Hebelarmposition Stringway

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  • DralliaufsBalli
    antwortet
    Zitat von badnix
    ... ist alles nicht nötig, weder werden die Saiten gequetscht
    sorry aber wie willst du den mit einer blanken Fläche die Saite halten ohne sie zu quetschen.
    bzw braucht man um einiges mehr an Druck um sie zu halten

    ich finde eine Beschichtung ist durchaus nötig
    Zuletzt geändert von Gast; 23.03.2009, 12:48.

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  • badnix
    antwortet
    Zitat von terrier
    darf ich auch noch meinen Senf dazu abgeben :

    also die Zangen sind sicher nicht schlecht
    wahrscheinlich auch besser als nicht entgratete Pros Pro Zangen

    trotzdem finde ich das man bei nen Preis ab 500 Euro für eine Hebelarm bzw ab 2500 für eine Elektrische erwarten kann das man die Saite nicht mit einer blanken Fläche quetschen mus .

    Ne Beschichtung,Anrauhung;Erodierung oder ähnliches könnte man für den Preis schon verlangen oder
    ... ist alles nicht nötig, weder werden die Saiten gequetscht, noch ist mir je eine Saite aus der Zange gesprungen, bei mir halten alle Saiten perfekt und ohne jede Verletzung ...

    ... sorry, hatte die Maschine von Hawkeye2 selbst nochmals getestet - die Zangen kurz mal mit Spiritus wie in der Aufbauanleitung beschrieben entfettet - die Maschine arbeitete perfekt, ohne jedes Problem und ist zwischenzeitlich auch bei einem Kunden, der mit der Maschine voll zufrieden ist
    Zuletzt geändert von Gast; 23.03.2009, 10:55.

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  • Hawkeye2
    antwortet
    @terrier

    Hi,

    mir waren die Zangen sofort suspekt.

    Die Saite rutschte teilweise aus den Klemmbacken und die Zange selbst hielt auch nicht sicher auf der Führungsschiene.

    Aber ich hatte ja wahrscheinlich ein Montagsmodell...

    Mal ganz abgesehen davon, daß es mit diesen Zangen bauartbedingt zum Teil nicht möglich ist, alle Bahnen eines Schlägers einzeln abzuklemmen.

    Aber wie gesagt: jeder mag halt ein bestimmtes Modell und über persönliche Vorlieben kann man nicht streiten.

    Gruß
    Zuletzt geändert von Hawkeye2; 23.03.2009, 09:24.

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  • DralliaufsBalli
    antwortet
    darf ich auch noch meinen Senf dazu abgeben :

    Zitat von sunj
    - Preis: ... spielt bei einer guten Maschine eine geringere Rolle...
    Gruß
    erstens finde ich das der Umbau vom Sunj absolut klasse ist

    hat halt die Schwachpunkte beider Maschinen weggelassen und sich aus 2 eine bessere Maschine gebaut.
    Trotzdem hast du knapp 500 Euro für nen Hebelarm und nen Standfuß bezahlt

    Zitat von badnix
    Entscheidend ist für mich, daß ich mit den sehr groß dimensionierten Stringwayzangen Saiten auch bei höheren Spanngewichten absolut verletzungsfrei auf die Rackets bringe, das steht für mich im Vordergrund
    also die Zangen sind sicher nicht schlecht
    wahrscheinlich auch besser als nicht entgratete Pros Pro Zangen

    trotzdem finde ich das man bei nen Preis ab 500 Euro für eine Hebelarm bzw ab 2500 für eine Elektrische erwarten kann das man die Saite nicht mit einer blanken Fläche quetschen mus .

    Ne Beschichtung,Anrauhung;Erodierung oder ähnliches könnte man für den Preis schon verlangen oder

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  • badnix
    antwortet
    darf auch noch meinen Senf dazu geben:

    - der Einspannkorb ist - aber nur zu Beginn - etwas gewöhnungsbedürftig und erfordert somit ein Mindestmaß an Flexibilität und Präzision, ist aus meiner Sicht aber aktuell das beste, weil racketschonendste System am Markt. Die Zugkräfte der Längssaiten von z.T. mehr als 500 kg werden an 5 innenliegenden Punkten optimal übernommen und verformen/stressen die Rackets praktisch nicht. Das System gewährleistet ferner immer den Zugang zu allen Ösen.
    Raum für Verbesserungen ???? bitte konstruktive Vorschläge

