Ich kann dir nur meine Erfahrungen mitteilen.
Auf den Prince Phantom 100 bespannt mit vs Touch 1.30 längs und SPPP 1.23 quer 24,5/23,5 hatte ich etwas zu viel Power. Alles andere war perfekt.
Aktuell spiele ich aber anderen Schläger mit anderem Saitenkombi:
Clash 100 Tour mit Luxilon Natural Darm längs und quer Wilson Revolve 1.25 bespannt 26/24. Dieser Setup passt für mich perfekt.
Spiele die Luxilon Darm, da sie etwas weniger Power und bessere Kontrolle als die VS hat. Dafür ist sie aber nicht so lebendig wie die VS.
Falls ich die VS auf dem Prince nochmal spielen müsste, würde ich mindestens 26 kg, sogar 0,5 oder 1 mehr längs und die Polysaite quer ca. 2 kg weniger spielen.
Babolat - VS TOUCH BT7 1,30 mm zum ersten Mal
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Hey, ich kram den Beitrag jetzt nochmal hervor. Stehe vor der Frage welches Zuggewichte ich für einen Prince Phantom Pro 100 (16x18) verwenden soll. Ich würde gerne eine Babolat VS 1.30 Längs mit einer Isospeed Black Fire 1.25 quer kombinieren. Die Isospeed kommt ja bekanntlich recht hart raus, somit würde ich diese quer mit maximal 22 kg ziehen. Wie hart soll ich demnach die Darmseite anziehen? Wäre für jeden Tipp dankbar. Experimente möchte ich aufgrund des hohen Preises möglichst verhindern.
Vielen Dank schonmal!
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Hallo lissi27,
hab durch Zufall die Passage entdeckt, in der Fred Timmer (saitech) sich zum TA bzgl. der Sicherheit äußert:
Ich hab selber eine Hebelarmmaschine fühl mich aber nicht betroffen
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Ein Gast antworteteVielleicht auch vorher schon der Grund, wieso die Poly zuerst reisst...Solche Kunden habe ich nicht, wenn doch - war er mein Kunde.
Ist dann ungefähr so, wie wenn ich ein gebrauchtes Motoröl, nochmals oben reinschütte und davon überzeugt bin, dass dies dem Motor eh nicht schadet.
Ein renommierter Besaiter würde so etwas nie machen. Das ist grober Pfusch!Einen Kommentar schreiben:
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Solche Kunden habe ich nicht, wenn doch - war er mein Kunde.
Ist dann ungefähr so, wie wenn ich ein gebrauchtes Motoröl, nochmals oben reinschütte und davon überzeugt bin, dass dies dem Motor eh nicht schadet.
Ein renommierter Besaiter würde so etwas nie machen. Das ist grober Pfusch!Einen Kommentar schreiben:
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Die Darmsaite hat bei mir nach ca 3 Stunden angefangen sich leicht zu schälen. Deswegen habe ich gedacht, dass sie nicht lange halten wird. Aber es kann sein, dass sie trotzdem lange hält. Da ich ja keine Erfahrung bis jetzt mit Darmsaiten habe, kann ich nur raten.Einen Kommentar schreiben:
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Wenn es der Kunde will, bekommt er es gemacht.
Er spielt damit ohne Probleme doppelt so lange. Es ist sein Darm, sein Geld, sein Schläger - er entscheidet!
Ich passe die Härte natürlich an, es funktioniert.Zuletzt geändert von lissi27; 13.09.2019, 21:16.Einen Kommentar schreiben:
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Alles klar Hasky, ich wähle im Kalkulator 32 DT für die Berecknung der Kilos und komme damit auf 36 DT, also 4 DT mehr. Das hört die Hebelarmfraktion gar nicht gerne, dass da die Verluste höher sind.
Die Poly wird zuerst reißen. Da kann man ein zweites mal Poly einziehen, ehe der Darm durch ist.Einen Kommentar schreiben:
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Nun ich bin davon ausgegangen, dass er das nächste Mal Darm quer spielen möchte.
