Aufschlag jedes Jahr die gleiche ....

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  • mexx
    antwortet
    da hast du recht! bis jetzt war mein Erster mehr Kraft als Schwung... bin gerade dabei, das etwas geschmeidiger zu machen!

    Kraft kostet mich nur ein glatter Aufschlag ohne Side oder Topspin... bis jetzt natürlich!

    hatte aber noch nie Schmerzen in der Schulter vom Aufschlagen, event. hab ich es aus diesem Gurnd solange mit Kraft gemacht!

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  • krapps_tape
    Ein Gast antwortete
    Zitat von mexx
    Ich hab zur zeit das Problem, das der Erste viel zu oft kommt.... und mir regelrecht die Kraft raubt! nach einem langen Aufschlaggame bin ich oft am Boden!!!
    Das hört sich an, als würdest du das Aufschlagtempo allein durch Kraft erzeugen. Wenn das so ist, ist das nicht nur kraftraubend, sondern auch schlecht für die Schulter. Du solltest versuchen, das Tempo durch Schwung zu erzeugen. Stell dir vor, du wolltest den Schläger in hohem Bogen auf das gegnerischen Feld werfen. So ähnlich ist die Bewegung. Und den Schläger schön locker halten und locker beim Ballwurf nach oben führen, eine verkrampfte Haltung kostet noch mehr Kraft. Wenn mein Verdacht zutrifft, sprich mal mit deinem Trainer darüber, ohne Korrektur von außen ist die Umstellung nicht ganz einfach.

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  • mexx
    antwortet
    hatte bei meinen ersten Aufschlägen einen Vorhandgriff... nur wenn man eine Rakete abfeuern möchte, sollte es schon ein Kontinetalgriff sein, für mir Spin und Seitenschnitt is der Rückhandgriff sicher der beste!

    Ich hab zur zeit das Problem, das der Erste viel zu oft kommt.... und mir regelrecht die Kraft raubt! nach einem langen Aufschlaggame bin ich oft am Boden!!!
    beim letzten Ranglistenspiel das ich hatte, versuchte ich wieder, den Gegner an den Zaun zu schießen und kassierte dann das Breake.... und im zweiten Satz, hatte ich keine Kraft mehr.

    Ich werde jetzt versuchen auf zwei konstantere Aufschläge umzusteigen, weil was bringt mir ein harter Erster Aufschlag, wenn die Kraft für den zweiten fehlt und vor allem für den zweiten Satz!

    Gut aufschlagen kann man immer, aber einen ganzen Satz lang.... da bin ich noch sehr weit davon entfernt!

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  • Addi
    antwortet
    also ich mache mir da eigentlich gar keine gedanken, ich greife einfach deinem bild nach verwende ich wohl griff #1 beim aufschlag.

    ich denke, daß mittelgriff in diesem kontext weniger auf den verlauf des griffes in der hand, sondern auf die neigung des schlägerkopfes bezogen zur hand zu verstehen ist. sprich ein mittelgriff wäre eine senkrechte schlägerkopfstellung bei senkrechter schlaghand.

    primär ist es aber, meiner meinung nach, wenn das ziel darin liegt einen aufschlag zu bringen egal welchen griff man verwendet. viel wichtiger ist der ballwurf, der treffpunkt und der schwung respektive schlägergeschwindigkeit.

    addi

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  • PSO
    Ein Gast antwortete
    vergiss mal das ganze brimborium drumherum. einen mittelgriff greifst du, wenn du mit der hand senkrecht von oben den griff umfasst.

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  • Taki1980
    antwortet
    Was mir zu dem Griffthema noch einfällt. Hatte hier heute morgen den Forumstitel von Mexx gelesen von wegen "Griffneurotiker" Da hab ich an meinen Mittelgriff gedacht. Beim Aufschlag oder beim Doppel am Netz hab ich immer überlegt ob ich den MIttelgriff auch wirklich greife. Der Handknöchel des Zeigerfingers liegt ja auf der Schräge oben. Trotzdem kann man um diesen Punkt ja auch die Hand drehen und verschieden an den Schläger legen.

    Ist es jetzt ein Mittelgriff wenn der Handballen von dem Zeigefingerknöchel in einer Linie an der Schräge anliegt? Oder ist es wenn die Schräge eine Linie bildet vom Zeigefingerknöchel zur Handkante?

    Ich mal gleich mal nen Bild und lade es hoch. Selbstgemalt und Superhässlich aber ihr wisst dann vielleicht besser was ich meine.

