Gewicht einer Tennissaite

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  • kimmi
    antwortet
    Tennisoutlet im Forum!

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  • kuffour
    antwortet
    Vieleicht ein wenig Off-Topic, aber mich würde mal interessieren, wo ihr - so weit dies möglich ist - 3 halbwegs identische Schläger herbekommen würdet. Ich selber hatte mal die Möglichkeit mir im Lager mit entsprechenden Messinstrumenten 3 halbwegs identische Rackets rauszusuchen. Dabei musste ich feststellen, dass es hier enorme Differenzen hinsichtlich Gesamtmasse und Schwunggewicht gibt. Selbst die Griffstärke schien mir teilweise nicht vollkommen identisch. Könnt ihr mir ggf. Anbieter/Versandhäuser nennen, die tatsächlich für mich ins Lager gehen und drei halbwegs gleiche Schläger rauskramen?

    Danke und Grüße

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  • Juan Martin
    antwortet
    Nö, ergibt sich aber ganz logisch aus dem um 10,4% größeren Flächeninhalt der aufgeschnittenen Kreisfläche.
    Selbst wenn da noch irgendwelche Oberflächenveredelungen mit reinspielen sollten, na dann sind es eben nicht 1,5g sondern 1,7g oder 1,4g.

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  • moya fan
    antwortet
    Hast du das selber gewogen oder gemessen?

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  • Juan Martin
    antwortet
    Zitat von kimmi
    Weiß jemand wieviel Gramm Differenz zwischen einem 12m-Set der Black Code 1,24er und der 1,18er liegen?
    Die 1,24er wiegt 10,4% mehr als die dünnere Saite, also etwa 1,5g schwerer

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  • kimmi
    antwortet
    Weiß jemand wieviel Gramm Differenz zwischen einem 12m-Set der Black Code 1,24er und der 1,18er liegen?

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  • Blacknek
    antwortet
    Hi YBCO,

    schon klar, dass sich der Schlägerkopf vom Balancepunkt aus schlägerkopflastig befindet.

    Um meinen Standpunkt mal Zusammenzufassen:
    Ich bezweifle nicht, dass es talentiertere und feinfühligere Spieler gibt, die womöglich einige Gramm Gewichtsunterschied bei einem Schläger bemerken und am Ende sogar dadurch in der Durchführung ihrer Schläge beinflussbar sind.

    Was ich aber bisher hier gelesen habe, lässt mich denken, dass es sich bei Seiten im allgemeinen um wenige Gramm Unterschied handelt (wenn überhaupt). Und dieses Gewicht verteilt sich auch nicht auf wenige Zentimeter am Kopfende (wie bei einem Bleiband). Nach eigener Erfahrung verändert so wenig Gewicht den Balancepunkt überhaupt nicht (irgendwo gab es einen Threat, wo ein paar Jungs ziemlich viel Blei auf den Schläger bringen mussten, um den Balance-Punkt relevant zu verändern...) oder um einen geringeren Betrag als die Messvarianz bei der Bestimmung des Balance-Punktes.

    Summa summarum: Wenn ich zwei verschiedene Saiten aufziehe, werden die unterschiedlichen Spieleigenschaften (selbst bei gleichen Saiten mit unterschiedlichem Durchmesser) der Saiten eine Rolle spielen, das unterschiedliche Gewicht wohl eher nicht.

    Somit bezweifle ich, dass man Schlägertuning durch unterschiedlich schwere Saiten betreiben kann. Was nützt ein 1,5g schwerere Schläger, wenn ich die Spieleigenschaften des Schlägers durch die unterschiedliche Saite verändert habe.

    ...was das Fachsimpeln darüber aber letztlich nicht weniger unterhaltsam macht ;-)

    Gruß

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  • YBCO
    antwortet
    Zitat von Blacknek
    Daher sollte das gerade bei einer Saite eher weniger ausmachen

    Also bei der Besaitung werden 100% des Gewichtes oberhalb des Balancepunktes angebracht. Deshalb liegt der Balancepunkt (Angabe ist immer unbesaitet) ausgewogener Schläger auch nicht bei den rechnerischen 342,5 mm, sondern eher bei 320-330 mm. Also macht erst einmal jede Saite den Schläger Kopflastiger und 5g mehr oder weniger kann man dann vielleicht auch spüren.
    Zum Dämpfer: Der liegt zwar ebenfalls über dem Balancepunkt, aber doch relativ dicht dran. Mit ein und demselben Gewicht erzielst Du bei Deiner Hebelarm-Maschine ja auch, je nach Lage des Gewichtes, völlig andere Bespannungswerte. Wenn Du den Dämpfer mal ganz oben anbringst (ist übrigens zulässig) wirst Du den Unterschied deiner 3 g vielleicht auch spüren.

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  • Blacknek
    antwortet
    Zitat von go deep!
    Fünf Gramm sind doch nicht gleich fünf Gramm; wenn das mehr an Material am Kopfende / 12 Uhr ist, werden es schon mehr als
    "5% der Leute" merken.

    Meine Meinung.
    Daher sollte das gerade bei einer Saite eher weniger ausmachen

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  • go deep!
    antwortet
    Fünf Gramm sind doch nicht gleich fünf Gramm; wenn das mehr an Material am Kopfende / 12 Uhr ist, werden es schon mehr als
    "5% der Leute" merken.

    Meine Meinung.

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  • duck
    antwortet
    ... behaupte mal, dass hier im Forum 95% der Leute keine 5 gr. Unterschied merken. Mich natürlich eingeschlossen !!!

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  • fritzhimself
    antwortet
    Zitat von Hawkeye2
    ........ich kenne jemanden, dessen Schläger sich um 3-5 Gramm unterscheiden.
    ......von denen kenn ich viele.
    Ist aber nur die Untergrenze.
    Gibt schon deutlich höhere Differenzen bei ein und dem selben Modell.

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  • Blacknek
    antwortet
    Zitat von Hawkeye2
    Hi,

    ich kenne jemanden, dessen Schläger sich um 3-5 Gramm unterscheiden.

    Und nach eigener Aussage trifft er mit dem leichteren "keine Rückhand", halte man davon, was man will...

    Gruß
    Dann bin ich einfach mal froh, dass meine Schläger sich nicht relevant im Gewicht unterscheiden

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  • Hawkeye2
    antwortet
    Gewicht

    Hi,

    ich kenne jemanden, dessen Schläger sich um 3-5 Gramm unterscheiden.

    Und nach eigener Aussage trifft er mit dem leichteren "keine Rückhand", halte man davon, was man will...

    Gruß

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  • tennismieze
    antwortet
    die Unterschiede dürften teilweise gravierend sein. Der Original-Dunlop-Dämpfer wiegt volle 4g, der breite Wilson-Dämpfer, der über mehrere Saiten geht, dürfte noch mal etwas mehr haben.

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