Die Äquivalenz ist auch bei 90° gegeben, da man einen unbestimmten Ausdruck (0/0) erhält, der sich nach dem getrennten Ableiten des Zählers und des Nenners zu 1/1=1 ergibt.
In meinen Augen ist b konstant. Die wirksamen Hebel sind doch v und H mit den im Gleichgewicht stehenden Momenten TS*v und W*H.
Eine Möglichkeit für Abweichungen vom eingestellten Bespanngewicht sehe ich nur darin, dass v kleiner ist als b, wenn der Hebel nicht horizontal steht. Wenn jetzt das Saitenbett des Schlägers den vertikalen Abstand b vom Drehpunkt hat, dann knickt in diesem Fall die Saite am Schlägerrahmen leicht ab und die Saitenspannung ist im Schläger etwas kleiner als TS.
Gruß Frank
Hebelarmposition Stringway
Einklappen
X
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wenn du hier nicht so offensiv geposted hättest, hätte ich auch (vielleicht) verschiegen, welch einen mathematischen unsinn ich gepostet habe.
natürlich ist keine äquivalenz gülltig, da mit einer divison durch null (bei cos90...oder war es bei 0)dieses zu einem eigentor führt...denke aber eher, dass deine frage die QdK betrifft:
b (wenn ich die momente gleich setze)darf nicht als konstant angesehen werden, weil sich der wirksame hebel verändert...
in der mathematik gibt es kein marketing, vielleicht mag ich sie deshalb so
gez
-der külschrankbegeher-Einen Kommentar schreiben:
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Hab ich doch nicht addi. Bin bei meinen beiden T-Feel305 geblieben. Die Saite war schuld. Der Speedport Black bleibt aber ein guter Schläger
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Addi,
W ist nicht konstant?
Das das Gewicht des GewichtesEinen Kommentar schreiben:
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ich denke er spricht darauf an, daß sich das gewicht auf einer kreisbahn bewegt und H somit nicht konstant ist. soll heißen:
die formel Te=W*a/b ist von ihrer herleitung her mathematisch wohl korrekt. wenn man nun davon ausgeht, daß Te konstant sein soll (das ist ja der sinn des systems) und sowohl a als auch b konstant sind (davon kann ausgegangen werden wenn ich mir die zeichnung so ansehe), dann muß W auch konstant sein. ist es aber nicht!
physik/meachnik ist bei mir aber schon ein wenig länger her
addiEinen Kommentar schreiben:
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Ein Gast antworteteenrweder richtig oder gar nicht, aber so ein post ist wirklich käse.
hihi...auch addi findet den fehler nicht...
sry, aber auch saitech glaubt ja dran....
es ist der klassiker...und darum gibt es auch das perpetuum mobile.
(die aquivalenz der formeln passt)..und nun seid ihr dran..grinzzz
gez.
-ein arroganter ING., der physik 7. kasse liebt..zu mehr reicht es seltenEinen Kommentar schreiben:
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aber es ist doch schön das man auch mit ungeeichten geräten tendenzen endeckt(relativ) die zum nachdenken ermutigen oder einen thread hervorrufen! ?Einen Kommentar schreiben:
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ich habe gar keinen fehler gesucht, wollte lediglich darauf hinweisen, daß man mit einem ungeeichten meßgerät lediglich eine relative genauigkeit messen kann, sprich die meßwerte in relation zueinander, aber nie eine absolute genauigkeit.
welchen fehler du ansprichst kann ich mir schon denken, bin mir aber nicht hundertprozentig sicher, deshalb äußere ich mich hierzu nicht
addiEinen Kommentar schreiben:
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hihi...auch addi findet den fehler nicht...
sry, aber auch saitech glaubt ja dran....
es ist der klassiker...und darum gibt es auch das perpetuum mobile.
(die aquivalenz der formeln passt)..und nun seid ihr dran..grinzzz
gez.
-ein arroganter ING., der physik 7. kasse liebt..zu mehr reicht es seltenEinen Kommentar schreiben:
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nur mal ein kleiner gedanke nebenbei:
selbst wenn wir davon ausgehen würden, daß der versuchsaufbau mechanisch korrekt wäre, dann würde man mit einem nicht geeichten meßinstrument lediglich eine relative genauigkeit, nie aber eine absolute messen.
gez.
-ein neutraler testingenieur-Einen Kommentar schreiben:
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man könnte denken die QdK hat geklappt...
)...ich erkläre es dir inner PN...falls du interesse hast
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