nicht gerade sehr schmeichelhaft, dass du uns für so belämmert hälst.
Unterscheidung von Breiten und Profisport muß trotzdem sein.
d.h. nicht, dass ich Doping im Breitensport ok finde, aber als Breitensportler hat man nicht die medizinischen Möglichkeiten die der Profi hat.
Darum lasse ich meinem Genger das Heuschnupfenspray und werde ihm auch weiterhin einen Kaffee einschenken.
Olympia - Peking 2008
Einklappen
X
-
Ich bleib bei der Banane...schmeckt gut, tut gut und hat ne umweltfreundliche Verpackung...
nur der Typ aus der alten Allianz-Werbung hatte wohl schlechte Erfahrungen damit...ansonsten: Volle Empfehlung!
Einen Kommentar schreiben:
-
ich denke, dass einigen/vielen auch nicht bewusst ist, was sie da nehmen. wenn tennis pro's der hintern ränge im winter kondition wie wild trainieren und der trainer ihnen was für die regenration gibt, dann fragen die nicht gross nach. die wollen es wohl gar nicht so genau wissen...Einen Kommentar schreiben:
-
Ein Gast antwortete@tchevi
du hast recht, nur ich meinte die doch so sauberen, die hier mit dem Finger zeigen und garnicht wissen, das sie jeden Tag dopen und bei Dopingkontrollen positiv getesten waerenEinen Kommentar schreiben:
-
Wobei ich durchaus einen Unterschied sehe, ob man durch drei Kaffee mehr im Körper Millionen an Euro gewinnen kann oder nur ne 4er Packung Dunlop beim Dorfvereinsmeisterschaftsturnier.
Der Profisportler steht also durchaus zurecht unter Beobachtung. Denn durch seine Positionierungsergebnisse kann er finanziell sehr abräumen. Ganz zu schweigen davon, dass die evtl. aufgestellten Rekorde zukünftigen Generationen als vielleicht mit sauberen Methoden unerreichbarer Maßstab gelten werden. Zudem lässt sich ein Gewinner entsprechend als Held feiern...da sollte schon alles sauber sein.Einen Kommentar schreiben:
-
Ein Gast antwortetedas Tolle ist ja, wenn ihr drei Kaffee trinkt seit ihr auch gedopt, wenn ihr euer Nasenspray gegen Heuschnupfen benutzt usw. gerade im Hobbysport gibt es Doping, dann aber ohne aerzliche Kontrolle. Also wer wirft den ersten Stein, die extrem Kaffeetrinken oder Redbulltrinker brauchen also erst garnicht Steine aufheben.Einen Kommentar schreiben:
-
Harte Strafen und das bewusstsein in den Leuten wecken das sie mit ihrer Sensationslust nach Rekorden genau solches Verhalten (Doping) fördern.
Das erstere ist verhältnissmässig leicht umzusetzten, das letzere wohl eher weniger.
Wir sind als Zuschauer mitschuld. Das stimmt schon.Einen Kommentar schreiben:
-
Wenn man wieder sauberen Sport möchte müsste man sehr drastisch und resolut vorgehen. Man müsste aber dann auch akzeptieren, dass eine BEST-Leistung irgendwo endet und der menschliche Körper an seine Grenzen stösst. Das zu akzeptieren scheint/ist wohl für viele schwierig oder gar unmöglich. Man möchte immer höher hinaus und das geht dann nur auf Kosten der Sportler. Alle anderen verdienen sich satt und fragen natürlich nicht nach den "Dopingkranken" oder gar "Dopingtoten". Ich möchte nicht wissen wie viele Sportler an sog. Folgeerkrankungen wie zB Krebs gar sterben oder zumindest erkranken. Es ist meines Erachtens ein Spiel mit Leben und Tod und damit absolut unverantwortlich. Es müsste strengere Kontrollen geben und wenn es sein muss, die Androhung einer lebenslangen Sperre wenn man erwischt wird. Das sollte dann doch jeden so stark abschrecken, dass sich niemand mehr trauen würde zu dopen, da die Konsequenzen extrem hart wären. Allerdings müssten wir dann auch die Leistungslimits hinnehmen und so akzeptieren. Aber das dürfte nicht das Problem sein denke ich, da echte Sportler einen sauberen und ehrlichen Sport immer bevorzugen werden/müssten. Denn gerade darin liegt ja die Begeisterung, nämlich das körperliche Limit zu erfahren und es voll auszuschöpfen, gerade ohne Hilfsmittel.Zuletzt geändert von kimmi; 21.08.2008, 10:52.Einen Kommentar schreiben:
