Signum Pro S 3000 vs Stringway ML 100

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  • bernado
    antwortet
    Verhampeln passiert schon mal, Xunzi!
    Alles Gute!
    Bernado

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  • xunzi
    antwortet
    Sorry, habe mich in meinem Klammerwust etwas verhampelt.
    Natürlich hat die S 3000 keine schlechten Zangen

    Wollte einfach nur mal klarstellen, dass flying clamps nicht so schlecht sind, wie sie meiner meinung nach so oft dargestellt werden.

    Und dass stationäre Zangen komfortabler sind, habe nicht abgestritten.

    Habs auch nochmal im post geändert.
    Zuletzt geändert von xunzi; 10.06.2010, 12:44.

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  • bernado
    antwortet
    Wie kommst du darauf, dass die Signum S-3000 schlechte Zangen hat. Nach vielen Aussagen im Forum sollen es mit die besten sein.
    Vermutlich wird dir hier auch niemand abstreiten, dass man mit Flying Clamps gute Ergebnisse erzielen kann; doch ging es eigentlich mehr um den Komfort.
    Wenn du mal das amerikanische stringingforum aufsuchst und die Kommentare über Besaitungsmaschinen liest, wirst du sehen, dass viele mit ihren Maschinen zwar zufrieden sind, aber sich fast immer wünschen, sie hätten dasselbe Modell mit stationären Zangen gekauft, und zwar eben wegen des Komforts. Du hast einfach weniger Hampelei.
    Da Schlimmste ist übrigens die Suche nach einer schwarzen Katze in einem dunklen Zimmer bei Mitternacht, wenn gar keine da ist, der Suchende aber sagt: "Ich hab' sie, ich hab' sie!"
    Grüße
    Bernado

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  • xunzi
    antwortet
    Zitat von conosen
    also von doppelhaltezangen (also flying clamps) würd ich dir abraten.
    Ich habe auch ne Stringway, allerdings mit eben diesen flying clamps.
    Meiner Logik zufolge (ich lasse mich gerne eines besseren belehren, was höchstwahrscheinlich auch passieren wird) erzielt man mit flying clamps (FC) ein mindestens so gutes Ergebnis, wie mit stationären Haltezangen. Da die FC keine Zangenbasis haben, kann hier schomal kein Spiel das Ergebnis verfälschen. Und solange die Saite nicht durchrutscht, dürfte es doch nichts geben, was die eingestellte Zugkraft mindern würde. Durch das Spannen der nächsten Saite müsste doch die "relaxion" der Zange aufgehoben werden.
    (Natürlch entbehren meine Aussage jeglicher wissenschaftlicher Basis oder Daten.)

    Dass stationäre Haltezangen komfortabler sind mächte ich nicht abstreiten, aber dennoch ist auch eine Frage der Gewohnheit und des persönlichen Gustos.
    Desweiteren gilt, dass gute FC immer noch besser sind als schlechte stationäre Zangen (über welche die S 3000 keinesfalls verfügt)
    Zuletzt geändert von xunzi; 10.06.2010, 12:44.

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  • conosen
    antwortet
    Zitat von noobsok
    Sind " Doppelzangen" schlechter als T98er?
    also von doppelhaltezangen (also flying clamps) würd ich dir abraten.
    man sollte schon stationäre zangen haben, da dies doch einiges erleichtert. Da solltest du nicht am falschen ende sparen. wenn die stringway mit stationären zangen zu teuer ist dann greif lieber auf die anderen genannten maschinen zurück.

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  • rafter
    antwortet
    Zitat von Kurbel

    Die Zangen von Stringway hingegen sind mir unbekannt.
    Die Zangen sind hervorragend! Sie halten alle Saitenarten (zumindest die ich bisher besaitet habe: Nylon, Polyester, diverse Multis) absolut zuverlässig und ohne jegliche Verletzungen. Dazu sind sie per Drehschraube schnell und leicht auf jeden Durchmesser einzustellen.

    Mir hingegen sind die Zangen der Signum nicht bekannt....

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  • Kurbel
    antwortet
    Ein Kugellager erzeugt in der Regel in irgend einer Form Leichtgängigkeit.
    Automatisch blockierende Zangensysteme verringern die Anzahl der benötigten Handgriffe (und ersparen somit Zeit).

    Die Zangen von Stringway hingegen sind mir unbekannt.

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  • noobsok
    antwortet
    Wenn ich mir die verschiedenen Stringways so anschaue stellt sich mir die Frage:


    Wofür braucht man eine automatische Blockierung und Freigabe? Bietet die Signum Pro Dinge wie Kugellager im Spannkopf, automatische Blockierung und Freigabe ?