    Edit: Hier also die Bilder. Das erste Bild ist die Beschreibung von den Begriffen die ich verwendet habe udn was ich davon meine. Und im zweiten Bild ist die Frage was den der Mittelgriff ist? Ich hab mir einfach den #2 in Blau angewöhnt für Volleys und Aufschlag. Hauptsache eine konstante drin. Ich habs auch ausprobiert und habe da irgendwie das bessere Gefühl. Weniger Hand hinter dem Schläger aber mehr Kontrolle und irgendwie beweglicher.







    Die Linien sind quasi die Linien wo die Schräge am Griff an der Hand anliegt wenn man ein MIttelgriff greift. Hab einige Spiele die ich auf dem Rechner habe imemr mal wieder beim Aufschlag versucht einen Blick auf die Spieler zu erhaschen wie die da greifen. Ja und die greifen glaub ich unterschiedlich. Aber nur ein Blick auf das Griffende lässt da wirklich das genau sagen.

    Griffneurotiker halt Ich denke aber nichtmehr darüber nach. Ich greiffe jetzt wie in Beispiel #2 was wohl okay ist und technisch nicht total falsch. Hauptsache ich blockier nicht mein Hirn damit und greife immer genauso. ^^
    Zuletzt geändert von Taki1980; 20.05.2008, 08:25.

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  • Mic74
    antwortet
    Mehr RH Griff, gibt mehr spinn für den kick.

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  • Loradon
    antwortet
    Ok, danke für die vielen Antworten.

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  • krapps_tape
    Ein Gast antwortete
    Welcher Griff am geeignetsten ist, muss schon jeder für sich rausbekommen. Der Mittelgriff ist sicher für den Anfang der variabelste. Aber es gibt Aufschlagarten wo ich lieber einen leichten VH-Griff nehme z.B. wenn ich von der Gleichstandseite durch die Mitte servieren will (auch wenn mir einige Trainer sagten, das wäre falsch, der Aufschlag selber zeigt das Gegenteil). Oder welche, wo ich lieber den Rückhandgriff nehme, z.B. wenn der Slice von der Gleichstandseite in Höhe der T-Linie nach linksaußen wegspringen soll. Aber der Griff ist nur ein Element in dem recht komplexen Vorgang 'Aufschlag'. Ballwurf, Beinstellung, und vor allem das richtige Durchschwingen und Ausschwingen sind genauso wichtig, wenn nicht viel wichtiger. Mit dem Mittelgriff ist man, denke ich, erstmal auf der 'sicheren Seite'.
    Zuletzt geändert von Gast; 19.05.2008, 19:03.

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  • Champcoach
    antwortet
    Lernfähige Männer machen das ja nicht sehr lange so, denn wenn man ambitionierter spielt, geht der dann "dynamischere" Ausschwung genau in Richtung Schniedel ...

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  • Häuptling Webbl
    antwortet
    @ Champcoach

    Ah jetzt ja...
    Jetzt habe ich es auch begriffen...

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  • Champcoach
    antwortet
    Er meint wohl den "Mittelgriff" und du den "Bratpfannengriff" . Dieser Griff, bei nicht wenigen sehr beliebt, ist ja eigentlich so ähnlich wie ein extremer Western - nur eben bei senkrechter Schlägerstellung - und (auch) meist verbunden mit einer "offener" Stellung beim Aufschlag (also fast wie bei der Vorhand vieler Spieler).

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  • Häuptling Webbl
    antwortet
    Ja, VH-Griff ist ja auch ok.
    Aber unter Einheitsgriff verstehe ich einen Griff für Aufschlag, VH und RH.
    Und das sieht für mich so aus, wie viele Hausfrauen spielen.
    Bei der RH sollte man den Griff dann schon verändern.

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  • Loradon
    antwortet
    Is echt am Anfang ungewohnt, aber dann ists halbwegs gegangen.

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  • Taki1980
    antwortet
    Was dein Trainer sagt ist schon richtig. Bei Jugendlichen lässt man oft erstmal den normalen VH Griff und stellt das später um nachdem sie den AUfschlag gelernt haben und sich einigermassen sicher fühlen. Oder Benedikt? Ich hab das zumindest gelesen. Obs so praktiziert wird weis ich nicht.

    Warum man den Mittelgriff oder noch weiter link den RH-Griff nimmt? Weil man dadurch variantenreicher Aufschlagen kann? Das Handgelenk besser zuklappen kann ohne blockiert zu werden? Auf jeden Fall wird das auch so gelehrt.

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