-
Da vermute ich mal mit Dir mit.Ich gehe sogar soweit und behaupte oder besser vermute, dass ALLE die mit dem Sport zu tun haben, also die sogenannten "Verantwortlichen", vom Doping wissen, es teils unterstützen und somit dulden. Kein Doping würde bedeutet, keine Weltrekorde, kein erfolgreiches oder weniger rentables Marketing und keine Werbung für einen sehr erfolgreichen Sport, was wiederrum beliebt macht. Ob das im Radeln ist, in der Leichtahletik oder beim Fußball, mittlerweile dopen ja sogar die Schützen bei Olympia. Es ist unfassbar aber wahr und damit lässt sich mächtig viel Asche machen, so dass nur wenigen Leuten wirklich daran gelegen ist den Sport wieder ehrlich und sauber zu gestalten. Bestes Beispiel ist doch das Testverfahren um gewisse Dopingsfoffe oder besser Substanzen nachzuweisen, zB für Insulin. Es gibt den erfolgreichen Test zum Nachweis, aber er wird teils nicht eingesetzt - sehr seltsam...
Alles geht ums Geld.
Also sind eigentlich wir schuld, weil wir Rekorde sehen wollen und immer mehr Bestleistungen.
Wie mit den Firmen, da alle mehr Rendite wollen entlassen die Firmen auch bei dicken Gewinnen die Leute, da sonst zu wenig Rendite für die Aktionäre herausspringt.Einen Kommentar schreiben:
-
Ich gehe sogar soweit und behaupte oder besser vermute, dass ALLE die mit dem Sport zu tun haben, also die sogenannten "Verantwortlichen", vom Doping wissen, es teils unterstützen und somit dulden. Kein Doping würde bedeutet, keine Weltrekorde, kein erfolgreiches oder weniger rentables Marketing und keine Werbung für einen sehr erfolgreichen Sport, was wiederrum beliebt macht. Ob das im Radeln ist, in der Leichtahletik oder beim Fußball, mittlerweile dopen ja sogar die Schützen bei Olympia. Es ist unfassbar aber wahr und damit lässt sich mächtig viel Asche machen, so dass nur wenigen Leuten wirklich daran gelegen ist den Sport wieder ehrlich und sauber zu gestalten. Bestes Beispiel ist doch das Testverfahren um gewisse Dopingsfoffe oder besser Substanzen nachzuweisen, zB für Insulin. Es gibt den erfolgreichen Test zum Nachweis, aber er wird teils nicht eingesetzt - sehr seltsam...Einen Kommentar schreiben:
-
Warum nicht.
@Taki sollte aber nicht nur für Olympia gelten, auch die Tour sollte wieder sauber werden. Das Auftreten der Tour dieses Jahr war meiner Meinung nach mehr als super peinlich.
Vielleicht muß man auch neue Kategorien einteilen:
Herren Epo; Herre Clean; Herren offene Dopingklasse usw.
Aber was ganz schlimm ist, dass die Verbände sich einreden, sie hätten es im Griff und welch tolle Kontrollorgane es jetzt gibt usw.Einen Kommentar schreiben:
-
Also die nächsten Olympischen Spiele dann ohne China, Russland, die USA. Das wäre doch mal was. Extrem schlimm finde ich nur, dass die Länder, die sich den allgemeinen unangekündigten Tests stellen von diesen Nationen noch mitleidig belächelt werden.
Zum Thema Dopingtode: Leider sind es oft die Spätfolgen von Doping, die es so gefährlich machen, dann nämlich wenn der Leistungssportler eben diesen nicht mehr betreibt. Herzversagen, Abhängigkeit, etc.
Die Liste ist leider lang: z.B. Dressel, Pantani, Griffith-Joyner.
