Signum Pro S 3000 vs Stringway ML 100

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  • noobsok
    antwortet
    Wie messe ich den DT Wert?

    Was für eine Bespannungshärte ist denn für den 95er üblich, bzw welche Härte bespannt ihr so am häufigsten. Ich spiele die Wilson Enduro Saite.

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  • Guido
    antwortet
    ...ich schrieb ja auch recht hart

    Der Tension advisor von Stringway geht ja nur bis DT40 (weil darüber als unspielbar angesehen wird)

    ...und bei 24/24 Kg liegt man laut Tabelle schon bei DT40

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  • YBCO
    antwortet
    Zitat von Guido
    ..je nachdem wie gut und ordentlich Dein Bespanner arbeitet, kann es aber auch gewaltig abweichen...
    Ich habe z.B. vor Kurzem einen Wilson k six one 95 (18x20) mit 21/21 Kg bespannt, was bereits eine recht harte Bespannung (DT 34) ergab.
    DT 34 hart? Bei den Empfehlungen mit dem Tension advisor von Stringway liegt 34 DT eher im unteren Mittelfeld.

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  • bernado
    antwortet
    Man muss aber von einer gängigen Einstellung ausgehen. Wenn Noobsok einen wesentlich höheren DT-Wert gewohnt ist, sollte er schon auf seinem Hebelarm auf 25 gehen.
    Andererseits gebe ich dir darin Recht, dass 25 kg auf einem 95iger mit einem solch engen Saitenbett schon arg sind. Aber aber ist eben "unser" Erfahrungshorizont.
    Ich würde an Noobsoks Stelle ruhig die 25 kg einstellen, eine billige Saite wählen und schauen, ob ich mir damit den Arm breche oder nicht. Später wird er die richtige Einstellung auf seiner Maschine für seinen persönlichen Bedarf kennen.
    Grüß' Euch
    Bernado

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  • Guido
    antwortet
    Zitat von nuckel
    Ja, Dein Bespanner wird an seiner Maschine auch 25 kg eingestellt haben.

    Als Ausgangspunkt solltest Du dann auch das gleiche Gewicht an Deiner Maschine wählen.
    ..je nachdem wie gut und ordentlich Dein Bespanner arbeitet, kann es aber auch gewaltig abweichen...
    Ich habe z.B. vor Kurzem einen Wilson k six one 95 (18x20) mit 21/21 Kg bespannt, was bereits eine recht harte Bespannung (DT 34) ergab.

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  • nuckel
    antwortet
    Ja, Dein Bespanner wird an seiner Maschine auch 25 kg eingestellt haben.

    Als Ausgangspunkt solltest Du dann auch das gleiche Gewicht an Deiner Maschine wählen.

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  • noobsok
    antwortet
    Danke erstmal für die Antworten!

    Ich möchte kurz noch eine Zwischenfrage zum Bespannen an sich dazwischen schieben. Ich lasse meinen Wilson k six one 95 derzeit mit 25/25 bespannen. Wenn ich nun das selbe Ergebnis erzielen möchte, welches mein Bespanner mir liefert, stelle ich an der Maschine dann 25 kg ein?
    Die Frage mag auf den ersten Blick seltsam anmuten, begründet sich aber darin, dass ich ein bisschen im Forum gestöbert habe und mich mit Aspekten wie Spannungsverlust während dem Bespannen, zusätzliches Gewicht auf die Längs- beim Bespannen der Quersaite etc etc konfrontiert sah.

    Ich möchte als Einstiegsbespanner wirklich keine Wissenschaft daraus machen aber möchte meine bisherige Bespannungshärte schon weiterhin erzielen können.
    Interessant wäre auch zu wissen wie sehr ihr, die ihr schon eure Erfahrungen gemacht habt, derartige Aspekte berücksichtigt oder auch nicht.
    Beste Grüße noobsok

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  • nuckel
    antwortet
    Da Du anscheinend keine Massen von Schlägern bespannen möchtest und es scheinbar Deine erste Maschine ist, würde ich zur S-3000 raten.

    Die ML100 ist sicherlich top aber mehr Geld würde ich halt für die erste Maschine nicht ausgeben.

    Zusätzlich ist die S-3000 mit dem Wise Tension Head zu einer Elektronischen auf top-Niveau aufrüstbar.

    Nachtrag: Beide Maschinen beschädigen bei bestimmungsmäßigem Gebrauch Schläger nicht und auch die Zangen sind einwandfrei!

