Einsatz Whoop

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  • Headfreak
    Postmaster
    • 05.11.2008
    • 258

    #1

    Einsatz Whoop

    Hallo zusammen,
    gefühlt sieht man immer mehr Leute, die eins tragen. Nutzt hier jemand ein Whoop beim Tennis? Ich überlege, es gezielt fürs Training und Matchplay einzusetzen und würde gerne ein paar Praxis-Erfahrungen hören.
    Wie genau nutzt ihr es im Tennisalltag – eher zur Belastungssteuerung, für die Trainingsplanung oder vor allem für die Regeneration? Achtet ihr z. B. auf Strain-Werte, Schlaf/Recovery oder passt ihr euer Training bzw. eure Matches danach an?
    Mich würde auch interessieren, ob ihr wirklich einen spürbaren Mehrwert fürs Tennis seht (z. B. bessere Steuerung von Intensität, weniger Überlastung etc.) oder ob es eher „nice to have“ ist.
    Liebe Grüße
    Lg Headfreak
  • dusg
    Benutzer
    • 18.06.2007
    • 62

    #2
    Interessantes Thema.
    Mit fällt auf jeden Fall auf, dass die Profis jetzt sehr viel auf Whoop setzen. War ja mal ein heißes Thema bei den Australien Open, glaube ich. Da mussten sie das Band vor dem Match abnehme, da Live Tracking scheinbar nicht erlaubt ist oder war.
    Ohne mich jetzt richtig schlau gemacht zu haben, scheint das aber wohl jetzt erlaubt weil man sehr viele Profis sieht, die das Band unter den Schweißbänder tragen. Teils auch sichtbar.
    Klar, der ein oder andere (Sinner, Sabalenka) werden gesponsert, aber auch "kleinere" Profis haben das Band um.

    Aber was bringt uns Amateure dieses Band mehr als eine Smartwatch?
    Wir reden hier von Kosten von mind. 200€ im Jahr, da die Daten nur mit Abo zugänglich sind. Oder irre ich mich da?
    Das wäre es mir als Amateur überhaupt nicht wert.

    Headfreak, was versprichst du dir von diesem Band? Reicht eine Smartwatch nicht aus?
    Würde mich wirklich interessieren. Mich persönlich schreckt einfach der Preis immens ab.

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