Australian Open 2006 Saiten der Profis

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  • deshawn33
    antwortet
    @ Champcoach: bravo. faust aufs auge. würd ich genauso absegnen.

    @ roddick & magicmat: haltbarkeit ist auf jeden fall n thema bzgl saitendicke bei den profis.

    aber ihr müßt natürlich auch immer bedenken, dass die pro´s viele der materialvorzüge der "hobbyspieler" einfach nicht in dem maße benötigen, da sie natürlich ganz andere physische voraussetzungen (kraft, koordination, kondition, flexibilität, technik) mitbringen als wir normalsterblichen..
    heißt quasi wenn ein nadal gewohnt ist mit power x einen ball zu schlagen, der mit seiner 15 L genau dort landet wo er hinsoll ( in der regel kurz vor die linie ), dann ist er daran gewöhnt, hat die dafür nötige kraft auch über schier unbegrenzte zeiträume ( muss mit dieser ressource also nicht haushalten), und es wäre für ihn gar nicht wirklich von vorteil den gleichen schlag evtl mit weniger aufwand mit dem gleichen effekt erzielen zu können, weil für ihn die dann nötige dosierung deutlich schwerer reproduzierbar wäre.(hat wie gesagt natürlich auch viel mit gewohnheit zu tun)
    und über mangelndes spinpotential brauchen wir bei den herren denke ich auch nicht zu sprechen..
    hängt halt immer davon ab, mit welchem physischen parametern man arbeiten kann..

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  • Hawkeye2
    antwortet
    Lbs

    Hi zusammen,

    ich teile lbs immer durch 2,2, reicht doch für den Hausgebrauch.

    Gruß

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  • nadal91
    antwortet
    ok, damit kann ich leben

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  • electric
    antwortet
    Zitat von nadal91
    Um den exakten Wert zu errechenen, einfach 72 x 0,45359237 und nicht : 2 - 10 % oder so.
    Ob Federer jetzt mit 21,15 oder 21,3 kp spielt ist jetzt ja nicht so der weltbewegende unterschied wie ich finde. einigen wir uns auf 0,45

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  • nadal91
    antwortet
    Um den exakten Wert zu errechenen, einfach 72 x 0,45359237 und nicht : 2 - 10 % oder so.

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  • electric
    antwortet
    sehr interessant!!!
    ich muss die alu power wohl doch mal testen

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  • HIGHTOWER
    antwortet
    Zitat von Champcoach
    Die Liste dürfte im Allgemeinen korrekt sein, weil sie sich mit anderen Listen deckt, welche die gleiche Tendenz haben (wenn man durch 2 teilt, ca. 10 % abzieht und dann auch noch die ca. 2 Kg wegen der Hitze bei den Australian Open). Sie unterstreicht wieder einmal, dass im Hobbyspieler- und Möchtegernprofibereich teilweise zu hart bespannt wird, und das ja auch noch, obwohl die Schläger dort (vernünftigerweise) meist mit einem viel geringeren Schlägergewicht gespielt werden. Auch Federers Bespannwerte (habe aber schon höhere Angaben gehört/gelesen) passen da durchaus ins Bild, da er einen Schläger mit winziger Schlägerfläche spielt. Wenige Ausreißer nach oben und unten hat es immer schon gegeben (über 30 kg/unter 20 kg). Ich denke, die zu hohen Bespannwerte bei Spielern mit suboptimalem Spielniveau, obwohl sie meist wesentlich schlechtere konditionelle Voraussetzungen mitbringen (Kraft/Schnelligkeit/Koordination), haben u. a. folgende Gründe:
    - Orientierung an den vermeintlich so hohen Bespannwerten der Professionals
    - schlechte Technik, mit der man zu lange Bälle ausgleichen will, wenn man mal draufhält
    - irrige Annahme (immer wieder weit verbreitet), dass höhere Kilozahlen ein höheres Tempo erzeugen
    - teilweise wird mit diesen Werten zwar bespannt, aber auf dem Schläger ist weit weniger (wg. Maschine/Bespanner)

    wie wahr. aber das bezieht sich nicht nur auf die saitenhärte, sondern auch auf die wahl des schläger. denke auch, dass die bei vielen suboptimal ist.


    zur tabelle finde ich neben tiefen werten von federer die hohen von roddick interesseant. der muss wohl seinen PF bändigen.