    - Zangensystem: aus meiner Sicht rutscht bei der 2Hebel-Zange nix und das System reicht über die Mitte hinaus, für welche Zwecke wird mehr benötigt ??? kann da nicht ganz folgen
    Entscheidend ist für mich, daß ich mit den sehr groß dimensionierten Stringwayzangen Saiten auch bei höheren Spanngewichten absolut verletzungsfrei auf die Rackets bringe, das steht für mich im Vordergrund

    - zum Schnellspanner: da ist schon alles gesagt, auch aus meiner Sicht der saitenschonendste am Markt

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  • sunj
    antwortet
    Zitat von Hawkeye2
    Hi,

    wenn ich mir diese Maschine so ansehe, dann hat sie auf Anhieb diverse Vorteile gegenüber den Stringways:

    - klassischer Einspannkorb
    - klassisches Zangensystem (halte ich persönlich für besser als den Stringway Ansatz).
    - klassischer Schnellspanner
    - wesentlich preiswerter

    Was ich leider nicht erkennen kann ist, ob der Spielraum des Hebelarms ebenfalls nur sehr gering ist wie bei den Stringways.

    Die o.g. Punkte kann man natürlich nur ein visuell beurteilen.

    Aber wenn schon Input erwünscht ist...

    Gruß

    Hi, auch ich kann Deine Kritik teilweise nachvollziehen...

    - Einspannkorb: denke, daß die Idee von Stringway in die richtige Richtung geht aber Raum für Verbesserungen läßt.

    - Zangensystem: mein Hauptkritikpunkt, da meines Erachtens die Basis zu sehr verrutscht, die Reichweite der Zangen zur Mitte des Schlägers hin gößer sein könnte, 360Grad-Rotation der Zangen wünschenswert wäre.

    - Schnellspanner: Hier kann ich Deine Kritik nicht teilen, insbesondere, da bei Stringway der Spanner automatisch öffnet und zuzieht. Die Auflageflächen sind sehr großzügig, der Spanner recht saitenschonend.

    - Preis: ... spielt bei einer guten Maschine eine geringere Rolle...

    Gruß

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  • sunj
    antwortet
    Möchte hier in diesem Thread jetzt auch mal meinen Senf dazu geben. Ich will hier nichts zur (grauen) Theorie sagen aber meinen Standpunkt aus der praktischen Sicht darlegen, da ich mittlerweile schon länger meine Arbeit auf einer Maschine mit Stringway-Zugsystem verrichte und diese stets mit einem ERT kontrolliere.
    Wenn 2 von 10 besaiteten Schlägern um den DT Wert 1 abweichen, entspricht das ungefähr meinen Beobachtungen (zumeist niedriger - dann nämlich wenn etwas schneller bespannt werden mußte und die Saiten nicht ganz so lange wie üblich auf Zug blieben). Weiters kann ich sagen, daß mindestens einer davon nach der "Setz"-Zeit der Saiten den gewohnten DT-Wert erreicht/beibehält. Jetzt könnte ich natürlich meine akribisch-konstanten Bespannkünste dafür verantwortlich machen, aber das wäre nur die halbe Wahrheit. Denn mit meiner vorigen, durchaus hochwertigen, Maschine mit herkömmlichen Hebelarmmechanismus konnte ich bisweilen gute Konstanzwerte erreichen, die allerdings hinter den Ergebnissen mit Stringway-Zugsystem einzuordnen sind.

    Und das ist für mich, aus praktischer Sicht, sicherlich ein aussagekräftiger Hinweis auf die geringen Toleranzen des Stringway-Systems, zumal meine nunmehrige Maschine ja die Stringway-Zugeinheit mit dem Spannkorb meiner letzten Maschine zu einer harmonischen Einheit verbindet.

    Gruß, Stefan

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  • eddywy
    antwortet
    ...ich bin der allerletzte, der etwas gegen die funktionale praxis hätte( und du weißt was ich von den sw-maschinen halte : +++) ...aber für mich ist die erde auch keine scheibe, und wird nicht von der sonne umkreist, auch wenn es sich nach einer kühlschrankbegehung manchmal so anfühlen mag.
    ...und nun muß ich meinen universalinverseur weiter malen....
    Zuletzt geändert von eddywy; 20.03.2009, 20:28.

