andere Kraft auf den Drehkopf ein, je größer die Abweichung von der Horizontalen, desto kleiner die einwirkende Kraft:

    wenn der Hebel senkrecht steht = Null
    wenn der Hebel waagerechtsteht = Maximum

    Bei einer Stringway wird dies durch eine besondere (patentierte) "Übersetzung/Mechanik" im Spannkopf egalisiert, es wirkt also, unabhänging von der Hebelstellung, immer die gleiche Kraft auf die Saite ein - das ist der "kleine" Unterschied, um den sich so viel dreht - vive la difference
    Zuletzt geändert von Gast; 19.03.2009, 09:09.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Loradon
    antwortet
    Wär interessant einen Vergleich zu haben: Vielleicht ist jemand bereit eine Skizze einer gewöhnlichen Hebelmaschine anzufertigen. Wo man die Unterschiede sieht, und warum diese nicht in jeder Position das selbe Gewicht aufbringen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • eddywy
    antwortet
    @frank
    danke...war mir nicht bekannt, dass die die aquivalenz über deinen beschiebenen umweg dann trotzdem gilt :daumen
    ...aber TS ist und bleibt nicht horizontal! in dieser gleichung.=>ts*b nicht konstant

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...