Tsongas Saite
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Ja genau. Je geringer der Reibungskoeffizient zwischen Längs- und Quersaiten, desto besser der Snapback, und desto besser der Spin. -
Danke für die Info@El Rey
Bei Hybridkombinationen können ganz andere Reibungskoeffizienten herauskommen als bei identischen Längs- und Quersaiten.
TW USA hat das gemessen, hier die Liste: http://twu.tennis-warehouse.com/lear...OFreporter.php
Ganz oben in der Liste häufen sich die Darm/Poly und Poly/Poly Kombinationen. Ausnahme ist die Prince Recoil aufgrund ihrer speziellen Beschichtung.
Lese ich das dann richtig, dass die Saite(n) mit dem niedrigsten Reibungskoeffizienten am besten den Spin unterstützt? Oder was für eine Aussagekraft hat diese Tabelle?Einen Kommentar schreiben:
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@El Rey
Bei Hybridkombinationen können ganz andere Reibungskoeffizienten herauskommen als bei identischen Längs- und Quersaiten.
TW USA hat das gemessen, hier die Liste: http://twu.tennis-warehouse.com/lear...OFreporter.php
Ganz oben in der Liste häufen sich die Darm/Poly und Poly/Poly Kombinationen. Ausnahme ist die Prince Recoil aufgrund ihrer speziellen Beschichtung.Einen Kommentar schreiben:
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Ein richtig guter Snapback kommt für mich nur bei Polys bzw. Poly längs zustande. Mit Darm und Multis habe ich die Erfahrung gemacht, dass diese in der der Regel etwas "schmieriger" sind und eine nicht so gute Rücksprungkraft haben wie Polyestersaiten. Moderne Polys verziehen sich heutzutage fast garnicht mehr, während hingegen bei Multis immer (meine Erfahrung!) ein Saitenverschieben zustande kommt. Was verrät das mir? Weniger Rücksprungkraft in die Ausgangsposition und somit weniger Spin.
Wenn eine Multi besser gleiten würde, dann wäre doch logischerweise Multi auf Multi die beste Kombination für Spin als Multi über Poly oder
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hat mit tsongas saite nichts zu tun aber mit multi laengs und poly quer:
hatte letztes jahr mal einen kleinen versuch in diese richtung gestartet - mantis comfort synthetic 1.30 laengs und kirschbaum competition 1.20 quer, spielte sich richtig super hielt aber knappe 15 minuten inkl. einspielen!
zweiter versuch war mit head pwr fusion 1.30 laengs und kirschbaum competition - nicht so toll wie die andere kombi aber immerhin knappe 90 minuten standzeit bis die laengssaite durch war.
darm laengs habe ich noch nicht probiert, habe aber ein halfset bestellt und werde zum spass dann in der freiluftsaison auch diese kombi spielen - bin richtig neugierig auf die standzeit.Einen Kommentar schreiben:
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Inwieweit das mit einer Multi genauso gut funktionieren würde, weiß ich nicht. Ein Versuch ist es sicher Wert, jedoch nicht für mich, da ich aus Gründen der Armschonung zur Zeit einen weiten Bogen um Poly mache.
Im Tennis Warehouse Talk schreiben viele, dass sich Naturdarm durch die bessere Haltbarkeit gegenüber Multi auch finanziell lohne. Ist aber wahrscheinlich sehr individuell.
Für Leute, die in Richtung Saitenfresser tendieren (@rallimann) dürfte der Spaß in der Tat recht teuer werden.
Aber viel Spaß beim Testen :-) Ich bin schon neugierig.Einen Kommentar schreiben:
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Ich spiele ja die Alu Power längst und die Tecnifibre X-One quer, da ist max 2-3x spielen drin, dann ist die X-One platt. Wenn ich mir jetzt vorstelle die Alu Power Rough und dieser "Snapback" mit der X-One, da hält die Saite ja nur 1 Spiel, aber ich werde es nach Ostern ausprobieren

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Das mit dem Snapback ist mal ein interessanter Ansatz - da habe ich noch nie drüber nachgedacht. Müsste doch auch mit Multis funzen oder? Naturdarm ist mir echt zu teuer ...Neben den Profis scheint auch im Tennis-Forum eines großen amerikanischen Tennis-Warenhauses Darm längs / Poly quer eine sehr beliebte Kombination zu sein.
Man kann dort unter anderem lesen, dass hierbei der Naturdarm gut über die Poly gleitet bzw. zurück schnappt (snapback...) und somit viel Spin generiert werden kann.Einen Kommentar schreiben:
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Neben den Profis scheint auch im Tennis-Forum eines großen amerikanischen Tennis-Warenhauses Darm längs / Poly quer eine sehr beliebte Kombination zu sein.
Man kann dort unter anderem lesen, dass hierbei der Naturdarm gut über die Poly gleitet bzw. zurück schnappt (snapback...) und somit viel Spin generiert werden kann.Einen Kommentar schreiben:
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Ich denke dass, das in erster Linie eine Sache des Empfindens ist. Federer und Djokovic spielen es ja in der gleichen Anordnung. Durch die Multi/Darm als Längsseite bekommt man m.M.n mehr Touch und etwas mehr Kontrolle. Aber dafür kenne ich mich doch zu wenig aus.
Ich denke in erster Linie liegt es wirklich am Empfinden der SpielerEinen Kommentar schreiben:
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Bislang war ich der Meinung, die Längstsaite ist für den Spin (neben der Technik) verantwortlich. Wieso besaiten Tsonga oder auch Haas die Multi/Darm längst und die Power Rough RPM Blast quer ?
Kann mir jemand den Sinn erklären ?
Vielen Dank schon mal.Einen Kommentar schreiben:
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Super. Vielen Dank. Kannte die Seite noch nicht. Bestätigt dann auch meine Vermutung.Einen Kommentar schreiben:
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Ich will ja nicht kleinlich sein, aber in einem Tennisforum und als Tennisspieler sollte man eigentlich den Unterschied zwischen Seite und Saite kennen
Hier Tsonga's Seite:
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