Aufschlag - Fehler korregieren / Ausholbewegung

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  • moya fan
    antwortet
    Hi,

    ach nö, bitte nicht schon wieder.

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  • julius
    antwortet
    hier mal der perfekte Auflschlag. Besser geht es einfach nicht

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  • Paddinho
    antwortet
    so, wieder ein paar Neuigkeiten bezüglich Aufschlag:

    Ich bin zwar noch kein Aufschlag-Gott aber es klappt immer besser...man muss nur Wollen :-)

    Ich bin mit meinem Trainer alle wichtigen Punkte beim Aufschlag öfters durchgegangen bzw. er hat mir ein paar Dinge gezeigt..
    Mein Hauptproblem liegt wirklich in der Verkrampfheit/Steifheit. Schon bei der Aufschlagstellung greif ich den Schläger zu fest und mein Arm ist dadurch schon leicht angespannt. Dies ändert sich dann in der Ausholbewegung auch nicht mehr bzw. wird eher noch schlimmer. Dadurch kann ich "quasi" gar keinen Peitscheneffekt erzielen und der Schwung kommt bei mir nicht aus dem Ellenbogen sondern aus der Schulter/dem Arm.

    Übe jetzt mal im 1ten Schritt den Schläger viel lockerer zu greifen und dies auch beizubehalten. Das hört sich vielleicht für den ein oder anderen von euch leicht an aber wenn man etwas jahrelang falsch gemacht hat verzweifelt man fast an einer Umstellung.
    Es klappt aber immer besser und jetzt seh ich erstmal richtig was in meinem Aufschlag drinsteckt. Bin wirklich richtig erschrocken als ich "noch nicht mal mit voller Wucht" gegen den Ball schlug und der ins andere Aufschlagfeld (oder mal dahinter :-)) schoss.
    So machen Aufschläge Spass!

    Bezüglich Timing/Beinarbeit usw. gibt es zwar noch einige Rückstände aber ich bin auf einem guten Weg, die Grundlage ist vorhanden. Morgen hab ich wieder Training und ich kann es ehrlich gesagt kaum erwarten Aufschläge zu trainieren.

    Hiermit will ich auch anderen Mut machen das man mit Willen Schläge verbessern kann. Ich hab zeitweise (Monate/Jahre) einfach nur Tennis gespielt...jetzt denk ich auch dabei!

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  • Paddinho
    antwortet
    danke für die Info.

    Ja, ansich die Die Aufschlagbewegung ähnlich der von Rafter. Abgeguckt aber eher nicht, den Mist mach ich nämlich schon Jahre falsch

    Körperspannung aufbauen mit gestreckten Arm ist für mich immer so ein Gefühl von gewollt aber nicht gekonnt! Das wirkt bei mir alles so unkoordiniert, aber ich bin auf dem Wege der Besserung.

    Hab mir nämlich nie Gedanken darüber gemacht was an meinem Aufschlag falsch ist. Hatte mich lange Zeit damit abgefunden und gudd war...die Trainer damals taten ihr übriges dazu bei.

    Jetzt merke ich jedoch deutliche Verbesserung, hoff das noch etwas mehr Sicherheit hinzukommt.

    Heut abend habe ich noch Training und morgen dann ein Spiel bei den Bezirksmeisterschaften. Dort wird sich zeigen ob mein Lernen Fürchte getragen hat.

    Warmmachen war mir damals übrigens auch immer ein Fremdwort. Da wurde der Ball genommen und direkt volle Pulle draufgedroscehn. Mittlerweile mich ich mich vor dem Aufschlag aber immer ein bisschen mit den angesprochenen Übungen warm.


    Zitat von muellerhp
    @paddinho

    Die Bewegung ist ein bißchen beim Rafter abgeguckt, oder? Fast genau so habe ich das auch jahrelang gemacht (Arm gestreckt hoch, vergeblich versucht Körperspannung aufzubauen, kein richtiger Schwung). Ergebnis: Kein Speed, kein Spin, Schulter im Eimer.

    Um das wegzukriegen, habe ich mir in eine alte Keule erstmal wenig, mittlerweile aber reichlich Blei reingeklebt und damit vor dem Balkonfenster einen richtig runden und flüssigen Bewegungsablauf geübt. Zuerst langsam, dann mit der Zeit immer schneller. Das hatte mehrere Vorteile: 1. Ich habe den Schläger zurückgeschwungen, statt ihn "hochzuheben". 2. Das Einknicken des Ellbogens am oberen Punkt der Ausholbewegung geschieht fast schon automatisch wg. Gewicht des Schlägers. 3. Man kriegt ein gutes Rhythmusgefühl, weil man die schwere Keule nicht so rumwirbeln kann. 4. Wenn man diese Übung ein paar mal gemacht hat, verbessert sich der Armzug deutlich.