    Sind " Doppelzangen" schlechter als T98er?

    viele Grüße
    Zuletzt geändert von noobsok; 09.06.2010, 18:06. Grund: durch stöbern im Forum hatte sich meine erste Frage erledigt

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  • bernado
    antwortet
    Ich habe neben der Stringway die Tyger stringeco und kann die auch durchaus empfehlen. Knapp über 200 Euro mit Versand. Die Zangen sind auch nicht schlecht, kommen aber nicht an die der Stringway heran. Aber man kann mit der Maschine gut arbeiten.
    Gruß
    Bernado

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  • stegle25
    antwortet
    Ich möchte Dir alternativ noch einen Seitenblick auf eine andere Maschine geben :
    Die Tyger StringProfi 52.
    Sie ist eine manuelle Maschine mit 2 breiten, guten 5 Zacken Zangen - stationär, arretierbarem Drehteller, Schlägerfixierung ohne Überdeckung der Ösen, Grundplatte mit Werkzeugablage, massive Arretierungen und Einstell-/Fixierschrauben zum Anfassen, Grundplattenlänge = 50 cm - gut für Abmessen von Saiten, Rastautomatik mit Hebelfreigabe, 360°Grad Drehung möglich, massiver Drehteller, guter 6 Punkt Fixiermechanismus für Rackets, mit Besaitungsaccessoire- Set ( Ahle, Hohlahle, Saitenschneider sowie Spitzzange) und 5 Jahre Garantie.
    Und das zum Preise von 329 €!

    P.S.: Es gibt auch Ersatzteile für diese Maschine.
    Einfach mal googlen.

    Und spätere Nachrüstung mit elektrischem Motor soll auch möglich sein, evtl. dann keine 360° Grad Drehung mehr möglich.

    Gruß
    stegle25

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  • rafter
    antwortet
    Zitat von Guido
    ...seit den neuen Forum-Regeln wohl nicht mehr... letzte Aktivität 02.04.2010
    Ach ja, da war ja was......

    Trotzdem bricht ja deswegen nicht der Kontakt ab...!

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  • Guido
    antwortet
    Zitat von rafter
    Der Kontakt mit Fred Timmer von Stringway dagegen ist ausgezeichnet und vorbildlich für einen Dienstleister. Zudem ist er selber als Mitglied im Forum unterwegs und ist immer sehr aufgeschlossen für Fragen und Beanstandungen.
    ...seit den neuen Forum-Regeln wohl nicht mehr... letzte Aktivität 02.04.2010

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  • bernado
    antwortet
    Ich habe meine Stringway von badnix. Er hat aber auch preiswertere Maschinen im Angebot und kennt sie alle und auch die Probleme des Supports.
    Frage ihn einfach mal. Er hat bei Beratungen langen Atem.
    Viel Glück bei der Maschinensuche,
    Bernado

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  • rafter
    antwortet
    Signum Pro vs Stringway

    @ noobsock

    Vielleicht helfen Dir meine Erfahrungen!

    Ich bin seit einiger Zeit (stolzer) Besitzer einer Stringway ML 100 und habe mich ebenfalls zwischen den beiden Maschinen entscheiden müssen. Sowohl von der Signum, als auch von der Stringway habe ich sehr viel Positives gelesen. Beides scheinen sehr gute Maschinen zu sein (bei der Stringway kann ich das absolut bestätigen). Die Entscheidung zugunsten der Stringway hat für mich der Spannkorb und vor allem der Support vom Hersteller den Ausschlag gegeben.

    Der Spannkorb von Stringway soll der Rahmenschohnenste sein, da er vollständig auf äußere Rahmenfixierungen verzichtet, sondern der Schläger lediglich von oben festgedrückt wird (dazu gibts es einige Threads wo Du es genauer nachlesen kannst).

    Zum Support: Hier wurde mir von mehreren Seiten von Signum abgeraten, da der sich Kontakt mit dem Hersteller wohl nicht immer unproblematisch gestaltet. Das könnte zu Schwierigkeiten führen, falls Du an der Maschine etwas zu beanstanden hast, oder dringend Ersatzteile benötigst!

    Der Kontakt mit Fred Timmer von Stringway dagegen ist ausgezeichnet und vorbildlich für einen Dienstleister. Zudem ist er selber als Mitglied im Forum unterwegs und ist immer sehr aufgeschlossen für Fragen und Beanstandungen. Zudem gibt Stringway 10 Jahre !!! Garantie auf die Maschinen.

    Allein der sehr gute Support und die lange Garantie rechtfertigen für mich die 200 € Mehrpreis. Davon abgesehen ist die ML 100 eine Top- Maschine mit der Du viel Freude haben wirst!

    Ich hoffe ich konnte helfen!

    Gr, rafter

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  • Guido
    antwortet
    DT gibt die Flächenhärte an d.h. wie viel Kg nötig sind, damit sich eine tennisballgroße Fläche um 1cm in die Bespannung drückt.

    Bei Dt=34 sind demnach 34Kg nötig um 1cm einzudrücken.

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