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  • bernado
    antwortet
    Die längere Sicherheit, die Spannkraft betreffend, war für mich auch das Argument für die Mechanik.
    Übrigens konnte ich gestern den Profis von Pacific bei Gerry Weber zusehen. Derjenige, mit dem ich ins Gespräch kam, besaitete gerade nach der V1/V2-Methode. Als ich ihm sagte, dass ein Trainer bei uns meint, man könne genauso gut die Quersaiten vom Herzen zum Kopf herauf ziehen und bei Babolat gebe es da zum Aropro ein diesbezüglich verwirrendes Saitenbild, lachte der nur, und meinte, der Trainer sollte sich besser in die Sonne legen als Schläger zu besaiten. Jeder Schläger, der vom Herzen zum Kopf hin besaitet werde, nehme bei einem solchen Besaitungsvorgang Schaden.
    Dass man also vom Kopf zum Herzen (Quersaiten) besaiten müsse, sei bei Pacific völlig unstrittig.
    Ich erwähne dies noch einmal, weil bei Babolat hinsichtlich des Aeropro tatsächlich so eine merkwürdiges Besaitungsschema angegeben ist.
    Viele Grüße
    Bernado

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  • Gunter
    antwortet
    dazu kann ich ja vielleicht sogar als Forumsfrischling was sagen.

    ich hab auch längere Zeit überlegt ... elektrisch oder Hebelarm und bin zu dem Schluss gekommen, dass es für privates Bespannen wohl besser ist mit Hebelarm. Ich möcht auchg über längere Zeit die Sicherheit haben, dass die Spannkraft stimmt. Bei elektrischen Maschinen müsste das hin und wieder nachjustiert werden.
    Ich hab die Signum Pro S 3000 und komm als Besaitungsanfänger damit super zurecht. Ist Übungssache mit dem Hebelarm. Mit jedem Bespannen gehts fixer. Man kriegt schnell ein Gefühl dafür.

    Gruß,
    Gunter

    uups sorry. Grad bemerkt, dass die Stringway ja auch eine Hebelmaschine ist.
    Zuletzt geändert von Gunter; 07.06.2010, 13:04.

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  • Guido
    antwortet
    ...600 EUR für eine Hebelarmmaschine finde ich schon grenzwertig - da muss man sich gut überlegen, ob man dann nicht gleich eine mit Motor nimmt...
    ...oder lieber bei den "normalen" Hebelarmmaschinen bis 400 EUR bleibt (mit der WISE-Head-Aufrüstoption)

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  • bernado
    antwortet
    Mensch Kurbel, so früh wieder am Ball??
    Die Sache mit der "Suggestion" hast du natürlich wieder richtig erfasst.
    Kann dir nur beipflichten! Stelle immer wieder fest, dass die Mechanik der Stringway allererste Sahne ist. Würde ansonsten, wenn es um die 200 Euro geht, auch zur Signum raten. Den Profistringer von Discho kenne ich nicht gut genug. Aber den Rahmen würde ich mal genauer abklopfen.
    Grüße
    Bernado

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  • Kurbel
    antwortet
    Zitat von schotte
    ich würde dir zu einer elek. maschine raten angebote gibt es viele zb. 799,00 suche
    die hebel sind dir bald nicht ausreichend du du bereust das geld was du ausgegeben hast

    meine erfahrung
    Das kann man als pauschalisierte Aussage auf keinen Fall stehen lassen. Hier suggerierst du doch, dass eine billige Elektrische per se besser ist, als eine teure mechanische.

    Ich schließe mich hier kuelmi an, und empfehle lieber mit einer guten mechanischen (die gibt es locker unter 1000 € z.B. von Stringway oder Signum Pro) zu starten und bei steigender Stückzahl auf den Wise Tension Head aufzurüsten.

    Das "A und O" ist nicht das Zugsystem, sondern die Qualität des Aufspannkorbes und der Zangen, das sollte doch mittlerweile überall angekommen sein.

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  • Taki1980
    antwortet
    Soweit ich weiss gabs da schonmal das Topic. Müsste ich jetzt aber suchen. Leider keine Zeit.

    Da gings glaube ich um den Vergleich der beiden Maschinen oder noch eine dabei.

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  • kuelmi
    antwortet
    Wieso soll er sich unbedingt eine billige elektrische Maschine kaufen ?
    Ok 600€ für die Stringway finde ich heftig aber 400€ für eine solide Hebelarmmaschine wie die Signum Pro S3000 finde ich vollkommen in Ordnung. Zumal er diese immernoch mit einem WISE head nachrüsten kann.

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