    WARNHINWEIS: Vor Beginn der Übung unbedingt gut warmmachen durch Armkreisen, Dehnen usw., ich mache immer erst ein bißchen was mit nem Theraband vorneweg. Und Vorsicht bei bereits bestehenden Schulter- oder Handgelenksbeschwerden, die werden dadurch nicht besser

    Ergebnis bei mir: Wenn mein Ballwurf paßt (meine Schwachstelle), dann klappt der Aufschlag richtig gut, wenig Kraft, aber ein schöner runder Schwung. Ich habe in den letzten 4 Wochen mehr Asse geschlagen als vorher in den letzten zwei Jahren zusammen. Ich kann endlich wieder Serve-and-Volley spielen.

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  • muellerhp
    antwortet
    @paddinho

    Die Bewegung ist ein bißchen beim Rafter abgeguckt, oder? Fast genau so habe ich das auch jahrelang gemacht (Arm gestreckt hoch, vergeblich versucht Körperspannung aufzubauen, kein richtiger Schwung). Ergebnis: Kein Speed, kein Spin, Schulter im Eimer.

    Um das wegzukriegen, habe ich mir in eine alte Keule erstmal wenig, mittlerweile aber reichlich Blei reingeklebt und damit vor dem Balkonfenster einen richtig runden und flüssigen Bewegungsablauf geübt. Zuerst langsam, dann mit der Zeit immer schneller. Das hatte mehrere Vorteile: 1. Ich habe den Schläger zurückgeschwungen, statt ihn "hochzuheben". 2. Das Einknicken des Ellbogens am oberen Punkt der Ausholbewegung geschieht fast schon automatisch wg. Gewicht des Schlägers. 3. Man kriegt ein gutes Rhythmusgefühl, weil man die schwere Keule nicht so rumwirbeln kann. 4. Wenn man diese Übung ein paar mal gemacht hat, verbessert sich der Armzug deutlich.

    WARNHINWEIS: Vor Beginn der Übung unbedingt gut warmmachen durch Armkreisen, Dehnen usw., ich mache immer erst ein bißchen was mit nem Theraband vorneweg. Und Vorsicht bei bereits bestehenden Schulter- oder Handgelenksbeschwerden, die werden dadurch nicht besser

    Ergebnis bei mir: Wenn mein Ballwurf paßt (meine Schwachstelle), dann klappt der Aufschlag richtig gut, wenig Kraft, aber ein schöner runder Schwung. Ich habe in den letzten 4 Wochen mehr Asse geschlagen als vorher in den letzten zwei Jahren zusammen. Ich kann endlich wieder Serve-and-Volley spielen.

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  • Paddinho
    antwortet
    Hier mal ein kleiner Statusbericht, vielleicht hilft meine Fehleranalyse ja auch anderen hier.
    Seit meinem Thread sind ein paar Wochen vergangen.
    Leider hab ich momentan nur 1X die Woche Training. Zudem war mein Trainer erst letzte Woche wieder fit.
    Hab dann mit ihm über die Problematik gesprochen und es wurden ansich die von HawkEye und den anderen angesprochenen Sachen bestätigt.



    Auf dem Bild kann man richtig deutlich erkennen, dass mein Arm bei der Ausholbewegung fast durchgestreckt ist (Video ist auf der 1ten Seite des Threads) und dadurch der Schwung eigentlich nur aus dem Arm kommt. Das erklärt auch warum ich öfters Probleme mit der Schulter hab. Der gleiche Effekt ist z.B. wenn ich mit der Eisenstange gegen etwas Hartes schlage...die Vibrationen gehen durch bis zur Schulter. Ist muss als 1tes zu dem Punkt kommen meinen Arm vollkommen zu entspannen. Ich greife z.B. meinen Schläger viel zu fest was auch schon zur Spannung im gesamten Arm beiträgt.
    Dies kommt auch evtl. davon das ich noch Fitness-Training zu Hause mache und hier ja genau das Gegenteil gemacht werden muss...durch die Übrungen Seitenheben, Schulterheben usw. ist die ganze Zeit der Arm angepannt.
    Zudem muss ich bei der Ausholbewegung (Entspannung) meinen Ellenbogen mehr einsetzen. Dieser wird bei mir (durch den angespannten Zustand) eigentlich gar nicht beschleunigt.
    Mein Trainer sagte mir im 1ten Schritt ich soll den Schläger einfach mal locker hinter dem Körper lassen (quasi ohne Ausholen) und dann einfach auf den Ball "draufkloppen" als wird ich Ballweitwurf machen. Mit der Zeit kam dann die Ausholbewegung hinzu und siehe da es klappt schon wesentlich besser als sonst.
    Ich hatte quasi im Doppel zum 1ten mal etwas Kick in meinem Aufschlag wovon ich vorher eigentlich nur träumen konnte.
    Auch die Aufschlaghärte war beachtlich. Mein Trainer meinte auch nur bei meinem Spiel/Schwungmüsste ich eigentlich viel besser/härter aufschlagen als ich es jetzt mache.
    Momentanes Problem ist halt die Koordination. Es ist wirklich sehr schwer einen Schlag, den man über Jahre so gemacht hat plötzlich anders zu machen.
    Vorallem weil der Aufschlag meines Erachtens der schwierigste Schlag im Tennis ist, weil hier wirklich alle Abläufe zusammenpassen müssen.
    Ich bin aber auf einem guten Weg und sehe der Sache positive entgegen, nachdem ich jetzt letzte Woche gesehen hab vielleicht Power eigentlich wirklich in meinem Arm steckt.

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  • Paddinho
    antwortet
    @Benedikt, Champcoach: Danke für die Tipps...werd versuchen sie umzusetzen. Leider bin ich am Freitag im Training nicht richtig dazu gekommen...naja, der Winter ist noch lang.
    Werd euch aber auf dem Laufenden halten, denn ich will meine Schwachstelle endlich mal in den Griff bekommen!

    @Robert: die Leute vom Saitenforum haben im März ein Doppel-Schleifchenturnier in Nussloch veranstaltet. Auf der Cd sind halt viele Bilder von uns drauf, die während der Matches oder in der 3ten Halbzeit geschossen wurden :-)
    Videos sind glaub ich 5-8 Stck. drauf, aber ansich nur relativ kurz...zw. 30-60sec. Denke nicht das hier Lernmaterial für dich dabei sein dürfte...also zumindest mal nicht auf den 2 Videos wo ich zu sehen bin ;-)

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  • Robert
    antwortet
    Zitat von Paddinho

    Auf der CD von Nussloch dieses Jahr ist auch noch eine drauf...

    Ich entschuldige mich dafür, dass ich hier keine Hilfe geben kann oder irgendjemandem helfe und auch dafür, dass mein Beitrag überhaupt nicht hier reinpasst.
    Aber ich mich würde einmal interessieren, was dort drauf ist.
    Nur Photos oder auch ein paar Videos?
    Denn von euch könnte ich sicherlich noch etwas lernen .

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  • Champcoach
    antwortet
    Hallo Paddinho,

    also vor allem das, was Hawkeye2 am Ende seines Posts angemerkt hat, ist meines Erachtens der Knackpunkt. Aus den Füßen/Beinen kommst du nicht wirklich dynamisch raus. Da würde ich als erstes ansetzen. Denn durch diesen Abdruck schaffst du die Voraussetzungen für den Impuls, der letztendlich (also ansteigend über Sprunggelenk - Knie - Hüfte - Schulter - Ellbogen - Handgelenk) oben am Schlägergriff ankommt (wenn du dich während deiner Ausholbewegung zuvor entsprechend aufgedreht, also wie eine Feder vorgespannt hast; zeige deswegen deine linke Schulter von hinten deinem Gegner). Man muss sich diese Gesamtbewegung wie eine Kette von Teilimpulsen vorstellen, die mit dem dynamischen Abdruck vom Boden beginnen und die von unten nach oben nacheinander "aufgeschaltet" werden. Durch diesen Zugewinn an Dynamik, wenn du beides umsetzen kannst, zieht es dir dann den Schläger von ganz alleine weiter in den Rücken (Abdruck vom Boden + Rotation und Auflösung der Vorspannung); da kannst du dann gar nicht mehr anders. Dabei (beim dynamischeren Absprung) denke ich jetzt nicht mal an den Zugewinn an Höhe, die dir ja weitere Vorteile verschafft. So wie du gebaut bist (nur "Muskeln und Samenstränge" ), dürfte das kein Problem für dich sein!

    P.S.: Auch der Beitrag von Benedikt - er hat sich mit meinem zeitlich überschnitten - : sehr zutreffend.
    Zuletzt geändert von Champcoach; 10.11.2006, 20:03.

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  • Benedikt
    Ein Gast antwortete
    @Paddinho


    hallo, hab leider die anderen Beiträge in diesem Thread noch nicht ganz durchgelesen, also sorry wenn ich mich wiederhole.

    1. Deine Armführung ist typisch für die Leute die der kontreren Bewegung aus dem Weg gehen, d.h. die gleichzeitige Bewegung des linken Arms nach Vorne und des rechten Arms nach Hinten. Dein Arm muss länger gestreckt nach Hinten gehen, dafür kannst du den hinteren Zaun als Orientierungsmittel nutzen. Die Schlägerspitze soll zum Zaun und dann zum Himmel zeigen.

    2. Deine hecktische Bewegung ist nicht schlimm, durch die ruckartige Bewegung wird mehr Schwung in die Armmuskulatur gespeichert und damit mehr Power auf den Ball übertragen.

    Fazit: Für mich wäre es wichtig, wenn du den Armschwung unter Kontrolle bringen könntest(das längere Ausholen nach hinten) das wars, bitte nicht den Rucksack anwenden(hab ich auch früher gemacht) der Schläger geht in den seltesten Fällen so weit runter, auch das zerrhacken einer Gesamtbewegung bei einen guten Spieler halte ich für problematisch, da der Rhytmus total verlohren geht.

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  • nadal91
    antwortet
    guck mal ob du z.B. bei Youtube Aufschlagvideos findest. Such nach Federer, Sampras oder auch Henman, der ist technisch perfekt. Aber NICHT Roddick, wenn du das so machst wie er, kannste dir direkt ne neue Schulter bei Ebay bestellen.

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  • Paddinho
    antwortet
    Danke schonmal vorab für die zahlreichen Tipps!

    @PSO: Ja, denke ich habs verstanden...und versuch es heut abend mal umzusetzen


    Ansonsten halte ich euch mal auf dem Laufenden. Wie schon erwähnt es hat bei mir auch viel mit der Hektik zu tun. Auf dem Video kann man ja auch schön sehen wie mit dem Ballwurf der Körper (Becken) nach vorne geschwungen wird...was absolut tötlich für eine ruhige Ausholphase ist (bin dabei das abzustellen).

    Vorallem das locker bleiben ist noch extrem ungewohnt wenn man jahrelang den Schlag immer so gemacht hat...naja, werd es schon irgendwie hinkriegen.

    Apropo, im Titel hat sich doch der Fehlerteufel eingeschlichen...heißt natürlich korrigieren ;-)

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  • Hawkeye2
    antwortet
    @Paddinho

    Hi,

    erst mal auf die Schnelle getippt:

    ich glaube, das bewusste "Schläger in den Rucksack stecken" sorgt für das Zeitproblem.

    Wenn ich den Schläger ganz bewusst in den Rücken führe unterbreche ich gerade die natürliche Schwungbewegung, in dem ich den Arm extra anspanne um ihn in den Rücken zu bekommen anstatt ihn locker zu lassen.

    Wie Du schon selber festgestellt hast, ist der Schlüssel zu einer lockeren Aufschlagbewegung aber der lockere Arm.

    Der Tipp von f_panthers ist da sehr gut, Becker hat das als Übung (ohne Ball) immer dann gemacht, wenn sein Aufschlag nicht rund lief.

    Schultern nach hinten drehen, Ellbogen hoch nehmen, den Schläger locker in den Rücken fallen lassen.

    Dann die rechte Schulter sehr schnell nach vorne drehen, der Arm peitscht dabei quasi hinterher, zum Balltreffpunkt.

    Bei der ganzen Aufschlagbewegung musst Du "nur" noch die übrigen Bewegungsimpulse so koordinieren, daß der Schläger in dem Moment hinter dem Rücken ist, wenn sich die rechte Schulter zum Treffpunkt dreht.

    Der Schläger wird übrigens m.E. nicht extra irgendwohin "gesteckt", sondern das explosive Strecken der Beine (der ganze Körper geht nach oben) und ein lockerer Arm (der bleibt daher noch weiter unten und kippt nur in den Rücken durch das Anheben des Ellbogens und die Schulterdrehung) sorgen zusammen dafür, das der Schläger eigentlich ganz automatisch in den Rücken "fällt".

    Den Schwung muss man sich eine Weile erarbeiten, aber danach geht's gar nicht mehr anders, bleib' am Ball !

    Bei deinem Video sieht man übrigens recht gut, daß Du gar nicht aus den Beinen heraus kommst bzw. das wenige an Beinbeugung schon verpufft ist, bevor der Oberkörper zum Ball beschleunigt. Sieht fast aus, als würdest Du teilweise auf den Zehenspitzen stehen...

    Gruß
    Zuletzt geändert von Hawkeye2; 10.11.2006, 16:44.

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  • moya fan
    antwortet
    Hi,

    dann gibts aber auch so people wie mich, die das mit dem Aufschlag nie auf die Kette bekommen.

    @Paddinho

    Viel Glück. Seh den bis dahin bestimmt verbesserten Aufschlag ja dann sicher in Nussloch.
    Zuletzt geändert von moya fan; 10.11.2006, 16:32.

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  • A-Rod
    antwortet
    Ok ich gestehe. Aber die Aufschläge von federer dürften allgemein als Lehrbeispiel dienen können.

    Sonst stimme ich auch zu fp. Immernäher an die Bewegung herantasten. Irgendwann bekommt man es hin

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