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  • MagicMat
    antwortet
    Zitat von Roddick
    @MagicMat ,

    das ist glaube ich nicht der Grund


    Mfg
    Roddick
    Das glaube ich schon. Zumindest ist es ein entscheidener Grund. Nicht jeder möchte wie seinerzeit Sampras max. 20 Minuten mit einem Schläger spielen.
    Wenn bei mir schon eine 1,20mm Kirschbaum SS gerade mal 20 Minuten hält, wieviel Schläge mag dann ein Nadal damit machen. Zwei Grundlinienralleys vielleicht?

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  • Roddick
    Ein Gast antwortete
    @MagicMat ,

    das ist glaube ich nicht der Grund


    Mfg
    Roddick

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  • Champcoach
    antwortet
    Die Liste dürfte im Allgemeinen korrekt sein, weil sie sich mit anderen Listen deckt, welche die gleiche Tendenz haben (wenn man durch 2 teilt, ca. 10 % abzieht und dann auch noch die ca. 2 Kg wegen der Hitze bei den Australian Open). Sie unterstreicht wieder einmal, dass im Hobbyspieler- und Möchtegernprofibereich teilweise zu hart bespannt wird, und das ja auch noch, obwohl die Schläger dort (vernünftigerweise) meist mit einem viel geringeren Schlägergewicht gespielt werden. Auch Federers Bespannwerte (habe aber schon höhere Angaben gehört/gelesen) passen da durchaus ins Bild, da er einen Schläger mit winziger Schlägerfläche spielt. Wenige Ausreißer nach oben und unten hat es immer schon gegeben (über 30 kg/unter 20 kg). Ich denke, die zu hohen Bespannwerte bei Spielern mit suboptimalem Spielniveau, obwohl sie meist wesentlich schlechtere konditionelle Voraussetzungen mitbringen (Kraft/Schnelligkeit/Koordination), haben u. a. folgende Gründe:
    - Orientierung an den vermeintlich so hohen Bespannwerten der Professionals
    - schlechte Technik, mit der man zu lange Bälle ausgleichen will, wenn man mal draufhält
    - irrige Annahme (immer wieder weit verbreitet), dass höhere Kilozahlen ein höheres Tempo erzeugen
    - teilweise wird mit diesen Werten zwar bespannt, aber auf dem Schläger ist weit weniger (wg. Maschine/Bespanner)

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  • p3k
    antwortet
    in australien hat roddick noch mit der blauen polymono/hurricane gespielt

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  • MagicMat
    antwortet
    @Roddick
    Weil die Saiten ansonsten keine 10 Minuten halten würden?

    @All
    Interessant was Federer angeblich für eine geringe Besaitungshärte hat. Das ist ja fast McEnroe-Nivaue! Sollte es stimmen, zeigt es erst recht wieder, was für ein Ausnahmetalent Federer ist.

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  • Roddick
    Ein Gast antwortete
    Hallo
    warum Spielen die alle die dicken Saitendurchmesser ? Wenn es mit einer dünneren Saite einfach besseren Spin/Ballgefühl/Armschonung gibt


    Mfg
    Roddick

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  • tennismieze
    antwortet
    Dabei sollten allerdings die Temperaturen nicht vergessen werden. In Australien herrschen zu Zeiten der Open höhere Temperaturen als hierzulande. Die Bespannwerte dürften also an anderen Orten wie z. B. Hamburg oder zu den Webber-Open niedriger sein.

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  • schorsch
    antwortet
    oops hehe

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