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  • saitech
    antwortet
    Praktisch - Physikalisch - Praktisch

    Eddywy:

    Es ist prima um Theorie und Physikalische Effekte zu vergleichen aber dabei ist es wichtig um die Praktische Grenzen dabei ein zu kalkulieren.

    Der Spannkopf kann nicht weiter als A= + 45 gr nach vorne bewogen werden. Bei diesem Winkel stößt den Kopf auf das Gehäuse und wird bei weiter heben des Hebels der Klemmbacken automatisch geöffnet zum hineinlegen der Saite.

    A=- 60 wird auch nicht bereich weil der Kopf dann schon auf dem End Pfropfen steht.

    Saitech

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  • eddywy
    antwortet
    @ saitech
    es ist NICHT wahr, dass das des ansatz korrekt ist!
    ...außer es wird durch eine vertikale verschiebung des drehpunktes der winkelfehler(=>Ts wirkt in der realität nicht immer unter dem selben winkel) ausgeglichen.

    die differenz mag sehr klein sein(30°>A>-30°). für A>60° jedoch gut meßbar. und nachdem die äquivalenz der gleichungen unbestitten ist, müsste das system o-360° keine bedeutenden kraftdifferenzen aufweisen !!??

    ...Physiker behaupten: ” Alle ungeraden Zahlen sind Primzahlen” 1: Ok 3: OK 5: OK 7: OK 9: MEßFEHLER!
    11: OK 13:0k..danach wird die meßreihe bendet
    Zuletzt geändert von eddywy; 20.03.2009, 19:25.

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  • saitech
    antwortet
    Anbei das Test Ergebnis von einem Kopf die wir mit 2 Systeme getestet haben bevor wir es zu einem Kunde geschickt haben die unzufrieden war.

    Das „ Einkleben“ war nicht einfach aber Ich habe wider etwas gelernt:
    Die Figur ist normalerweise im Excel file geklebt aber das lässt sich nicht zusammen zum JPG transformieren.

    Ich habe diesen Test nochmals angeschaut und eigentlich prüft es ein bisschen die Sache der Genauigkeit; Beide Mess Systeme sind kalibriert und die Digitale ist ein hohe Qualität System was 2600 gulden gekostet hat.

    Die Abweichung in beiden Testen ist das selbe aber in verschiedenen Positionen.
    Das bedeutet eigentlich dass die Abweichung des Hebel Systemes kleiner ist als die Genauigkeit der Mess Systeme.

    Nach meiner Meinung beweist es wider wie genau ein Hebel System ist durch die „Einfachheit“ des Prinzips.

    Schönen Wochende
    Saitech




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  • badnix
    antwortet
    Zitat von PSO
    ist die maschine nicht gut oder sieht sie nur so aus?
    ... für mich sieht es eindeutig nach Eagnas aus chinesischer Produktion aus, also wie auch so viele andere low-bugdjet Maschinen aus Fernost. Und da ist es nunmal eine Frage des Maßstabes, den der Einzelne an die Qualität einer Maschine anlegt ...

    ... der eine bezeichnet bekanntlich bereits eine Challenger als gut, für mich fängt die gute, qualitativ hochwertige Maschine bei der S3000 von Signum Pro an, da paßt einfach alles optimal zusammen bei minimalen Toleranzen

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  • PSO
    Ein Gast antwortete
    Zitat von badnix
    ... die Laserfibre ist aus meiner Sicht weder gut noch mit ca. 500 € wirklich günstig, sieht aus wie eine typische chinesische Maschine für 150-200 €, lediglich die Hebeltechnik ist eine andere
    ist die maschine nicht gut oder sieht sie nur so aus?

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  • badnix
    antwortet
    Zitat von saitech
    Unser eherer Agent in der USA hat ein System gebaut das ganz anders aussieht wie unsere aber das selbe Prinzip benutzt. Das System wird auf http://www.laserfibre.com/ gezeigt.

    Saitech
    ... die Laserfibre ist aus meiner Sicht weder gut noch mit ca. 500 € wirklich günstig, sieht aus wie eine typische chinesische Maschine für 150-200 €, lediglich die Hebeltechnik ist eine andere

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  • Benedikt
    Ein Gast antwortete
    @Loradon

    Das ist auch der Grund, warum Profibesaiter mit eletronischen Bespannmaschinen bespannen, weil sie gerne ungenau besaiten.

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