1987 bis 1992 - in diesem Zeitraum starben 18 belgische bzw. holländische Radfahrer und sieben schwedische Orientierungsläufer an Herzversagen!
Das Argument, dass die Unschuldsvermutung bis zum endgültigen Beweis besteht zieht leider seit den Geständnissen der deutschen Radfahrer überhaupt nicht mehr. Keiner wurde jemals positiv getestet.
Ich denke die einzige Möglichkeit dieser Sache Herr zu werden ist, dass man sich den ganzen Kram einfach nicht mehr anguckt.
Einen Kommentar schreiben:
-
Ich kenne den Wikibeitrag auch und habe ihn mir letztens mal durchgelesen.
Meine Meinung:
Faire Spiele ohne Doping. Empfindliche Strafen bis hin zur Totalen Lebenslangen Wettkampfsperre für Dopingsünder. Länder die keine Freiwilligen Unabhänigen Kontrollen auch in ihren Trainingszentren zulassen sollen von den Spielen kategorisch ausgeschlossen werden.
Vielleicht sollte man bei X Dopingfällen den ganzen Nationalen Verband in jeder Disziplin sperren. Dann schauen die einzelnen Nationen dann auch genau darauf ob jemand gedopt ist oder nicht. Die letzte Maßnahme allerdings nur wenn es sich mit den beiden Maßnahmen oben nicht in den Griff bekommen lässt.
Wie das im Moment läuft ist das alles viel zu halbherzig.
Gugg dir doch Jamaika an. Ja Unschuldsvermutung hin oder her aber da sieht doch ein Blinder das da was nicht stimmen kann. Wenn sie ein Supertalent rausbringen würden. Aber bei den Frauen gibts ja auch eine die genauso das ganze dominiert.
Dopingfreie Spiele zum Schutz der Sportler und möglichst gleiche Bedingungen für alle. Nur so lässt sich der wahre Sieger ermitteln.
Wenn Pharmaunternehmen ein Testfeld brauchen sollen sie sich weiter an die Tour-de-France halten.
Einen Kommentar schreiben:
-
1886 gab es den ersten Dopingtoten im Radsport: Beim Rennen Bordeaux-Paris stirbt der Engländer Linton an einer Überdosis Trimethyl. Der erste olympische Dopingtote wurde 1960 beklagt. Bei den Spielen in Rom fiel der Däne Knut Enemark Jensen vom Rad und starb. Wie sich im Nachhinein herausstellte, war er mit Amphetaminen gedopt.
1967
13 Juli der britische Radprofi Tom Simpson stirbt an den Hängen des Mont VentouxFra Erster DopingToter der Tour de France ...
Auch Kaffee stand bis 2004 auf der Dopingliste
Erste Dopingtote
Bereits im 16. Jahrhundert erreichten die ersten koffeinhaltigen Drogen Europa, und auch Kaffee gab es schon. Beweise für Doping im Sport finden sich jedoch erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit war es bei Radrennfahrern gang und gäbe, die Leistung durch die "schnelle Pulle" zwischendurch zu steigern
Unerlaubte Substanzen zur Leistungssteigerung sind nichts Neues. Von den Olympischen Spielen der Antike über die Inka-Kultur bis hin zum staatlich verordnetem Doping totalitärer Systeme im 20. Jahrhundert. Die Geschichte des Dopings hat eine jahrtausendelange Tradition.
Leistungssteigerung im Altertum
Schon die Olympioniken der Antike kannten einige Mittel zur Leistungssteigerung. Um die Kraft vor Wettkämpfen zu steigern, nahmen viele Athleten nur bestimmte Nahrungsmittel zu sich: Stierblut, Alkohol, Stierhoden oder Atropin, ein Wirkstoff aus der Alraunwurzel, waren beliebte frühe "Dopingmittel". Andere Stimulanzien tauchten erstmals bei den Berserkern der nordischen Mythologie auf: Aus Fliegenpilzen gewannen sie die Droge Bufotenin, die angeblich eine Steigerung der Kampfkraft um das Zwölffache bewirkt hat. Griechen und Römer griffen zu Mohn und Opium.Einen Kommentar schreiben:
-

Einen Kommentar schreiben: