Hi zusammen,
folgende Frage treibt mich aktuell um.
Die Ösenbänder sind ja i.d.R. nicht durchgängig aus einem Stück sondern bestehen aus mehreren Teilen.
Meistens ein Ösenband oben am Kopf, zwei an den Seiten und eins unten am Kopf.
Zwangsläufig gibt Stoßkanten zwischen dem oberen Ösenband und jeweils den Ödenbändern links und rechts.
Wenn man sich nun Schläger anschaut, die ab Werk bespannt werden, sieht man, dass der Verlauf der Besaitung so angepasst wird, dass die Saiten auf beiden Seiten des Schlägers ÜBER diese Stoßkanten/Spalte verlaufen.
Wenn man den Schläger aber zum Bespannen abgibt, wird die Besaitung anders ausgeführt.
In dem Fall läuft die Saite auf einer Seite über den Spalt der Stoßkante, auf der anderen Seite aber nicht.
Das Besaiten wird also nicht angepasst, sondern es wird stur von Öse zu Öse von oben nach unten "durchgewebt.
Da ich mittlerweile selber besaite, würde ich es am liebsten so machen, dass die Bespannung wie "ab Werk" verläuft, allerdings ist dies mit meiner Ausrüstung mit fliegenden Zangen nicht möglich.
Mich würde nun interessieren, wie wichtig es ist, dass die Schläger so besaitet werden, das die Saiten tatsächlich auf beiden Seiten über den Spalt zwischen den Ösenbändern verläuft.
Kann da jemand etwas dazu sagen?
folgende Frage treibt mich aktuell um.
Die Ösenbänder sind ja i.d.R. nicht durchgängig aus einem Stück sondern bestehen aus mehreren Teilen.
Meistens ein Ösenband oben am Kopf, zwei an den Seiten und eins unten am Kopf.
Zwangsläufig gibt Stoßkanten zwischen dem oberen Ösenband und jeweils den Ödenbändern links und rechts.
Wenn man sich nun Schläger anschaut, die ab Werk bespannt werden, sieht man, dass der Verlauf der Besaitung so angepasst wird, dass die Saiten auf beiden Seiten des Schlägers ÜBER diese Stoßkanten/Spalte verlaufen.
Wenn man den Schläger aber zum Bespannen abgibt, wird die Besaitung anders ausgeführt.
In dem Fall läuft die Saite auf einer Seite über den Spalt der Stoßkante, auf der anderen Seite aber nicht.
Das Besaiten wird also nicht angepasst, sondern es wird stur von Öse zu Öse von oben nach unten "durchgewebt.
Da ich mittlerweile selber besaite, würde ich es am liebsten so machen, dass die Bespannung wie "ab Werk" verläuft, allerdings ist dies mit meiner Ausrüstung mit fliegenden Zangen nicht möglich.
Mich würde nun interessieren, wie wichtig es ist, dass die Schläger so besaitet werden, das die Saiten tatsächlich auf beiden Seiten über den Spalt zwischen den Ösenbändern verläuft.
Kann da jemand etwas dazu sagen?