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Muss dich korrigieren - es kommen ca. 3DT mehr heraus (wenn nicht sogar mehr).
Habe meinen Blade 104 mit der Kombi X-perience 1,24/Sensation Control 1,30 mit 22,5/26kg bespannt und komme bei -1,4mm längs und quer +-0 heraus.
Die DT-Messung mit RT ergab 40,2. Hier stimmen Freds Angaben nie bei mir.
Irgendwo hat er mal geschrieben, dass da eine gewisse "Sicherheit" eingebaut ist, wenn die Maschine/Fertigkeiten des Besaiters, sagen wir mal, nicht optimal sind.
Als Anhaltswert für die Ermittlung der Zuggewichte nehme ich den Kalkulator aber sehr gerne in Anspruch. Wäre beim Blade 104 sonst nie auf diese Differenz gekommen. War sofort nahezu auf den Punkt.Einen Kommentar schreiben:
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Die Poly als Quersaite wird viel Härte im laufe der Zeit verlieren, der Darm nicht.
Das spricht für mich dagegen, mit Poly so weit runter zu gehen.Einen Kommentar schreiben:
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Ja das stimmt, die DT stimmen nur für die ML100. Bei guten eletronischen Maschinen kann man ca. von 3 DT weniger ausgehen bzw. 1kg weniger.
Für Differenz ermitteln taugt der Kalkualtor was. Selber messen, ist natürlich immer besser.Einen Kommentar schreiben:
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Ja das stimmt, dass der MXG3 nicht vergleichbar mit dem Phantom 100 ist.Hy Mirko, weshalb nun den Darm ein ganzes Kilo Härter?
Damit bist du auf dem Holzweg. Dem Fritz seine Hybrid ist nicht vergleichbar, weder von den Saiten, noch vom Schläger, außerdem kommt die Härte bei jeder Maschine anders heraus.
23,5 für alles war schon ein guter Ansatz, wenn nicht zu weich für dich.
Mit Schläger nachmessen, ging es nicht um den DT sondern um die Stauchung des Rahmens.
Hier eine Hilfe, wie sich das kalkulieren lässt:
http://www.stringway-nl.com/de/TAonline/calc.php
Möchte aber gleichzeitig darauf hinweisen, dass der Stringway Kalkulator ein Schätzeisen hoch³ ist.
Der MXG3 hat eine gemessenen Rahmensteifigkeit von RA 74 unbespannt.
Das Bespannbild ist 16/18. Lt. dem Kalkulator soll bei 27,3/25,6 kg eine Flächenhärte von 35DT entstehen.
Ich habe mit 24/23 kg Richtwert bespannt und eine Flächenhärte von 37,5 DT (gerechnet) herausbekommen. Lt. dem Advisor würden 24,3/22,9kg berechnete 30 DT betragen.
Habe erst kürzlich eine Prince Tour 100 16/18 mit der Isospeed V18 bespannt.
Bei 22/21 kg Anzugsgewicht habe ich nach der Relaxation 58 RA Flächenhärte oder 35,3 DT (gerechnet) gemessen.
Der Rahmen hat im bespannten Zustand einen Flex von 62RA.
Trotzdem werde ich bei dem nächsten Mal bei den Quersaiten nochmals 1kg weniger nehmen, da nach dem Bespannen, die ursprüngliche Breite von 273,5mm auf 271,8 gestaucht wurde.
Das ist mit Sicherheit dem weicheren Rahmen geschuldet.
Bei einer Poly/Darm Hybrid würde ich sogar noch weniger bei den Quersaiten (falls Darm quer) annehmen.
Wie gesagt, jeder Schläger reagiert bei unterschiedlichen Saitenkombinationen (in Bezug auf die Rahmenverformung) anders.
Diese Erkenntnis und in Verbindung mit dem ungenauen Advisor, könnten u.U. zu fatalen Ergebnissen führen.Einen Kommentar schreiben:

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